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Da fiel mir dann der Subaru wieder ein – der Wagen, der Jahre zuvor auch mein erster Wagen und auch mein erster Allrader war – die hatten gerade endlich einen höhergelegten Legacy des neuen Modells mit einem satten 6Zylinder-Boxer auf den Markt gebracht.
209 PS,
sagenhafte ... Bericht lesen
Scheinwerferreinig., Radio/Cassette mit CD-Wechsler: Audiosystem: Radio mit Cassette/CD-Player/CD-Wechsler, Glasschiebe-Hebedach elekt., Fahrer-/Beifahrersitz ele...
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Erfahrungsbericht von allrader über Subaru Outback 3.0R 8. Oktober 2002
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
recht großzügig
Pro:
ausgezeichnete Strassenlage, sehr sicher, tadellose Verarbeitung, sehr zuverlässig
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Einen Sechszylinder-Boxermotor? Porsche baut welche – davon hat jedes Kind schon gehört – das sind diese furchtbar lauten Dinger, unerschwinglich teuer, und nur von echten Freaks zu beherrschen, die im Grenzbereich gerne mal den lässigen Stil aus „die Strassen von San Franzisco“ oder „Die Profis“ hervorzaubern und auch mal im 45 Grad-Winkel, wild gegenlenkend, um Kurven dreschen, ohne vom Angstschweiss geprägt zu sein.
Zu diesen Typen gehöre ich nicht – dennoch fahre ich einen sechszylinder-Boxer – den Outback H6 3.0 – das beste Auto, das ich je hatte, seit mittlerweile 61.000 Kilometern.
Dabei hatte ich den Wagen nicht gerade zum Rasen gekauft – er löste einen großen und sperrigen Geländewagen, den Hyundai Galopper Exceed 3.0 ab, der für meine damalige Arbeitsstrecke von rund 160 Kilometern am Tag, großer Landstrassenanteil, einfach ungeeignet war Ich suchte daher nach einem Auto, dass sowohl Gelände- als auch Wintertauglich war, da ich in einer schneereichen Gegend lebe, einen großen Laderaum hat, eine gescheite Ausstattung, dennoch langstreckentauglich, hochgeschwindigkeitstauglich und wirtschaftlich auch für Pendler zu verantworten ist.
______________________________ Ein solches Auto gibt es eigentlich nicht. ______________________________
Die Alternativen:
Der A6 ALLROAD. => zu teuer in Anschaffung und Versicherung, zu teuer bei Inspektionen, zu anfällig durch sinnlosen HighTechEinsatz, ausserdem keinen richtig großen Ladraum.
Der SsangYong Musso => Schnell und gross, jedoch zu sperrig und als Benziner ein unfassbarer Schluckspecht.
Mercedes M-Klasse => Bei allem Respekt für das Fahrzeug: Zu teuer, qualitativ nicht damals noch nicht ausgereift
hm...
Da fiel mir dann der Subaru wieder ein – der Wagen, der Jahre zuvor auch mein erster Wagen und auch mein erster Allrader war – die hatten gerade endlich einen höhergelegten Legacy des neuen Modells mit einem satten 6Zylinder-Boxer auf den Markt gebracht.
209 PS, sagenhafte Vollausstattung, über 1700 Liter Laderaum, einen saumässig modernen Allradantrieb Strassenlage vom feinsten
==>> 74.565.- Mark (damals)
Nach Probefahrten und Verhandlungen bei verschiedenen Subaru-Händlern im weiteren Umfeld war klar, dass ich meinen Wagen gefunden hatte.
Der Outback, auch wenn der Name mir persönlich ein wenig zu posig ist, überzeugt von Sekunde Null an.
Der Einstieg in das leicht höhergelegte Auto ist bequem, bequemer, als in einen Wagen, der normale Strassenhöhe aufweist.
Die Sitze, die einen daraufhin empfangen, sind ausgezeichnet, so ziemlich das beste auf dem Markt, deutlich bequemer auch in ihrer Lage zu den entsprechenden Bedienelementen, als dies bei der Mercedes M-Klasse der Fall ist, die ergonomisch auf große Menschen ausgelegt ist.
Im Innenraumdesign gibt sich der Wagen wie ein typischer Japaner, könnte auch ein besserer Toyota sein, mit Ausnahme des Serienmäßigen MOMO-Lenkrades, dass halb Leder, halb Holz ist. Wer einen Ehering trägt, mag den Holzteil nicht so supergern – da hört man immer diese fiese Knacken, wenn Metall auf Holz geht.
Die Bedienung des Wagens ist ausgezeichnet – alles ist in Griff- und Sichtweite; Alle wesentlichen Bedienelemente sind BMW-Artig auf den Fahrer zugeschnitten, liegen günstig, sind einfach zu verstehen und verfügen über eine Haptik, die für ein asiatisches Auto herausragend ist, ausgezeichnet, wirklich – vor allem die serienmäßige Klimaautomatik mit großem, amerikanisch beeinflussten Drehregler. Die Klimaautomatik arbeitet ebenso hervorragend anspruchslos, wie auch die serienmäßige Getriebeautomatik mit gerade einmal 4 Gängen – in dieser Klasse gilt das als wenig, bei 287 Newtonmetern Drehmoment reichen 4 Gänge jedoch vollkommen aus – hier kommen Saft und Kraft jederzeit unter 3000 Touren derartig ausreichend, dass nie Sorgen bezüglich ausreichender Motorisierung aufkommen müssen.
Das schöne daran: Man kann die Leistung auch jederzeit nutzen.
Beim Outback kommen alle konzeptionellen Vorteile des permanenten Allradantriebes voll zur Geltung. Wer den Wagen einmal auf nassen Laub chauffiert hat, möchte nie mehr etwas anderes fahren.
Geschwindigkeit egal, der Subaru liegt jederzeit wie das sprichwörtliche Brett, kaum zu glauben, dass dieser Wagen satte 200mm Bodenfreiheit hat – er fährt sich bezüglich der Strassenhaftung eher, als sei er tiefer gelegt. Nach wenigen Metern hat man das Gefühl, nicht nur auf die Strasse geklebt zu sein, sondern förmlich in den Asphalt tätowiert zu sein, dass man sich förmlich nach Schnee und Glatteis zu sehnen beginnt, um mal zu testen, ob man den Wagen zumindest durch spontanes Rütteln am Lenkrad aus der Ruhe bringen kann.
Die Antwort: Nein, kann man nicht.
Hier greift im Zweifel ein ESP, das sich hier DVC nennt und in seiner Abstimmung um Klassen besser ist, als man dies etwa aus der A-Klasse oder dem Golf kennt, wo man die eEingriffe teils beunruhigend deutlich spüren kann. Nicht so hier – hier ist alles harmonisch und sanft.
Neben dem Fahrverhalten besticht die turbinenartige Ruhe des Triebwerks, die zum Teil schon näher am Wankel als an einem V6 liegt.
Der Wagen kommt mit rund 10 Litern Super aus, nahezu gleichgültig, wie man ihn bewegt - nur dauerhafte hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn erzeugen Verbräuche um 14 Liter.
Angenehm darüber hinaus: die typische japanische Zuverlässigkeit - bisher habe ich noch nicht einmal Verschleißteile wechseln müssen - nur Öl Nachgefüllt - das allerdings unzeitgemäß alle 15.000 KM
Und das alles zu einem Preis, der ausstattungsbereinigt etwa 15.000 Mark unter einem schnöden Mercedes E200T mit simplem Heckantrieb und gerade einmal 136PS liegt.
Pro: Interieur, Leistung, Komfort, Strassenlage Kontra: Lange Getriebeübersetzung
Der Subaru Outback H6 3.0!
Das ist wie Musik in meinen Ohren. Das Auto isst einfach ein Traum. Ich habe mich erst letztes Jahr (2007) In ihn verliebt und bin seither 30`000 km gefahren jetzt hat er 155`000 km auf der Uhr und läuft wie ne eins. Aber eins nach dem andern, erst komme ich zu der Ausstattung, die mehr als üppig daher kommt. Ledersitze, Klimaautomatik, Automat, Tempomat, Sitzheizung, elektrisch verstellbarer -Fahrersitz und Seitenspiegel, ... ...Das isst wie gesagt die Grundausstattung!!! Alles tadellos verarbeitet und die Knöpfe und Instrumente extrem schön platziert.
Nun zum Motor. Nach den Kilometern die er nun schon drauf hat isst noch nicht das geringste zu vernehmen, die 209 PS der Serie bzw. die 225 PS meiner gecipten Version mit 300Nm gehen ab wie Sau. Nur ca 6.5 Sekunden vergehen bis die hunderter Grenze erreicht isst und bei ca 220Km/h isst Schluss, gerne würde Mann schneller ...
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Mit dem neuen Subaru Outback H6 (3.0)hat Subaru wieder einmal ein super Auto herausgebracht. Er hat 209 PS und sein Fahrkomfort ist wirklich hervorragend. Ledersitze, ABS, TRC, VDC gehören alles dazu. Und selbstverständlich ist es ein Allrad Antrieb. Von 0 auf 100KM/h in 8,9 sekunden mit einer Höchstgeschwindigkeit von 210Km/h. Es hat einen Treibstoffverbrauch von 10.5 Liter und eine Anhängelast von 1800 Kg. Natürlich gibt es auch jede Menge an Zubehör ...
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Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
hilfreich
16.01.2001
Die Alternative Fahrzeugbewertung fürSubaru Outback 3.0Rvon
samos68
Pro: Zuverlässigkeit - Dein Name sei Outback! Kontra: Schluckt wie ein Gully im Sommergewitter....
...allem meine Frau ) einen Subaru Outback H6 3.0, den wir als Jahreswagen erstanden haben. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war der großzügige Kofferraum ( haben zwei Hunde ), die hohe Anhängelast ( brauchen wir für das Ziehen vom Pferdehänger ), permanenter Allrad und die umfangreiche Sereinausstattung.
Der Wagen hat trotz seiner Höherlegung - 20 cm Bodenfreiheit - eine sehr gute Straßenlage, ich war angenehm überrascht. Er vereint wirklich ... ...innen ist er Geschmackssache - man merkt, daß er für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Aber das Leder ist o.k., und das Doppelschiebedach läßt Helligkeit in den Innenraum, läßt auf Wunsch alles lichtdurchflutet sein. Und was man wirklich sagen muß: Er ist absolut zuverlässig. Keinerlei Störungen, und das bei Kilometer 113.000. Einsteigen, anlassen, losfahren. Und entspannt ankommen; egal, welches Wetter und welche Straßenverhältnisse. Was ...
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Pro: zuverlässig, komplett, ausgereift, einfach gut Kontra: 4-Gang Automatik
Mehr oder weniger durch Zufall kam ich im Mai 2002 an eine Outback Jahreswagen und wollte diesen ursprünglich nur als Übergangsfahrzeug (bis zum nächsten großen Geländewagen) nutzen. Nach kurzer Zeit jedoch hat mich dieser Wagen jedoch überzeugt. Der moderne Allradantrieb, die perfekte Straßenlage, die hohe Sicherheit, der leistungsstarke Motor und die komplette Ausstattung sind nur einige der Gründe die mich zum Fan gemacht haben.
Im Verhältnis ... ...relativ günstige Preis bei viel Leistung und Komplettausstattung. Die Unterhaltungskosten sind im Vergleich zum bayrischen Fahrzeug meiner Frau lächerlich gering. Bei deutschen Autos mitlerweile normal, hatte mein Outback noch nie einen unplanmässigen Werkstattaufenthalt. Meine letzte Inspektion kostete 180 Euro. Die Laufkultur des Wagens überzeugt, wobei die serienmässige 4-Gang-Automatik mit Tempomat wohl mehr für den amerikanischen Markt entwickelt ...
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...hier einen Erfahrungsbericht für einen Subaru Outback H6 3.0. Das Auto ist ein SUV mit einem 6V Boxermotor (wie ihn jeder Subaru hat), 209PS, 0-->100 6,4 sec. Mehr Details kommen später.
Dieser Typ des Outback´s hat an Ausstattung alles. Man kann nichts weiter außer der Farbe & Co. wählen, er hat einfach alles. Das Heißt: Climatronic, Tempomat, zwei elektrische Schiebedächer, elektrische Fensterheben vorne und hinten(bei Subaru Standard), Leder, ... ...jedoch so anfallen, sind bei Subaru doch recht heftig, so Zahlt man für zwei neue originale Subaru Scheibenwischer schon schnell fast 30 Euro.
Also wieder zurück zum H6 3.0: Es war ein großer schritt nach vorne, 60 PS mehr als der Alte, somit kann man sich vorstellen, welch ein Gefühl es war, das erste Mal mit dem Wagen zu fahren. Ich kaufte ihn vor genau 2 Jahren als einen Jahreswagen mit knapp 22.000km für 23.000€. Heute hat er 43.000km. Der Preis ...
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