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Der Subaru Legacy Outback des Jahrgangs 1997 ist schon mein vierter Subaru – ich weiss also, wovon ich rede.
Davor hatte ich die verschiedensten Marken – aber keines der Fahrzeuge konnte so recht alles, was ich wollte.
Meine Anforderungen:
Ich wollte einen Kombi mit viel Platz – aber ... Bericht lesen
hatte das Auto als Tageszulassung gekauft, Lenks. höhenverst., Fahrersitz höhenverstellbar, Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze, Rückbank asymmetrisch geteilt, Gepäck...
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Erfahrungsbericht von palecrowcounter über Subaru Outback 2.5 10. November 2003
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
großzügig
Pro:
ausgezeichnetes Langstrecken - Auto, insgesamt fairer Preis - kann einfach alles !
Kontra:
einen Hauch zu teuer im Unterhalt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
=>Du willst viel Laderaum aber kein großes Auto? =>Du willst einen Geländewagen aber nicht so einen Klotz? =>Du willst Mercedes-Qualität, aber nicht dafür zahlen?
===> Dann solltest du hier weiterlesen.
Der Subaru Legacy Outback des Jahrgangs 1997 ist schon mein vierter Subaru – ich weiss also, wovon ich rede. Davor hatte ich die verschiedensten Marken – aber keines der Fahrzeuge konnte so recht alles, was ich wollte.
Meine Anforderungen: Ich wollte einen Kombi mit viel Platz – aber hin und wieder fahre ich auch mal in ein Parkhaus. Ich wollte Allradantrieb, weil ich in einer stark verschneiten Gegend lebe – aber ein Geländewagen kommt für mich nicht in Frage, weil ich etwa die Hälfte meiner langen Fahrten in kurvigen Gebirgsstrecken zurücklege, die andere bei möglichst hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn.
Mein erster Legacy von 1992 war das erste Auto, dass diesen Anforderungen halbwegs gerecht wurde. Der Legacy Outback setzte hier noch eins drauf – während schon der Legacy seit 1990 so ziemlich alle meine Wünsche in sich vereinte, setzte der Outback dieser ohnehin schon sehr vollständigen Komposition eines unauffälligen Traumautos noch zwei Kombonenten hinzu:
- Bodenfreiheit - Leistung
Der Outback kommt mit knapp 20 CM Bodenfreiheit daher und ist damit nicht gerade ein Geländetier, reicht aber ebenfür Feldwege sehr gut aus , ohne, dass man sich dadurch die Nachteile eines hochbeinigen Geländewagens mit hoher Kippgefahr einhandelte.
Im Gegenteil Der Legacy Outback rennt wie ein Sportwagen – wenn man ihn lässt bis zur für mich immer noch irgendwie magischen 200er-Grenze.
Die Leistung, die allen seinen Vorgängern fehlte, die lange Zeit mit 1800 Kubik, anschließend dann lange mit 2000 beziehungsweise 2200 CM3 auskommen mussten, zieht der Outback aus einem auf 2500 Kubikzentimeter aufgebohrten Vierzylinder, bei dem die Zylinder in Boxerform angeordnet sind, also jeweils 2 Zylinder – vereinfacht gesprochen – in dieselbe Richtung arbeiten – nicht wie bei einem herkömmlichen Otto-Motor alle in dieselbe Richtung.
In Unkenntnis rümpft da der eine oder andere die Nase, der dieses Konzept aus 3 Fahrzeugen kennt:
Käfer Porsche 911 BMW „Gummikuh“ R XX
Alle dieser Fahrzeuge nutzen nur jeweils Teile der Vorteile dieser Technologie, lassen andere ungenutzt beiseite liegen. Die Gegenläufigkeit der Zylinder sorgt beispielsweise konzeptbedingt für eine fantastische Laufruhe – sicher nicht in einem Luftgekühlten Heckmotor aus den 30ern mit kleinem Hubraum und mangelnder Schalldämpfung durch fehlenden Kühlmantel.
Der Legacy Outback ist diesbezüglich wirklich ein Phänomen.
Der Wagen ist ebenso leise wie laufruhig, klingt eher – ein zugegeben vielstrapazierter Vergleich – wie eine Turbine. Ist somit stets präsent aber nie störend.
Diese angenehme Geräuschkulisse genießt man im ersten Outback in Ledersitzen, die für meine Körpergröße (1,84; Oberkörper eher lang), die Ideale Synthese aus Bequemlichkeit und Seitenführung bilden und zudem serienmäßig mit sehr gut konturiertem, beinahe vollkommen rutschfreien Leder bezogen sind.
Das ist schon ein Gedicht.
Auch sonst ist hier nahezu alles serienmäßig an Bord. Zwar kostete der Wagen damals um die 60.000 Mark, also runde 30.000€, hatte dafür aber neben dem erwähnten Leder schon Klimaanlage, Automatik-Getriebe (4~Gang) CD-Wechsler, Schiebedächer (ja, 2!), beheizte Scheibenwischerlage und Aussenspiegel und ähnliches an Bord.
Das alles ist gepaart mit einer Technik, die beim damaligen Modell zwar noch alle 12500 Kilometer gewartet werden will, dafür aber keine Wünsche übrig lässt, was ihre Zuverlässigkeit angeht.
Ich habe den Wagen in 30 Monaten 161.000 Kilometer gefahren – bei Wind und Wetter – Schnee und Eis, was mit dem permanenten Allradantrieb und Winterreifen fast wie mit anderen Autos auf trockenem Asphalt ist – und hatte exakt einen Ausfall zu beklagen, der lediglich darauf zurückzuführen war, dass ich den Wagen mit nicht ganz geschlossener Beifahrertür bei rund – 14 Grad Celsius abgestellt hatte und das Innenlicht die Batterie gekillt hat.
Ansonsten hat mich der Wagen nie nie nie im Stich gelassen – und das soll bei dieser Laufleistung ja schon was heissen.
Doof ist eigentlich nur, dass Subarus in Deutschland von der Versicherung ziemlich geknechtet werden – für meinen aktuellen Outback etwa zahle ich bei 40% mit Vollkasko knapp 80 Euro im Monat, was hart ist. Ebenso sind auch die Subaru-Händler bei den Inspektionen nicht zimperlich – weit entfernt noch von Mercedes und Audi, die in diesem Punkt wohl den Zenith bilden – aber eben auch nicht gerade auf dem Niveau von Hyundai und Daewoo.
Alles in allem muss man diese Leistung natürlich dennoch im Vergleich sehen – der Subaru bietet runde 1700 Liter maximales Gepäckraumvolumen, was ich sehr zu schätzen weiß. In dieser Klasse spiele mit permanentem Allradantrieb nur noch der Mercedes E mit 4Matik sowie der Volvo V70 AWD, die in der Anschaffung jeweils teurer sind, in den Inspektionskosten nochmals über diesem Wagen liegen und mit adäquatem Benziner nochmals mehr verbrauchen als der mit 10’5 – 12 Litern auch nicht eben knauserige Subaru Legacy Outback. Solider und zuverlässiger sind sie kaum, was auch für die dritte Alternative, den Audi A6 Quattro gilt. Letzterer hat jedoch trotz seiner größeren Grundfläche (der Subaru ist nur 4,70m) einen kleineren und durch seine Radkästen bedeutend schlechter nutzbaren Kofferraum.
...wenn SUBARU mehr für weniger Geld bietet...
Nachdem ich mit meinem Subaru Legacy GL 2,0 Season nun bereits weit über 530.000 km zurückgelegt habe - und das mit der ersten Maschine, dem ersten Auspuff und lediglich der zweiten Kupplung- musste nun doch ein neues Auto her. Dass es sich dabei wieder um einen Subaru handeln müsste, war mir schon seit Jahren klar: Die unglaubliche Zuverlässigkeit, die Preiswürdigkeit und auch der tolle Service meines ... ...Voraussetzungen für den Hängerbetrieb liefert SUBARU mit jedem Auto frei Haus: Den legendären Allrad-Antrieb. Nicht selten habe ich an Weihnachten bereits erlebt, dass in Griechenland der Parnassos mit einer einen Meter dicken Schneeschicht eingedeckt war und die griechische Polizei dringend davon abriet, die Gebirgsstrasse zwischen Patras und Lamia zu befahren. Der Subaru bewies jederzeit in dieser brenzligen Situation Souveränität und meisterte ...
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Pro: Optimale Traktion (Allradantrieb), Komfort, Platzverhältnisse, Gutes Zugfahrzeug Kontra: Unbefriedigende Langzeitqualität, sehr hohe Unterhaltskosten (Sprit, Öl, Verschleißteile, Versicherung), dünnes Händlernetz
...1998, 89 Tkm) und mit Subaru Deutschland berichten:
Anläßlich einer außerplanmäßigen Überprüfung beim Subaru-Händler wegen lauter gewordener Klappergeräusche aus dem Motorraum wird angeblich ein kapitaler Motorschaden (Lagerschaden) festgestellt, geschätzte Kosten hierfür 5.000 Euro oder mehr. Im Frühjahr 2003 wurde bereits schon einmal ein Motorschaden festgestellt, laut Subaru waren die Kolben verschlissen (Kolbenkipper). Mein Kostenanteil damals ... ...wurde der Wagen durch einen Subaru Händler akribisch genau gewartet einschließlich regelmäßigem Motorölwechsel mit sehr teurem Schmierstoff.
Nach 24 Tkm und sehr zurückhaltender Fahrweise soll jetzt schon wieder ein Schaden am Motor vorliegen. Subaru- Deutschland hat auf Anfrage jede Kostenübernahme von vorn herein abgelehnt, ohne das Auto durch den technischen Gebietsleiter begutachten zu lassen.
Von den beschriebenen Mängeln begleitet wurde das ...
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...tadellos - nach Toyota ist Subaru ohne Frage der Hersteller mit den robustesten Autos (mein Superstation hat 340.000 geschafft und ich konnte ihn trotzdem noch für 1500 verkaufen) - und das, obwohl es sich hier um einen Japaner handelt, die ja traditionell nicht so hoch im Kurs stehen.
Nur die Bremsen sind leider gerade beim Outback ein absolut schmerzliches Kapitel. Gerade bei einem so ausgezeichnet motorisierten Fahreug sollte man hier mehr erwarten ...
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22.03.2001
(28.08.2001)
Tolles Auto Fahrzeugbewertung fürSubaru Outback 2.5von
Sabine0815
Pro: Allrad, große Anhängelast(1800kg), viel Platz für Gepäck Kontra: Preis, großer Wendekreis
Wir haben seit zwei Jahren einen Outback und wollen ihn nicht mehr Missen. Er kommt überall und bei jedem Wetter durch. Egal wohin wir fahren, er bringt uns sicher dahin. Mit seinem Allradantrieb hat er zwar einen ziemlich großen Wendekreis (ca.12m), aber das nimmt man gerne in Kauf. Er ist bequem und die Technik ist auch zuverlässig.
Eine Anhängelast von 1800kg ist auch nicht zu verachten.
Wir hatten bis jetzt keinerlei Reparaturen. Außer zu den ...
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07.03.2000
toll Fahrzeugbewertung fürSubaru Outback 2.5von
hadde
Pro: zuverlässig, Kontra: ---
...2,5.
Und ich muss sagen, Subaru hat das Autobauen nicht verlernt. Wenn ich bedenke, was in dieser Preisklasse an Ausstattung serienmässig ist, gibt es keine Alternative. Ich habe vorher auch verglichen: Bedingung für mich war: Allrad, Automatik, Klima, Sitzheizung, Tempomat und um die 150 Pferde. Zwei Alternativen gab es für mich:
Audi (ca 20.000 DM teurer) und Ford Galaxy 4WD. Aber hier glaubte der Verkäufer anscheinend nicht, dass mich dieses ...
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