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„Der Staatsfeind Nr. 1“ zeichnet die Vision des totalen Überwachungsstaates.
Der junge Anwalt Robert Dean, gespielt von Will Smith, erhält zufällig – ohne es zu wissen – eine Videokassette auf der der Mord an einem Senator festgehalten wird. Zu den Tätern gehört ein hoher Beamter des nationalen Sicherheitsdienstes, der ein neues Überwachungsgesetz unbedingt durchsetzen will. Deshalb hat er natürlich ein großes Interesse daran, dass das Video nicht an die Öffentlichkeit kommt.
Deshalb spielt der der NSA (national security agency) vor, dass eine Übung gestartet wurde und Robert Dean geschnappt werden soll.
Zu diesem Zweck wird dieser total überwacht und verwanzt. Sein Privatleben wird nahezu zerstört, seine Glaubwürdigkeit vernichtet. Er wird zum „Staatsfeind Nr. 1“
Als schon alles verloren scheint und es nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis Robert Dean gefasst wird, trifft er den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Brill, der von Gene Hackman gespielt wird.
Dieser weiht Dean in die Geheimnisse der Überwachungsarbeit ein und Dean wird zum ersten Mal überhaupt bewusst, dass er wegen der Videoaufnahmen gejagd wird.
Mit diesem Wissen wollen Robert Dean und Brill den NSA austricksen und die Mörder bestrafen. Doch der Plan scheitert – zunächst. Dann erhält die Geschichte noch einen unerwarteten Ausgang, den ich hier nicht verraten möchte.
„Der Staatsfeind Nr.1“ ist ein sehr guter Film. Die Geschichte ist, so denke ich sehr realistisch. Wer weiß schon genau, wie weit es in den USA mit der Überwachung von Privatleuten her ist. Immerhin ist schon bekannt, dass in den Staaten Telefonate auf bestimmte Keywords hin abgehört werden.
Will Smith spielt seine Rolle sehr gut und der Film ist einfach nur empfehlenswert. Deshalb ist „Staatsfeind Nr. 1“ mein Tipp für euren nächsten Besuch in der Videothek.
also etwas mehr eigene meinung hätte es schon sein dürfen, und auch deine angabe, dass die meinung viele details des films wiedergibt wiederspreche ich mal, auch ohne, dass ich den film kenne, denn für mich waren das wenige details, wenn du sämtliche einzelheiten, wie kleidung oder so frisur, so wie eine dialoge wiedergegeben hättest, dann wäre das viel gewesen. auch hast du nur wenig zu den darstellern geschreiben, das will smith mitmacht liest man ja schon auf dem bild oben. mir war es für ein sehr hilfreich einfach nicht genug. Gruß ChocoBetty
Jo da geb ich dir vollkomemn recht mit der Überschrift. Der Film würde ein sehr interessanters Big Brother abgeben. Und dein Bericht ist echt klasse geschreiben. Gruß Simon
11.10.2001 01:30
also etwas mehr eigene meinung hätte es schon sein dürfen, und auch deine angabe, dass die meinung viele details des films wiedergibt wiederspreche ich mal, auch ohne, dass ich den film kenne, denn für mich waren das wenige details, wenn du sämtliche einzelheiten, wie kleidung oder so frisur, so wie eine dialoge wiedergegeben hättest, dann wäre das viel gewesen. auch hast du nur wenig zu den darstellern geschreiben, das will smith mitmacht liest man ja schon auf dem bild oben. mir war es für ein sehr hilfreich einfach nicht genug. Gruß ChocoBetty
09.10.2001 18:39
Jo da geb ich dir vollkomemn recht mit der Überschrift. Der Film würde ein sehr interessanters Big Brother abgeben. Und dein Bericht ist echt klasse geschreiben. Gruß Simon