Seit Mai 2001 fahre ich einen Subaru Impreza - mittlerweile über 17.500 km. Hier möchte ich einen kurzen Erfahrungsbericht geben.
Auf den ersten Blick erscheint das neue Design des Impreza etwas gewöhnungsbedürftig. So ergeht es insbesondere den Subarustammkunden, die bisher keine Designexperimente ... Bericht lesen
SPORTAUSPUFF, die Wartung wurde neu durchgeführt, Winterreifen 95%, der Impreza wurde innerhalb der Familie umgemeldet(deshalb 2 Eintragungen), Lenks. höhenverst., Fah...
Umweltplakette grün, E10 geeignet; insgesamt 4 Airbags, Funkfernbedienung für Zentralverriegelung, elektr. einstellbare Aussenspiegel, Radio/CD, Fahrzeug ist 1. Hand und...
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Erfahrungsbericht von Leones über Subaru Impreza 2.0 4WD GX 12. Februar 2002
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
genügend
Pro:
Allrad, spürbare Qualität, Verbrauch, Interieur
Kontra:
Frontdesign mutig, bis Mod . jahr 2001 keine Scheibenantenne
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Seit Mai 2001 fahre ich einen Subaru Impreza - mittlerweile über 17.500 km. Hier möchte ich einen kurzen Erfahrungsbericht geben.
Auf den ersten Blick erscheint das neue Design des Impreza etwas gewöhnungsbedürftig. So ergeht es insbesondere den Subarustammkunden, die bisher keine Designexperimente gewohnt waren (vom ehemaligen Sportcoupe XT abgesehen). Der Blick wird jedoch weniger kritisch, wenn man den Impreza näher ansieht. Mir persönlich - Subarufahrer seit sieben Jahren - gefielen bisher vor allem die älteren, kantigen Modelle. Der „Neue“ nun macht mit seinen schön ausgezogenen Kotflügeln, der ansteigenden Gürtellinie und der sportlich und im Ansatz angressiv gestalteten Frontpartie mit serienmäßigen Nebelscheinwerfern einen guten Gesamteindruck. Die Heckpartie wirkt sehr kompakt, wobei die nach oben gezogenen Übergänge des Kofferraums in die Kotflügel aus dem Einheitslook anderer Hersteller herausfallen und mit den - diesem Kniff folgenden - Rückleuchten einen gelungenen Abschluss bilden.
Nach Entriegelung mit der - leider nicht wirklich immer beim ersten Knopfdruck funktionierenden - Funkfernbedienung fällt beim Türöffnen sofort eine Subarueigenheit ins Auge: rahmenlose Scheiben bei einer Limousine - nach meinem Geschmack sehr gelungen. Das neue Cockpit ist aufgeräumt, alles ist da wo es hingehört. Lediglich, dass die drei Schalter für die Heckscheibenheizung (incl. kombinierter Rückspiegelheizung), Klimaautomatik und Umluft dicht nebeneinander liegen und im gleichen Design relativ klein geraten sind, könnte störend wirken. Dagegen wirkt das Aludesign wieder sehr hochwertig. Hochwertig und absolut geräuschfrei ist der Innenraum denn auch in der Tat. Allerdings knarrt - zwar kaum aber nicht unhörbar - ab und an der Fahrersitz (seit ca. 1.000 km) unterhalb der Sitzfläche.
Klare Instrumente mit digitalen Anzeigen für die zwei umschaltbaren Tages- und den Gesamtkilometerzähler sowie Außenthermometer ergänzen die analogen Rundinstrumente. Die Drehschalter für die Klimatisierung liegen vergleichsweise tief unterhalb des Doppel-DIN-Schachtes für das Radio (bei einem „normalen“ Radio bleibt damit ein weiteres Staufach übrig). Der blinden Bedienung helfen hierbei die untschiedliche Dimensionen und Haptik der Regler.
Man sitzt auf straffen Sportsitzen, die einen guten Seitenhalt und in Verbindung mit dem verstellbaren Lenkrad auch eine gute Sitzposition ermöglichen. Allerdings fehlt eine Lordosenstütze, die ich persönlich - trotz früherer Gewöhnung an diese Annehmlichkeit - aufgrund der guten Grundkontur der Sitze nicht vermisse..
Insgesamt finden vier Personen viel und fünf Personen ausreichend Platz und schnallen sich auf allen fünf Plätzen mit Dreipunktgurten fest. Fehlt die fünfte Person klappt bei Bedarf eine Armlehne hinten heraus, oder die Durchreiche zum Kofferraum wird nutzbar. Der Kofferraum selber ist mit über 400 Litern stets ausreichend. Allerdings können bei maximaler Beladung im Kofferraum die Kofferraumdeckelscharniere im Weg sein. Zum Vergleich mag hier der VW Bora herhalten, der als allradelnder 4motion nur knapp 340 Liter und lächerliche 35 cm Laderaumhöhe bietet.
Die Funktionalität und Handhabung des Impreza geht durchweg bei allen Verrichtungen leichtgängig von der Hand. Vor allem das Schalten macht mit dem exakten Getriebe viel Spaß und ermuntert zum föhlichen Gangwechsel. Mit der hydraulischen Kupplung genießt man eine gelungene Kombination von Leichtgängigkeit und einem optimalem Gefühl für den Druckpunkt. Gangwechsel kann sein - muss aber nicht. Der Motor bietet genug Durchzug, um kurz über der Leerlaufdrehzahl in der Stadt in Gang Nr. 5 mitzurollen. Solls denn etwas mehr sein, wird der sauber hochdrehende 125-PS-Boxer munterer und über 3.500 / 4.000 Touren richtig agil. Zwar ist er mit seinen großen turbogeladenen Brüdern (218 bzw. 265 PS) nicht zu vergleichen (hier stehen gut 10 Sek. derer 6 bzw. 5 entgegen, was den Spurt auf die 100-km-Marke anbetrifft), aber trotz Allrad geht die Fahrt leistungsklassenüblich voran. Z. B. nimmt der Impreza dem genannten vergleichbaren Bora 4motion knappe 2 Sek. im Spurt ab und liegt in der V-max mit 190 km/h Werksangabe gleichauf. In der Praxis erreicht man mit dem Impreza lt. Tacho zwischen 210 und 220 km/h. Dabei hält sich der Verbrauch in akzeptablen Grenzen. Bei ruhiger Gangart lassen sich Werte mit einer sieben vor dem Komma erreichen. Wer es schneller mag verbraucht auf der Autobahn und im Dauerstadtbetrieb auch mal bis knapp über neun Liter. Mein persönlicher Durchschnittsverbrauch liegt nahezu immer bei exakt 8,1 bis 8,3 Litern/100km. Auch hier liegt der Bora im EG-Mix bis zu einem Liter höher.
Damit sind wir bei der Unterhaltung. Euro3-Einstufung bedingen bei 2 Liter Hubraum 200,- DM Steuer per anno (hier steht der Bora mit Euro4 besser da). Die Versicherer stufen den 92kw-Impreza in der Haftpflicht in Stufe 18 und in der Vollkasko in Stufe 21 ein - Werte die in Ordnung gehen. Unverständlicherweise allerdings ist ein Ölwechsel (incl. Filter, Öl und Lohnkosten rd. 40 bis 50 €) alle 12.500 km fällig. Die Inspektionen sind jedoch nur alle 25.000 km fällig.
Die Fahrsicherheit ist subarutypisch mit AWD und Multilinkachsen schon fahrwerkseitig recht hoch. Dazu gesellen sich natürlich ABS und eine hervorragende Servolenkung, die jederzeit gute Fahrbahnrückmeldung bietet. Das vielbeschworene ESP habe ich trotz eigenhändiger Tests auf einem Testgelände nie vermisst - weiß Gott, warum VW das serienmäßig hat. Jedenfalls haben die mit den ersten Schneeflocken deutlich erkennbaren AWD-Vorteile sich bei mir schon ausgezahlt, denn die Kurvenstabilität und Richtungstreue auf rutschigem Untergrund sind hervorragend bis excellent. Der Vortrieb auf glatten und wechselnden Untergründen - wie in meiner Heimatgegend - ist optimal. Der Fahrkomfort ist insgesamt also als sehr gut einzustufen. Das Fahrwerk wirkt zwar zunächst vergleichsweise straff, was man bei hohem Tempo hin und wieder auf Querfugen bemerkt. Insgesamt ist es aber doch eher komfortbetont und relativ weich, was insbesondere beim beschleunigungsbedingten Ausfedern und bremsbedingtem Einfedern der Fahrzugfront deutlich wird. Die 195-er 15-Zoll-Serienaluräder bieten dabei aber eine gute Kombination mit der Federung, die den Komfort zum Ziel hat. Wer es - wie ich persönlich - etwas sportlicher mag, der wird mit verschiedenen optionalen Rädern von 15 bis 18 Zoll in allen Variationen beim Vertragshändler und mittlerweile auch im freien Handel fündig. Ferner gibt es mittlerweile Anbieter, die zumindest leichte Tieferlegungen bis 30mm mit Seriendämpfern günstig vertreiben. Noch besser steht es um die Versorgung mit Komplettfahrwerken; die sind allerdings recht teuer.
Doch weiter in Sachen Sicherheit. Hoffentlich nie zu Gesicht werde ich die vier Airbags bekommen, die in Armarturentafel / Lenkrad und den Flanken der Frontsitze auf Einsatz warten. Daneben soll das Chassis gegenüber dem auch schon recht crashsicheren Vorgänger um 250% (!) steifer geworden sein - ich will es nie testen müssen. Dabei ist für die lieben Kleinen auf den hinteren Sitzen per ISOFIX-System für Sicherheit gesorgt. Der Sicherheit dient auch ein Subaru-Patent, dass das Zurückrollen beim Anfahren am Berg verhindert, ohne dass die Bremse getreten wird. Dieses System funktioniert absolut problemlos und macht das Anfahren in jeder Situation (vor allem für Anfänger und im Hängerbetrieb) zum Kinderspiel. Alles in allem ist der Impreza absolut problemlos. Zwar muss sich die Zuverlässigkeit erst noch erweisen, doch alle meine bisherigen Subaru haben mich auf über 200.000 km nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise im Stich gelassen - warum soll es also ein nagelneuer Wagen tun!? Ganz abgesehen davon, dass SUBARU Impreza und Legacy bei TÜV-Reporten schon immer in den TOP 5 / 10 zu finden waren. Bleibt zum Schluss nur ein winziger Wehrmutstropfen. Bei meinem 2001er Modell ist die Radioantenne noch in die linke A-Säule eingebaut und zeigt stolz nach oben. Ab Modelljahr 2002 ist eine Scheibenantenne und damit eine glattere Optik serienmäßig.
Allen Lesern, die bis hierhin durchhielten hoffe ich eine Hilfestellung gewesen zu sein. Sollten auch Sie einen Impreza fahren (wollen) - keine Angst eine Entscheidung in dieser Hinsicht werden Sie nicht bereuen - erst recht nciht, wenn man das nötige Kleingeld für die Turboversionen investiert.
...benötige (Mittelgebirge, Hanglage), war ein Subaru natürlich eine Überlegung wert. Bisher fuhr ich einen Toyota RAV 4, ein typisches SUV, jeepähnlich hoch, kurz und sehr durstig (ca. 11 Liter Super/100km). Bei diesem Auto konnte man das ja noch verzeihen, weils halt kein normaler PKW war. Da ich aber viel positives über Subaru gelesen habe und ein bisschen mehr Platz im Innenraum benötigte, schaute ich mich im April 2006 nach einem gebrauchten Impreza ... ...98, hatte noch den ersten rostfreien Auspuff, und brauchte 2 Liter weniger. Steuern und Versicherung waren etwa gleich hoch. Probleme gabs mit diesem Fahrzeug nicht. Fazit: Allrad ist nicht immer Allrad, Subaru scheint irgendwo in den 80er Jahren stehen geblieben zu sein. Es fährt, aber mehr nicht!! ...
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Pro: + Platzangebot, Leistung,... Kontra: - nicht gerade billig,...
...) hat man einen sehr komfortablen Eindruck.
In Sachen Ausstattung braucht sich der "SubaruImpreza" ebenfalls nicht vor der Konkurrenz zu verstecken. Schon in der preiswertesten Version besitzt das Fahrzeug u.a. Zentralverriegelung, elektrisch verstellbare Aussenspiegel und elekrische Fensterheb er vorn. Der "Impreza" bietet auch weitere nützliche Features, wie beispielsweise die oft sehr praktische "Rückrollsperre". preislich gesehen bewegt sich Subaru mit dem "Impreza" in gewohnten Regionen. Ab einen Preis von rund 35000DM ist man stolzer Besitzer eines solchen Fahrzeuges.
Der Preis, erst einmal recht hoch klingt, beinhaltet aber einen 95-PS-Version des Fahrzeuges, das eine sehr solide und reichlich Grundausstattung besitzt. In der stärksten Motorisierung kostet der "SubaruImpreza" ist zu knapp 56000 DM...
Bis bald,
Euer...
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Pro: sensationelle Strassenlage, ausgezeichneter Motor, super Verarbeitung, Top-Sound Kontra: Kofferraum könnte größer sein
...Mein zweiter Subaru war wieder ein Impreza Sportkombi ? diesmal jedoch nicht das 1.6 Liter Modell mit 90PS, sondern das 2Liter-Modell, das schon serienmäßig 115 PS hatte.
Mein Vorbesitzer hatte schon am Telefon gesagt, dass an diesem Wagen ?einiges besser als in Serie? sei und der Wagen eine recht sportliche Note hätte.
Das schockte mich nicht ? ab nach Bad Laasphe, wo der Wagen stand. Bei der Fahrt auf den Hof traute ich meinen Augen nicht: Hier war jemand mit viel Liebe am Werk gewesen und hatte den Impreza in der kompletten Kampflackierung des Ralley-Modells hergerichtet ? blau mit Goldapplikationen. Sogar goldene Alufelgen waren an Bord.
Whow ? der Wagen verschlug mir noch meinem unauffälligen Weissen 90PS-Modell echt für einen kurzen Moment die Sprache! Sollte ich mit so einem Rennwagen durch die Gegend fahren?
Klar...
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...Kombi - diesen Begriff verbindet man gerne mit "Familienkutsche" in der man mindestens einen Kinderwagen und ein Dreirad unterbringt. Nicht aber so beim SubaruImpreza Sportkombi. Zwar würde der Kofferrauminhalt locker ausreichen, daß man auch diese Sachen reinbringt, allerdings unterscheidet er sich in der Form enorm vom Familienauto. Den sportlichen Touch macht die Front-Partie mit den in der Stoßstange eingebauten Nebelscheinwerfern sowie der Heckspoiler als verlängertes Dachende.
Das 2 Liter-Auto mit 128 PS ist serienmäßig mit einigen Extras ausgestattet: So gehören die elektrisch verstellbaren Aussenspiegel genauso zum Angebot, wie elektrische Fensterheber vorne und hinten. Daß man auch im Hochsommer einen kühlen Kopf bewahren kann, dafür sorgt die Klimaanlage, die man temperaturgenau einstellen kann. In puncto Sicherheit sorgen...
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