Suzuki GSF 600 S Bandit

Erfahrungsbericht über

Suzuki GSF 600 S Bandit

Gesamtbewertung (34): Gesamtbewertung Suzuki GSF 600 S Bandit

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Biker, bandits, bad vibrations

4  18.11.2003

Pro:
Preis, Fahrwerk, Fahrleistungen, bewährte Technik

Kontra:
Kaltstartverhalten, ruppiges Getriebe

Empfehlenswert: Ja 

koeter1097

Über sich: Wenig Lust zu lesen, noch weniger Zeit zu schreiben.

Mitglied seit:11.09.2003

Erfahrungsberichte:62

Vertrauende:35

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 42 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Irgendwann 1995 war es soweit. Nach einigen tausend Kilometern mit einem 50er Roller sowie einer abgenudelten Kawasaki GPZ 500 S musste was vernünftiges her. Das neue Gefährt sollte zuverlässig, deshalb am besten neu, einigermaßen flott, aber nicht zu teuer sein. An der Bandit führte für mich kein Weg vorbei...

** Die Banditen im Allgemeinen **

Die erste Suzuki Bandit tauchte 1993/94 auf, es handelte sich um eine unverkleidete 400er-Viezylinder. Das recht hubraumschwache Motörchen verlangte nach heftigen Drehzahlen, das Zusammenspiel aus niedrigem Gewicht und handlichem Fahrwerk sorgte aber für Fahrspaß. Am Auffälligsten an diesem Bike war allerdings die Optik. Die Naked-Bike-Welle stand damals noch am Anfang, und Suzuki präsentierte hier ein optisch äußerst gelungenes Exemplar, an dem vor allem die deutlich sichtbare Rahmenkonstruktion das Auge fesselte.

Ich vermute, viele hatten damals die gleichen Gedanken wie ich: ein schönes Motorrad, aber leider mit dem falschen, hysterisch-drehzahlgeilen Motor. Dies muss auch Suzuki zu Ohren gekommen sein, da man 1995 die Bandit 600 N mit einem ähnlichen, optisch ansprechenden Rahmenlayout vorstellte. Unter dem Tank werkelte nun der bewährte, luft-/ölgekühlte Vierzylinder, der baugleich auch in der GSX 600 F vorzufinden war.

Das Motorrad war einfach gelungen. Der markante Rahmen, aus dem der kleine, silbern lackierte Vierzylinder rechts und links regelrecht hervorquoll, die feinverrippten Zylinder, der voluminöse und glitzernde Edelstahlauspuff. Die verchromten Instrumente, die blinkend über dem großen Rundscheinwerfer thronten, mit dunklen Zifferblättern bestückt, über die filigrane rote Zeigerchen tänzelten. Das breite Heck mit dem für die damalige Zeit schon recht üppigen 150er Reifen. Es passte einfach alles, und irgendwie wirkte die Bandit der Mittelklasse schon etwas entrückt, so satt und erwachsen stand sie da.

An die Zeitungsanzeigen jener Zeit kann ich mich noch gut erinnern. Eine knallrote Bandit, aus der Schokoperspektive geknipst – toll. Der Text war weitgehend uninteressant, lediglich die Infos „78 PS“ und „9.9XX“ DM hatten sich unauslöschlich in mein Gedächtnis gebrannt.

Es folgte Ende 1995 die Bandit „S“ mit einer rahmenfesten Halbschale und Rechteckscheinwerfer, die ansprechenden Chrominstrumente blieben dagegen, wie und wo sie waren. Ebenfalls um diese Zeit präsentierte Suzuki die1200er Variante mit schwarz lackiertem Motor, 98 PS stark und natürlich auch in N- und S-Ausführung. Die Bandit-Baureihe entwickelte sich mit den Jahren zu einem absoluten Verkaufsschlager, die 600er waren nicht selten an der Spitze der Zulassungsstatistiken anzutreffen.

Irgendwann passierte es dann, es mag das Modelljahr 2000 gewesen sein. Suzuki stellte eine gründlich überarbeitete Bandit vor. Die Halbschale der „S“-Modelle war nun kantig-aggressiv gestaltet und mit Projektionsscheinwerfern ausgestattet, auch das Heck zeigte sich überarbeitet. Das alles war für meine Begriffe in erster Linie anders, nicht unbedingt besser. Doch dann der Schock: der Rahmen, für mich das Erkennungs- und Stylingmerkmal der gesamten Baureihe, war nicht mehr der alte. Statt massiver Rahmenrohre, die sich vom Lenkkopflager horizontal über den Zylinderkopf spannten, um dann kurz vor Erreichen der Sitzbank nahezu senkrecht zur Schwingenaufnahme abzufallen,
Bilder von Suzuki GSF 600 S Bandit
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Suzuki GSF 600 S Bandit Bild 11594 tb
Bandit 600 S mit Halbschale
hatte die Bandit nun einen Allerweltsrahmen wie auf dem Foto. Es hätte auch eine Diversion sein können, einfach scheußlich. Die Bandit war für mich gestorben.

** Meine Banditin **

Ich habe mich unmittelbar nach Erscheinen der 600er „S“ zur Bestellung entschlossen. Natürlich musste sie rot sein, die Werbeanzeigen wirkten eben noch lange nach. Der Stufenführerschein zwang zur gedrosselten 34PS-Variante, Kostenpunkt inkl. Erstzulassung im Februar 1996: 10.300 DM.

Der Händler lieferte sie mir per Hänger direkt bis in die Garage, da das Ruhrgebiet an diesem Tag von leichtem Schneefall heimgesucht wurde. Außerdem wollte ich gern etwas wärmere Temperaturen abwarten, zumindest das „-„ auf dem Thermometer wollte ich bei meiner ersten Ausfahrt nicht mehr sehen.

Ehe ich mich versah, hatte der freundliche Monteur die Bandit in der Garage zu Demozwecken gestartet. Das hätte ich wegen Kondenswasserbildung im Auspuff und Sprit im Öl und werweißwas nie gemacht, schließlich hatte ich keine Gelegenheit, den Motor warmzufahren, aber es war schon zu spät. Am Sound des Vierzylinders hatte ich nur kurz Freude, da ich meinen neuen Kumpel davon abbringen musste, dem jungfräulichen und völlig unterkühlten Motor mit kurzen Gasstößen 6000 – 7000 Umdrehungen zu entlocken.

Irgendwann im März war es dann so weit, die erste Ausfahrt stand an. Im Vergleich zur zuvor bewegten und schon reichlich abgenudelten Kawa tauchte ich in eine andere Welt ein.

Die ersten paar hundert Kilometer hielt ich mich recht diszipliniert an die Einfahrvorschriften, nur den wirklich heißgefahrenen Motor ließ ich schon mal etwas höher drehen. Ich war zufrieden damit, mich zum Beispiel an der entspannten Sitzposition zu erfreuen, die viele Stunden verspannungsfreie Fahrt versprach, der breite und merkwürdig zerklüftete Tank fügte sich organisch ein. Auch die Sitzhöhe war angenehm, obwohl ich zu den „Sitzriesen“ zähle und daher angesichts meiner 1,79 m eher zu kurze Beine habe, musste ich auch auf unebenem Boden nie nach Halt suchen.

** Fahrwerk **

Wenn die Bandit erst mal rollte, waren die rund 210 kg Leergewicht schnell vergessen, die ganze Maschine war gut ausbalanciert und handlich. Das Fahrwerk vermittelte einen sehr vertrauenerweckenden Eindruck, bis zu straßenverkehrsverträglichen Geschwindigkeiten ließ sich die 600er ohne Kraftaufwand lenken, bei höheren Geschwindigkeiten wurde dann etwas Nachdruck fällig. Der Geradeauslauf war sicher, die Feder-/Dämpferabstimmung komfortabel, bei Beladung wirkte das hintere Federbein allerdings etwas schwächlich. Die Halbschale erfüllt ihren Zweck, erst ab 150 km/h wurde es im Helmbereich etwas zugig und „turbulent“. Alles in allem könnte man so was als tourentauglich bezeichnen.

Die Bremsen, vorne Doppel-, hinten Einfachscheibe, packten auch mit zwei Mann und Gepäck ausreichend kräftig zu, die Handkräfte blieben niedrig. Die seinerzeit montierten Bridgestone Battlax BT 56 erhielten von der Fachpresse viel Lob, und auch mir sind sie angesichts meiner zivilisierten Fahrweise in guter Erinnerung. Lediglich in engen Serpentinenkehren ließen sie immer das Gefühl aufkommen, mit zu geringem Luftdruck zu fahren, sonst war alles im grünen Bereich. Profil war auch zum Zeitpunkt des späteren Verkaufs noch ausreichend vorhanden, ich würde die Lebenserwartung des hinteren Reifens auf 10.000 – 12.000 km schätzen.

** Motor **

Der Vierzylinder summte, wo sich die Kawa bei niedrigen Drehzahlen nur unwillig schüttelte. Der Motor nahm sauber Gas an, es war tatsächlich möglich, mit wenig mehr als 1000/min ruckfrei anzufahren und zu beschleunigen. Mit steigender Kilometerleistung zeigte sich, dass sich die Bandit im Rahmen ihrer 34 PS recht flott bewegen ließ. Es ging zügig voran, ab rund 7000/min merkte man allerdings, dass der Motor zwar weiter an Drehzahl, aber kaum noch an Leistung zulegte. Immerhin hat sich die Banditin zu 170 km/h laut Tacho aufgeschwungen, kein Grund zur Klage also. Ich denke, es gibt wahrhaftig unangenehmer gedrosselte Maschinen, hier war alles sauber abgestimmt, ohne irgendwelche Leistungslöcher oder sonst was, irgendwann gab’s halt keine Power mehr, und fertig.

Auch wenn sich der Motor nicht schüttelte wie die zweizylindrige Kawa – auch Vierzylinder sind bekanntlich nicht vibrationsfrei. Ich erlebte jedenfalls ein Paradebeispiel aus der Kategorie „Maschinenbautheorie und Fahrpraxis“. Die Theorie besagt, dass Reihenvierzylinder Vibrationen „2. Ordnung“ erzeugen, und zwar bei 1600/min und Vielfachen dieser Drehzahl. Meine Praxiserfahrungen beschränkten sich bis dahin auf PKW, die mal mehr, mal weniger unangenehm brummten, jetzt folgte die Hardcore-Praxis auf dem Fuße. Nun, auf dem Fuße – ja. An den Händen – auch. Es gibt darüber hinaus aber auch Körperregionen, an denen Mann Vibrationen angenehm, oder aber unangenehm empfinden kann. Zumindest meine Banditin konnte Taubheitsgefühle verursachen, mit den vielfach bemühten „good vibes“ hatte das nichts, aber auch gar nichts zu tun. Speziell bei knapp 5000/min – wenn die Theorie stimmt, müssten es exakt 4.800/min gewesen sein – und mit geringer Last laufend waren die Vibrationen schier unerträglich. Wenn sich der Spritvorrat dem Ende zuneigte, konnte sogar der ganze Tank in Schwingung versetzt werden. Die Drehzahl entsprach ausgerechnet gemütlicher Landstraßen- oder tempobegrenzter Autobahnfahrt im sechsten Gang, ein Zurückschalten in den Fünften war für mich unumgänglich.

Und sonst? Verbrauch zwischen 4,5 (Belgische Autobahn) und 7 Litern, die 6.000er Inspektion ohne besondere Vorkommnisse hat mich 350 DM gekostet, was ich damals nicht billig fand. Erheblich Preisunterschiede gibt’s übrigens beim Entdrosseln auf die vollen 78 PS. Die Bandit ist über Vergaserschieber gedrosselt, und wenn ich damals alles richtig verstanden habe, zeichnen sich die 34 PS-Schieber in erster Linie durch zusätzliche Bohrungen aus. Nun gibt es die Möglichkeit, diese Gasschieber durch die Exemplare der 78 PS-Version zu ersetzen, was natürlich teuer ist, dafür kann man bei Bedarf wieder zurückrüsten. Die zweite Möglichkeit besteht im dauerhaften Verschließen der Bohrungen, natürlich viel billiger, dafür führt hier kein Weg zurück. Ich hatte mich damals für die günstigere Variante entschieden und schon einen Termin beim Suzuki-Händler gemacht, als im Frühjahr/Sommer 1997 die Entscheidung fiel, das Motorrad zu verkaufen. Diese Entscheidung hatte übrigens nichts mit der Bandit zu tun; im Frühjahr 1998 konnte ich dann endlich einen annehmbaren Preis bekommen. Mein Darling fand nach gut 9000 km für 7.800 DM einen neuen Besitzer.

** Mängel **

Die Geschichte ist hier aber noch nicht zu Ende, etwas Mecker muss noch sein. Denn trotz der Vibrationen war für mein Empfinden bis hierhin alles OK, die Suzuki erfüllte die Erwartungen, in vielen Bereichen sogar mehr als das. Dennoch gab es zwei wesentliche Kritikpunkte, die für mich damals Grund genug waren, mich zu ärgern, und heute, die Bandit kein zweites Mal zu kaufen.

Die erste Kritik betrifft den an sich so gelungenen Motor. Die Bandit litt damals an einer ausgeprägten Unwilligkeit, bei niedrigen Temperaturen zu starten. Unter 10° (plus, natürlich) fing der Ärger an und steigerte sich mit jedem Grad, das das Thermometer fiel – trotz Garage.

Die Startprozedur bei, sagen wir, 5° Außentemperatur sah dann ungefähr so aus: Choke voll ziehen, auf keinen Fall Gas geben, ca. 10 Sekunden starten, Pause. Sturmhaube aufsetzen und ordentlich unter den Kragen stopfen. 10 Sekunden starten, Pause. Helm aufziehen, Kinnriemen festziehen. 10 Sekunden starten, Pause. Brille in den Helm einfädeln, noch mal Sitz der Sturmhaube prüfen. 10 Sekunden starten, Pause. Die Nachbarn im Fenster grüßen. 10 Sekunden starten, Pause. Aufsitzen, Seitenständer einklappen, 10 Sekunden starten, Pause. Linken Handschuh anziehen, Klettverschluß festziehen. 10 Sekunden starten, Pause. Rechten Handschuh anziehen, Klettverschluß festziehen. Zuknallende Fenster überhören. 10 Sekunden starten...

Ist doof zu lesen, ja? Was glaubt ihr, wie doof es war, ständig diese Nummer abzuziehen? Zwei Minuten, bis die Kiste lief, waren absolut nicht ungewöhnlich, so weit ich weiß, hatten damals zumindest alle 600er Bandits dieses Problem. Ober es auch auf die 1200er zutraf und ob die Macke bei den aktuellen Modellen behoben wurde – keine Ahnung, war mir damals auch ziemlich egal.

Der zweite Kritikpunkt wog für meine Begriffe wesentlich schwerer und betraf das Getriebe. Es ließ sich leicht schalten, die Abstufung war natürlich für die 78PS-Version gemacht, aber das störte nicht wirklich. Was störte, waren die unsäglichen Schaltgeräusche der ersten beiden Gänge. Die Geräusche sind typisch für viele Suzukis und lassen keinesfalls Rückschlüsse auf eine geringe Lebenserwartung zu, aber ich hasse mechanische Geräusche, trotz besseren Wissens fürchte ich jedes mal, dass mir wie bei einem Werner-Comic die Getrieberädchen um die Ohren fliegen.

Da fällt mir ein, dass ich mit dem Kaltstart noch gar nicht fertig bin. Also noch mal einen kleinen Schritt zurück, die Maschine läuft endlich, Du sitzt schweißgebadet drauf, ziehst die Kupplung, willst den ersten Gang einwerfen – rummmms. Die umliegenden Fenster öffnen sich wieder, finstere Gesichter erscheinen, und Du stehst immer noch dumm rum. Es hat zwar fürchterlich gescheppert, das „neutral“ Lämpchen zwinkert Dir aber noch immer verschwörerisch zu. Bei kaltem Öl will die Kupplung nur ungern trennen, es ist mal wieder Geduld gefragt. Also: Kupplung ziehen, 15 Sekunden warten, dann Gang einwerfen, und zwar energisch. Das nun etwas kürzere „rumms“ kommt vernehmlich, die Bandit ruckt kurz an, aber der Gang ist drin. Abfahrt, endlich.

Irgendwann ist die Bandit dann warmgefahren, alles flutscht nur so. Alles? Leider nicht. Der erste Gang lässt sich nun zwar leiser einlegen, braucht aber immer Nachdruck, sonst rutscht er wieder raus. Beim Schalten in den Zweiten krachts weiterhin, um so stärker, je höher die Schaltdrehzahl ist. Mit der Zeit gewöhne ich mir an, spätestens bei 3000/min in den Zweiten zu schalten – an vernünftige Beschleunigung ist so natürlich nicht zu denken, aber ich kann die Geräusche einfach nicht ertragen.

** Fazit **

Ein schönes Motorrad, dass man zu Recht als „Allrounder“ bezeichnen kann. Günstig im Preis, mit einfacher und bewährter Technik, dank der gelungenen Abstimmung aller Komponenten macht das Fahren aber trotzdem Spaß. Gewicht und Sitzhöhe machen das Bike für Anfänger ebenso geeignet wie für unerschrockene Mädels. Wer nur im Sommer fährt, wird nie mit den Startproblemen konfrontiert werden, und wenn dann noch das ruppige Getriebe egal ist – ran, die Bandit ist es nämlich grundsätzlich wert.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
sncalumni

sncalumni

01.08.2005 17:40

Toller Bericht zu einer schönen Suzi! Ich hatte bis vor kurzem die RF600R von Suzi und kann Deinen Kummer bzgl. des Kaltstartes und des 1.Ganges sehr gut nachempfinden...meine Suzi zickte genauso....deshalb zum Trost ein BH! :) Gruß, Peter

bbbbbbbbbbbb

bbbbbbbbbbbb

06.07.2005 16:32

Sehr guter Bericht, in dem man auch mal euphopriefrei erkennen kann, dass Motorradtechnik heute (und vor allem damals) meilenweit hinter selbigen von Pkw hinterherhinkt, es sei mal nur das Startverhalten genannt. Schön geschrieben! SH

skywalker2280

skywalker2280

10.01.2005 18:40

Ein toller Bericht! Macht richtig Spaß ihn zu lesen ;) Ein Freund von mir fährt auch ne Bandit und ich kann nur bestätigen, was Du berichtest. Gruß Skywalker

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