Studienstiftung des deutschen Volkes

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Das Beste für die Besten
Erfahrungsbericht von Kralemann über Studienstiftung des deutschen Volkes
11.01.2003


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Der Porsche unter den Stipendien
Kontra: Keine Selbstbewerbung möglich

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

1. ÜBERSICHT

Die Studienstiftung des Deutschen Volkes fördert besonders begabte Studenten an deutschen Universitäten. Sie ist das größte und wohl auch renomierteste Begabtenförderungswerk in Deutschland. Zurzeit gibt es rund 6.000 so genannte Studienstiftler, das sind weniger als 0,5 Prozent aller Studenten in Deutschland. Jedes Jahr vergibt die Studienstiftung rund 1.500 neue Stipendien.

2. AUFNAHME

"Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie sich durch Leistung, Initiative und Verantwortung auszeichnen, dass sie darüber hinaus Aktivitäten und vitale Interessen, die sich nicht auf das Studienfach beschränken, entwickelt haben und weiter ausbauen." (Studienstiftung)

2.1. BEWERBUNG

Das Wichtigste vorab: Für die Studienstiftung kann man sich nicht selbst bewerben, man muss vorgeschlagen werden.

Für Schüler gilt: Jede Schule darf - entsprechend der Größe des Abiturjahrgangs - einen oder mehrere Abiturienten für ein Stipendium vorschlagen. Dabei sind die Schulleiter gehalten, nicht nur auf die Abiturnote zu achten. Einen Automatismus, dass der Jahrgangsbeste automatisch Bewerber wird, gibt es nicht. Auch Kandidaten "aus dem unteren Einserbereich" sollen berücksichtigt werden, wenn sie originellere Denker sind als fleißigere Mitschüler mit perfekteren Noten, wenn sie besonders brilliant in einem einzelnen Fach sind, wenn sie besondere Begabungen außerhalb der regulären Schulfächer zeigen oder - besonders wichtig - vielseitig interessiert und sozial engagiert sind.

Für die Auswahl gibt es keine eindeutigen Kriterien. Soziales Engagement kann viele Gesichter haben. Wichtig ist, dass der potenzielle Bewerber gezeigt hat, dass er neben der Schule vielseitig interessiert ist und diese Interessen einen sozialen Bezug haben.

Immer gern genommen und gern gesehen sind beispielsweise im schulischen Rahmen: Mitarbeit in der Schülervertretung, in Arbeitsgemeinschaften, bei der Schülerzeitung, im Schulchor. Die Klassiker außerhalb der Schule: Mitarbeit in politischen Parteien (egal, welche), bei NGOs (Greenpeace, Amnesty International) oder in der Kirche.

Diese Aktivitäten sollten aber über ein gewisses Normalmaß hinausgehen. Ein selbst organisierter Hilfstransport nach Mazedonien wiegt daher schwerer als eine Mitgliedschaft bei Ärzte ohne Grenzen. Wer unbedingt eine Tätigkeit im Sportverein angeben will, sollte wenigstens Vorsitzender oder Top-Athlet sein.

Ausdrücklich keine Rolle beim Vorschlag spielen dürfen soziale Gesichtspunkte: Die Studienstiftung fördert nicht besonders bedürftige, sondern besonders begabte Studenten.

Wer bereits Student ist und nach dem Abitur nicht vorgeschlagen wurde, hat noch eine zweite Chance: Bis ein Jahr vor Ende der Regelstudienzeit können sie von einem Hochschullehrer vorgeschlagen werden. Hervorragende Noten spielen hier allerdings eine noch größere Rolle als bei der Schulbewerbung.

Für Doktoranden gilt: Sie können im Anschluss an ein mit mindestens "gut" (bzw. "vollbefriedigend") abgeschlossenes Examen vorgeschlagen werden, gleichgültig, ob Bewerber schon im Studium Stipendiat war oder nicht. Zurzeit fördert die Studienstiftung rund 650 Promotionsvorhaben.

2.2. AUSWAHL

Der Vorschlag ist in jedem Fall genau das: ein Vorschlag. Vor das Stipendium hat die Studienstiftung noch ein relativ aufwändiges Auswahlverfahren gesetzt. Aufgenommen werden lediglich rund ein Viertel der vorgeschlagenen Abiturienten. Ich werde mich in diesem Teil auf das Auswahlverfahren für Schüler konzentrieren. Daran habe ich selbst erfolgreich teilgenommen. Offizielle Informationen über die Verfahren für Studenten und Doktoranden gibt es auf der Homepage der Studienstiftung.

2.2.1. FRAGEBOGEN

Jeder Kandidat erhält von der Studienstiftung kurz nach dem Vorschlag einen Fragebogen. Dieser soll in dem Jahr ausgefüllt werden, in dem der Bewerber sein Studium aufnimmt. Der Vorschlag ist "gültig" für drei Jahre, es bleibt also genug Zeit für Zivildienst, Auslandsaufenthalte oder Faulenzen. Dieser Fragebogen ähnelt dem, den die Schule ihrem Vorschlag beilegen muss. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diesen Bogen besorgen. Wichtiger für die Aufnahme ist aber der selbst ausgefüllte Bogen. Die Fragen selbst sind wenig überraschend: Es geht um Interessen, Aktivitäten und natürlich um die Motivation, ausgerechnet das gewählte Studienfach zu studieren.

Mehr Arbeit bedeutet der gewünschte ausführliche und formlose Lebenslauf. Darin gilt es, in Form eines Aufsatzes übere mehrere Schreibmaschinenseiten darzulegen, warum man ein ebenso begabter wie engagierter Mensch ist und damit der perfekte Stipendiat. Da dieser Lebenslauf oft die Grundlage für die späteren Einzelgespräche beim Auswahlwochenende ist, sollte man unbedingt auf entsprechende Nachfragen vorbereitet sein. Gleichzeitig kann ein interessanter Lebenslauf viele der gefürchteten Wissensfragen vermeiden helfen, die Mitglieder der Auswahlkommission besonders gern dann stellen, wenn es sonst kein Gesprächsthema gibt.

Bei der Beschreibung des eigenen Lebens sollte man tunlichst bei der Wahrheit bleiben. Übertreibungen fallen spätestens im Einzelgespräch sowieso auf - und schließlich ist die Tatsache, dass man vorgeschlagen wurde, ein Beleg dafür, dass man eine vielseitige Biographie hat. Andererseits sollte man natürlich alles aufschreiben, was irgendwie interessant sein könnte. Dabei gilt es aber immer zu bedenken, dass die Studienstiftung die Besten fördern will. Wer Kleinigkeiten oder Selbstverständliches ("außerdem reise ich gern und lese viele Bücher") überbetont, erweckt leicht den Eindruck, er hätte sonst nichts zu bieten.

2.2.2. AUSWAHLSEMINAR

Jeder Bewerber, der seine Unterlagen eingeschickt hat, wird im selben Jahr zu einem dreitägigen Auswahlseminar eingeladen. Eine Vorauswahl findet nicht statt. Auf das Auswahlseminar kann man sich - bis auf eine Ausnahme - nicht vorbereiten. Es ist keine Wiederholung der Abiturprüfung, kein Wissensquiz und keine Eignungsprüfung für einen bestimmten Studiengang.

Formal besteht das Auswahlwochenende aus zwei Einzelgesprächen sowie einem Referat in einer Kleingruppe von fünf bis sechs Leuten. Das Referat soll 10 bis maximal 15 Minuten dauern mit anschließender Diskussion. Daraus folgt, dass man über das Referatsthema nicht nur diskutieren können sollte, sondern dass es auch interessant genug sein sollte, dass die Kleingruppe darüber tatsächlich diskutieren möchte. Mindestens ebenso wichtig wie die Qualität des Vortrags ist nämlich die Qualität der anschließenden Diskussion.

Der Referent sollte sich dabei als Moderator versuchen. Eine lahme Diskussion fällt immer auf ihn zurück. Daher ist es äußerst hilfreich, sich direkt am ersten Abend kurz in der Gruppe zu treffen und alle Themen durchzugehen. Dann hat jeder Referent die Gelegenheit zur Schadensbegrenzung in letzter Sekunde - indem er Fragen vorschlägt oder der Gruppe sagt, wo seiner Ansicht nach Diskussionsbedarf besteht.

Für die Kleingruppen gilt: Jeder ist immer im Dienst! Die Diskussionsbeiträge zu fremden Referaten werden ebenso bewertet wie das eigene Referat. Dabei sollte man weder anderen Teilnehmern ständig das Wort abschneiden noch sich selbst ständig das Wort abschneiden lassen. Wer nichts sagt, hinterlässt keinen Eindruck, wer zu viel sagt, weckt Zweifel an seiner Sozialkompetenz. Es gibt bei einem Auswahlseminar keine Quoten. Alle Teilnehmer können aufgenommen werden. Oder es kann kein Teilnehmer aufgenommen werden. Eine direkte Konkurrenzsituation ist adher ausgeschlossen. An allen Gruppensitzungen nimmt ein - nicht immer - stummes Mitglied der Auswahlkommission teil.

Diese Kommission besteht aus Lehrern, Professoren sowie aktuellen und ehemaligen Stipendiaten der Studienstiftung aus allen möglichen Fachrichtungen und Berufen. Neben dem Gruppenleiter lernt man am Auswahlwochenende noch zwei weitere Mitglieder bei den Einzelgesprächen kennen. Die Zuteilung der Kommissionsmitglieder auf die Bewerber hat in aller Regel wenig mit dem gewählten Studienfach zu tun. Fachfragen sollen sie ausdrücklich nicht stellen. Trotzdem kommt dies wohl immer wieder einmal vor. In diesem Fall sollte man ruhig darauf hinweisen, dass man keine mündliche Prüfung machen will - außer natürlich, man kann die Fragen sowieso beantworten. Einige Prüfer stellen auch absichtlich zu schwere Fragen, um zu sehen, wie der Bewerber mit Stress umgeht.

In aller Regel aber geht es in den Einzelgesprächen um die Person des Kandidaten. Die Kommissionmitglieder beziehen sich in den Gesprächen daher meist auf den Lebenslauf. Es hat sich sehr bewährt, in diesen Gesprächen möglichst ehrlich und ausführlich zu antworten. Wer von sich aus Themen anspricht, ist klar im Vorteil, weil er die Gesprächsführung übernimmt. Gleichzeitig sollte man aber nicht vergessen, wer die Fragen stellt. Angst oder Nervosität muss absolut nicht sein. Die allermeisten Gespräche laufen sehr locker und fair. Selbst wenn ein Gespräch total schief läuft, gibt es immer noch das zweite Gespräch, das immer an einem anderen Tag stattfindet, und die Note aus der Kleingruppe.

Eher unwichtig ist das Abendprogramm. Zwar gibt es immer wieder Teilnehmer, die meinen, die Kommissionsmitglieder auch außerhalb der Einzelgespräche mit selbstverfassten Gedichten oder besonders klugen Gesprächen beeindrucken zu müssen. Ich habe aber zum Beispiel den halben Abend biertrinkend Fernsehen geguckt und es trotzdem geschafft. Die Atmosphäre auf den Auswahlwochenenden ist meistens ganz gut. Bei rund 50 Teilnehmern sind immer auch nette und interessante Menschen dabei. Es hilft einem selbst und der Gruppe, wenn man nicht versucht, (unnötig) mit Hochbegabung zu beeindrucken.

Wenn der letzte Kandidat sein Einzelgespräch hatte und das letzte Referat gelaufen ist, trifft sich die Auswahlkommission, um zu entscheiden, wer aufgenommen wird und wer nicht. Für jede der drei Leistungen (Kleingruppe plus Einzelgespräche) gibt es maximal zehn Punkte. Wer mehr als 23 Punkte hat, ist Stipendiat, in Zweifelsfällen entscheidet die Auswahlkommission gemeinsam.

2.3. VORLÄUFIGE AUFNAHME

Einige Wochen nach dem Auswahlseminar erhalten die Teilnehmer den Bescheid über ihre Aufnahme in einem dicken Umschlag. Wer nicht genommen wurde, erhält einen Brief mit dem Hinweis darauf, dass bereits der Vorschlag eine große Ehre war - was definitiv ja auch stimmt. Das bedeutet: normal großer Briefumschlag = durchgefallen. Aber auch das glückliche Viertel hat es noch nicht endgültig geschafft. Die Stipendiaten sind lediglich vorläufig in die Studienstiftung aufgenommen - für drei oder vier Semester.

2.4. ENDGÜLTIGE AUFNAHME

Nach Ablauf dieser Frist müssen die Stipendiaten anhand ihrer bisherigen Studienergebnisse sowie von zwei Fachgutachten belegen, dass sie die in sie gesetzten Erwartungen auch tatsächlich erfüllt haben. Die Gutachten werden von Hochschullehrern geschrieben, die sich jeder Stipendiat selbst suchen muss. Es empfiehlt sich, diese Professoren zu fragen, ob sie ein gutes Gutachten schreiben würden, bevor man sie als Gutachter auswählt. Die meisten Professoren antworten ehrlich darauf und man erspart sich damit, womöglich sein eigenes Grab zu schaufeln. Ein weiteres Gutachten erstellt der jeweilige Vertrauensdozent. Man sollte also möglichst regelmäßig an den von ihm angebotenen Veranstaltungen teilgenommen haben und alle Semesterberichte geschrieben haben (dazu später mehr).

Die endgültige Aufnahme ist zwar mehr als eine Formalie, andererseits aber auch kein Grund zur Panik. Die Durchfallquote ist hier deutlich niedriger und wer nicht völlig (!) dem Alkohol verfallen ist oder plötzlich nur noch mittelmäßige Noten (schlechter als "gut" oder "vollbefriedigend") schreibt, muss sich keine Sorgen machen. Insbesondere ist es nicht nötig, enge Kontakte zu den beurteilenden Professoren zu pflegen, was gerade an großen Fachbereichen ja auch nur schwer möglich wäre. Richtig ist allerdings, dass sich das letzte Semester vor der endgültigen Aufnahme nicht unbedingt für eine Auszeit eignet. Die Leistungen in diesem Zeitraum zählen besonders.

Wer die endgültige Aufnahme geschafft hat, bekommt bald darauf eine Urkunde zugesandt, jetzt auch Rahmentauglich bescheinigt, dass man zu den Besten gehört. Der Stipendiat kann jetzt im Prinzip machen, was er will: Er wird in jedem Fall bis zum ersten berufsbefähigenden Examen gefördert und kann alle Leistungen der Studienstiftung in Ruhe auskosten und genießen.

3. FÖRDERUNG

Finanziell "lohnt" sich die Förderung durch die Studienstiftung nur bedingt. Zwar erhält jeder Stipendiat ein monatliches Büchergeld in Höhe von 150 Euro, das er allerdings auch für Bier, Flugtickets oder Fußballschuhe ausgeben darf. Das Lebenserhaltungsstipendium von bis zu 525 Euro orientiert sich aber im Wesentlichen am Bafög-Satz. Wichtiger Unterschied: Das Stipendium ist dann ein Geschenk und kein Darlehen. Doktoranden dagegen bekommen in jedem Fall 1.020 Euro pro Monat.

Darüber hinaus fördert die Studienstiftung in einer Vielzahl von Programmen aber Auslandsaufenthalte - ebenso finanziell wie mit Hilfen bei der Suche nach einem Studienplatz et cetera. Konkrete Projekte werden dabei ebenso unterstützt wie das klassische Auslandssemester. Ein wesentlicher Bestandteil der ideellen Förderung besteht in den so genannten Sommerakademien, das sind zweiwöchige Tagungen im In- und Ausland zu allen möglichen Themen: fächerübergreifende und fachspezifische, mit theoretischem und praktischem Bezügen. Besonders beliebt sind auch die Sprachkurse im jeweiligen Land. Praktikumsprogramme und Kontaktmessen schließlich sollen der künftigen Elite zu angemessen elitären Jobs verhelfen.

Disclaimer: Ich habe bisher aus Zeitmangel an keinem dieser Angebote teilnehmen können, bisher aber nur gute Dinge gehört.

Vor Ort betreut werden die Stipendiaten in Kleingruppen von einem Professor, der in der Regel nicht aus dem selben Fachbereich stammt, wohl auch, um Interessenkonflikte zu vermeiden, vor allem aber aus prakischen Gründen und um den interdisziplinären Austausch zu fördern. Die Intensität der Betreuung reicht dabei von nicht-existent bis zu intensiv. In der Regel beschränkt sie sich auf ein gemeinsames (von der Studienstiftung finanziertes) Abendessen pro Semester. Wer mag, trifft hier manchmal nette und immer sehr engagierte Studenten aus allen möglichen Fachrichtungen. Das ermöglicht faszinierende Einblicke in ganz unterschiedliche Lebenswirklichkeiten.

4. FORDERUNG

Wer einmal endgültig aufgenommen ist, muss lediglich jedes Semester einen Bericht im Umfang von etwa drei Schreibmaschinenseiten an die Studienstiftung schicken. Was darin steht, bleibt jedem Stipendiaten selbst überlassen. Manche schreiben alle Noten auf, andere berichten von ihren Sorgen, Nöten und Hobbies. Weitere Verpflichtungen gibt es nicht.

5. FAZIT

Ich bin seit 1998 Stipendiat der Studienstiftung. Ich habe mich damals über den Vorschlag meiner Schule gefreut und daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Aufwand war sehr überschaubar. Das Auswahlwochenende wäre sogar eine nette Erfahrung gewesen, wenn ich nicht aufgenommen worden wäre. Außer dem Semesterbericht habe ich gegenüber der Studienstiftung nicht die geringste Verpflichtung. Ich muss an keinem der vielen Angebote partizipieren. Aber ich darf jederzeit.

Natürlich ist die Studienstiftung per definitionem elitär: Ihr Auftrag ist es, die Besten eines Jahrgangs zu identifizieren und fördern. Ob ihr das immer gelingt, ist eine andere Frage. Wer das Angebot erhält, darf jedenfalls unbesorgt zugreifen. Im schlechtesten Fall kassiert er für drei Seiten Semesterbericht 900 Euro, lässt ansonsten den lieben Gott einen guten Mann sein und freut sich über eine in der Wirtschaft durchaus anerkannten Zusatzeintrag im Lebenslauf.

Im besten Fall ermöglicht ihm die finanzielle Unterstützung der Studienstiftung ein stressfreies Studium, bekommt er neue Impulse für seine wissenschaftliche und berufliche Entwicklung und lernt auf Sommerakademien die Nobeltreisträger von Morgen und auf Kontaktseminaren potenzielle Arbeitgeber kennen.   

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01.01.1970

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