Ich gehöre bestimmt zu den letzten, die man als eingefleischten Fan des Genres Katastrophenfilm zählen kann, aber dieser Streifen hat mich richtig tief beeindruckt:
Ein Film der neue Maßstäbe setzt, etwas Vergleichbares hat es bis dato meiner Meinung nach noch nicht gegeben. "Twister" weht ... Bericht lesen
Der Sturm
: Besonderes Augenmerk legt der ars vivendi verlag auf die Ausstattung. Jeder ... mehr
Hardcover-Band ist auf mattweißem Werkdruckpapier der Firma Schleipen gedruckt. Fadengeheftet, mit zwei farbigen Lesebändchen ausgestattet, wird er in feines, silbergraues Karneval-Leinen der französischen Firma Texlibris gebunden. Die dezente Einbandgestaltung mit Schrift und Signum ist mit Folien der Firma Kurz direkt auf das Leinen geprägt. Dabei korrespondieren die Farben des jeweiligen Signums mit den Farben der beiden Lesebändchen. Ein Folienumschlag schützt den Band.
Der Sturm der Bilder
2010, 200 Seiten, 90 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 17,9 x 24,9 cm, Gebunden, ... mehr
DeutschHrsg. v. Maike Steinkamp, Hendrik Ziegler u. Uwe FlecknerDas Interesse am Thema »Bildersturm« hat sich in den letzten Jahrzehnten maßgeblich verschoben. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass es sich bei ikonoklastischen Handlungen nicht allein um destruktive, bildauslöschende Praktiken handeln kann. Vielmehr wird der »produktive« oder »schöpferische« Charakter dieser zerstörerischen Rezeption von Werken der Bildenden Kunst bis in die jüngste Gegenwart hinein erkannt und immer genauer erfasst: von der damnatio memoriae, also der Auslöschung des bildlichen Andenkens an eine heilige oder profane Person, über Kunstraub nicht nur als Demütigung eines Kriegsgegners, sondern auch als eine Umwidmung bildkünstlerischer Werke zu beständigen Zeichen der Überlegenheit bis hin zu Transformationsprozessen und Funktionsveränderungen, wie sie sich etwa aus einer planmäßigen Musealisierung oder Überbauung und Umformung politisch oder religiös unliebsam gewordener Bauwerke ergeben könne
Der Sturm der Bilder
Das Interesse am Thema »Bildersturm« hat sich in den letzten Jahrzehnten maßgeblich ... mehr
verschoben. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass es sich bei ikonoklastischen Handlungen nicht allein um destruktive, bildauslöschende Praktiken handeln kann. Vielmehr wird der »produktive« oder »schöpferische« Charakter dieser zerstörerischen Rezeption von Werken der Bildenden Kunst bis in die jüngste Gegenwart hinein erkannt und immer genauer erfasst: von der damnatio memoriae, also der Auslöschung des bildlichen Andenkens an eine heilige oder profane Person, über Kunstraub nicht nur als Demütigung eines Kriegsgegners, sondern auch als eine Umwidmung bildkünstlerischer Werke zu beständigen Zeichen der Überlegenheit bis hin zu Transformationsprozessen und Funktionsveränderungen, wie sie sich etwa aus einer planmäßigen Musealisierung oder Überbauung und Umformung politisch oder religiös unliebsam gewordener Bauwerke ergeben können. Auch die moderne und zeitgenössische Kunst hat in entscheidendem Maß dazu beigetragen, Beschädigung, Vernichtung oder Deformierung nicht nur als destruktiven, sondern immer auch als konstruktiven, kreativen und performativen Akt eigener ästhetischer, politisch-gesellschaftlicher und weltanschaulicher Dimension ernst- und wahrzunehmen. Exemplarisch stellt der vorliegende Band der Schriftenreihe des am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg angesiedelten Internationalen Warburg-Kollegs diese doppelte Neuausrichtung der Forschung zu zerstörter und zerstörender Kunst vor. Sein Titel verweist bereits auf die thematische Bandbreite und den weitgefassten Zeitrahmen der in ihm versammelten Aufsätze, die allesamt ein zentrales methodologischen Anliegen verfolgen, nämlich eine präzise und differenzierte Bestimmung des Phänomens »Ikonoklasmus« in Vergangenheit und Gegenwart.
Der Sturm, Guido Knopp
2006, 272 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 12,9 x 20,5 cm, ... mehr
Taschenbuch, DeutschMit Beginn der großen Sommeroffensive im Juni 1944 erobert die Rote Armee unaufhaltsam die von deutschen Truppen verwüsteten Gebiete zurück. Zur Jahreswende ist die Niederlage der Wehrmacht im Osten nicht mehr zu verhindern. Ostpreußen, Breslau und Königsberg, der Marsch auf Berlin bis hin zur Kapitulation - der Hass, den Hitler gesät hat, schlägt nun auf das eigene Volk zurück. Auf gewohnt eindringliche Art schildert Guido Knopp an Einzelschicksalen auf russischer und deutscher Seite, was es für die Soldaten und Zivilisten bedeutete, als am Ende des Krieges das schreckliche Geschehen noch einmal eskalierte.Das Begleitbuch zur gleichnamigen TV-Serie im ZDF.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von GillBates über Sturm, Der (Film) 22.03.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
sehr spannend
Action:
sehr viel
Romantik:
wenig
Pro:
Darsteller, tolle Effekte, sehr schöner Soundtrack
Kontra:
zum Teil sehr unrealistisch, manchmal zu viele Szenenwechsel
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich gehöre bestimmt zu den letzten, die man als eingefleischten Fan des Genres Katastrophenfilm zählen kann, aber dieser Streifen hat mich richtig tief beeindruckt:
Ein Film der neue Maßstäbe setzt, etwas Vergleichbares hat es bis dato meiner Meinung nach noch nicht gegeben. "Twister" weht einem nur noch als laues Lüftchen um die Nase und "Titanic" verkommt zum romantischen "Schmotz"-Schinken (der eigentliche Untergang ist natürlich immer noch eine Klasse für sich und in dieser Detailtreue wohl kaum zu übertreffen).
Aber "The Perfect Storm" ist Dramatik und Naturgewalt pur, ich war seit langem nicht mehr dermaßen von einem Film gebannt, bei dem man leicht vergißt Zuschauer zu sein. Und da ich selber mal bei einem Segelturn auf dem Ijsselmeer bei Starkwind, also Windstärke 9-10, um Haaresbreite in Seenot geraten wäre (das ist jetzt kein bißchen übertrieben, wir hatten am Ende einfach nur Glück), konnte ich mich aufgrund der hervorragenden Umsetztung mit vielen Situationen bestens identifizieren. Und in der Tat beruht dieser Film auch auf einer wahren Begebenheit, die sich so oder so ähnlich 1991 im westlichen Nordatlantik ereignet haben muß:
Gloucester, eine kleine Fischerstadt nördlich von Boston, hier leben die meisten Menschen noch von der Schwertfischerei. Schon bald lernt man Kapitän William Tyne (George Clooney) und seine Crew kennen, rauhe Kerle, die abends in der stadtbekannten Wirtschaft bei Frau und Kind wieder zu liebenswerten Menschen werden. Die Saison verläuft für "Cap" Tyne alles andere als zufriedenstellend, die gefangenen Fischmengen lassen zu wünschen übrig und auch finanziell drückt allen schon lange der Schuh. Zu allem Überfluß droht ihm auch noch seine sympathische und wetteifernde Kollegin, Linda Greenlaw (Mary Mastrantonio), mit Ihrer Crew den Rang abzulaufen. Also Grund genug innerhalb von zwei Tagen erneut in See zu stechen, obwohl der Herbst - es ist Oktober - bereits Einzug gehalten hat und auf See mit viel "Wetter" aufwarten kann. Nach zähem Ringen, läßt sich schließlich die gesamte Mannschaft für dieses gewagte Unterfangen mobilisieren. Zu verlockend ist die Aussicht auf fette Beute und einen ordentlichen "Batzen" Geld, als daß man jetzt schon die Segel streichen wolle. Nach kurzer Vorbereitung befinden wir uns dann auch schon auf der "Andrea Gail", dem kleinen Fischkutter, dem noch "Großes" bevorstehen wird. Unter der Crew herrscht gereizte Stimmung, und im Vorfeld passieren schon einige häßliche Unfälle, die für ordentlich Spannung sorgen. Kurzum, dieser Turn steht unter keinem guten Omen. Eintreffende Wetterfaxe werden leichtfertig ignoriert und Billy Tyne entschließt sich, ...weit, ...sehr weit, ...zu weit bis zu den "Flemish Caps" hinauszufahren, wo unsere kleine Mannschaft auch prompt Schwertfische in rauen Mengen antrifft. In der Zwischenzeit ist die schlimmste Befürchtung der Wetterexperten wahr geworden, ein von Süd-Osten heranziehender Hurrikan ist in zwei von Westen und Norden heranziehende Tiefdruckgebiete "kollidiert", ein Sturm von epischem Ausmaß hat sich zusammengebraut. Zu allem Überfluß versagt nun die Eismaschine auf der "Andrea Gail", es gibt also nur zwei Möglichkeiten: Das Wetter abzuwarten, schließlich befinden wir uns sogar noch östlich hinter dem "Monster", und den Fisch aufzugeben - oder auf dem schnellsten Wege den jetzt noch frischen Fisch an Land zu transportieren und den Kampf gegen die Urgewalten aufzunehmen. Überflüssig zu sagen, daß es natürlich alle vorziehen die harte Arbeit jetzt in bare Münze umzusetzten, nichtsahnend welche Sintflut westlich tobt, denn wann hat der Wetterbericht schon mal recht *g*.
Der Rest (also ca 50% des Films) ist jetzt nur noch gigantische Katastrophenaction mit zum Teil sehr überraschenden Wendungen (im wahrsten Sinne des Wortes ;-)), insbesondere das Ende ist für ein Staunen gut. Dabei darf ich natürlich nicht das kleine Segelboot vergessen, daß ebenfalls in diesen Sturm geraten ist. Hier ist der Film zum Teil aber ziemlich daneben geraten, denn an einen Luftrettungseinsatz per Helikopter, wenige Meter über der Gischt bei Windstärke 12, kann ich einfach nicht glauben. Und als sich schließlich der Treibstoff dem Ende neigt, wird noch schnell eine gescheiterte Luftbetankung dazwischengeschoben - Hollywood läßt grüßen - das ist meiner Meinung nach fernab jeglicher Realität.
Man darf darüber aber nicht die wirklich gut gelungene "Seeschlacht" des kleinen Fischkutters vergessen, das ist der reine Nervenkitzel. Und der begleitende Soundtrack garantiert für echtes "Gänsehaut-feeling". Der ist fast für ein abendfüllendes Konzert in jeder Philharmonie gut und hat mich zum Teil sehr an Mussorgskis "zehn Bilder einer Ausstellung" erinnert - absolut oskarreif.
Fazit: Im Genre des Katastrophenfilms ein echtes Highlight und in dieser Dimension nocht nicht da gewesen. Die über den Kutter donnernden Wellenbrecher sind ein echtes Erlebnis (am besten im Kino oder als DVD-Version). Das kann fast süchtig machen, wenn sich die "Andrea Gail" mühsam über einen Wellenkamm gekämpft hat, um dann 10 Meter tief in das nächste Wellental zu stürzen, das macht seekrank *g*
Einzig und allein die sehr dick aufgetragene Luftrettungsaktion läßt einen zeitweise vom Glauben abfallen, hier wäre weniger mehr gewesen. Da diese mit der anschließenden Luftbetankung ziemlich ausgiebig geraten ist, kann man daher Gefahr laufen den Film voreilig als "Müll" abzustempeln und das ist er aufgrund des guten Soundtracks, der tollen Bilder und der absoluten Hochspannung ganz bestimmt nicht.
Auch die mehr oder weniger bekannten Darsteller (die meisten hat man irgendwann schonmal gesehen) sind absolut glaubwürdig und wirken sehr natürlich. Und obwohl ich kein echter Fan von George Clooney bin, konnte er mich als eigenwilliger "Cap" Tyne, der immer die Herausforderung sucht, diesesmal wirklich überzeugen.
Besonders gut hat mir das ausgewogene Verhältnis der parallelen Landszenen gefallen. Hier wird einem bewußt, daß eine derartige Situation für die zurückgebliebenen Angehörigen mindestens genauso schwer zu bewältigen ist. Einige Szenen sind meines Erachtens so gut gelungen, daß ich am Ende richtig mitbetroffen war.
Pro: Die Trickaufnahmen vom Hurrikan, der Schwertfisch, das Meer Kontra: alles andere
VORSICHT: SPOILER!
Erst unter Wasser, dann über. Erst „Das Boot“, dann „Der Sturm“. Katastrophenfilme, davon habe ich eigentlich die Nase voll (ich meine natürlich nicht „Das Boot“). Es wiederholt sich vieles. Und seit dieses Genre, wenn man es denn so ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Der Film von Petersen beschreibt eine wahre Begebenheit aus dem Jahre 1991 als das Schiff Andrea Gail in einen Sturm gerät.
Plot:
-----
Die Fangsaison nach Schwertfischen neigt sich dem Ende zu und die Fischer kommen heim nach Gloucester. Das Fangerg ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Wolfgang Petersen: Der Name steht mittlerweile auch in den USA für actiongeladenes und auch die Kinokassen füllende Topfilme. Der Film ?Der Sturm ? Natur kennt keine Gnade? kann dann auch mit einer Starbesetzung aufwarten: George Clooney tritt in diesem ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Nabend Peoplz!
Erstmal möchte ich allen hiermit ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Lasst euch alle ordentlich beschenken! ;)
Heute möchte ich mal wieder eine Meinung über einen Film schreiben, die Wahl viel dabei auf 'Der Sturm', wie ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Klasse wasser Kontra: zu lang, teilweise unglaubwürdig
so könnte man nach dem Betrachten dieses Films urteilen. Wolfgang Petersen hat reichlich Erfahrungen mit Wasser, er hat schon so manchen Seebären nass gemacht, siehe DAS BOOT, in dem er, um das vorweg zu nehmen, die Story und die ganze Spannung um ein vie ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Der Sturm ist einer der besten Filme dich ich je gesehen habe, er ist spannden und super gut gemacht! Ich emfehle ihn, jeder sollte ihn mal gesehen ahbe, er wird bestimmt neue Massstäbe der Filmgeschichte setzen, ich kenne niemanden, der ihn nicht gut fand, der ihn gesehen hat!!! Der kauf dieses Films lohnt sich wirklich!!!
Hier ist die Story:
Die Gefahr von Sturm und Wellen auf hoher see ist ihr Alltag, für einen erfolgreichen Fischzug geben sie alles - die Schwertfischer von Gloucester riskieren täglich ihr Leben un sind stolz darauf! Aber als Captain Tyne und seine Crew dieses Mal auslaufen, um den Fang der Saison einzuholen, ahnen sie nicht, welcher Macht sie sich stellen müssen...
Ich wünsche allen noch viel Spaß!
Wenn ihr noch mehr Meinungen über DVD-Filme von mir haben wollt, seht doch einfach mal bei meinen Meinungen nach...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Come away, O human child! To the waters and the wild, with a faery, hand in hand, for the world's more full of weeping than you can understand.
(aus: ?The Stolen Child?, W. B. Yeats)
Wenn?s dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis. Und der Mensch? Alles kann er ertragen, nur keine Reihe von freien Tagen. Schlimmstenfalls mündet die Aussicht darauf, am nächsten Morgen ein Loch in den Tag schlafen zu können, dann in seltsame Entschlüsse. Wie z. B. dem, sich endlich mal das TV-Nachtprogramm jenseits des Sandmännchens anzusehen.
In dem gab?s dann kürzlich auch ?Der Sturm des Jahrhunderts? zu sehen, und dieweil die Programmzeitschrift meines Vertrauens den Film für sehenswürdig befunden hatte, habe ich also brav bis zur Mitternacht ausgeharrt und mir alle drei Teile (für die Verwertung auf Video und DVD hat man aus dem Dreiteiler...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: nichts Kontra: langweilig, unverständliche Story
...Eine furchtbare Naturkatastrophe hat eine kleine Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Ein dämonischer Mörder nutzt die Gunst der Stunde. Seine Forderung an die fassungslosen Inselbewohner ist ungeheuerlich. Bald schon läuft sein Ultimatum ab.
Der Mörder hat unberechenbare Kräfte, tötet eine alte Frau und versetzt die Menschen in Little Tall Island in Angst und Schrecken.
Man faßt den Mörder, sperrt ihn ein und der Horror geht weiter.
Er kann Menschen durch Telepatie dazu bringen, Dinge zu tun, die nur er befielt.
Stephen King mag ja in Sachen Horror einsame Spitze sein, aber dieser Film ist einfach lächerlich.
Ein Sturm tobt und ein Mörder treibt sein Unwesen....toll...keine Spannung, keine originelle Handlung, was soll das sein?
Ich fand den Film voll bescheuert und langweilig, zumal ich nicht genau wußte, warum, weshalb...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich