Der KULT geht weiter! Möge die Macht mit Dir sein!
15. Dez 2002
Pro:
Sehr gut animierter Film, in dem Jar Jar Binks zum Glück nur noch eine minimale Nebenrolle spielt ! Herausragender Duellkampf zwischen Yoda und Count Dooku !
Kontra:
In meinen Augen eine Fehlbesetzung der Rolle des Anakin Skywalker !
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Action:
Anspruch:
Humor:
Romantik:
Spannung:
mehr
 larshermanns
Über sich:
Watch out... I'm back! :o)
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***** VORWORT Heute wende ich mich mal wieder einem Thema zu, mit dem ich mich mit am besten auszukennen glaube. Nämlich dem Thema Film, insbesondere dem Thema DVD. Es gibt viele Filme, die einem besonders am Herzen liegen und die man daher niemals vergessen wird. Ich war noch ein kleiner Junge, als ein Produzent namens George Lucas auf die Idee kam, einen Film mit dem Titel „Star Wars“ zu schaffen. Was aus diesem Film geworden ist, dürfte ja wohl nun wirklich jedem bekannt sein!
Daher handelt mein heutiger Bericht von der aktuellsten Neuerscheinung auf DVD: STAR WARS: EPISODE II - ANGRIFF DER KLONKRIEGER.
***** DER KAUF Wie sollte es bei mir auch anders sein? Ich habe mir den Film bei amazon.de vorbestellt und erhielt ihn daher pünktlich am 28.11.2002 per Post zugeschickt. Der Preis für 2 DVD’s betrug €23,99. Ein akzeptabler Preis.
***** DER INHALT
Anakin Skywalker (Hayden Christensen) befindet sich seit 10 Jahren in der Ausbildung zum Jediritter und wird nach wie vor von seinem Meister Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) betreut und unterwiesen. Als auf die ehemalige Königin Amidala (Natalie Portman „Léon, der Profi“), die neue Senatorin Naboos, ein Attentat verübt wird, werden Anakin und Obi-Wan zu ihrem Schutz abgestellt. Schnell finden sie heraus, dass ein Kopfgeldjäger namens Jango Fett hinter den Attentaten zu stehen scheint. Während sich Obi-Wan auf die Suche nach Jango macht, reisen die Senatorin und Anakin inkognito nach Naboo, wo sie sich verstecken sollen. Doch dann wird Anakin von seiner Vergangenheit eingeholt.....!
***** DIE DVD’s Man erwirbt für sein Geld 2 DVD’s voller Material, auf das ich bestimmt nicht mehr verzichten möchte. Zunächst gibt es erst mal wieder die Standardinformationen, ehe ich detailliert auf die einzelnen DVD’s eingehen werde.
· Bildformat: Widescreen anamorph abgetastet (2.35:1) Direkter Bild-Transfer vom digitalen Kinofilm · Sound Englisch Dolby 5.1EX Deutsch Dolby 5.1EX (beide in THX-Qualität)
· Untertitel Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte · Spielfilmlänge Ca. 137 Minuten
· Kapitel 50 zur direkten Anwahl aus animierten Menüs
*** DVD 1 Die erste DVD enthält in aller erster Linie den Film, den man sich jedoch mit den Audio-Kommentaren von George Lucas, Rick McCallum, Ben Burtt, Rob Coleman, Pablo Helman, John Knoll und Ben Snow ansehen kann. Zudem enthält die erste DVD einen Internet-Link, mit dessen Hilfe man durch sein DVD-ROM-Laufwerk und einen Internetanschluß auf die offizielle Star Wars Homepage geleitet wird.
*** DVD 2
Die zweite DVD ist gespickt mit Extras, die man auf jeden Fall erwähnen sollte. So befindet sich hier eine exklusive Dokumentation von George Lucas, Rick McCallum und Ben Burtt zu bisher unveröffentlichten Szenen. Es gibt insgesamt 8 neue Sequenzen, die speziell für diese DVD zusammen gestellt wurden. Allerdings sind diese Sequenzen nicht wirklich die Highlights der Special Features. Viel mehr begeistert hat mich die einstündige Dokumentation „Von Puppen zu Pixeln“, die einem genauestens zeigt, wie George Lucas von einer Vision über Plastikpuppen zu einer Filmfigur gekommen ist. Besonders detailliert wird dies hierbei anhand von Yoda dargestellt, der in dieser neuen Folge weitaus mehr Parts zu spielen hat, als in allen anderen Filmen zusammen. Man sieht, wie George Lucas aus vielen Plastikfiguren und Figurenteilen jene raussucht, die er für seinen Film
für geeignet hält. Diese Figuren werden dann in den Computer übertragen, wo sie dann zu animierten Figuren umgewandelt werden. Frei nach Mr. Spock: „faszinierend“!
Eine weitere Dokumentation befasst sich mit der „Previsualisierung von Episode II“. Dabei geht es u.a. darum, dass viele Sequenzen bereits am Computer vorgefertigt wurden, um George Lucas entscheiden zu lassen, ob man diese Sequenzen in dieser Art und Weise auch mit den Schauspielern würde drehen wollen. Auch interessant, da vieles durch Computerfiguren, manches aber auch durch Laien (Mitarbeiter) verkörpert wurde. Aber dadurch erhielt George Lucas schon vorab die Möglichkeit, sich ein Bild von einer bestimmten Szene zu machen, ohne dafür erst einen Dreh am Set durchführen zu müssen. „Filme werden nicht veröffentlich, sie gehen ihren Weg“ ist eine weitere Dokumentation. Ben Burtt, verantwortlich für den Sound, erklärt, wie es zur Entstehung des Sounds von Star Wars kommt und schon vor Jahren gekommen ist. Man sieht hierbei diverse Filmszenen, und man sieht, wie die Geräuche hierzu teilweise entstanden sind. Es ist teilweise atemberaubend, mit welch einfachen Mitteln hierbei teilweise gearbeitet wird. Mechanische Geräuche, die man als solche im Film gar nicht wiedererkennen würde.
3 Featurettes erforschen den „Angriff der Klonkrieger“, die Kampfszenen und die Love-Story. Die preisgekrönte 12-teilige Internet-Serie hat mich dann wieder deutlich mehr begeistert. Hierbei handelt es sich um 12 kurze Dokumentationen, die sich wieder mit der Produktion von Episode II befassen. Jede einzelne ist absolut sehenswert und wahnsinnig interessant. Hierbei gehen die Darsteller u.a. auf ihre Lichtschwerter ein und so mancher Veteran erinnert sich an den ersten Star Wars Film. Die aktuellen Dreharbeiten fanden nämlich teilweise wieder an den gleichen Orten statt, wie schon einst der „alte“ erste Teil „Krieg der Sterne“. Nämlich in Tunesien!
Dann gibt es noch einen Kurzfilm der besonderen Art. Dieser handelt on dem stillen, wirklichen Helden sämtlicher (!) Star Wars Filme. Nämlich von R2-D2! Dabei darf man den Film aber nicht allzu ernst nehmen. Sowohl die Filmemacher als auch die Stars (u.a. Carrie Fisher „Leia Organa Solo“) sprechen hierbei über diesen Star, der bei all dem Trubel in Vergessenheit zu geraten schien. Daher habe er sich gehen lassen und nur ein neuer Star Wars Film hätte ihn wieder zu dem werden lassen, der er einmal war. Man sieht dann diverse Bilder von R2 am Pool mit hübschen Mädchen, bei der Oscar-Verleihung mit Fliege uvm.! Ein wirklicher Spass!!! Neben all diesen Dokumentationen findet man dann noch ein paar weitere Features, die ich nun aber nur noch stichwortartig aufführen werde:
· “Across the Stars“ Musik-Video mit John Williams · Kino-Teaser und Trailer, sowie 12 TV-Spots · Kino-Plakate und Werbe-Kampagnen aus der ganzen Welt · Exklusive Fotogalerie zur Produktion mit speziellen Untertiteln · Bilder-Galerie · Vorher/Nachher Montage der visuellen Effekte von ILM · DVD-ROM Internetlink zu weiteren exklusiven Star Wars Inhalten
***** MEINE MEINUNG UND FAZIT G-i-g-a-n-t-i-s-c-h !!!
Nachdem mir die “Episode I” nicht so besonders gefallen hat, wurde „Episode II“ nun doch wieder wesentlich besser in Szene gesetzt. Was mir hier besonders gefällt, das ist die Tatsache, wie viele verschiedene Filmelemente man hier miteinander verbunden hat. Man findet hier Kriminalelemente (die Suche nach dem Attentäter), Romantik-Elemente (die heimliche Liebesbeziehung zwischen Anakin und der Senatorin), Monumental-Elemente (die Kolosseum-Szene mit der Hinrichtung), Action-Elemente (die Jagd mit dem Gleiter) und Science-Fiction-Elemente (eben alles andere drum herum). Es ist also für beinah jeden Geschmack etwas vorhanden. Und wer jetzt glaubt, der „Western“ käme zu kurz...der hat sich die Szene mit der Bar in Coruscant nicht genau genug angesehen. Die beiden Jedi-Ritter betreten diese nämlich durch eine Tür, ähnlich der von Western-Saloons. Und auch die Atmosphäre in der Bar erinnert sehr an jene von verrauchten Saloons in John Wayne Western. Fazit: auch Western-Elemente sind vertreten!
Ein Störfaktor von „Episode I“ ist zwar bei „Episode II“ nicht gänzlich vermieden worden, doch wurde dieser Faktor zumindest auf ein erträgliches Maß reduziert. Die Rede ist von Jar Jar Binks! Diese Kreatur hat mich bei „Episode I“ dermaßen genervt, dass ich vom ganzen Film enttäuscht war. Bei „Episode II“ taucht er zwar auch wieder auf, ist allerdings (glücklicherweise) auf ein paar kurze Passagen beschränkt! Ein weiteres Manko von „Episode I“ war die große Schlachtsequenz. Alles wirkte hierbei dermaßen künstlich und computeranimiert, dass man gar nicht mehr den Charme der „alten“ Star Wars Filme fühlen konnte. Ich war richtiggehend enttäuscht und hoffte, dass dies nur ein Ausrutscher war. Und ich wurde erhört! „Episode II“ ist zwar auch hauptsächlich computeranimiert, doch wirkt hier alles professioneller und runder. Sprich, alles wirkt wesentlich realistischer und nicht so künstlich.
Auch die Gesichtszüge von Yoda haben mich bei „Episode I“ schwer enttäuscht. Kannte ich doch noch sein Gesicht von „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Bei „Episode II“ wirkt Yoda nun endlich wieder wie Yoda. Man erkennt ihn sofort ohne das Gefühl zu haben, dass da jemand seine Arbeit nicht gründlich genug gemacht hätte. Die Filmmusik ist immer noch fantastisch. Mich begeistert, dass man sowohl die altbekannten Elemente vorfindet, die schon seit 3 Jahrzehnten Bestand haben, als auch völlig neue Elemente, die dennoch nach und nach zu den Elementen der ersten Staffel führen. John Williams ist eben wirklich ein Perfektionist und weiß, wie man die Stimmung in Musik umschreibt.
Daß George Lucas plant, die Episoden I-III derart zu gestalten, dass sie sich nahtlos an die bereits existierende Trilogie anreihen, merkt man spätestens daran, wie sehr sich gewisse Figuren verändern. Anakin verliert beim Kampf seine rechte Hand (Luke erkennt, dass Darth Vader eine künstliche rechte Hand hat), R2-D2 sieht nun schon fast so aus, wie man ihn kennt (abgesehen von der Farbe) und die Klonkrieger sehen schon fast so aus, wie die späteren imperialen Sturmtruppen. Diese Entwicklung konnte man in „Episode I“ noch nicht erkennen. Einzig der versierte Fan wusste sofort, was es mit Senator/Kanzler Palpatine auf sich hat! Viele werden es ahnen...andere wissen es. Er ist der Imperator...der dunkle Lord der Siths. Kennt man die alte Trilogie, dann wird einem so manches besser verständlich, was sich so nach und nach in der Politik der „Förderation“ tut.
Neben den steten Veränderungen gewisser Figuren, spielen aber auch neue Figuren eine entscheidende Rolle dabei, die neuen Episoden an die alten heran zu führen. So lernt man in dieser „Episode II“ Owen Lars und seine Freundin Beru kennen. Beide wird man wieder in „Episode IV: Krieg der Sterne“ antreffen. Als Luke’s Onkel und Tante...an exakt dem gleichen Ort, an dem sie auf Anakin und Amidala treffen. Nun möchte ich aber unbedingt auf meine Lieblingsszene des ganzen Films eingehen. Keine Bange....Nacktszenen von Natalie Portman gibt es hier bekanntlich keine!
Es handelt sich um den Meisterkampf...den Kampf des dunklen Lord Dooku (Christopher Lee „Der Herr der Ringe“) gegen Großmeister Yoda. Erinnert man sich, wie schwer es dem alten Yoda fällt, sich überhaupt fortzubewegen, so wird man schier überrascht sein, mit welcher Energie er in den Schwertkampf einsteigt. Ich würde ihn hierbei gern als „Kugelblitz“ bezeichnen. Eine von der Tarantel gestochene, wild gewordene Kampfsau mit der Eleganz einer Gazelle! Ich denke, diese Beschreibung drückt die Wirkung dieses Kampfes wohl am besten aus! Was wäre ein Film ohne seine Akteure?
· EWAN MCGREGOR
Ihn kennt man bereits aus „Episode I“ in der Rolle des jungen Obi-Wan Kenobi. Hatte ich anfänglich noch leichte Zweifel, ob er an den erfahrenen Shakespeare-Darsteller Sir Alec Guinness ranreichen könne, so kann ich dies nun nur bestätigen. Sein anfänglicher Übereifer aus „Episode I“ ist in „Episode II“ gänzlich gewichen und man erkennt immer mehr den Charakter, den man von dem alten Mann aus den Bergen Tatooines kennt. Er tritt sehr überzeugend auf und man hat wirklich das Gefühl, einem überlegenen Meister der Jedi gegenüber zu stehen. Er ist mit seiner Rolle gewachsen, was auch dringend nötig war. · NATALIE PORTMAN
Sie ist wohl die überraschendste Schauspielerin. Zuletzt (vor „Episode I“) sah ich sie in „Léon der Profi“ an der Seite von Jean Reno. Sie war noch jung und spielte dennoch schon sehr überzeugend. Aber niemand konnte damals ahnen, welch hübsche Frau aus dem kleinen Mädchen werden würde. Sie spielt Padmé Amidala sehr überzeugend. Feminin und dennoch mit Ansätzen einer Amazone. Eigenschaften, die man später auch bei ihrer Tochter antreffen wird...Prinzessin Leia Organa Solo (Carrie Fisher „Harry und Sally“). Auch verfügt sie über gewisse grobe Ähnlichkeiten mit der jungen Carrie Fisher. Ebenfalls eine sehr gute Besetzung. · HAYDEN CHRISTENSEN
Bei ihm handelt es sich in meinen Augen um eine klare Fehlbesetzung! Er spielt den jungen, gerade erwachsenen Anakin Skywalker. Doch fehlt ihm zum einen die Ausstrahlung eines Jake Lloyd (Anakin aus „Episode I“) und zum anderen die Ähnlichkeit mit dem Anakin aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Hayden’s Gesichtszüge sind ziemlich hart und teilweise verbissen. Erinnern wir uns an Luke’s Vater, nachdem er den Helm abgesetzt hat, dann vermisst man hier jede Ähnlichkeit. Hier hätte George Lucas auf ein Gesicht à la „James Dean“ verzichten sollen! Er wirkt viel zu hart und man erkennt zu wenig, wie sich seine Trauer, seine geheime Liebe und sein verborgener Hass zu einem Pfad auf die dunkle Seite der Macht entwickeln. Dies sollte eigentlich ein schleichender Prozess sein, der hier viel zu schnell rüberkommt. · SAMUEL L. JACKSON
Ihn kennt man bereits aus „Episode I“ als Jedimeister Mace Windu. Bekannt wurde Jackson spätestens durch „Pulp Fiction“ an der Seite von John Travolta. Er ist ein sehr vielseitiger Schauspieler. Allerdings denke ich, dass man ihn auch sehr gut durch irgendeinen anderen Schauspieler hätte ersetzen können, die eine gewisse Überlegenheit in den Augen glitzern hat. Man sieht ihn nur in „Episode II“ in Aktion, wenn auch in einer harten (immerhin tötet er Jango Fett). · CHRISTOPHER LEE
...stellt in meinen Augen einen wahren Geniestreich dar! Graf Dracula weiß einfach, wie man einen Aristokraten darstellt. Außerdem hat er durch seine zahlreichen Filme (müssen über 200 gewesen sein) eine weitreichende Erfahrung im Fechten, was George Lucas bei den Dreharbeiten nur recht sein konnte. Zudem verfügt er aufgrund der „Herr der Ringe“ Filme über eine hohe Popularität beim jüngeren Publikum, was ihn zu einem weiteren Magnet machen dürfte.
Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass ich von dem Film und dem beigefügten Material sehr begeistert bin. Zumal sich die Anschaffungskosten wirklich noch in einem erträglichen Rahmen bewegen. Die Altersfreigabe FSK-12 ist völlig gerechtfertigt und ich wüsste auch nicht, wo in diesem Film einmal Blut geflossen wäre. Selbst die Schnittverletzungen von Obi-Wan waren nur als rote Striche zu erkennen. Die Verstümmelungen fanden in der Regel an den Kampfdroiden statt. Aufgrund meiner 5.1 Anlage ist der Filmgenuß für mich absolut unübertroffen und ich empfehle den Film sehr gern weiter!
***** WEITERE INFOS
http://www.starwars.com
***** BEMERKUNG Sollte diesem Bericht noch irgend etwas fehlen, so lasst es mich bitte bei Euren Kommentaren wissen. Natürlich freue ich mich auch weiterhin über jeden freundlichen Kommentar.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!
© 2002 Lars Hermanns
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16.12.2005 16:31
Meiner Meinung nach besser als Episode 1 und 3, Gruß Zivi.
04.04.2004 19:52
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06.02.2003 13:25
Gibt es eigentlich auch eine Bewertung die noch besser ist als ein 'sehr gut'. Denn nicht nur der Film ist "G-I-G-A-N-T-I-S-C-H", dein Bericht auch