Streifengrasmaus

Streifengrasmaus

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... Dort haben wir so allerlei ungewöhnliche Tiere gesehen, aber als ich die kleinen Mäuse gesehen habe, war´s um mich geschehen!;) Name: Streifengrasmaus Die Mäuse haben eine Größe von ca. 5-6 cm und nochmal eine Schwanzlänge von dieser Größe. Ihr Fell ist gestreift wie bei einem Wildschweinfrischling ... Bericht lesen





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Der vorerst letzte Einzug in unser Haus!
Erfahrungsbericht von simonehai über Streifengrasmaus
21.01.2002


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Einfach mal was anderes !  Interessant zu beobachten !
Kontra: Meiner Meinung nichts für Kinder !

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Wie ihr ja mittlerweile alle wisst, beherbergen wir ja einen "Privatzoo" bei uns zuhause. Über Hund, Katze, Kaninchen, Maus usw. ist bei uns alles an Tieren vertreten.
Aber vor einigen Wochen ist mal etwas ganz neues hinzu gekommen - nämlich eine

*********** STREIFENGRASMAUS ***********

Dieses niedliche Tierchen werden die wenigsten von Euch kennen und zugegebenermaßen weiß ich im Grunde genommen auch so gut wie gar nichts über diese Tiere.
Aber dennoch möchte ich einen Bericht über diese Mäuseart schreiben.
Auch wenn hier keine üblichen Dinge wie Herkunft usw. angesprochen werden, da ich so gut wie nichts über diese Tiere gefunden habe, versuche ich, die Mäuse so weit es mir möglich ist, zu beschreiben.
Wenn ich neue Infos habe, wird der Bericht natürlich aktualisiert!

Mein Mann und ich waren vor ca. 6 Monaten auf einer Nagerausstellung in Köln.
Dort haben wir so allerlei ungewöhnliche Tiere gesehen, aber als ich die kleinen Mäuse gesehen habe, war´s um mich geschehen!;)

Name: Streifengrasmaus

Die Mäuse haben eine Größe von ca. 5-6 cm und nochmal eine Schwanzlänge von dieser Größe.
Ihr Fell ist gestreift wie bei einem Wildschweinfrischling (daher der Name)! Das sieht einfach klasse aus.
Wirklich Wildschweintypisch - auch die Farben - hell und dunkelbraun bis schwarz.
Das Gesicht der Mäuse ist ziemlich lang und spitz.

Die Mäuse werden idealerweise im Terrarium gehalten. Dort kann man sie schön beobachten. Außerdem wäre es schwierig einen Käfig zu finden, wo die Gitterabstände so eng sind, dass diese zierlichen Tiere nicht abhauen können.

Wir haben uns sagen lassen, dass man die Mäuse in einer "Sippe" halten sollte. Mindestens zwei Mäuse sollten zusammen leben; gerne auch mehr. Wobei man am besten Männlein und Weiblein trennt, denn diese Mäuse vermehren sich ebenso schnell wie normale Hausmäuse oder Wüstenrenner.
Wir haben uns zwei Männlein gekauft.
Wenn die Tiere von klein an aneinander gewöhnt sind, vertragen sie sich sehr gut.
Fremde Tiere sollte man langsam aneinander gewöhnen.

Leider weiß ich nicht, aus welchem Land diese Mäuse stammen, aber dort müßte es warm sein, denn die Mäuse lieben Sand. Und den gibt es meist in der Wüste oder in kargen Gegenden...
Wie bei Chinchillas und Degus kann man den kleinen Nagern ein Schüsselchen mit Badesand in´s Terrarium stellen und die Kleinen baden im Sand.

Sehr wichtig ist, das der Käfig bzw. das Terrarium haufenweise Versteckmöglichkeiten bietet, denn die Tiere "verbuddeln" und "verschanzen" sich gerne.
Geeignet sind beispielsweise Ton - oder Holzhäuschen. Ebenso wichtig sind Klettermöglichkeiten für die Tiere. Ich habe ihnen einen großen Kletterast ins Terrarium gelegt, wo sie hinauf klettern können. (Mäuse lieben es nämlich auf verschiedenen Ebenen zu "wohnen"!)

Als Einstreu für das Terrarium kann man handelsübliche Kleintierstreu (Sägespäne) verwenden.
Ich gebe einmal die Woche noch eine handvoll Heu hinein. Dies fressen sie zum einen sehr gerne und zum anderen bauen sie sich damit Nester.

Der Fütterungsplan der Mäuse ist recht vielfältig aber dennoch einfach.
Als Grundnahrungsmittel dient eine herkömmliche Körnerfuttermischung wie wir sie beispielsweise für Hamster oder Meerschweinchen kennen.
Ansonsten kann man noch Obst wie Kiwi, Apfelscheiben, Bananen usw. füttern.
Zu Möhren sagen die Mäuse auch nicht Nein.
Wasser sollte ebenfalls immer bereit stehen, obwohl die Mäuse recht wenig trinken.

Die Lebenserwartung der Mäuse liegt übrigens bei 2-7 (!) Jahren; also im Verhältnis einer Hausmaus recht hoch.

Ich würde die Mäuse allerdings nicht als "Spielzeug" für Kinder empfehlen, da sie eigentlich nicht "zahm" werden.
Ich kann meine beiden (sie heißen übrigens Pinky & Brain) zwar mit der Hand fangen (beißen tun sie nicht), aber mehr auch nicht. Also sie wollen jetzt nicht rumgetragen werder oder dergleichen.
Beim Einfangen der Mäuse sollte man vorsichtig sein, da die Tiere richtig springen, wenn sie sich eingeengt fühlen.

Wer sich für solch eine Maus interessiert, der sollte sich mal in verschiedenen Nager-Zeitschriften informieren (es gibt recht wenig Infos über die Mäuseart).
Der Kostenpunkt solch einer Maus liegt im Übrigen bei 5,- bis hin zu 30,-€.

Abschließend kann ich nur sagen, dass uns die ungewöhnlichen Mäuse sehr gut gefallen und sie unseren Privat-Zoo durchaus bereichert haben!;)   
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Bewertung für Streifengrasmaus von JaniundGismo

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sehr hilfreich

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Mein Erfahrungen mit Afrikanischen Streifenmäusen
Bewertung für Streifengrasmaus von Christinasnakes

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weniger hilfreich

07.06.2008

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Auf einmal wurden es mehr!
Bewertung für Wüstenrennmaus von  simonehai

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01.01.1970
Gestatten: Sir Montecore
Bewertung für Königspython von  simonehai

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01.01.1970
Kleine Kannibalen...
Bewertung für Afrikanische Zwergmaus von  leuchtturmwaechterin

Pro: für Liebhaber, nette Tierchen
Kontra: nicht für Kinder, nachtaktiv, sehr empfindlich, Kannibalismus

...------------------------------------------------------------ Am besten hält man die Mäuse allein, allerdings ist eine Zusammenhaltung mit Streifengrasmäusen möglich. Nachgeplänkel -------------------------------------------------------------- Ich schau den Tierchen wirklich gern zu, fühlen sie sich unbeobachtet, dann stellen sie tolle Dinge an. Sie sind eben nur wsa für Liebhaber, Kinder wären mit den schweren Haltungsbedingungen überfordert und würden den heiklen Ansprüchen der Zwergmäuse mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gerecht werden können. Im Zoohandel sind sie nicht zu bekommen ( hab ich zumindest noch nicht gesehen). Am besten man wendet sich also an einen Züchter. Aber auf jeden fall sollte man sich gut überlegen, ob man alle oben genannten Anforderungen erfüllen kann, denn es ist nicht so toll wenn die Tiere vernachlässigt werden und sich dann anfressen.... In diesem Sinne... Bericht lesen

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01.01.1970

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