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Titel: Sub Terra
Originaltitel: Subterranean
Autor: James Rollins
Übersetzung: Rudolf Krahm
Jahr (Originalausgabe): 1999
Jahr (dt. Ausgabe): 2002
ISBN: 3-8289-7379-5
Seitenzahl: 512
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INHALT / STORY
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In einem Höhlensystem unter ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von rider-of-apocalypse über Sub Terra / James Rollins 25.07.2006
Produktbewertung des Autors:
Niveau
leichte Kost
Unterhaltungswert
hoch
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
Idee, Story, . . .
Kontra:
Personendarstellungen nicht immer optimal
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor einiger Zeit kaufte ich mir mehr oder weniger zufällig (aufgrund der Kurzinhaltsangabe auf dem Einband) den Roman MISSION ARKTIS von JAMES ROLLINS, der mich zwar nicht begeistern konnte, mir aber dennoch so gut gefallen hat, dass ich mir mit DAS BLUT DES TEUFELS einen weiteren Roman dieses Autoren kaufte. Für DAS BLUT DES TEUFELS gilt das selbe wie für MISSION ARKTIS - nicht begeisternd, aber doch kurzweilig und so folgte vor noch nicht allzu langer Zeit mit SUB TERRA ein dritter Roman des Autoren, den ich in der Zwischenzeit gelesen habe und nun zum Thema meines heutigen Beitrags mache. °°°°°°°°°°°°°°°°°° ALLGEMEINES °°°°°°°°°°°°°°°°°°
JAMES ROLLINS, 1968 in Chicago als Jim Czajkowski geboren, betreibt eine Tierarztpraxis im kalifornischen Sacramento, wo er sich in seiner Freizeit auch seinen weiteren Hobbys, dem Tauchen und der Höhlenforschung widmet. Bisher veröffentlichte der Autor unter anderem nachfolgend aufgeführte (chronologisch nicht gereiht und unvollständig) Romane:
- Mission Arktis - Operation Amazonas - Das Blut des Teufels - ...
Weitere Informationen über den Autor und seine Veröffentlichungen finden sich auch im Internet unter http://www.jamesrollins.com. Seinen Roman SUB TERRA, bei dem es sich um das Romandebüt des Autoren handelt, veröffentlichte JAMES ROLLINS im Jahre 1999 unter dem Originaltitel SUBTERREAN und drei Jahre später, im Jahre 2002, folgte dann im Ullstein Verlag die deutschsprachige, von Rudolf Krahm übersetzte Fassung des Romans.
Titel: Sub Terra Originaltitel: Subterranean Autor: James Rollins Übersetzung: Rudolf Krahm Jahr (Originalausgabe): 1999 Jahr (dt. Ausgabe): 2002 ISBN: 3-8289-7379-5 Seitenzahl: 512 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° INHALT / STORY °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
In einem Höhlensystem unter der Antarktis wird eine diamantene Statue gefunden, die auf ein Alter von über 5 Millionen Jahren datiert wird, also aus einer Zeit stammt, in der sich der Mensch noch nicht entwickelt hat. Die USA Army und der zivile Wissenschaftler Dr. Andrew Blakely stellen nun ein Team aus den Wissenschaftlern Ashley Carter, Linda Furstenburg, Khalid Najmon und dem Höhlenexperten Benjamin -genannt Ben- Brust, zusammen, das begleitet von einigen Soldaten das antarktische Höhlensystem erforschen und die Herkunft der Statue aufklären soll. Was die Wissenschaftler allerdings nach ihrer Ankunft in der antarktischen Forschungsstation erfahren ist, dass bereits ein Team in das Höhlensystem geschickt wurde und dort spurlos verschwand. Nach nur kurzen Vorbereitungen begibt sich das Wissenschaftlerteam nun in das Höhlensystem, wo sie nicht nur verhältnismäßig schnell auf die Spuren des verschwundenen Teams stoßen, sondern auch auf verlassene, primitive, mutmaßlich menschliche Ansiedlungen und angetrieben von wissenschaftlicher Neugier stößt das Team immer weiter in das Höhlensystem vor. Plötzlich müssen die Wissenschaftler feststellen, dass sie nicht die einzigen Lebewesen in den Höhlen sind, denn unvermittelt werden sie von Kreaturen angegriffen, die an Dinosaurier erinnern, bei denen es sich aber um eine Art eierlegende Beuteltiere (so genannte Kloakentiere) handelt. Durch diesen Angriff und einige andere Umstände ist die Gruppe gezwungen, sich zu trennen. Während die Kreaturen das Basislager der Expedition angreifen und Linda Furstenburg feststellen muss, dass Khalid Najmon nicht der Wissenschaftler ist, der zu sein er vorgibt, sondern im Auftrag eines südafrikanischen Diamantenkartells, das aufgrund der diamantenen Statue vermutet, am Fundort gäbe es noch riesige Mengen an Diamanten, die Höhlen sprengen soll um den Preis für Diamanten hoch zuhalten, stoßen Ashley Carter und Ben Brust auf die Schöpfer der Statue. Mit einer Mischung aus Furcht, Faszination und wissenschaftlicher Neugier stehen sie menschenähnlichen Wesen gegenüber, bei denen es sich ebenfalls um eine Art Beuteltier zu handeln scheint und die, so erinnert sich Ben Brust, einem Schattenvolk aus dem Glauben der australischen Ureinwohner gleichen. Zwar ist dieses Volk grundsätzlich friedlich und steht den beiden Expeditionsteilnehmern auch nicht absolut feindlich gegenüber, allerdings verlangen sie die diamantene Statue zurück, die sich allerdings im von den saurierartigen Kreaturen überrannt wurde ...
JAMES ROLLINS schuf mit SUB TERRA eine Geschichte, die von Beginn an temporeich erzählt ist und die mich von den ersten Seiten an neugierig auf ihren weiteren Verlauf machte. Dabei wirkte die Story im ersten Drittel noch ein wenig wie die Schilderung einer "normalen" Expedition, bis sie dann (in Kenntnis anderer Romane des Autoren nicht ganz unerwartet) einen völlig anderen Verlauf nimmt. Spätestens mit dem erstmaligen Erscheinen der saurierartigen Kreaturen steigt der Actionanteil der Story deutlich und nur wenig später kommen noch Mysteryelemente hinzu, so dass sich ein kurzweiliger, spannender Mix aus Thriller, Action, Abenteuer und Mystery ergibt. Das die Story sich dabei zunehmend vom Glaubwürdigen entfernt, ist wohl nicht überraschend, angesichts dieser Mixtur auch kein Nachteil. Irgendwie fühlte ich mich beim Lesen an unterschiedliche Romane, wie Michael Crichtons "Dino Park" und "Lost World", Jules Vernes "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" und andere, aber auch an Filme wie Tomb Raider erinnert. Der Autor nahm eine Story um die unentdeckte und mehrere Millionen Jahre zurückliegende Entwicklung von menschenartigen und anderen Lebewesen in einem nahezu unerforschten Gebiet tief unter der Erde und andere Autoren hätten aus einer solchen Idee möglicherweise eine Art Wissenschaftsthriller gemacht, JAMES ROLLINS wählte dagegen eine deutlich actionlastigere Variante, die den Vorteil hat, dass man sich dank der temporeichen Erzählweise so gut wie nie die "Sinnfrage" stellt. Immer dann, wenn der Autor die Höhlen beschreibt, in denen der Großteil der Handlung spielt, wird erkennbar, dass die Höhlenforschung zu den Hobbys des Autoren zählt, denn seine diesbezüglichen Ausführungen wirken nicht nur sehr anschaulich, sondern durchaus auch fachkundig. Selbst die Darstellung der wichtigsten Personen gefiel mir in SUB TERRA besser, als in anderen Romanen des Autoren, auch wenn sie nicht frei von Mängeln ist. Ben Brust, der wohl der Held der Story ist, wirkt gelegentlich etwas zu heldenhaft und die Schilderung seiner Träume und die Verbindung zu seinen Vorfahren sind zwar keine schlechte Idee, wirken aber übertrieben. Zweite Heldin ist zweifellos Ashley Carter, die trotz ihrer nicht immer einfachen Aufgabe als alleinerziehende Mutter ihre Karriere als Wissenschaftlerin zielstrebig vorantreibt und die natürlich bildhübsch ist. Ebenfalls optisch sehr ansprechend ist auch die zweite weibliche Hauptfigur, die an Klaustrophobie leidende Biologin Linda Furstenburg, die sich zu Khalid Najmon hingezogen fühlt. Der aus dem Nahen Osten (präzise aus Ägypten) stammende Khalid entpuppt sich als eine Art Auftragskiller/Auftragsterrorist und ist auf diesem Gebiet eine Art Universalgenie, die Militärangehörigen entsprechen den üblichen Klischees, sind also entweder machtbesessen oder perfekt trainiert, hochgradig kameradschaftlich, .... Vieles davon ist sicher keine grundsätzlich schlechte Idee, in der Summe scheint mir die Fülle an spezifischen, nicht immer klischeefreien Eigenarten dann aber etwas zuviel. Auch wenn meine Ausführungen möglicherweise einen anderen Schluss zulassen, so habe ich SUB TERRA doch trotz der zweifellos vorhandenen Mängel sehr gern gelesen. Großen Anspruch sucht man hier zwar vergebens, aber kurzweilige und spannende Unterhaltung bietet SUB TERRA in ausreichendem Maße. Übrigens kann ich mir SUB TERRA auch sehr gut als Kinofilm vorstellen - möglicherweise entdeckt ja ein Produzent irgendwann diesen Roman. JAMES ROLLINS bediente sich für seinen Roman SUB TERRA einer klaren, verständlichen Sprache und meist eher kürzerer Sätze, also insgesamt eines Stils, der das Lesen dieses Romans sehr angenehm macht. Die 512 Seiten des Romans gliederte er dabei in fünf als Bücher bezeichnete Abschnitte, die wiederum in 37 eher kürzere Kapitel untergliedert sind. °°°°°°°°°°°°°° LESEPROBE °°°°°°°°°°°°°°
... "Komm her", rief Ben Ashley zu, "schau dir das an." Sie wischte ihre Hände am Hosenboden ihres Overalls ab und ging zu ihm hinüber. "Was hast du gefunden?" Nach den ersten drei Tagen ihrer Expedition in unbekanntes Territorium hatte sie sich an Bens unaufhörliches Geplapper gewöhnt. Immerfort wies er sie auf ungewöhnliche Höhlenformationen hin - Sintervorhänge, Excentriques und Höhlenperlen. Manchmal machte er ein finsteres Gesicht, wenn sie nicht die nötige Ehrfurcht zeigte. Sie ging zu ihm und beugte sich über ihn. Er hockte am Boden und hielt eine Blechtasse in den Händen. Sie hatte eine Beule an der Seite, der Henkel fehlte, und sie sah genauso aus wie die, welche sie bei ihren Feldflaschen mit sich führten. "Na und?", sagte sie. "Es ist keine von uns." Sie kniete sich neben ihn und nahm die Tasse. "Bist du sicher? Vielleicht hat sie jemand verloren ..." "Nein", saget er. "Sie war im Schlamm eingetrocknet. Halb vergraben. Die muss dem ersten Team gehört haben. Ich glaube, sie hatten hier für eine Nacht ihr Lager aufgeschlagen. In dieser Höhle gibt es Trinkwasser." Er zeigte auf den Bach, der mitten durch die kleine Höhle floss. "Und schau dir an, wie zertrampelt der Lehm hier ist. Ich wette, wenn wir nur richtig suchten, würden wir noch weitere Überreste ihres Biwaks finden." "Ich glaube, du hast recht." Sie seufzte. Seitdem sie gestern zum letzten Mal zum Ausgangspunkt zurückgekehrt waren, hatten sie keine Anzeichen des ersten Teams entdeckt. ...
°°°°°°°° FAZIT °°°°°°°°
Wie schon die beiden Romane MISSION ARKTIS und DAS BLUT DES TEUFELS des selben Autoren, so habe ich auch SUB TERRA durchaus nicht ungern gelesen und kann den Roman somit auch guten Gewissens empfehlen. Diverse Mängel (siehe hierzu meine Ausführungen) verhindern eine sehr gute Wertung und so lautet mein Urteil hier letztendlich GUT !
Pro: Fröhlich-unbedarftes Abenteuer-Garn ... Kontra: ... dessen Verursacher sich allerdings als Meisterautor wähnt.
McMurdo Base, eine Forschungsstation der US-Navy, auf Ron Island und unweit des Mount Erebus an der Antarktisküste - oder eigentlich darunter, ganze drei Kilometer sogar. Dort wurde ein gigantisches System unterirdischer Kavernen entdeckt; allein die Haup ...
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Pro: sehr spannende Story, schön lang, viel Action, viele Charaktere Kontra: Jurrassicpark- und SciFi-Abenteuer-Buch-Hasser könnten sich langweilen
SUB TERRA
Tapp, tapp, tapp, der dumpfe Klang der eigenen Schritte, kaum zu hören von dem Ohrenbetäubenden Rauschen des reißenden Flusses in einer Höhle, mehrere Kilometer unter der Erde am Südpol, und ganz auf sich allein gestellt, denn Hilfe würde ers ...
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Als erstes dachte ich dass, das wieder so ein üblicher Roman der langsam dahingeht!Aber damit hatte ich Unrecht!Dieser Roman von James Rollins ist sehr spannend geschrieben und man kann gar nicht mehr mit dem lesen aufhören wenn man erst mal das erste Vie ...
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In den vorangegangenen Erfahrungsberichten ist sicherlich schon genug über den Inhalt des Buches "Sub Terra" von James Rollins geschrieben worden, deshalb möchte ich mich bei meinem kleinen Bericht auf die Sachen beschränken, die mir rein gefühlsmäßig auf ...
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Pro: Leicht phantastischer Abenteuerthriller von altem Schrot & Korn. Kontra: Kommt nur lahm aus der Hüfte & dümpelt müde ins Ziel.
...finale Enthüllung, was er denn wirklich ist, ändert daran überhaupt nichts mehr.
Ist "Ice Ship" also ein überflüssiges Buch? Durchaus nicht; höchstens ein enttäuschendes, weil es eine weitere Station von Preston & Child als Erzähler auf dem Weg nach unten zeigt. Wie gesagt ist "Relic" einer der besten modernen Wissenschafts-Thriller, den ihr Rezensent in den letzten zwanzig Jahren gelesen hat. Seitdem ist es stetig abwärts gegangen. Die Talsohle wurde mit "Thunderhead" erreicht - "Ice Ship" ist besser gelungen, aber trotzdem nur ein mittelmäßiges Buch. Andererseits wird gerade das Genre, das Preston & Child für sich gewählt haben, von so vielen Nulpen und Versagern beackert (man vergleiche zuletzt Ihres Rezensenten Rezensionen zu "Sub Terra" von James Rollins oder "Tauchstation" von Robin Cook), dass unser Duo noch immer als Garant...
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Pro: Stil, absolut kurzweilig, ... Kontra: nicht immer glaubwürdig und/oder nachvollziehbar
....jamesrollins.com, vertreten ist.
Bisher erschienen in Deutschland folgende von JAMES ROLLINS verfasste Thriller:
*Sub Terra
*Das Blut des Teufels
*Im Dreieck des Drachen
*Operation Amazonas
*Mission Arktis
*Sandsturm
*Feuermönche
*Der Genesis-Plan
*Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
*Der Judas-Code
*Das Messias-Gen
Seinen Thriller DAS MESSIAS-GEN veröffentlichte JAMES ROLLINS im Jahre 2008 unter dem Originaltitel THE LAST ORACLE, die deutschsprachige, von Norbert stöbe übersetzte Ausgabe folgte dann in der zweiten Hälfte diesen Jahres im Verlag Blanvalet (www.blanvalet.de). Der Thriller, der zur Zeit noch ausschließlich in einer gebundenen Ausgabe mit der ISBN 978-3-7645-0262-1 erhältlich ist, kostet knapp unter 20,00 ?.
*Titel: Das Messias-Gen
*Originaltitel: The Last Oracle
*Autor: James Rollins
*Jahr (Originalausg.): 2008
*Jahr (dt. Ausg...
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Pro: Idee, kurzweilig, ... Kontra: nicht immer glaubwürdig
...Nachdem ich erst MISSION ARKTIS, dann DAS BLUT DES TEUFELS und SUB TERRA des amerikanischen Autoren JAMES ROLLINS gelesen hatte und mich diese drei Romane zwar nicht begeisterten, aber durchaus gut unterhielten, fand nun ein weiterer Roman dieses Autoren den Weg in meine Bibliothek, nämlich der Roman IM DREIECK DES DRACHEN und nachdem ich IM DREIECK DES DRACHEN von JAMES ROLLINS nun auch gelesen habe, soll eben dieser Roman Thema meines heutigen Beitrags sein.
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ALLGEMEINES
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JAMES ROLLINS, 1968 in Chicago geboren, betreibt neben seiner Tätigkeit als Autor auch eine Tierarztpraxis in Kalifornien und befasst sich in seiner Freizeit mit dem Tauchen sowie der Höhlenforschung. Zu seinen bisher erschienenen Romanen zählen (chronologisch nicht gereiht und ohne Anspruch...
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