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Vom wem ich rede? Na, von Suzie natürlich, sprich: Meiner Suzuki Gsf 600 Bandit, einem Motorrad an dem nicht nur mein Leben sondern auch mein Herz hängt.
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Ehrlich gesagt fällt es mir in diesem Fall ein wenig schwer, von einem bloßen ... Bericht lesen
Suzuki GSF600 Bandit
40566 km - Erstzulassung: 2002-05-01 - 57 KW - Schwarz - Benzin - Schaltgetriebe - Sehr ... mehr
gut gepflegte Bandit mit neuen Vorderradreifen. Alle Verschleißteile sind in Ordnung. TÜV bis Mai 2010. Das Fahrzeug ist in einem Top Zustand. Versand innerhalb Deu...
Baujahr95-99Original Übersetzung15/47 110Kette offen530ORT2 TypO-Ring-Kette DIE WELTMEISTER IN KETTENREAKTION! Die Stars aller Motorradklassen bringen mit REGINA kraft auf die Strasse. Wann entscheiden Sie sich für die Wahl der Champions? Mehr als 260 Weltmeistertitel in allen Diszplinen des Motorradsports sind das eindrucksvolle Ergebnis jahrzentenlanger Erfahrung und Innovation in der Entwicklung von REGINA Motorradketten. REGINA Kettenkits vereinen die aktuelle Renntechnologie mit optimaler Funktionalität im Alltag. Überzeugen auch Sie sich von der Marke der Champions. Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfiehlt REGINA für Straßenmotorräder ab 250 ccm und Enduros ab 500 ccm grundsätzlich die Verwendung eines Nietschlosses. Das Vernieten erfordert Fachkenntnisse! Wenden Sie sich bezüglich des Vernietens Ihrer Kette deshalb bitte an Ihre Fachwerktstatt.
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Erfahrungsbericht von BlankAttack über Suzuki GSF 600 Bandit 14. August 2001
Produktbewertung des Autors:
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bremsleistung, Trockenheit:
ausgezeichnet
Fahrwerk:
sehr gut
Komfort:
gut
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
es macht Spaß, es ist sicher, es ist ein Gefühl .
Kontra:
unbequem für den Sozius, suchterzeugend
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo interessierter Leser...
Heute schreibe ich mal einen bericht, aus einer Kategorie in der man sonst nicht wirklich viel von mir liest. Allerdings wird es nun auch Zeit, euch mit einer langjährigen, treuen und äußerst lieb gewonnenen Freundin und Begleiterin von mir bekannt zu machen. Vom wem ich rede? Na, von Suzie natürlich, sprich: Meiner Suzuki Gsf 600 Bandit, einem Motorrad an dem nicht nur mein Leben sondern auch mein Herz hängt.
Ehrlich gesagt fällt es mir in diesem Fall ein wenig schwer, von einem bloßen "Produkt" zu sprechen, da ja nicht nur mein Leben des öfteren von der Zuverlässigkeit der Maschine abhängt, sondern man halt einfach in den vielen Jahren des Fahrens, des Wartens, Putzens und aneinander Gewöhnens eine persönliche Beziehung zu seinem fahrbaren Untersatz entwickeln kann. (Ich denke, viele Biker oder Besitzer von Liebhaberautos können mir da zustimmen...).
Aber wie dem auch sei, im Endeffekt ist es auch nur eine im Handel erhältliche Maschine, die sich durch technische Daten, einen Preis und Vor- sowie Nachteile definiert, deshalb wollen wir nun hier erst mal die nackten Fakten sprechen lassen.
Eine (heuer) im Handel erhältliche Suzuki Gsf 600 Bandit (dies ist das Basismodel, es gibt allerdings mehrere Variationen), kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung des Herstellers stolze 11890,- Deutsche Mark. Sicherlich, das ist ein Haufen Geld, den man auch sinnvoll an anderen Stellen investieren könnte, aber jeder der mit dem Gedanken spielt sich ein Motorrad zuzulegen, sollte auch beachten, das man sich nicht nur eine hübsche PS Schleuder kauft, sondern auch die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsaspekte nicht außer acht lassen darf.
Nun weiter mit den technischen Details. Die heutigen Modelle (unterscheiden sich nur leicht von meinem Model, Baujahr 95) verfügen laut Hersteller über folgende Eigenschaften:
So, hiermit haben wir die nackten technischen Details hinter uns gebracht, an dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, das es sich bei meinem Model um die "naked Bike" Version handelt, es aber die Bandit ebenso mit Teil- und Vollverkleidung, sowie mittlerweile auch mit ABS und auch als "große" Version, mit 1200 Kubikzentimetern Hubraum erhältlich ist.
Im generellen kann man noch sagen, das die Bandit sich offiziell in die Klasse der "Touren" Motorräder einstuft, welche man (für Laien) als Straßenklasse beschreiben kann, es ist kein Sportmotorrad und kein Geländebike, allerdings auch keine Chopper, sondern ein Motorrad, welches für längere oder kürzere Touren (wie der Name schon sagt) ideal ist, da es eine bequeme und nicht anstrengende Sitzhaltung mit einem leistungsstarken und ausdauernden Motor verbindet.
Nun kommen wir zu dem Teil meines Berichtes, über den ich wirklich mit sehr großer Freude schreiben werde. Meine Erfahrungen mit meinem Bike, welches nicht nur mein heutiges Motorrad ist, sondern auch die erste Maschine die ich mir jemals gekauft habe, mein Einsteigermodel sozusagen. Da ich nun mit der gleichen Maschine bereits seit über 5 Jahren fahre, kann sich sicherlich jeder vorstellen wie zufrieden ich mit meiner Suzie war und bin.
Aber beginnen wir am Anfang. Gerade mal 18, den Führerschein seit wenigen Wochen in der Hand, raffte ich mich auf und traf den Entschluss, mein jahrelang abgespartes Geld nun endlich auf den Kopf zu hauen und mir ein Motorrad zu kaufen, da mir bereits das fahren in der Fahrschule einige Freude bereitet hatte. Gesagt getan, besorgte ich mir viele Prospekte und ließ mich von bekannten die schon wesentlich mehr Erfahrung gesammelt hatten beraten, welches wohl das Motorrad meiner Wahl sein könnte, alle meine Bedingungen erfüllt und auch für einen Einsteiger mit wenig Erfahrung geeignet ist.
Nach einigen wenigen Stunden hatten wir uns grundsätzlich auf die Bandit geeignet, obwohl es einige kritische Stimmen gab, die der Meinung waren das 600qm Hubraum einfach schon "zuviel" und "zu groß" für einen Einsteiger sind. Aber da ich auch ein großes Kerlchen bin, ließ ich mich von dem einmal geplanten Entschluss nicht mehr abbringen, da mich ein Bericht in einer Motorradzeitung vollends überzeugt hatte.
Hier hieß es (sinngemäß, hab es nicht mehr auswendig im kopf): Das die Bandit ein robustes Bike für den Einzelngänger ist, da sie in fast allen Kategorien des Tests volle Punktzahl erreichte. So wurde sie zum Beispiel für ihre Motorleistung, den Komfort des Fahrers und ihre Robustheit was Verschleiß und Pannenanfälligkeit angeht hoch gelobt. Die einzige Kritik die man damals in der Redaktion der Zeitung fand war die Tatsache, das der Sozius (sozusagen der Beifahrer hinten) etwas unbequem sitzen würde und es nicht allzu lange auf dem Bike aushalten würde. Dies war für mich aber ehrlich gesagt keine Frage, da ich damals sowieso solo war und das Motorrad ja auch für mich und nicht für den Sozius kaufen wollte :).
Wenige Wochen später stand sie also da, meine neue Suzuki, mit der ich mich erst langsam anfreunden musste, damit ich mich auf sie einstimmen konnte und sie und mich sicher durch Kölns gefährliche Straßen bugsieren konnte.
Hierzu kann ich nur sagen, das die Bandit (damals natürlich noch auf 34 Ps gedrosselt) mir keinerlei Schwierigkeiten machte und ich auch als unerfahrener Fahrer keinerlei Probleme hatte, das Bike zu handeln und sicher zu fahren, das Motorrad hält sicher und gleichmäßig die Spur, es schmeißt einen nicht ab wenn man mal etwas zuviel Gas gibt und steuert sicher und zielgenau in die Richtung, in die es gesteuert wird.
Nun, um die ganze Geschichte ein klein wenig zu verkürzen... Wie jeder Anfänger, hatte auch ich meine Probleme, die sich mit 2 leicht- bis mittelschweren Stürzen zeigten, wobei mich allerdings in beiden Fällen keine, bzw. nur eine geringe Schuld traf. Was allerdings so bemerkenswert daran war:
Außer leichten, optischen Spuren (eine kleine Beule, Kratzer am Tank etc.) und einem verbogenen Spiegel, zeigte die Bandit nach keinem Sturz Ausfallerscheinungen technischer Art. Sie setzte ihren Dienst fort als wäre nichts gewesen und selbst bei den folgenden Inspektionen und Werkstattaufenthalten konnten die Mechaniker keinerlei Mängel feststellen. Glasklar muss ich hiermit feststellen, die wichtigen und überlebensnotwendigen Teile der Bandit sind optimal geschützt, in den ganzen 5 Jahren die ich sie nun fahre hat sich daran übrigens nichts geändert, bis auf die üblichen Verschleißteile (Filter, Reifen, Bremsbeläge) musste kein Stück ausgewechselt werden und ich fahre bis Heute noch mit den Originalteilen.
Ansonsten kann ich eigentlich seit Jahren alles bestätigen was mir die Fachzeitschrift damals schon versprochen hatte. Nachdem ich nun mehrere 10.000 Kilometer hinter mir habe, konnte ich feststellen das alle Ansprüche an den Komfort beim fahren, die Schnelligkeit und Motorkraft, die Ausdauer und den geringen verbrauch der Maschine (bei heutigen Spritpreisen wirklich ein großer Vorteil) immer noch und vollkommen erfüllt werden. So konnte ich problemlos auf der Maschine in ca. 10 Stunden (mit Pausen und einem längeren Aufenthalt in München) 1.200 Kilometer zurücklegen, ohne das es mir oder dem Bike danach großartig anzumerken war (natürlich war ich verdammt müde, aber Hintern und Rücken haben es sehr gut überlebt! :).
Ebenso gut läuft die Maschine im Stadtverkehr, auch wenn sie längere Zeit nur den Stop & Go Verkehr erlebt, nur für kurze Fahrten eingesetzt wird und im Sommer sowie Winter, ob an der freien Luft oder in der Garage, ich konnte niemals großartige Ausfallserscheinungen erkennen, bis auf ihre längste Standzeit, nach der aber auch nur die Batterie leer war.
Lieber Leser, bevor ich jetzt anfange ihnen vom Gefühl und vom Spaß des Motorradfahrens zu erzählen, blende ich hiermit lieber aus, da dieser bericht sonst wohl Stunden brauchen würde, bis er durchgelesen ist. Aber jeder der dieses feeling mal erleben will, darf sich gerne mal bei mir hinten drauf setzen, sich selbst ein Motorrad kaufen oder mieten und es einfach mal probieren, ich kann dazu nur raten, solange es der Anfänger mit Vernunft und auf die eigene Sicherheit bedacht praktiziert!
Ich wünsche allen die dieses Vergnügen mit mir teilen noch eine lange und gute Fahrt, ohne sich um irgendwelche Bäume zu wickeln. und wenn ihr mal einen großen Klumpen mit einem schwarzen Helm auf einem grünen (übrigens äußerst ansprechend, wenn auch spartanisch designtem) Bike vorbeifahren seht, dann grüßt ihn, vielleicht ist es der gute alte Blank :).
Hals und Beinbruch, sowie für alle nicht-biker oder nie-biker-sein-woller: Ich hoffe ihr fandet den Bericht wenigstens halbwegs interessant und schimpft nicht immer so auf uns, wir sind nicht alle so *ggg*.
Hallo zusammen!
Ich wollte mal einen Bericht über meine Erfahrungen mit meiner Bandit schreiben.
Ich habe sie nun seit April dieses Jahres und bin schon knapp 3.500 km gefahren. Ja ich bin ein Vielfahrer und fahr manchmal bei Wind und Wetter. Und ich muss sagen sie hat sich immer gut bewährt. Aber zunächst mal ein paar wichtige technische Daten:
BJ: 2002
Km-Stand: 22.000 km
PS: 34
Höchstgeschw.: bei 150 km/h zu gemacht
Verbrauch: zwischen ... ...2 Sek. ;-) realistische 5-6 Sek.
Zur Kaufendscheidung:
Ich habe damals ein günstiges Motorrad gesucht das ich mir neben einem Auto noch leisten kann. (ich bin in einer Ausbildung und verdiene nicht gerade die Welt). Nach längerer Überlegung standen die Kandidaten fest: Bandit 600, GSE 500, Honda CBF 600
Die GSE 500 fand ich viel zu Winzig zwischen meinen Beinen und sie hat mich bei der Probefahrt in keinster Weise überzeugt. Ich hatte vor eine ...
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Pro: Zuverlässig, Zeitloses Design Kontra: steht an jeder Ecke
...Was soll man dazu schreiben?! Suzuki halt! Sehr zuverlässig! Sie hat jetzt 20000km. Bis auf eine Batterie im Jahre 2007 hat Sie keinerlei Zusatzkosten als Verschleißteile und Inspektionen verursacht. Draufsetzen, losfahren. Selbst nach der Winterpause kein Problem. Vergaser leer nuddeln bis frisches Benzin in den Vergasern ist und dann geht`s los. Idealerweise hat man die Möglichkeit und die Lust den Vergaser vorher zu leeren und vorm ersten Fahrstantritt ... ...wichtige Benzinbestandteile verfliegen. Ansonsten ist natürlich Rost ein Problem. Mein Motorrad hat über die Wintermonate immer in Garagen gestanden. Im Sommer leider nicht. 2mal im Jahr versuche ich jetzt zu retten was zu retten ist. Antirostmittelchen und Wachs müssen versuchen meine anfängliche Nachlässigkeit auszugleichen. Außerdem steht sie seit letzten Herbst jetzt immer in der Garage. Ich hoffe das wir noch eine schöne gemeinsame Zeit haben ...
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Suzuki GSF 600 N Bandit - 98'Modell
Kaufgrund
++++++++
Dass ich Suzuki-Fan bin und dass sich dies vielleicht auf meine Kaufentscheidung ausgewirkt hat, möchte ich nicht bestreiten. Aber der eigentliche Kaufgrund, waren die elegante Beschleunigung, die angenehme Sitzhaltung sowohl auf dem Vorder- als auch auf dem Rücksitz und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis bei der Suzuki GSF 600 N Bandit. Um dem Leser das Motorrad näher zu bringen, ... ...Natürlich blieb ich wieder bei Suzuki hängen, deren Preise sich von diversen Anbietern wie BMW und Triumph abhoben. Von Kawasaki reizte mich kein einziges Motorrad, da diese Modelle optisch nicht viel her machen. Übrig blieben mir Honda - ich liebäugelte mit einer CB 600 F Hornet und einer DB 500 - und meine *alte Liebe* Suzuki, bei der die SF 650 oder die Bandit in Frage kam.
Die Entscheidung
++++++++++++++
Honda fiel in der dritten Runde. 1. ...
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Pro: niedriger Preis, hohe Verlässlichkeit Kontra: -
...bis zur 99er Bandit hat
Suzuki eine eigentlich sehr hässliche Verkleidung mit viereckigem Scheinwerfer im Programm. Für die neuen Modelle gibt es nun eine eigentlich recht gut designte Verkleidung, die auch von dem Formen her eher an eine Strassenmaschine erinnert.
Ich kann aber nur auf die zahlreichen Umbauten und Verkleidungen der Tuninghersteller verweisen. zum Beispiel Fechner hat meistens sehr attraktive Verkleidungen im Angebot. Auch Hein ...
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da ich ein begeisterter Fahrer der GSF 400 F, der jüngeren Schwester oder auch Mutter der 600´er bin muß ich sagen, daß mir das Design der 600´er nicht so sehr zusagt. Es fehlen die weißen Armaturen (Drehzahlmesser und Tacho) sowie der Zentralständer. Der Motor wirkt zu plumb entgegen der 1200`er und der 400` er. Jedoch muß ich sagen hat sie einen sehr guten Preis zu den den Konkurrenten. Ich bin ganz froh, daß meine Freundin diese Maschine fährt ... ...aus der alten GSX 600 stammt ist sehr Durchzugkräftig und beschleunigt die Maschiene sehr zügig auf über 100 km/h. Auch die Höchstgeschwindigkeit, die sich laut Tacho auf über 200 einpegelt ist noch sehr gut zu fahren.
Fazit: Am Design sollte man noch etwas tun, da man es selbst schon besser gemacht hat.
Der Motor gefällt. ...
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Pro: hoher Windschutz, geringer Verbrauch Kontra: relativ wenig Leistung, fairer Preis
...Mit 78PS hat auch die neue SuzukiGSF600S Bandit noch immer einen Leistungsrückstand von rund 18PS auf die Konkurrenz wie die Yamaha Fazer oder die Honda Hornet S. Dank dem neuem Drosselklappensensor reagiert der Reinenvierer zwar spontan auf Befahle der Gashand, aber ohne hohe Drehzahlen, die mit feinnervigen Vibrationen quittiert werden, geht hier nicht viel. Wo andere einmal runterschalten, sollte der Bandit-Pilot tunlichst zweimal den Ganghebel antippen, sonst ist der Anschluss verloren. Dafür kann sie mit anderen Qualitäten das Leistungsdefizit aufwiegen. So hat sie einen optimalen Windschutz und einen geringen Verbrauch. Und mit 11.990 DM ist sie recht günstig. Die Sitzposition ist sehr bequem. Nur das ansonst neutrale Fahrverhalten wird durch eine zu weiche Federung am Vorderread getrübt. Den kann man mit austauschen des Gabelöls...
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Pro: Sitzposition,Fahrwerk,Fahrleistung Kontra: getriebe ist etwas hakelig
...da ich gene und oft Motorrad fahre, aber probleme mit dem Rücken habe, bin ich los mir ein neues mottorrad zu kaufen.Zuerst fiel die wahl auf einen Cruiser, musste aber feststellen ,das ich mit einem Cruiser in der unteren Preisklasse nicht bequem sitzen ,geschweige denn fahren kann.Ich war bei mehreren Händlern bis ich die SuzukiGSF600S sah.Ich bin dieses Motorrad probe gefahren und stellte fest, das ich für das geld ein Super Mottorad gekauft habe.ich bin 1.86m groß und habe auf diesem Bike keine Probleme mehr mit dem Rücken.Fahrleistungen und Eigenschafften stimmen auch.Man kann sagen das ich rundum zufrieden bin....
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Pro: Viel Motorrad fürs Geld, 1996 extrem konkurrenzfähiger Anschaffungspreis, 78 PS, 4 Zylinder, alltagstauglich, schöne Optik um die Motorpartie rum Kontra: Federelemente nach 35.000km ausgelutscht, langweiliger 4-Zylindermotor, kurze 6000er Inspektionsintervalle, nicht die billigsten Unterhaltskosten, wirkt einfach nicht so solide und hochwertig
...Ich schreibe hier über die SuzukiGSF600 S Bandit "Kult", also mit der alten Verkleidung (die ich persönlich viel schöner und sportlicher finde).
DER JUNGSPUND
Nun. Ich war damals (1996) 19 Jahre alt, als ich mir von den bei Ferienjobs oder beim Zivi ersparten Geld meine erstes und bisher einziges neue Motorrad kaufte. Dies sagt schon viel aus.
Mir kam es auf absolute Spitzenleistung an, und da schaute ich nur auf die Zahlenwerte. 78 PS bot damals sonst niemand für das Geld (10790 DM inkl. Überführung wenn ich mich recht erinnere) an. Ein weiterer Zahlenwert, der mich beeindruckte, war die Anzahl der Zylinder: 4!
DIE KONKURRENZ
Yamahas XJ 600 Diversion, die ebenfalls 4 Zylinder bot, hatte offen gerade mal versicherungsungünstige 61 PS (für die Klasse bis 78 PS) und statt einer Doppelscheibenbremse nur eine einfache...
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2006 habe ich mich nach längerer Pause wieder dem Motorradfahren gewidmet. Meine letzte Maschine war eine Kawa Ninja. Leider zu sportlich für meine Frau. Nun suchte ich eine Maschine welche sportlich und zugleich Tourentauglich ist.
Meine Wahl fiel... mehr
Überarbeiteter Bericht nach Lauf des BOS Endschalldämpfers
"Alu-oval" für Euro 299,-
Habe mir gebraucht eine Bandit 1200 S, GV 75, Bj. 99 gekauft. Trotz nur 9000 km kostete das gut gepflegte Motorrad nur 3.400 Euro. Üblich sind bis 3.800 Euro für... mehr
Hab mir Mitte März endlich meine heiß ersehnte 600er GSX-R zugelegt. Obwohl es mein erstes Motorrad ist und ich noch nie vorher ein anderes Bike gefahren bin, wollte ich mir auf jeden Fall einen 600er Supersportler zulegen - und... es hat sich... mehr