Südafrika, Auslandsschuljahr

Südafrika, Auslandsschuljahr

Gesamtbewertung Südafrika, Auslandsschuljahr 4 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Erwartungen an das halbe Jahr in Südafrika Am 18. Juli 2003 flog ich, mit der Gewissheit erst ca. ein halbes Jahr später wiederzukommen, von Frankfurt nach Johannesburg, von Deutschland nach Südafrika. Dort sollte ich in einer Familie mit drei Kindern im Suburb (Vorstadt) Lindhaven leben. ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Verwandte Angebote für Südafrika, Auslandsschuljahr    
 
Record Rent A Car
57 Bewertungen
Record Rent A Car
Bei Record Rent a Car finden Sie an den wichtigsten Flughafen Spaniens Sonderangebote, zweiter Fahrer kostenlos, unbegrenzte Kilometerzahl... Werden Sie jetzt Club Record Mitglied und geniessen Sie unsere Sonderangebote!
Record Rent A Car

Finanzierung und Versicherung für Südafrika, Auslandsschuljahr

Sortieren nach:
Name
Sortieren nach:
Bewertung
Angebot Link
CreditPlus Bank
54 Bewertungen
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro. Fair: kostenlose Sonderzahlungen möglich!
zum Anbieter  >
CreditPlus Bank


   
Ein halbes Jahr Südafrika
Erfahrungsbericht von Tladi über Südafrika, Auslandsschuljahr
29.06.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: tolles Land
Kontra: genauso wie überall :  entweder man hat Glück mit den Leuten oder Pech

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Erwartungen an das halbe Jahr in Südafrika

Am 18. Juli 2003 flog ich, mit der Gewissheit erst ca. ein halbes Jahr später wiederzukommen, von Frankfurt nach Johannesburg, von Deutschland nach Südafrika. Dort sollte ich in einer Familie mit drei Kindern im Suburb (Vorstadt) Lindhaven leben. Auch sollte ich dort zur Schule gehen und ein praktisch neues Leben führen. Bevor ich dort war, telefonierte ich zweimal kurz mit meiner Gastmutter Happy und meiner Gastschwester Mbali. Beide schienen sehr nett zu sein. Mein Gastvater Esrom wäre streng, sagten sie. Auch erzählte Mbali über „unsere“ Schule. Sie sagte, dass nur Schwarze auf diese Schule gingen, es eine Privatschule sei und sie eine Schulleiterin hätten. Was wohl ungewöhnlich ist. Auf dem Vorbereitungsseminar der Organisation, bei der ich das halbe Jahr gebucht hatte, sagte man mir, dass die Schulen sehr streng seien, man müsse Schuluniform tragen und hätte bis nachmittags Unterricht. Die Schulen ähnelten sehr der Schulen in Großbritannien, erklärte man uns. Also stellte ich mir eine große Schule mit Schulhof und disziplinierten Schülern und Lehrern vor, alle machten die Hausaufgaben und waren fleißig. Wie das eben so ist, wenn jemand auf eine englische Privatschule geht.
Ich freute mich wahnsinnig auf die neuen Gesichter, die ich zu sehen bekäme, auf die neue Kultur, die ich kennen lernen würde und auf ein neues Leben.


Beschreibung des Landes

Südafrika liegt an der Südspitze Afrikas. Umgeben ist es vom Atlantischen Ozean im Westen und vom Indischen Ozean im Osten. Die Fläche Südafrikas beträgt
1 219 090 km² und ist somit mehr als dreimal so groß wie Deutschland. Die Einwohnerzahl liegt bei etwa 44 Mio., was ungefähr die Hälfte Deutschlands ist. Die Hauptstadt Südafrikas ist Pretoria und liegt in der nord-westlichen Provinz Gauteng. Insgesamt hat Südafrika neun Provinzen: Western Cape, Northern Cape, Eastern Cape, Free State, North-West, Kwa-Zulu-Natal, Gauteng, Limpopo, Mpumalanga. In Südafrika gibt nicht eine Amtssprache, wie in den meisten europäischen Ländern, sondern elf. Dazu gehören zum Beispiel Englisch, Afrikaans, Zulu, Xhosa, Tswana oder Venda.
Wenn man an die Geschichte Südafrikas denkt, fällt fast jedem sofort ein Begriff ein: Apartheid.
Die Apartheid ist das schwarze Kapitel der südafrikanischen Geschichte. Sie begann 1948 und endete 1994 mit der Wahl, die, den schwarzen heute 85-jährigen, Nelson Mandela zum Präsidenten machte. In dieser Politik ging es darum die Vorherrschaft der weißen Bevölkerung (meist Buren und Engländer) zu sichern und somit die farbige Bevölkerung (Schwarze, Mischlinge und Asiaten) zu unterdrücken. Dies geschah, indem die Farbigen in Townships, ähnlich der Ghettos im dritten Reich, verfrachtet wurden. Sie besaßen keinerlei Rechte und durften die Townships nur verlassen, wenn sie zu den Wenigen gehörten, die Arbeit hatten. Doch diese ähnelte meist mehr der Sklaverei als Arbeit.
Heute hat sich viel geändert. Natürlich sind die Spuren der Vergangenheit noch deutlich spürbar, allerdings wird das immer weniger.
Es gibt aber auch schöne Seiten an Südafrika. Die Natur des Landes ist unbeschreiblich schön, wenn auch im Winter recht karg, was dennoch einen gewissen Reiz hat, blüht sie im Sommer im wahrsten Sinne Wortes plötzlich auf.
In Südafrika ist fast alles zu finden, angefangen bei der Kalahari Wüste, über das immergrüne Knysna, die Drakensberge, weite Buschlandschaften, bis hin zum Tafelberg in Kapstadt.


Beschreibung der Tätigkeiten während der Zeit

Während der Schulzeit bin um sechs Uhr morgens aufgestanden. Das ist eine gute Stunde früher als ich hier aufstehe, allerdings kam ich dort auch früher ins Bett. Nach dem Duschen, Zähneputzen und Anziehen ging ich in die Küche, um zu Frühstücken und meinen allmorgendlichen Instand-Kaffee mit Pulvermilch zu trinken. Wenn dann alle fertig waren, wurden wir fünf zur Schule gefahren. Erst wurde mein 15-jähriger Gastbruder James, der in die zehnte Klasse ging, abgesetzt. Danach war mein 11-jähriger Gastbruder Lucky, der in der besten Schule des Ortes die fünfte Klasse besuchte, an der Reihe. Daraufhin fuhren wir an das andere Ende der Stadt, um meinen 6-jährigen und somit jüngsten Gastbruder Banele – was soviel heißt, wie „es ist genug“ – in die Vorschule zubringen. Dann erst waren meine 20-jährige Gastschwester Mbali (Blume) und ich dran in die Schule gebracht zu werden. Dort gingen wir beide, wenn auch in verschiedene Klassen, in die Jahrgangsstufe 11. Wie ich sie mir vorgestellt hatte, war meine Schule allerdings nicht. Um ehrlich zu sein, war sie genau das Gegenteil. Sie lag im Zentrum der Stadt, auf drei Stockwerke verteilt über einem Möbelgeschäft, ohne Schulhof und alles war dem entsprechend kaputt. Sogar Schaben fanden unsere Schule nicht sonderlich angenehm, denn diese lagen meist tot auf dem Boden. Um 7.45 Uhr begann der „Unterricht“. Ich setze das Wort Unterricht bewusst in Anführungsstriche, da davon eigentlich nicht die Rede sein kann. Denn meist hatten wir nur ein oder zwei Unterrichtsstunden am Tag, die eine halbe Stunde lang waren, wenn die Lehrer nicht zu spät kamen. Woran dieser extreme Unterrichtsausfall lag? Wohl daran, dass sie es bevorzugten im Lehrerzimmer zu sitzen. Nach der Schule, die meist um 13.20 Uhr aus war, ging ich nach Hause. Dort zog ich mich um, ich trug ja schließlich Schuluniform. Danach ging ich meist in die ca. 15 Minuten entfernte Shopping Mall Westgate. Dort gab es ein kleines deutsches Café, Silvia’s Kaffeestube. Die Inhaberinnen, waren eine 67-jährige Dame, die 50 Jahre zuvor mit ihren Eltern von Deutschland gekommen war, und ihre Tochter. Nachtmittags war meist die ältere Dame dort. Ich fühlte mich sehr wohl in diesem Café. Nicht nur mit den Inhaberinnen, sondern auch mit den Bedienungen und den Köchinnen habe ich mich sehr gut verstanden. Auch wenn diese kein Deutsch sprachen. Manchmal traf ich mich dort auch mit anderen deutschen Austauschschülern.
Zwischen sechs und sieben Uhr abends kam ich dann nach Hause wo ich zu Abend aß – meist Pap, mit Wasser aufgekochtes Maisschrot. Danach sah ich noch etwas fern oder las, bis ich um ca. zehn Uhr ins Bett ging.
Freitag abends ging ich in die „Youth“ der Baptisten Kirche, samstags putzte ich mein Zimmer und sonntags war nach der Kirche, zu der ich mit Lucky ging, meine Wäsche an der Reihe.


Thematischer Schwerpunkt

Das wohl immer noch wichtigste Thema in Südafrika war und ist die Apartheid. Das Wort „Apartheid“ kommt aus dem, dem Holländischen sehr ähnlichen, Afrikaans und heißt soviel wie „Gesondertheit“ oder „Getrenntheit“.
Die festgehaltene Geschichte Südafrikas begann 1652 mit Jan van Riebeeck am Kap der Guten Hoffnung. Südafrika wurde zu einer der wichtigsten Kolonien auf dem Seeweg zwischen Europa und Asien. Die Holländer zogen immer weiter ins Landesinnere. Doch der „Groot Trek“ kam erst im 19. Jahrhundert, als die englische Kolonialmacht das Verbot des Sklavenhandels und die Gleichstellung von weiß und nicht-weiß forderte. 1833 wurde der Sklavenhandel offiziell abgeschafft. Es bildeten sich verschiedene burische und englische Provinzen. Als die Engländer jedoch die Goldmienen im burischen Transvaal entdeckten, waren sie an einem Zusammenschluss der Kolonien sehr interessiert. Ihr Interesse ging sogar soweit es mit Waffengewalt im „Burenkrieg“, den sie gewannen, durchzusetzen.
Nachdem Buren und Engländer in Vereeniging den Friedensvertrag unterzeichnet hatten, gründeten sie die „Südafrikanische Union“. Bei der Gründung jedoch wurden die Schwarzen außer Acht gelassen und erhielten keine politischen Rechte. Von da an schlich sich die Apartheidspolitik ein. 1911-1927 traten die ersten rassendiskriminierenden Gesetze in Kraft, z.B. „Mines and Works Act“, der Schwarze dazu verpflichtete niedere Arbeiten zu verrichten oder „Native Land Act“, der nur 7,3% der Fläche Südafrikas für Schwarze erwerblich machte. Da jeglicher politischer Protest für Schwarze verboten war, gründeten sie die zunächst schlecht organisierte Widerstandsbewegung „African National Congress“ (ANC).
Als 1948 die Nationale Partei mit überraschend großer Mehrheit die Wahlen gewann, prägte Präsident Malan den Begriff der Apartheid. Die schwarze, die asiatische und die Mischlingsbevölkerung wurden in Homelands und Townships ausgesiedelt. Ihre Rechte wurden nach und nach immer mehr beschnitten, bis die schwarze Bevölkerung am Ende gar keine Rechte mehr hatte. Die Gesetze ähnelten denen des 3. Reiches auffallend oft. Z.B. das Verbot der Ehe zwischen den verschiedenen Rassen und das Verbot für Schwarze die Gegenden der Weißen zu betreten. Es gab auch eine Jugendvereinigung, die der Hitlerjugend sehr ähnelte. Die südafrikanische Regierung nahm Hitler und das 3. Reich wohl zum Vorbild. Schließlich kämpften sie im 2. Weltkrieg für Deutschland.
Die Weißen waren eine kleine Minderheit. Sie bildeten nur etwa 12% der Bevölkerung. Während etwa 77% schwarz, 8,5% Mischlinge und 2,5% Asiaten waren. Dennoch hatten die Weißen die Vorherrschaft. Aus Angst diese zu verlieren, mussten die anderen Bevölkerungsgruppen ununterbrochen unter ihren strengen Apartheidsgesetzen leiden. So dachten die meisten in den hohen politischen Stellungen. Die Zivilbevölkerung war entweder von der rassistischen Propaganda manipuliert oder interessierte sich gar nicht dafür. So zum Beispiel ein Mann, den ich kennen lernte. Während der Apartheid war er noch ein Kind gewesen. Seine Mutter ist Engländerin, sein Vater Bure.
Er wusste nichts von Schwarzen, was mit ihnen geschah und wie man sie behandelte, seine Probleme lagen wo anders. Er hatte damit zu tun zwischen zwei Welten zustehen, verständlich nach dem die Engländer die Buren besiegt hatten. Zwar wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, doch nur von den Politikern und nicht von der weißen Bevölkerung. Er kämpfte damit, dass er zwischen Buren und Engländern stand und sich nicht einfach auf eine Seite schlagen konnte.
So gab es verschiedene Schicksale. Eine andere Geschichte erzählte meine Gastmutter. Sie sprach davon, dass sie in einem Restaurant, das sich in einer der zahlreichen „Shopping Malls“ befand, in der Küche arbeitete. Als sie auf dem Heimweg durch die Mall ging, wurde sie von einem kleinen weißen Mädchen angerempelt. Das Mädchen wischte mit der Hand über ihre Schulter, als ob sie durch Spinnenweben gelaufen wäre und diese versuche abzuwischen. Die ältere Frau, wohl ihre Großmutter, die mit dem Mädchen unterwegs war, sagte ihm, es solle sich entschuldigen. Das Mädchen jedoch weigerte sich. Sie würde sich doch bei einem „Baboon“ (Pavian) – so wurden die Schwarzen in der Propaganda der Regierung dargestellt - nicht entschuldigen. Es verhielt sich wohl so, dass die Mutter des Mädchens sehr rassistisch eingestellt war, im Gegensatz zur Großmutter.
Die Apartheid spiegelte sich in fast allem wider, auch wenn es die einen mehr und die anderen weniger spürten. 1976 kam es in Soweto zu Schülerunruhen, weil die Schwarzen in der Sprache der Weißen – Afrikaans – unterrichtet werden sollten. Nach der Verhaftung Mandelas und nachdem auch einige Homelands noch zu eigenen Staaten gemacht wurden, „um sie nicht mehr am Rockzipfel hängen zu haben“, geht diese Politik auf ihr Ende zu.
Nach 27 Jahren wird Mandela 1989 von „Robben Island“ – dem südafrikanischen „Alcatraz“ – entlassen. F.W. de Klerk wird Präsident und erklärt die Apartheidspolitik als nun mehr untragbar. Der schwarze Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten. Er beginnt den Weg zum Ende der Apartheid zu ebnen. Er lockert die rassistischen Gesetze und hebt das Verbot des ANC und weiterer Widerstandsgruppen auf. 1993 erhalten F.W. de Klerk und Nelson Mandela den Friedensnobelpreis. Am 27. April 1994 finden die ersten freien Wahlen statt. Die ANC gewinnt mit unglaublichen 62,6%. Nelson Mandela, der für die schwarze Bevölkerung der Messias gewesen war und es auch heute noch ist, wird erster schwarzer Präsident in Südafrika. 1996 wird die neue Verfassung, die auf absoluter Gleichberechtigung aller Menschen aufbaut, unterzeichnet. Am 4. Februar 1997 tritt sie in Kraft. 1999 wird Thabo Mbeki Nachfolger Nelson Mandelas.


Reflexion

Wenn ich nun auf meine Zeit in Südafrika zurück schaue, sehe ich einige harte Momente und Zeiten in denen ich mich am liebsten auf der Stelle ins Flugzug gesetzt hätte und nach Hause geflogen wäre. Doch muss ich sagen, dass mir inzwischen alles nur noch halb so schlimm vorkommt. Ich vermisse sogar einige Leute, Abläufe und Momente. Zum Beispiel hab ich meine beiden kleinen Gastbrüder sehr lieb gewonnen. Banele ist sechs Jahre alt, er ist immer auf mich zugerannt und hat mich umarmt, wenn ich nach Hause kam. Lucky ist 11 Jahre alt, er ist so clever. Oft saßen wir zusammen und haben Hausaufgaben gemacht. Meine Gastmutter Happy, sie ist eine der gutmütigsten Personen, die ich kennen gelernt habe. Sie ist zwar immer etwas naiv, aber herzensgut. Mein Gastvater Esrom spricht nicht viel, aber er war immer fair zu mir und hat mir vertraut. Mein Gastbruder James ist 15 Jahre alt. Er ist etwas seltsam gewesen, mal war er wahnsinnig nett, ein andermal hätte ich ihn gegen die Wand klatschen können, weil er unerträglich war. Einmal diskutierten wir, ob die Sonne ein Stern sei oder nicht und ob diese irgendwann erlischt oder nicht. Ich konnte ihn nicht überzeugen den Tatsachen Glauben zu schenken. Meine Gastschwester Mbali ist 20 Jahre alt. Sie ist ein Fall für sich. Ich weiß, dass sie es durch ihre vorangegangene Schwangerschaft, sie verlor das Kind, nicht leicht hatte in der Familie. Zumal der Vater nur ihr Stiefvater war. Dennoch bedeutet das nicht, sie habe das Recht auf all mein Mitleid. Sie hinterging mich, mobbte mich und versuchte mich regelrecht hinauszuekeln. Sie war wohl eifersüchtig, weil ich das Vertrauen des Vaters hatte, nicht schwanger nach Hause zu kommen. Das wahnwitzigste war allerdings als sie mein Bett abzog, als ich noch nicht einmal fertig gepackt hatte.
Aber da waren auch noch andere nette Leute. Zum Beispiel die aus dem Café, die ich in Nr. 3 schon erwähnte. Oder Julian, der andere Deutsche an meiner Schule, auch Lesego aus meiner Klasse war immer für mich da.
Alles in allem muss ich sagen, dass die Zeit mir wohl viel gebracht hat. Sogar in Deutschland verstehe ich mich plötzlich mit Mitschülern, mit denen ich mich vorher auf Kriegsfuß befand. Englisch habe ich zwar nicht so gut gelernt, wie ich es mir erhoffte, dennoch ist es um einiges besser geworden und ich kann es fließend sprechen. Ich würde dieses Programm nur Leuten mit starken Nerven empfehlen, denen es nicht nur um die Sprache, sondern vor allem um kulturelle Erfahrungen geht.

+++weitere Photos kommen noch+++   

weitere Erfahrungsberichte
Vier der wertvollsten Monate meines Lebens!
Bewertung für Südafrika, Auslandsschuljahr von Wunderbluemchen

Pro: man sammelt wundervolle Erfahrungen, nach Südafrika fährt nicht jeder
Kontra: wegen der Kriminalität etwas eingeschränktes Leben

Als ich meinen Klassenkameraden erzählte, dass ich für drei Monate nach Südafrika gehen würde, wurde ich als erstes gefragt, „ob die da auch ein richtiges Haus haben.“ Ja, das haben sie und ich habe dort die schönsten Monate meines Lebens verb ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

01.06.2002
(04.08.2002)
wundervolles Land mit schlechtem Schulsystem
Bewertung für Südafrika, Auslandsschuljahr von sunnygirl75

Pro: tolles Land, supergastfreundliche Menschen, interessante Geschichte und politische Lage
Kontra: bei ganzem Schuljahr verschwendet man seine Zeit, weil das Schulsystem so lückenhaft ist

Hey-ho! Südafrika allgemein ist mein absolutes Lieblingsthema! Ja, ich habe den gesamten Juni 2000 dort in einer südafrikanischen Gastfamilie verbracht und ich kann nursagen, dass es super war! Okay, ihr werdet jetzt wahrscheinlich denken, dass ich jet ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

10.12.2000
Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****
Bewertung für Südafrika, Auslandsschuljahr von Roschy

Pro: Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****
Kontra: Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****

Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****Löschen Löschen Löschen **** Löschen Löschen Löschen *****Löschen Löschen Löschen ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich
weniger hilfreich

21.08.2000
(18.02.2012)

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Südafrika, Auslandsschuljahr

  • Dänemark, Auslandsschuljahr
    (+) Sehr gute Erfahrungen, kleine Klassen (-) Wenig Wahlfächer, geringes kulturelles Angebot in der Kleinstadt (*)
  • Japan, Auslandsschuljahr
    (+) sehr anderes Land, Herausforderung, meistern ungewoehnlicher Faehigkeiten, Japan (-) anderes Land, andere Sitten, es wird erwartet dass man ungewoehnliche Faehigkeiten meistert... Japan (*)
  • Italien, Schüleraustausch
    (+) monumenti, gente, moda, mare (-) nicht viel hängen geblieben (*)
  • Ägypten (Auslansschuljahr)
  • Irland, Schüleraustausch
    (+) Erfahrung für die Selbstständigkeit und die Sprache, anderes Land kennen gelernt, neue Freunde, schöne Zeit, tolles Land und und und.... (-) gibt es nichts (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Südafrika, Auslandsschuljahr ? Klicken Sie hier