Dieser Erfahrungsbericht ist über die Star Wars Risszeichnungen zu den Episonen 1 & 2
AUSSEHEN
Beide Bücher sind 27 cm breit und 36 cm hoch
und haben ein Hardcover, sind dunkel gehalten
und zeigen eine Risszeichnung aus dem Buch auf der unteren Hälfte.
Die obere Hälfte der Covers wird ... Bericht lesen
das alle Star-Wars-Fans schon sehnsüchtig gewartet haben:Der kleine Anakin Skywalker ist mittlerweile zum jungen Mann herangewachsen und erlernt von seinem Lehrer Obi-Wan Kenobi die Geheimnisse der Jedi-Schule.Als Separatisten im Reich für Unruhe sorgen, erhalten die beiden den Auftrag, Königin Amidala zu beschützen. Der junge Jedi lernt nun die dunkle Seite der Macht, aber auch die Liebe kennen.
bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
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Erfahrungsbericht von hanneseggert über Star Wars. Episode II - Die Risszeichnungen. Die illustrierte Enzyklopädie / Curtis Saxton, David Reynolds 26.04.2004
Produktbewertung des Autors:
Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die Story?
Pro:
Informationen zu den Fahrzeugen | schöne Zeichnungen
Kontra:
unhandliches Format
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dieser Erfahrungsbericht ist über die Star Wars Risszeichnungen zu den Episonen 1 & 2
AUSSEHEN
Beide Bücher sind 27 cm breit und 36 cm hoch und haben ein Hardcover, sind dunkel gehalten und zeigen eine Risszeichnung aus dem Buch auf der unteren Hälfte. Die obere Hälfte der Covers wird durch den Star Wars Schriftzug und episode 1 bzw. Angriff der Klonkrieger die Risszeichnungen eingenommen. Auf der Rückseite teilen eine verkleinerte Risszeichung und die obere Hälfte nund auf der unteren Hälfte ein Text ähnlich den, der auf der Rückseite eines Buches ist.
INHALT
Die beiden Bücher enthalten jeweils 14 Risszeichnungen mit Beschriftung, welche jeweils auf einer Doppelseite vorgestellt werden. Auf der Doppelseite findet man außerdem kurze Texte zu besonderen Eigenschaften des Fahrzeuges und Ein Datenblatt in dem Daten wie Maße, Beschleunigung, Max. Geschwindigkeit, Schildstärke usw. zusammengefasst sind. Eines der Fahrzeuge wird statt auf einer Doppelseite auf ein Viererseite (ausgeklappte Doppelseite) vorgestellt.
Es sind Risszeichnungen zu folgenden Fahrzeugen verfügbar: EPISODE 1 Republik Kreuzer Landungsschiff MTT (Großtransporter) Gungan U-Boot Königliches Raumschiff der Königin von Naboo (Cover hinten) Podracer (alle Teilnehmer von Rennen) Podracer von Anakin & Sebulba Sith-Infiltrator Droiden Sternjäger (Viererseite) Droiden Kontrollschiff Naboo N1 Sternjäger (Cover vorne) AAT (Kampfpanzer) Naboo-Gleiter (2 vers. Gleitertypen) Corusant Taxi EPISODE 2 Naboo-Kreuzer Zams Luftgleiter Anakins Luftgleiter Jedi-Sternjäger (Cover hinten) Slave 1 Owen Lars' Swoopbike Padmes Sternkreuzer Handelsförderation Kernschiff Geonosianischer Jäger Republikanisches Angriffsschiff Republikanisches Kanonenboot (Cover vorne & Viererseite) AT-TE Solar-Segler
WAS IST EINE RISSZEICHNUNG
Eine Risszeichnung ist eine Zeichnung bei der Teile der Hülle des Fahrzeugs entfernt wurden um die inneren Systeme des Fahrzeugs sichtbar zu machen.
FAZIT
Die Risszeichnungen zu den Star Wars Episoden 1 "Die dunkle Bedrohung" und 2 "Angriff der Klonkrieger" sind eindeutig Empfehlenswehrt. Sie überzeugen durch gute Qualität und Informationsgehalt. Meinermeinung nach ein muss in der Buchsammlung eines jeden Star Wars Fans.
Vergleichen Sie Star Wars. Episode II - Die Risszeichnungen. Die illustrierte Enzyklopädie / Curtis Saxton, David Reynolds mit anderen ähnlichen Science Fiction
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