Und wieder wird es ganz langsam Zeit, sich über die Steuererklärung ein paar Gedanken zu machen.
Bei mir stehen sich seit vielen Jahren im Ring gegenüber:
In der einen Ecke, das Finanzamt, die Steuerbehörde, der Fiskus (mit den teilweise absolut „bescheuerten“ Gesetzen, Verordnungen, Erlassen etc.). Ein starker Gegner, der uns immer tiefer in die Tasche greift !!
In der anderen Ecke, der Herausforderer, dennoch ein alter Bekannter, die aktuelle Steuer-Spar-Erklärung 2012. Schlagkräftig, schnell, gut und sicher; immer up to date.
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Mein übliches (wieder einmal etwas längeres) Vorwort ...
Tja, liebe Leserinnen und Leser.
Es ist schon wieder einmal soweit; die jährliche Steuererklärung wird wieder fällig. Es wird jetzt so manch einer sicher sagen, was geht mich das jetzt schon an. Ich habe ja noch reichlich Zeit.
Das Bisschen mache ich schon mit Elster / Online etc., ist doch reine Formsache.
Es bringt ja doch nichts.
Allen Euch kann ich dann nur zurufen: (jeder darf sich hierbei das Passende aussuchen)
- Ihr Glücklichen
- ihr reiche Leute
- ihr Begnadeten, aber auch
- ihr Dummköpfe und Blödmänner (ich will damit natürlich niemanden wirklich vor den Kopf stoßen oder gar beleidigen).
Nein, absolut nicht.
Ich frage nur: habt ihr Alle wirklich soviel zu verschenken ??
Also, ich kann und will mir diesen Luxus nicht erlauben. Ich weiß bereits jetzt, dass ich mit einer „ganz angenehmen“ Steuererstattung rechnen kann. Der „liebe“ Fiskus muss für mich wieder Einiges „ausspucken“.
Und da es bei mir um das Zweitliebste, das liebe Geld geht (an erster Stelle steht selbstverständlich meine liebe Ehefrau, die mich mittlerweile seit vielen Jahrzehnten erträgt), da warte ich garantiert nicht bis zum letzten Drücker und „verschenke“ Zinsen (auch wenn es sich um lächerliche Beträge handelt).
Leider ist es auch heute noch nicht möglich, die Steuererklärung einfach auf dem Bierdeckel abzugeben.
Tja, eigentlich geht dies natürlich schon. Es hat nur noch niemand gesagt, wie groß der Bierdeckel denn sein muss (und um welche Biermarke bzgl. der Werbung es sich handeln muss). Abhängig vom Umfang ist das dann schon ein Deckelchen mit mehreren Quadratmetern Fläche. (wenigstens bei mir).
Nun gehöre ich nicht zu den Superreichen, den Krösussen.
Ich heiße auch nicht Dagobert Duck.
Ich wurde auch nicht von ihm oder einem anderen Schwerreichen adoptiert.
Ich habe auch noch keine 6 Richtigen mit Zusatzzahl und Spiel 77 im Lotto gewonnen.
Ich kann einfach nur auf mein Recht pochen, oder Vater Staat das Geld "einfach in den Rachen schmeißen". Entschieden habe ich mich für mein Recht. Was mir zusteht, möchte ich dann auch ganz gerne wiedererhalten.
Da mir ein Steuerberater oder vergleichbares Finanzgenie leider zu teuer ist; die Lohnsteuerhilfevereine nur die „üblichen, normalen“ Fälle bearbeiten, ich auch im Verwandten -, Freundes -, Bekanntenkreis leider keine Koryphäe kenne, musste ich also selbst aktiv werden.
Seit vielen, vielen Jahren verlasse ich mich nun bereits auf den Sachverstand der Akademischen Verlagsgesellschaft mit den Steuertipps und der aktuellen Steuer-Spar-Erklärung 2012.
Und nun geht es los mit der …
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Gliederung zur Steuer-Spar-Erklärung 2012 - dem Steuerprogramm:
1. Einige allgemeine Überlegungen vorab bzgl. des Einsatzes eines Steuerprogramms
2. Bezugsquelle und Eckdaten der Steuer-Spar-Erklärung 2012
3. Systemvoraussetzung der Steuer Spar Erklärung 2012 / Installation
4. Umfang des Programms 2012
5. Vorgehen / diverse Voreinstellungen 2012
6. Fazit mit kurzer Zusammenfassung
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1. Einige allgemeine Überlegungen vorab bzgl. des Einsatzes eines Steuerprogramms
Wie im Vorwort ja bereits erwähnt, ist und bleibt die Steuer
Bilder von Steuer-Spar-Erklärung 2012
eine verdammt lästige Verpflichtung.
Da ich persönlich auch „Einnahmen“ aus Vermietung und Verpachtung erziele (es handelt sich hierbei um mein Elternhaus, welches vermietet ist) dadurch auch Abschreibungsoptionen nutzen kann und auch im Bereich der häuslichen Pflege einiges an Sonderausgaben habe, ist professionelle Hilfe einfach erforderlich.Nun bin ich bereits vor vielen Jahren - ebenfalls aus dem Vorwort zu entnehmen - zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mich selbst um die Steuer kümmere. Mein starker Partner seit vielen Jahren an meiner Seite sind nun einmal die Steuertipps.
Warum und wiese? Es sind dies u.a. folgende Beweggründe gewesen:
Selbstverständlich muss man sich in die Materie Steuern hineindenken können und auch Zeit opfern.
Nutzt man ein EDV-Programm muss man sich natürlich auch hier hineindenken und es korrekt bedienen. Allerdings muss natürlich auch das Programm mir bei den erforderlichen Angaben helfen und mich unterstützen. Sog. Böhmische Dörfer sind nichts für mich (wären mir aber aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit EDV-Abteilung, zuständig für Standardsoftware und Service, eigentlich ziemlich egal).
Dennoch muss das Programm natürlich eine klare und logisch aufgebaute Struktur besitzen, so dass ich - wie z. B. mit einem guten Navi - korrekt und auch mit entsprechenden Optionen ans Ziel komme.
Bei möglichen Fragen benötige ich schnelle, klare, verständliche und natürlich korrekte Informationen. Fachchinesisch nützt mir nichts. Klare und realistische Beispiele sind hierbei sehr hilfreich.
Eine regelmäßige, kostenlose, zeitgemäße Aktualisierung sowie Updates innerhalb des Jahres ist für das Programm natürlich obligatorisch und muss im Grundpreis enthalten sein.
Da ich mich normaler Weise dann über viele Jahre binde, sind Datenübernahmen aus Vorjahren mit wählbaren Bereichen und Vorgaben selbstverständlich. Gleiches gilt für Im- und Exporte separat erfasster Daten mit den gängigsten Programmen (Textverarbeitungen, Tabellenkalkulationen, Rechnungs- und Buchungsprogramme).
Eines der wichtigsten Kriterien ist natürlich der Preis (Einmal-Kauf oder Abo).
Die gängigsten Optionen bzgl. Ausdrucks, Versand und die jederzeit aktivierbare Ergebnisrechnung sind absolutes Mindestmaß. Natürlich muss eine Prüfroutine an Bord sein, die Fehler oder vergessene Bereiche aufzeigt und Hinweise, Tipps und Tricks, sowie Tipp- und Arbeitserleichterungen besitzt.
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2. Bezugsquelle und Eckdaten der Steuer-Spar-Erklärung 2012
Zu haben ist das Programm natürlich beim Hersteller:
der Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Janderstraße 10
68199 Mannheim
Telefon: 0621/8 62 62 62
Telefax: 0621/8 62 62 63
Internet: www.akademische.de / www.steuertipps.de
E-Mail: info@akademische.de
Die Steuer Spar Erklärung wird - wie die Vorjahresversionen auch, die sich herunterladen lassen - in verschiedenen Versionen und für verschiedene Bereiche bzw. Gruppen angeboten. Es ist für jeden sicher etwas Passendes dabei.
Mittlerweile ist sie auch MAC-Nutzer erhältlich.
Ich selbst nutze die Steuer-Spar-Erklärung als Download mit Aktualisierung zum Preis von derzeit 24,95 Euro.
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3. Systemvoraussetzung der Steuer Spar Erklärung 2012 / Installation
Als Mindestvoraussetzung kann man auf der Homepage folgendes lesen:
Fragen? Beratung erwünscht?
Support & kostenlose Bestellhotline: 0800 30 70 800
Systemvoraussetzungen
Hardware: Pentium®-PC ab 1 GHz, CD-ROM Laufwerk
Betriebssystem: Windows 7, Vista oder XP SP2 (Hinweis: Diese Software gibt es auch für Mac OS)
Arbeitsspeicher: min. 512 MB RAM
Festplattenspeicher: ca. 500 MB
Sonstiges: USB-Installation möglich, USB 2.0-Stick ab 512 MB
Bei mir persönlich läuft das Programm auf meinem aktuellen Windows-7-PC mit 64 BIT, sowie auch auf meinem älteren PC mit Windows XP SP 3 und auch meinem URALT-Notebook. Auch auf einem USB-3-Stick ist es installiert und „läuft und läuft und läuft“
Bei mir "schluckt" das Programm lt. Windows Explorer rund 351 MB (368.357.376 Bytes) ohne erfasste Steuerdaten. Dies ist natürlich abhängig von der Installation; bei mir Vollinstallation / Komplettinstallation.
Die portable Version auf dem Stick werden ca. 330 MB „verbraten“.
Die Installation des Programms funktioniert - wie gewohnt - stressfrei.
Ein Klick auf das EXE-File zum Starten der Installation und schon geht es los. Neben der Standardinstallation wird eine benutzerdefinierte Version angeboten. Dort lassen sich dann Programm-Ordner und Ordner für die Steuerfälle individuell anpassen.
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4. Umfang des Programms 2012
Ich beschränke mich hier auch wieder darauf die einzelnen Bereiche im Startcenter kurz aufzulisten.
Diese sind:
- Steuererklärung 2011
- Prognose / Vorwegerfassung 2012
- Lohnsteuerermäßigung 2012
- Gewinnermittlung 2011
- Gewinnerfassung 2012
- Gesonderte Feststellung 2011
Daneben sind natürlich die Aufrufbutton für
- die Aktivierung einer neuen Steuererklärung 2011
- das Öffnen eines vorhandenen Falls
- die Datenübernahme aus älteren Fällen für einen neuen Fall
- der Steuerkompass (das Schnellnachschlagewerk)
- Handbuch (PDF-Format)
- Infos zum Support (u.a. mit Fernwartung - Netviewer, Reporterstellung, Deinstallationsaufruf)
- Online-Update und Konfigurationsmöglichkeit
- und den allgemeinen Optionen zur Einstellung
vorhanden
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5. Vorgehen / diverse Voreinstellungen des Programms 2012
Wer hier nun glaubt, ich beschreibe bzw. erkläre die Eingaben eines aktuellen Steuerfalls mit den verschiedenen Einzelheiten, der irrt.
Leute, dies ist allein aufgrund der vielen unterschiedlichen Optionen und persönlichen Verhältnisse bereits eine Unmöglichkeit.
Da auf den Internetseiten der Steuertipps entsprechende Testversionen mit eingeschränkten Funktionen angeboten werden, kann ich nur jedem empfehlen, dieses Angebot einfach einmal anzunehmen und eine solche Testversion zu installieren.
Ich selbst beschreibe hier lediglich ganz allgemein das Vorgehen mit den möglichen Voreinstellungen, die für mich zutreffend sind.
Da ich grundsätzlich ein recht fauler Vertreter der Spezies Homo Sapiens bin, nutze ich natürlich fast immer die komplette Datenübernahme aus den Altbeständen. Dieses Vorgehen hat für mich u.a. folgende Vorteile:
- ich spare so Einiges an Tipparbeiten
- ich vergesse nichts Wichtiges
- ich habe den direkten Vergleich zum Vorjahr und kann so ggf. noch reagieren.
Aufgrund der Eigenschaft eines Vermieters und auch wegen einiger anderer persönlicher Besonderheiten, nutze ich natürlich MS Excel als Hilfe für die jährliche Steuererklärung. Aus diesem Grunde habe ich bereits vor vielen Jahren für alle für mich relevanten Bereich passende automatischen Tabellen erstellt, die ich als Nachweise und auch als zusätzliche Ausfüllhilfen nutze.
Hier seien nur beispielhaft z. B. die anfallenden Hauskosten, die tatsächlichen KFZ-Kosten (da es für mich günstiger ist, eine sog. Spitzabrechnung mit Abschreibung etc. vorzunehmen) oder auch die Arbeitszimmerabschreibung sowie die Hauskosten (Einnahmen und Ausgaben) genannt.
Ich muss also meistens nur die jeweiligen Endwerte aktualisieren.
Es lassen sich aber auch durch Aktivierung / Deaktivierung die gewünschten Bereiche übernehmen (also z.B. neben den Eckdaten nur die Handwerkerleistungen im Haushalt, die tatsächlichen Fahrzeugkosten, die Werbungskosten je Ehepartner und die Sonderausgaben, Bereich Versicherungen. Einnahmen und Ausgaben für Vermietung und Verpachtung oder die Wege zur Arbeitsstätte bzw. Telefonkosten werden dann einfach abgewählt.
Bei der Erfassung bzw. Änderung der Daten nutze ich die bewährte Baumstruktur, die sich dreigeteilt darstellt.
Im linken Bereich sind die einzelnen Gruppen erkennbar. Durch Aufklicken bzw. Zuklicken wie beim Windows Explorer auch, lassen sich hier Verfeinerungen vornehmen.
Der mittlere Bereich stellt die jeweilige Klartexteingabemaske(n) zur Verfügung. Hier sind alle notwendigen Felder mit kurzen Erklärungen einschließlich des jeweiligen Ergebnisses aufgezeigt.
Der rechte Bereich ist für die Eingabehilfen, den Aufruf bzw. der Verlinkung weiterer Hinweise, dem online-Steuer-Spar-Experten (Steuer-Spar-Berater.de - kostenpflichtig) und dem Steuerkompass vorbehalten.
Am unteren Bildschirmrand wird das jeweilige Ergebnis ständig aktuell angezeigt.
Wer dann nicht ganz überzeugt ist, wer prüfen will, ob noch Fehler vorhanden sind, die nicht automatisch und direkt angezeigt werden, der hat bei allen Eingaben die Möglichkeit, sich des Prüfers zu bedienen.
Ein Klick auf den entsprechenden Button im Multifunktionsband am oberen Rand aktiviert ihn. In einem Fenster zeigt er die Möglichkeiten auf, die sich auch wieder durch Klick auf jeweiligen Pluszeichen vor dem Hinweis bzw. der Frage weiter verfeinern und konkretisieren lassen.
Um nun den bereits recht umfangreichen Bericht nicht noch weiter aufzublähen, sei an dieser Stelle nur noch erwähnt, dass natürlich
- Elster
- die Formularansicht
- die Ansicht der Anlagen
- und das Ergebnis
auf vielfache Art und Weise drucken und / oder versenden lassen.
Auch während und nach der Abgabe der Erklärung ist man bei der Steuer-Spar-Erklärung 2012 wieder gut aufgehoben. Im Bereich der Musterschreiben stehen diverse vorgefertigte Vorlagen zur Verfügung. Sie lassen sich alle in die eigene Textverarbeitung einbinden, da sie fast alle im sog. RFT-Format vorliegen.
Im Bereich EXTRAS gibt es noch diverse Rechner und auch die jeweils aktuellen Steuertabellen.
Selbst ein sog. Was-Wäre-Wenn Beobachter ist mit an Bord
(kopierter Textauszug aus der Hilfe:
… Damit Sie die steuerlichen Auswirkungen von Veränderungen Ihrer steuerlichen Situation leicht feststellen können, bietet das Werte-Info die Möglichkeit, zu jedem beliebigen Zeitpunkt über das Symbol »Werte festhalten« die Liste der Werte »einzufrieren« und in der Spalte »Alt« anzuzeigen. Die Steuer-Spar-Erklärung berechnet die aktuellen Werte nach jeder Eingabe weiterhin topaktuell und zeigt die Veränderung zum alten Wert in der Spalte »Differenz« an.
Sie können hierdurch ein Szenario steuerlicher Veränderungen erstellen und die betragsmäßige Auswirkung, insbesondere auf Ihre endgültige Steuerbelastung, leicht feststellen. Was-wäre-wenn-Analysen und Vergleichsrechnungen sind dadurch rasch möglich…“)
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6. Fazit mit kurzer Zusammenfassung
Ich mache es kurz, ganz kurz.
Jeder, der eine Steuererklärung abgeben und etwas mehr als den Standard an Erfassung vornehmen muss, der ist mit der Steuer-Spar-Erklärung sicher bestens bedient.
Wer nicht einmal die Testversion ein wenig näher in Augenschein nimmt, ist entweder blöde oder verdammt reich und hat es sowieso nicht nötig.
Ich kann in diesem Falle natürlich nur von mir selbst sprechen. Ich nutze sie nun seit weit über 25 Jahren (in den ersten Jahren noch als Loseblattsammlung).
Einmal von Rundungsdifferenzen im Centbereich abgesehen, hat der Bescheid mit den von mir bzw. dem Programm ermittelten Daten immer übereingestimmt.
Bei den in vielen Jahren erforderlichen Widersprüchen, weil das Finanzamt anderer Auffassung war, habe ich mich mit Hilfe des Programms und den Hinweisen und Quellennachweisen (zusätzliche Argumentationshilfen, Verweisen zur Rechtsprechung und zu Urteilen) gegenüber dem Fiskus durchgesetzt.
Meinen Argumentation wurde schlussendlich immer gefolgt; die Angaben anerkannt. Sie hatten ja auch gar keine Chance, da sie die Infos selbst in den Amtsstuben - wie ich vor Ort mehrfach feststellen konnte - besitzen und nutzen.
Was will ich denn mehr ??
Nun noch einige Worte zu den Kosten!!
Der sonntägliche Stammtisch kostet bei nur „Zwei Lang, Zwei Kurz“ sicher jedes Mal mindestens 6,00 Euro. Drei bis 4 Mal innerhalb des Jahres verzichtet, und die Kosten für die Erklärung sind schon fast eingespielt.
(Sorry Leute, ich war schon lange nicht mehr nur so in einer Kneipe und kenne daher die aktuellen Kurse nicht.)
Wer im Laufe eines Jahres seine Suchtgewohnheiten bei den Glimmstängeln um nur 5 bis 6 Packungen reduziert, der hat die Steuer-Spar-Erklärung bereits für „um süss“, also kostenneutral in der Tasche.
Natürlich gibt es für die Steuer-Spar-Erklärung 2011 von mir wieder volle 5 Sterne und eine eindeutige Empfehlung. Es lohnt sich m. E. immer. Und, man verliert gar nichts.
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So, zum Schluss, wie immer ...
Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielem Lesen, oder nur Scrollen ??), wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen meines Berichts über die Steuer-Spar-Erklärung in der Version 2012 gehabt zu haben.
Ich hoffe, es war nicht allzu langweilig, und natürlich hoffe ich Ihnen - wenigstens andeutungsweise - etwas näher gebracht zu haben, wie mich auch die aktuelle Version wieder einmal mehr völlig überzeugt hat.
Mir wünsche ich viele Kommentare und natürlich möglichst viele positive Bewertungen.
(Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann sagen Sie es mir!).
In diesem Sinne; bis zum nächsten Bericht, man liest sich.
PS: meine Berichte erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.
PPS: Ich denke, auch ältere Berichte sind es wert beachtet, gelesen und bewertet zu werden. Und wie sehen Sie das ??
Tja, ich kann halt nicht ohne diesen Sprüche …
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Zum Schluss noch:
Liebe Ciaoianer / innen, liebe Gäste, liebe Leser / innen.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch (natürlich das Rutschen NICHT wörtlich nehmen) und alles, alles Gute für / in 2012.
06.03.2013 16:40
BH :-)
27.12.2012 08:57
klasse vorgestellt
25.12.2012 10:24
bh