Erfahrungsbericht über

IrStar Wars - Complete Saga (9 BRs) (Blu-Ray Disc)

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung IrStar Wars - Complete Saga (9 BRs) (Blu-Ray Disc)

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Das ist kein Mond, das ist eine BluRay-Disc!!

5  25.10.2011

Pro:
Klassiker des ScienceFiction - Genres, massig Bonusmaterial

Kontra:
so gut wie nix !

Empfehlenswert: Ja 

Frodo86

Über sich: "Leichtfertig ist die Jugend mit dem Wort und bar jeden Sinnes für geschäftliche Dinge!" -...

Mitglied seit:18.12.2005

Erfahrungsberichte:164

Vertrauende:45

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 110 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

HEUTE WIEDER EXKLUSIV MIT INHALTSVERZEICHNIS!

1) DAS VORWORT
2) DIE BLURAY-BOX / VERSIONEN
3) DIE EPISODEN I – III
--> a. Infos
--> b. Inhalt
--> c. Kritik
4) DIE EPISODEN IV – VI
--> a. Infos
--> b. Inhalt
--> c. Kritik
5) DAS BONUSMATERIAL
--> a. Disc 1 - 6
--> b. Disc 7
--> c. Disc 8
--> d. Disc 9
6) DAS BILD und DER TON
7) DAS FAZIT


***1) DAS VORWORT***

Neben der Herr der Ringe-Trilogie galt die Star Wars-Reihe als meisterwarteste BluRay-Veröffentlichung des Jahres.
Schließlich wollen Millionen Fans den Rasenden Falken endlich in High Definition gegen den Todesstern kämpfen sehen.
Ganze 34 Jahre liegen zwischen der Erstveröffentlichung von Krieg der Sterne (bzw. Eine neue Hoffnung ) und der diesjährigen HD-Auswertung. Eine lange Zeit, in der Star Wars-Schöpfer, Regisseur und Produzent George Lucas mit allerlei Höhen und Tiefen zu kämpfen hatte.
Die Star Wars-Trilogie, die zwischen 1977 und 1983 das Licht der Welt erblickten, konnten kommerziell über 700 Millionen US-Dollar einspielen, begründeten das brachliegende Genre des Science Fiction-Films neu und schufen mit Darth Vader, Han Solo und Yoda Kultfiguren, die bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken sind. Das Imperium schlägt zurück belegt derzeit Platz 11 der besten Filme aller Zeiten (Quelle: imdb.com). Lucas arbeitet danach hauptsächlich als Produzent, u.a. mit seinem Freund Steven Spielberg an der Indiana Jones -Trilogie. Außerdem blieb er dem Star Wars-Franchise treu und produzierte weitere Filme, die sich rund um die Ewoks, die kleinen Pelztierchen aus Die Rückkehr der Jedi-Ritter drehten.
Pünktlich zum 20. Jubiläum von Krieg der Sterne und in Vorbereitung auf 3 weitere Filme erschien die Trilogie in überarbeiteten Fassungen 1997 erneut im Kino. U.a. wurden neue digitale Effekte (die in den 70ern noch nicht möglich waren) eingefügt und auch Bild- und Tonqualität wurden den damaligen Standards angepasst.
Als 2004 weitere Änderungen (vorzüglich digitaler Natur) folgten, war der Aufschrei der Fangemeinde groß. Lucas würde den Filmen ihrer Magie berauben zulasten sinnloser Effekthascherei. Nun gut, das ist subjektiv und ob Kritik ausgeübt werden sollte oder nicht, muss jeder Fan selber wissen.

Nach sehnsüchtigem Erwarten der Fans erschien 1999 Die dunkle Bedrohung, der die Kindheit Darth Vaders (bzw. Anakin Skywalker) schildert und daher den ersten Teil einer Prequel-Trilogie bildet. Diese Episode I erntete jede Menge Kritik, mauserte sich mit 924 Millionen US-Dollar dennoch zum erfolgreichsten Film der Reihe. 2002 und 2005 erschienen 2 weitere Filme, die zwar den Erfolg von Episode I nicht wiederholen konnten, aber dennoch sehr erfolgreich liefen und schlussendlich einen gelungenen Spagat zur Ur-Trilogie (von 1999 an Episode IV – VI genannt) bildeten.


***2) DIE BLURAY-BOX / VERSIONEN***

Am 15. September 2011 war es endlich soweit: Das Imperium überrollte die Elektrofachgeschäfte, und das in satten 1080p Full HD!
Der Fan hat nun die Wahl: entweder greift man zu den beiden Trilogie-Einzelboxen (I – III oder IV – VI), die außer Audiokommentaren keinerlei Bonusmaterial bieten (bei amazon derzeit je 48 Euro), oder man nimmt gleich die Gesamtbox, welche alle 6 Filme sowie gleich drei weitere BluRays voll mit Bonusmaterial beherbergt.
Ich als „Komplettist“ griff natürlich gleich zur Komplettbox und bezahlte im MediaMarkt stolze 79 Euro. Nun gut, das sind knapp 9 Euro pro Disc…so gesehen geht der Preis in Ordnung. Mittlerweile ist der MM-Preis auf 89,99Euro gestiegen!
Ich bekomme also eine recht dicke Pappbox, die nicht so hochwertig erscheint wie die wirklich geniale Herr der Ringe-Box. Das Cover zeigt den jungen Anakin und den erwachsenen Luke Skywalker auf ihrem Heimantplaneten Tatooine. Gut, sicherlich gäbe es bessere Artworks, aber ich will mal nicht so kleinlich sein. Das Info-Deckblatt mit abziehbarem FSK-Flatschen ist ebenfalls abnehmbar. Das herausziehbare Digibook ist außen genauso bedruckt wie die Hülle. Im Inneren befindet sich ein Booklet mit hübschen Artworks aus den Filmen sowie Infos zu den Extras. Hinter dem Booklet befindet sich noch ein tolles Artwork mit vielen Charakteren der Saga. Die Discs an sich können dank des Digibooks wie ein Buch durchgeblättert werden und sind mit signifikanten Charakterbildern bedruckt.
Alles in allem macht die Box einen guten Eindruck. Die Artworks passen gut zur Atmosphäre der Filme, nur hätte ich mir eine etwas hochwertigere Verpackung (z.B. ähnlich der Herr der Ringe-Box) gewünscht.


***3) DIE EPISODEN I – III***

a) Infos

Originaltitel: Episode I: The Phantom Menace / Episode II: Attack Of The Clones / Episode III: Revenge Of The Sith * USA 2002 / 2005 / 2008 * Laufzeit: 136 / 142 / 140 Minuten * FSK ab 6 /12 / 12 Jahren * Regie: George Lucas * Musik: John Williams * Darsteller: Ewan McGregor; Natalie Portman; Hayden Christensen; Liam Neeson; Ian McDiarmid; Samuel L. Jackson; Christopher Lee; Jake Lloyd; Ray Park


b) Inhalt

Die Handelsföderation, ein Bündnis verschiedener Sternensysteme, belagert den Planeten Naboo, um gegen höhere Handelszölle zu protestieren. In Wahrheit jedoch bereiten sie mit einer gewaltigen Droidenarmee eine Übernahme des Planeten vor, um ihre Machtverhältnisse weiter auszubauen. Die zwei Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi werden nach Naboo gesandt, um Friedensgespräche anzuraunen. Die Jedi geraten in eine Falle, können jedoch fliehen und Naboos Königin Amidala vor der bevorstehenden Gefangennahmen retten. Um dem Einflussradios der Föderation zu entgehen und das beschädigte Raumschiff zu reparieren, steuern sie den Planeten Tatooine an, wo sie auf den Jungen Anakin Skywalker treffen. Qui-Gon bemerkt einen sehr großen Einfluss der Macht auf den Jungen und er hat die
Bilder von IrStar Wars - Complete Saga (9 BRs) (Blu-Ray Disc)
IrStar Wars - Complete Saga (9 BRs) (Blu-Ray Disc) Star Wars - Complete Saga [9 BRs] (Blu-
Die Macht ist mit der BluRay
Ahnung, dass der Junge der Auserwählte sein könnte, der eines Tages die Verhältnisse zwischen Gut und Böse ausgleichen und so ein friedliches Zusammenleben aller Planeten gewährleisten könnte. Qui-Gon rettet Anakin aus der Sklaverei und nimmt ihn mit zum Rat der Jedi nach Coruscant. Da der Rat jedoch die Ausbildung Anakins zum Jedi verweigert, da er zu jung wäre, beschließt Qui-Gon ihn inoffiziell auszubilden. Bei der anschließenden Schlacht um Naboo jedoch stirbt Qui-Gon und beauftragt Obi-Wan Kenobi mit der weiteren Ausbildung Anakins.

Einige Jahre später ist Anakin erwachsen und Amidala Senatorin von Naboo. Als sie zwei Mordanschläge überlebt, werden ihr Anakin und Obi-Wan als Bewacher zur Seite gestellt. Während Obi-Wan den Drahtziehern auf die Spur kommt, verstecken sich Anakin und Amidala als Flüchtlinge getarnt auf Naboo und verlieben sich dort, was jedoch gegen den Jedi-Kodex verstößt. Da Anakin spürt, dass es seiner Mutter schlecht geht, fliegt er nach Tatooine. Seine Mutter wurde von Sandleuten entführt. Sie stirbt in seinen Armen und aus purem Hass tötet Anakin sämtliche Sandleute.
Obi-Wan entdeckt derweil, dass die Republik eine gewaltige Klon-Armee in Auftrag gegeben hat. Obi-Wan wird von Darth Tyrannus gefangen genommen. Anakin und Amidala erreicht Obi-Wans Funkspruch und sie reisen ihm nach, werden jedoch auch gefangen genommen. In einer Arena sollen sie unter Befehl von Darth Tyrannus den Tod finden. Jedoch kommen ihnen massig Jedi-Ritter zu Hilfe und es entbrennt eine gewaltige Schlacht, den die Jedi mithilfe der Klonarmee gewinnen.
Anakin und Amidala heiraten heimlich und die Jedi fürchten um einen Krieg, der die Galaxis verändern wird.

Jahre später tobt ein Krieg über Coruscant. Die Separatisten entführen Kanzler Palpatine, der jedoch von Anakin und Obi-Wan gerettet wird. Anakin wird Palpatine als Schutz zur Seite gestellt. Da Anakin aufgrund seiner Wutausbrüche vom Jedi-Rat misstrauisch beäugt wird und er Angst hat, Amidala zu verlieren, weiht ihn Palpatine in die Dunkle Seite der Macht ein. Außerdem offenbart er sich als der dunkle Lord Sidious, der den Krieg angezettelt hat. Hin- und hergerissen von seinen Gefühlen öffnet sich Anakin der dunklen Seite und wird Sidious’ Schüler. Sidious befiehlt den Klonkriegern, sämtliche Jedi zu töten. Nur Obi-Wan und Meister Yoda überleben die Angriffe. Darth Sidious ruft sich selbst zum Imperator den neu erschaffenen Galaktischen Imperiums aus und erklärt die Jedi zu Staatsfeinden.
Amidala berichtet Obi-Wan, dass sie schwanger sei und gemeinsam versuchen sie, Anakin von der dunklen Seite zu lösen. Amidala fällt durch Anakins Macht in Ohnmacht und es entbrennt ein erbitterter Kampf zwischen Anakin und Obi-Wan. Obi-Wan besiegt Anakin und kehrt zu Amidala zurück. Diese bringt noch zwei Kinder –Luke und Leia- zur Welt, ehe sie stirbt. Yoda und Obi-Wan suchen das Exil.
Der Imperator findet den schwer verletzten Anaki und können ihn technisch wieder herstellen. Als Darth Vader ist er nun offiziell Sidious’ Schüler und gemeinsam streben sie den Bau einer Superwaffe an – dem Todesstern.


c) Kritik

Lucas’ Vor-Trilogie löste einige Kontroversen aus. Ich gebe zu, auch ich bin einer, der den neuen Filmen nur wenig Gutes abgewinnen kann. Das liegt allerdings hauptsächlich an der wirklich miesen Episode I. Dass Lucas zu solchem Unfug fähig ist, hätt ich bis zu diesem Zeitpunkt echt nicht geahnt!
Schon allein die Story ist dermaßen unlogisch und absolut spannungsarm, dass ich lieber einer Pizza beim Fertigbacken zusehe als diesem Film. Der spannendste Moment ist das Pod-Rennen, welches allerdings auch ein wenig zu lang geraten ist. Der restliche Film plätschert ohne weitere Höhepunkte vor sich hin. Auch die Darsteller agieren eher lustlos, Jake Llyod alias Klein-Anakin nervt mit altkluger Besserwisserei und mit dem dämlichen Zirkusclown Jar Jar Binks hat sich Lucas viele Fans zu Feinden gemacht. Der Gunganer -stets in lustiger Sprache sprechse- gilt bis heute als einer der nervigsten und unnützesten Filmcharaktere. Gut, Lucas hatte im Vorfeld schon mehrfach bemerkt, Star Wars wäre auch für Kinder gedacht…aber ein derart lächerliches und kunterbuntes Märchenfilmchen hat Star Wars einfach nicht verdient! Ein Problem, dass übrigens die gesamte neue Trilogie betrifft, ist die Glattgebügeltheit! Alles glitzert und glänzt, die Raumschiffe sind auf Hochglanz poliert, sodass die Kulissen merkwürdig steril aussehen und den dreckigen und kantigen Look der originalen Filme vermissen lassen und darunter eben auch die Atmosphäre leidet!
Episode II kommt da schon etwas erwachsener daher, die Story wird düsterer, Anakin gleitet langsam hinüber zur dunklen Seite. Dennoch ist das Storykonstrukt immer noch arg verwirrend und nicht immer logisch. Noch dazu versinkt der Film im CGI, Effekte werden bis zum Get-no ausgereizt, fast der komplette Film wurde vor GreenScreen gedreht. Während Peter Jackson bei seiner Herr der Ringe-Trilogie die Effekte stets im Sinner der Story einsetzte, übertreibt es Lucas einfach. Hinzu kommt einer echt nerviger Hayden Christensen, der irgendwann zum weinerlichen Sturkopf verkommt und nur wenig mit dem stets beherrschten Darth Vader gemein hat, der er ja später mal werden soll. Trotz aller Kritik ist Episode II ein solider Film, der auf jeden Fall mehr Spaß macht als Episode I.
Episode III schlägt dann den nahtlosen Übergang zur Ur-Trilogie ein und ist der mit Abstand düsterste Teil der Reihe. Der Krieg zwischen Republik und Separatisten ist im vollen Gange, viele werden sterben, eine Hoffnung auf Rettung gibt es nicht. Am Anfang tobt die gewaltigste Raumschlacht aller (Kino-)Zeiten und auch sonst holt Lucas alles aus seinen Rechnern raus. Anakins Wechsel auf die Dunkle Seite vollzieht sich logisch, wenn auch manchmal ein bissl überschnell. Wieviel Zeit nun zwischen den einzelnen Ereignissen liegt, ist manchmal einfach nicht zu sagen. Dennoch ist der Film wirklich spannend und zeigt schon mal einige Dinge aus den folgenden Filmen: den Rohbau des Todessterns, das zukünftige Zuhause von Luke Skywalker, die imperialen Sternenzerstörer und nicht zuletzt Darth Vader in voller Montur. Episode III ist der beste Film der neuen Trilogie.


***4) DIE EPISODEN IV – VI***

a) Infos

Originaltitel: Episode IV: A New Hope / Episode V: The Empire Strikes Back / Episode VI: The Return Of The Jedi * USA 1977 / 1980 / 1983 * Laufzeit: 125 / 122 / 129 Minuten * FSK ab 6 / ab 12 / ab 12 Jahren * Regie: George Lucas / Irvan Kershner / Richard Marquand / Musik: John Williams * Darsteller: Mark Hamill; Harrison Ford; Carrie Fisher; David Prowse; Sir Alec Guinness; Peter Mayhew; Billy Dee Williams; Kenny Baker; Anthony Daniels; Peter Cushing


b) Inhalt

Ein imperialer Kreuzer jagt ein kleines Handelsschiff und nimmt somit Prinzessin Leia gefangen. Diese war im Besitz technischer Karten, die die Schwachstellen des Todessterns aufzeigen. Leia konnte die Karten allerdings den Droiden C-3PO und R2-D2 mitgeben und diese per Rettungskapsel gen Tatooine schießen. Dort angekommen, geraten die Droiden in den Besitz Luke Skywalkers, der Leias Nachricht abfängt, die an einen gewissen Obi-Wan Kenobi gerichtet ist. Da in der Nähe ein Einsiedler namens Ben Kenobi lebt, beschließt Luke, diesen aufzusuchen.
Mittlerweile hat Darth Vader befohlen, Tatooine nach den Droiden abzusuchen. Um die Macht seines Todessterns zu demonstrieren und damit sie ihm die geheimen Rebellenstützpunkte verrät, lässt er im Beisein Leias deren Heimatplaneten Alderaan zerstören.
Luke trifft Ben Kenobi, der ihm erzählt, Darth Vader hätte Lukes Vater getötet, der ein mächtiger Jedi-Ritter war. Kenobi gibt Luke dessen Lichtschwert und kehrt mit ihm zu Lukes Haus zurück. Dort haben jedoch imperiale Sturmtruppen gewütet und Lukes Ziehfamilie getötet. Da Luke nun keine Zukunft mehr auf Tatooine sieht, beschließt er, Leia zu helfen. Im Raumhafen Mos Eisley heuern Luke und Obi-Wan die Schmuggler Han Solo und Chewbacca an, die sie nach Alderaan bringen sollen. In besagten Koordinaten befindet sich jedoch nur noch der Todesstern, der Solos Raumschiff anzieht. In einer ungeplanten Rettungsaktion befreit die zusammengewürfelte Truppe Prinzessin Leia. Obi-Wan stellt sich Darth Vader und stirbt im Lichtschwert-Duell. Luke, Leia, Han Solo, Chewbacca und die beiden Droiden können fliehen und schließen sich den Rebellen an. Mithilfe der Pläne zerstören sie den Todesstern, Darth Vader jedoch entkommt.

Die Rebellen haben einen Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth errichtet, den Vader jedoch ausfindig macht. Mit seiner Armee greift er den Stützpunkt an. Leia, Han Solo, Chewbacca und C-3PO fliehen in Richtung Wolkenstadt Bespin, während Luke sich mit R2-D2 ins Dagobah-System aufmacht, um sich vom Jedi-Meister Yoda zum Jedi-Ritter ausbilden zu lassen.
Die Truppe um Han Solo werden auf Bespin von Solos Freund Lando Calrissian empfangen, jedoch geraten sie in eine Falle. Denn Bespin steht unter dem Befehl Darth Vaders. Han Solo, auf dem ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, wird in Carbonit eingefroren und einem Kopfgeldjäger ausgehändigt. Während Luke die Ausbildung bei Yoda anstrebt, spürt er die Gefahr, die seine Freunde umgibt. Er bricht die Ausbildung ab und fliegt nach Bespin, wo er sich Vader zum Duell stellt. Vader offenbart Luke, dass er dessen Vater ist. Das Duell endet unentschieden. Luke kann mit seinen Freunden und Lando flüchten und eilen Han Solo zu Hilfe.

Han Solo, noch immer im Carbonit eingefroren, und Prinzessin Leia befinden sich nun im Besitz von Jabba dem Hutten. In einer spektakulären Aktion können Luke und Co. die beiden befreien.
Vader baut derweil an einem neuen Todesstern, der sich im Orbit des Waldmondes Endor aufhält, auf dem sich der Generator des Schutzschildes befindet. Die Rebellen beschließen, den Generator auf Endor zu vernichten und den Todesstern dann anzugreifen. Han Solo und Co. leiten die Mission und bekommen unerwartet Hilfe von den Ewoks, kleinen pelzigen Endor-Bewohnern. Luke indessen stellt sich Darth Vader erneut und lässt sich von ihm zum Imperator bringen. Dort kommt es zum alles entscheidenden Duell…


b) Kritik

Star Wars: Krieg der Sterne lief anfangs nur in sehr wenigen Kinos. Ebenso wie bei der Serien-Konkurrenz namens Star Trek, deren erster Film 1979 in den Kinos anlief, kam auch der Star Wars-Erfolg eher schleichend…und ist aus heutigen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken.
Warum sind die Filme nun so kultig? Nun, Star Wars ist im Grunde ein Bilderbuch-Märchen. Der Kampf Gut gegen Böse, nicht mehr und nicht weniger. Es gibt den strahlenden Helden, die gefangene Prinzessin und den bösen Magier. Es gibt Ungetüme und Schlachten und am Ende triumphiert natürlich das Gute.
Das wars eigentlich schon, mehr gibt’s nicht zu sagen. Und dennoch bietet Star Wars so viel mehr als nur Gut gegen Böse. Es geht um Philosophie, es geht darum, sich selbst zu finden und seinen Platz im Leben einzunehmen. Es geht darum, wichtige Entscheidungen zu treffen. Es geht um Freundschaft und Solidarität. Um Aufopferung und Selbstfindung. Und um Spaß! Genau, Star Wars hat immer Spaß gemacht! Das lag nicht nur an den Droiden C-3PO und R2D2, den heimlichen Helden der Serie, die sich stets verbale Streitigkeiten lieferten, wobei sich R2D2’s Ausdrucksfähigkeiten auf Piepslaute beschränken, die aber anscheinend jeder versteht. Auch der Charakter Han Solo mit seinen markigen Sprüchen ( Ich habe da ein ganz mieses Gefühl ) mauserte sich zur Kultfigur. Auch wenn die Geschichte viel Bedrohliches hatte…für einen flapsigen Spruch war immer Zeit! Zugegeben, Harrison Ford war der einzige Darsteller, dessen Karriere danach nicht den Berg runterging. Eher umgedreht: Mit Indiana Jones (von Lucas produziert) erschuf er eine weitere Kultfigur des Popcornkinos und wurde damit schnell zu einem der erfolgreichsten und beliebtesten Kinostars und ist es bis heute geblieben. Und Sir Alec Guinness ( Ladykillers, Eine Leiche zum Dessert, Der kleine Lord ) war schon vor Star Wars ein weltberühmter Darsteller und gehört auch 11 Jahre nach seinem Tod zu den bedeutendsten Darstellern des 20. Jahrhunderts. Das kann man leider von Mark Hamill (Luke), Carrie Fisher (Leia) oder auch Billy Dee Williams (Lando) nicht behaupten. Die konnten nie an den Star Wars-Erfolg anknüpfen und verschwanden schnell in der Versenkung oder verdienten/verdienen sich ihr Geld bei irgendwelchen Direct to Video-Produktionen, Star Wars-Conventions oder als Synchronsprecher.

Eigentlich bietet Star Wars jede Menge sympathischer Figuren, selbst Darth Vader, wie unberechenbar und schier unfassbar böse er auch sein mochte, zog schnell eine beachtliche Fangemeinde mit sich. Plötzlich wollte alle zum Karneval als Stormtrooper oder Prinzessin Leia herumlaufen. Plastiklichtschwerte und Actionfiguren gehen auch heute noch weg wie warme Semmeln. Lichtschwerte, Yoda, R2D2, Chewie, Rasender Falke, Todesstern, Ewoks, Jabba…alles Begriffe und Namen, die jeder kennt. Das liegt sicher auch daran, dass sich Lucas Zeit nahm, seine Geschichte zu erzählen. Vergleicht man die originale mit der neuen Trilogie, so bemerkt man doch eine viel ruhigere Erzählweise anno 1977, während die neuen Filme von Actionszene zu Actionszene hetzen und kaum Zeit zum Nachdenken lassen. 1977 hatte man Zeit. Zeit für lange Einstellungen und Dialoge. Die Figuren erlangten damit mehr Charaktertiefe und wuchsen dadurch dem Zuschauer mehr ans Herz als Hayden Christensen in seiner Anakin-Rolle.
Und dann waren da ja noch die bahnbrechenden Effekte. Wer kennt sie nicht, die legendäre Eröffnungsszene von Krieg der Sterne? Zuerst fliegt der kleine Frachter ins Bild, bevor sich ein gewaltiger Sternenzerstörer blicken lässt. Damals schon bombastisch und auch im HD-Zeitalter hat diese Szene noch eine gewaltige Kraft! Auch wenn manche Tricks und Effekte aus heutiger Sicht veraltet aussehen und teilweise zum Schmunzeln anregen: vor 30 Jahren war das total State of the Art, das sollte man nicht vergessen!
Hab ich alles zusammen? Eine spannende, märchenhafte Story; im Gedächtnis bleibende Charaktere; eindrucksvolle Effekte? Ja, mehr brauchen manche Filme auch nicht, um erfolgreich zu haben. Und genau deswegen sind die orignalen Star Wars-Filme noch immer kult. Und zwar alle drei. Der erste wegen der allgemeinen Synopsis Gut gegen Böse, einer einfachen, aber höchst spannenden Storyline und den damals wirklich gelungenen Effekten sowie einem guten Schuss Dramatik.
Der Zweite wegen der fantastisch gedrehten Schlacht auf dem Eisplaneten Hoth, Yoda und einer DER kultigsten Filmszenen aller Zeiten: Luke, ich BIN dein Vater!
Und der Dritte wegen der epischen finalen Schlacht um den Planeten Endor sowie den niedlichen Ewoks. Hier wurde Lucas zwar mal wieder Kindergartentum nachgesagt, aber mittlerweile sind die knuffigen Pelztierchen mindestens genauso beliebt wie Yoda!


***5) DAS BONUSMATERIAL***

a) Discs 1 – 6

Nun, die einzelnen Filmdiscs liefern bis auf Originalkommentare von Cast und Crew (OmU) keine weiteren Bonusinhalte.

b) Disc 7

Die erste Bonusdisc enthält Bonusmaterial zur neuen Trilogie. Im Hauptmenü kann man zwischen Extras zu Episode I, II oder III wählen oder einfach alles abspielen, sofern man mal schnell 5 Stunden Zeit hat!
Um hier alles aufzulisten, bräuchte ich gefühlte Jahre, deswegen halte ich mich mit näheren Inhaltsangaben und Laufzeiten zurück.
Nun, jede Episode ist noch mal in Planeten unterteilt, denen die jeweiligen Featurettes angehören. Zu Tatooine zählen z.B. Dokus zum Podrennen, während sich die „Mustafar“-Extras dem Lichtschwertduell zwischen Obi-Wan und Anakin widmen. Zu jeder Episode und Planeten gibt es Kurzdokumentationen, Interviews, entfallene Szenen, animierte Storyboards, Konzeptzeichnungen sowie interaktive 360°-Modelle von Raumschiffen, Klamotten oder Waffen.

Laufzeit der ersten Bonusdisc: 5 Stunden!


c) Disc 8

Die zweite Bonusdisc befasst sich mit der originalen Trilogie.
Auch hier wurden die Extras auf bedeutende Orte und Szenen der Filme aufgeteilt. Es gibt wieder Kurzdokumentationen, entfallenen und erweiterte Szenen, interatkive Modelle und Making of-Clips, Konzeptzeichnungen und viele Interviews.

Laufzeit der zweiten Bonusdisc: 4,5 Stunden!


d) Disc 9

Hier gibt es einige Dokumentationen, die teilweise auch schon im TV liefen.
Die Entstehung von Star Wars – Krieg der Sterne von 1977 liefert in 49 Minuten alles, was man über die Entstehung dieses epischen Abenteuers erfahren muss.
Der Titel Die Spezialeffekte aus Das Imperium schlägt zurück spricht wohl für sich. Laufzeit: 48 Minuten.
Die Kreaturen aus Die Rückkehr der Jedi-Ritter zeigt in 48 Minuten, wie die Ewoks, der Rancor oder die Saarlac-Grube zum Leben erweckt wurden.
Die Entstehung der Taurücken-Szene zeigt in 26 Minuten die Digitalisierung der Taurücken-Kreaturen (Episode IV) von Gummipuppen aus 1977 bis hin zu digitalen Tieren von 1997.
Sternenkrieger gesucht begleitet eine Gruppe eines der größten Star Wars-Fanclubs auf ihrer Reise um die ganze Welt, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. 84 Minuten.
Fiktion und Wirklichkeit lief schon mal auf ProSieben und zeigt in 46 Minuten, inwieweit Star Wars-Technologie nach dem heutigen Stand der Wissenschaft möglich wäre.
30 Jahre Das Imperium schlägt zurück: Ein Gespräch mit den Schöpfern… in 25 Minuten erinnern sich Lucas, Kershner und Lawrence Kasdan und John Williams an die Entstehung des Films.
Star Wars-Parodien: 91 Minuten Lachsalven… hier gibt’s Anspielungen und Parodien zu Star Wars, u.a. von den Simpsons, Family Guy, How I Met Your Mother, Big Bang Theory und viele weitere.

Laufzeit der dritten Bonusdisc: knapp 7 Stunden.

Wow… 16,5 Stunden Bonusmaterial (die Kommentare auf den Filmdiscs mal ausgenommen), und das komplett in HD. Für Star Wars-Fans und –Freaks eindeutig mehr, als man sich jemals wünschen könnte. Man bekommt einfach alles geboten, was irgendwie mit diesen Filmen zu tun hat. Wer jetz noch das nötige Equipment hat, könnte mit dem Wissen aus diesen Extras die Filme glatt nachdrehen! ;-)


***BILD UND TON***

Erstmal zu den neuen Filmen, denn hier kann man deutliche Unterschiede ausmachen: Episode I liefert ein gutes Bild, dessen größtes Problem der Weichzeichner ist, der hier en masse eingesetzt wurde. Daher fallen viele Szenen unscharf bzw. „schwammig“ aus, was aber auch irgendwie zur glattgebügelten und anspruchslosen Story passt. Episode II, erstmals komplett digital gedreht, sieht gerade deswegen um Welten besser aus. Nahezu Referenzqualität bietet Episode III, hier passt alles: perfekte Schärfe, ein klasse Schwarzwert und keinerlei Filmkörnung machen den Film zum wahren Augenschmaus. Auch tontechnisch her überzeugen die neuen Filme mit fettem 5.1 DTS HD-Master. Wer eine passende Surround-Anlage besitzt, wird von der glasklaren Abmischung und dem donnernden Soundeffekten begeistert sein.

Die originale Trilogie, die nun mittlerweile 30 Jahre auf dem Buckel hat, überzeugt ebenfalls. Hier wurde aus dem alten Bildmaterial alles herausgeholt, was möglich war. Perfekte Schärfe, v.a. in den Episoden V und VI und eine tolle Plastizität lassen die Filme wie neu aussehen! Das tiefschwarze All, der Rost am Rasenden Falken, leuchtende Lichtschwerter…alles sieht perfekt aus. Auch die Soundkulisse ist in Ordnung, wenn auch nicht so bombastisch wie die neuen Filme. Das ist aber dem Alter geschuldet. Die 70er/80er verfügten eben noch nicht über die Soundtechnik von heute. Dennoch kann sich auch der Ton hören lassen: kristallklare Dialoge und eine ordentliche Sounddynamik lassen auch hier schnell das Alter der Filme vergessen.


***FAZIT***

Wie auch schon bei der Herr der Ringe-Trilogie kann ich hier nur ein Wort sagen: PERFEKT!


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Möge die Macht mit Eucht sein!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Skywalkeratwork

Skywalkeratwork

11.12.2013 11:14

Fehlt noch in meiner Sammlung, lg Sascha

tbiegel

tbiegel

19.06.2012 23:13

Aber ganz eindeutig ein b.h. Im Gegensatz zu Dir mag ich aber Jar Jar Binks und seine Sprechse... Ein wenig finde ich generell Deine Kritik zu harsch. BTW: Die Blu-Rays habe ich natürlich auch, die Einschätzung bezügl. Bild und Ton teile ich. Aus Zeitgründen habe ich aber noch immer nicht die Bonus-Disks gehesehn, nur reingeschnuppert.

Velu1961

Velu1961

02.04.2012 08:56

Besser gehts nicht, lg Sylvia

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