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Ich habe mich mit 34 Jahren sterilisieren lassen. Da ich starke Raucherin bin und dies im Zusammenhang mit der Pille nicht gerade gesundheitsfördernd ist, hab ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Vorab erfolgte eine umfangreiche Beratung beim Frauenarzt und anschließend auch im Krankenhaus, da ich keine Kinder habe. Wichtig ist hier, dass, sollte man nach der Sterilisation doch schwanger werden, der Abruch legal durchgeführt wird. Dies bekommt man auch schriftlich. Der Eingriff wurde im Krankenhaus unter Vollnarkose ambulant durchgeführt (die Kosten trägt die Krankenkasse!!!). Nach nur wenigen Stunden konnte ich wieder nach Hause. Da die Operation durch den Bauchnabel erfolgt, bleiben auch keine Narben zurück. Bis die Fäden gezogen werden (nach ca. 1 1/2 Wochen), sollte man keine zu großen Anstrengungen unternehmen. Ich kann jeder Frau, die das ewige Verhüten satt hat, nur empfehlen, diesen Eingriff machen zu lassen. Das Liebesleben wird dadurch viel intensiver und die Sterilisation hat keinerlei Auswirkungen auf den monatlichen Zyklus und man fühlt sich nach wie vor als "ganze Frau".