Suha City Hotel, Dubai

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Suha City Hotel, Dubai

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Erfahrungsbericht über "Suha City Hotel, Dubai"

veröffentlicht 28.08.2017 | celles
Mitglied seit : 27.02.2011
Erfahrungsberichte : 2182
Vertrauende : 188
Über sich :
Sehr gut
Pro War günstig
Kontra Gibt Zentraleres
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"Suha, jetzt Raintree, Hotel in Dubai/Deira !!"

Suha City Hotel, Dubai

Suha City Hotel, Dubai

Grüß Gott aus Hafnarfjördur!

2015 waren wir in Dubai, weil wir einen Anschlussflug in Dubai hatten, der erst nach 8 Stünden über Nacht ging. In diesen Fällen fahren wir vom Flughafen zu einem Hotel und auch selbst wieder zurück. Das Hotel wurde vor kurzem in Raintree Hotel unbenannt und liegt in Deira. Bei booking.com hat das Hotel 4 Sterne und ist ein Hotelturm

Wir haben für das Hotel 95 Euro bezahlt und das Taxi zum Hotel kostete nur 9 Dollar vom Flughafen weg. Das Frühstück für 15 Euro pro Person haben wir uns geschenkt. Die Fahrtzeit mit dem Taxi war an die 12 Minuten. Das Hotel war nicht weit vom Flughafen weg, aber die Wege von dort weg waren etwas verworren.


LAGE

Ich habe das Hotel nach Lage und Preis ausgesucht. Dabei sollte es keine schäbige Bude sein, aber auch kein Hotel, das Unmengen kostete. Mit diesem Hotel habe ich genau das geschafft. Die U-Bahn Station Deira City Center war nur 800 m entfernt und somit ohne Gepäck auch nach nicht einmal 10 Minuten Gehzeit leicht zu erreichen. Leicht ist aber relativ zu sehen, denn Dubai mit seinen sehr breiten Straßen und spärlichen Straßenbeschriftungen war ohne GPS nicht so leicht durchschaubar, sodass wir auch nach der Richtung fragen mussten. Einmal bei der U-Bahn angekommen, konnten wir auch zum Burj Khalifa fahren, den wir noch nicht kannten. Der war aber gar nicht so beeindruckend von außen und die Metro leider immer rammelvoll.

Zu Fuß kann man sich die Gegen auch ansehen, aber diese ist nicht so packend. Nach 1 km gibt es ein größeres Einkaufszentrum, was in Dubai aber keine Sensation ist und auch der Dubai Creek liegt in solch einer Entfernung, aber dieser Abschnitt ist weitaus weniger gut zugänglich und interessant, als jener in der Altstadt. In der Nach fuhr leider keine Metro mehr vom Flughafen, sodass wir ein Taxi genommen hatten. Zurück haben wir der Metro den Vorzug gegeben.


ANKUNFT

Der Hoteleingang war nicht zu groß, hatte aber einen großen Vorbau, der oben gerundet war und den Hotelnamen in arabisch und großen, lateinischen Lettern stehen hatte. Außerdem fiel auf, dass in dem Hotelturm sehr viel Glas und weniger Beton verbaut wurde.

Die Lobby war sehr angenehm und mit bunten Farben gestaltet. Der Check-in verlief sehr flott, das Personal sprach sehr gut englisch und wir mussten nur unsere Ausweise herzeigen, die Tourismussteuer von 15 Dirham nachbezahlen und dann bekamen wir auch schon unsere Zimmerkarten und fuhren hoch mit dem Lift zu unserem Zimmer.


GANG

Der Gang war sehr ansprechend gestaltet. Er machte einen hellen und freundlichen Eindruck. Dies ist sicher auch auf die weiße Deckengestaltung und die weiße Wandfarbe zurückzuführen. An der Wand hingen immer hohe, schmale Bilder, die mehrere Muster in einem Bild vereinten. Auch die Beleuchtung der Bilder war garantiert.

Der Läufer mit dem Rillenmuster in Braun und Ocker gefiel mir auch gemeinsam mit den cremefarbenen Fußleisten und den Zimmertürfarben. Für daheim würde ich mir aber nicht so eine Farbe aussuchen, aber zu diesem Hotel passte sie eigentlich sehr gut. Praktisch war auch die Ausleuchtung der Türklingel und der Anzeige bezgl. Nicht stören und Zimmer putzen mit einer Spotlampe. Die Türe hatte ein Kartenschluss, eine solide Klinke und auch einen Türspion. Zum Hochfahren stehen zwei schnelle und moderne Lifte zur Verfügung. Die Karte öffnete die Türe gleich beim ersten Anlauf. Dies ist leider nicht immer so.


ZIMMER

Das Zimmer war mehr lang und hatte zwei schmale Betten. Die Größe ist bei booking.com mit 29 m² angegeben, was schon sicher bei unserem Zimmer richtig war. Auch hatte das Zimmer eine abschaltbare Klimaanlage, aber die muss fast in Dubai bei 40°C Außentemperaturen ständig laufen.

Das war schon ein weiter Blick ins Zimmer mit dem braunen (hell und dunkel) Marmorboden im Vorzimmer mit drei hohen, schmalen Bildern. Die zeigten für mich orientalische Motive wie Punkte und Kreise und auch diverse Muster. Diese empfand ich als sehr geschmackvoll.

Links gab es einen hohen Spiegel, der auch nicht gerade breit war. Der kam sehr gelegen, um sich schön zu machen. Links anschließend gab es einen weißen, in der Wand versenkten Kasten, den ich an der Schnalle gut aufmachen konnte.


BETT

Die Betten befanden sich auf einem Boden, der ein Schachbrettmuster au Braun und Weiß hatte. Durch die graue Marmorisierung machte er auf den ersten Blick einen schmutzigen Eindruck, aber dies war ein Trugschluss. Ich fände es aber besser, wenn dieses graue Muster nicht wäre, denn es ruiniert die Gesamtoptik.

Ganze nahe beim Fenster mit dem grünen Stuhl und dem braunen, aber kleinen Holztisch befanden sich die Betten. Es handelte sich dabei um zwei getrennte Betten und diese hatten beide einen hellgrünen Unterbau, der irgendwie nicht ganz meinem Geschmack entsprachen. Auch die weiche Wandverkleidung in Khaki mit jeweils 5 x 3 großen Quadraten ließen keine optische Freude aufkommen. Dies alles sah eher aus wie eine sehr große Tafel Schokolade, nur falsch eingefärbt, aber praktisch, um sich in der Nacht nicht den Kopf anstoßen zu müssen. Ich bin auch teils beim Umdrehen dort hinten mit meinem Kopf angekommen.

Die Betten waren zwar nicht so übel, aber an der Breite könnte man noch arbeiten. Sie waren schwülstiger aufgebaut, mit der dicken Zudecke, wahrscheinlich gegen die Klimaanlage, aber beim Umdrehen im Bett musste ich vorsichtig sein, dass ich nicht aus dem Bett fiel. Die zwei Zierpölster, ein kleiner, grüner rechteckiger und ein großer, brauner und quadratischer kamen hier eher ungelegen. Zum Schlafen gab es einen regulären, weißen Polster zum Kopf hineindrücken, der sauber war und auch nicht zu hart. Geschlafen habe ich auch ziemlich gut und diese Zudecke war auch echt notwendig.

Die kleinen Lampen am Bett waren auch sehr nützlich in der Nacht und schnell einzuschalten. Jedes Bett hatte auch sein hellbraunes Nachtkästchen mit einer Schublade und einem Telefon. Dorthin habe ich auch meine Brille gelegt und auch meine Geldbörse. Es gab keinen Lärm in der Nacht und das Zimmer war schön ruhig gelegen.

Links von den Betten gab es auch noch einen sehr großen Schrank mit Zusatzbettzuhör im Oberfach. Unten, im großen Raum mit der Hängestange haben wir unser Gewand aufgehängt und dafür gab es ausreichend Kleiderbügel. Auch stellte das Hotel für jeden Gast extra weiße Zimmerschlapfen zur Verfügung. Den hellbraunen Schrank konnte ich leicht an den vertikalen Silberstangen öffnen. Dazwischen zum Bett hin befand sich auch noch eine hohe, schwarze Stehlampe mit einem weißen, pyramidenförmigen Lampenschirm.


SCHREIBTISCH

Der Schreibtisch befand sich gegenüber vom Bett und dieser war vielmehr eine schier endlos lange Moduleinheit in diesem Zimmer. Der Schreibbereich befand sich weit drüben beim Fenster. Der Stuhl war dafür atypisch und war ein Polsterstuhl mit einer Holzarmlehne und einer leichten Neigung nach hinten. Mit diesem konnte man weit nach vorne in die Einbuchtung des Tischs vordringen.

Ganz links beim Fenster hatte man eine Tischlampe mit weißem Pyramidenschirm zur Ausleuchtung zur Verfügung und auch einen kleinen, holzgerahmten Wandspiegel für die Schönheit.

Gleich daneben war auch der größere Flatscreen an die Wand montiert. Dieser spielte viele Programme in erster Linie aus dem arabischen Raum, aber auch DW-TV war dabei. Ansonsten gab es noch zwei Schubladen und zwei landestypische Stecker zum Aufladen.

Der Rest der Einheit bildete das Kaffee-/Teetablett mit einem weißen Wasserkocher, zwei weißen Tassen und Kaffee als auch Tee zum selber Zubereiten. Auch gab es zwei 0,5 Liter stilles Wasser gratis zum Aufenthalt dazu.


BADEZIMMER

Das Badezimmer war schon sehr groß mit Dusche und Wanne und großem Waschtisch und vielen Pflegeprodukten versehen. Diese bewegten sich angeblich im Ökobereich, denn sie trugen die Marke Eco-Botanik und man konnte ein Body Wash, ein Shampoo und eine Lotion verwenden.

Hinter dem Waschtisch mit der Marmoroptik gab es einen wandfüllenden Spiegel mit guter Beleuchtung, einen Fön, einen Kosmetikspiegel und einem weißen, versenkten Waschbecken mit Einhebelmischer. Platz für die Ablage war daneben mehr als genug.

Sehr schön war auch der braun-weiße Marmorboden. Hinter einem grün-matten Glastüre mit Querstange verbarg sich auch die ausreichend große Dusche mit dem flexiblen Duschschlauch. Diese war mit dem großen Duschkopf gemeinsam schon eine echte Freude.

Alternativ dazu stand eine weiße Wanne zur Verfügung, die sehr neu und sauber aussah und auch weiße Badetücher ebendort hängen hatte.

Der Thron war neu und hatte auch eine Spartaste zur Bedienung, sodass ich am mittelgroßen Bad nichts auszusetzen hatte.


LOBBY

Vor der Abfahrt zum Flughafen haben wir auch einige Zeit dort noch verbracht. Das WLAN, das auch im Zimmer schon gratis und schnell war, haben wir auch dort noch nach dem Check-out weiter nutzen können. Besonders interessant war auch der Zeitungshalter zum Aufklappen aus dunkelbraunem Holz mit vielen internationalen Zeitungen.

Auch den kleinen Brunnen mit der gebogenen Skulptur fand ich wunderschön und der machte den Gesamteindruck der Lobby noch besser.

Sehr kunstvoll auf dem farbigen Marmorboden mit der dunkelbraunen Wand mit dem gelben Mändermuster waren auch die zwei Stühle mit der Shishampfeife. Die beiden silbernen Stühle sind stark verziert und wirken sehr wertvoll genauso wie die Pfeife.

Auch die weiß-braunen Sofas, die wir auch nutzten, sahen nicht nur sehr bequem aus, sondern luden auch zum Verweilen ein und am Glastisch konnte man schon einiges ablegen.


FAZIT

Das Hotel war sehr günstig und der Aufenthalt war ruhig und erfreulich. Auch klappte alles am Check-in und wir hatten die Metro in Gehweite. Selbst für einen längeren Aufenthalt eignet sich dieses Hotel und man müsste eben mal 15 Euro pro Person für das Frühstück aufzahlen.

Das Hotel haben wir eigentlich schon geschätzt, weil alles so ordentlich war und ich nicht schlechtes sagen kann. Ob ich wir das noch Mals privat so machen würde, weiß ich nicht, weil es schon so ist, dass die Gehweite ausschlaggebend ist und wenn man zuerst so lange zur Metro gehen muss, obwohl diese noch in Gehweite war, ist immer schwierig zu beantworten.


Danke fürs Lesen

Celles


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • manu63 veröffentlicht 11.09.2017
    viele Grüße von Manuela
  • eixen0 veröffentlicht 05.09.2017
    ## BH nachgereicht & LG SANDRA ##
  • Sommergirl-Mary veröffentlicht 04.09.2017
    wie kannst Du Dir diese Reiserei bloss leisten?
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