Ab Januar 2001 gibts die Suzuki GSX-R 1000 serienmässig mit 160 PS bei nur 170 kg bereits für knapp 25 500 DDM. Aber Achtung: In diesem Preis ist bei unvorsichtiger Gashand der Überschlag nach hinten inbegriffen.
Rennstrecke Road Atlanta/USA, Mitte Dezember 2000. Selbst den erfahrensten ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von DokterFliege über Suzuki GSX-R 1000 5. Februar 2001
Produktbewertung des Autors:
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bremsleistung, Trockenheit:
ausgezeichnet
Fahrwerk:
schlecht
Komfort:
gut
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
Power,Fahrwerk,usw .
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ab Januar 2001 gibts die Suzuki GSX-R 1000 serienmässig mit 160 PS bei nur 170 kg bereits für knapp 25 500 DDM. Aber Achtung: In diesem Preis ist bei unvorsichtiger Gashand der Überschlag nach hinten inbegriffen.
Rennstrecke Road Atlanta/USA, Mitte Dezember 2000. Selbst den erfahrensten und mit allen Rennwässerchen gewaschenen Fachjournalisten fehlen bei der Präsentation der brandneuen Suzuki GSX-R 1000 nach den ersten Runden auf der ultraschnellen, technisch anspruchsvollen und mit welligem Belag versehenen US-Piste die Worte. «Gigantisch», «brachial», «sensationell», «fantastisch», stammeln die Vertreter der Schreiberzunft und meinen dabei nur eines: den wohl stärksten und druckvollsten Rennstrecken-Vierzylinder aller Zeiten, den Hinz und Kunz in Kürze ab Stange kaufen können. Ab Ende Januar 2001 auch in der Schweiz.
Konkret: Bereits ab 2000/min wird massig verwertbare Power Richtung Hinterrad geschaufelt. Bis maximal 5000/min wird der Kraftprotz garantiert alle im öffentlichen Verkehr relevanten Pflichtaufgaben erledigen. Ab 6000/min beginnt er dann so richtig mächtig zuzupacken. Und bei 8000/min kommt der ganz grosse Knall bis knapp über 11 000/min. Die Beschleunigung bleibt bis weit jenseits von 200 km/h im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend.
Das Sahnestück an der ganzen Motorenherrlichkeit ist die Einspritzanlage, die wie bei ihren kleineren Schwestern mit zwei Drosselklappen pro Kanal arbeitet. Wenn am Kurvenausgang Gas angelegt wird, setzt die Leistung so weich und kontrollierbar ein wie bei kaum einem anderen Einspritz-Motorrad der Gegenwart. Es gibt kein Teillastruckeln, keinen verzögerten Leistungseinsatz nach längeren Bremsphasen mit geschlosse nem Gasgriff, nichts. Die Verfeinerungen an der Einspritzanlage der ein Jahr älteren GSX-R 750 tragen zweifellos ihre Früchte, denn die 750er setzt deutlich härter ein. Anders gesagt: Die Einspritzung der GSX-R 1000 ist so gut, dass herkömmliche Vergaserbatterien im Viertaktmotorenbau sehr bald nur noch im Museum zu bestaunen sein werden. Darüber hinaus gibts bei Suzukis neuem Sport-Flaggschiff wie bei der Yamaha YZF-R1 und der Honda CBR 900 RR eine elektronisch gesteuerte Auslass-Steuerwalze im Auspufftrakt, welche den Durchlass im unteren und mittleren Drehzahlbereich verengt und so den Durchzug verbessert.
Nicht fahren - kämpfen! Ist also bei schierer Power ohne Ende, einem auf der Rennstrecke extrem breiten nutzbaren Drehzahlband von 6000 bis 12 000/ min und einer vorbildlichen Laufkultur nur noch eitel Sonnenschein angesagt? Nein, nicht ganz. Denn irgendwie muss die Kraft ja auch in Vortrieb umgesetzt werden. Und damit hat die Suzuki GSX-R 1000, oder besser gesagt ihr Bändiger, seine lieben Probleme. Denn wie ein 500er- GP-Pilot (kein Witz!) sollte der Fahrer wegen der Mega-Power nie, wirklich nie, das Gas wild aufreissen, sondern jeden Millimeter Drehung der rechten Hand sorgfältigst planen und ausführen. Und vor allem muss er ständig darum kämpfen, dass das Vorderrad beim harten Beschleunigen wenigstens ab und zu Bodenkontakt hält. Ganz klar: Die Suzuki GSX-R 1000 ist der Wheelie-King des neuen Jahrtausends!
Members only Was ich damit sagen will: Nur wirkliche Könner, erfahrene und körperlich durchtrainierte Leute werden mit dieser PS- und Drehmomentbombe auf der Rennstrecke wirklich ans Limit gehen können – Members only! Denn mit der GSX-R 1000 fährt man nicht einfach rundherum, sondern man kämpft sich von Kurve zu Kurve, von Gerade zu Gerade. Wir warten deshalb gespannt darauf, ob sich in der neu in die Schweizer Meisterschaft integrierten Stocksportklasse (seriennahe Zwei-, Drei- und Vierzylinder bis max. 1000 cm3) markenintern eher die mit 140 PS auch nicht gerade lendenlahme, aber wesentlich weniger bullige GSX-R 750 oder aber doch der Kraft protz GSX-R 1000 durchsetzen wird. Sicher ist bereits jetzt – vorausgesetzt, die Serien-1000er laufen derart brachial wie die Exemplare an der Präsentation in Road Atlanta – dass sich die Konkurrenz in der Big-Bike-Klasse (Ducati 996, Honda CBR 900 RR, Kawasaki ZX-9R, Yamaha YZF-R1) auf einen Gegner im Mike-Tyson-Format freuen darf. Der Werbeslogan der GSX-R 1000 macht keinen Hehl aus seinen Absichten: «Own the Racetrack», das heisst frei übersetzt: «Die Rennstrecke gehört dir!»
Unterschiede im Detail Natürlich besitzt die GSX-R 1000 nicht nur einen Motor, sondern auch ein Fahrwerk. Dieses ist optisch und von der Geometrie her demjenigen der weltweit hochgelobten 750er sehr ähnlich. Das geschulte Auge sieht vor allem die neue USD-Telegabel (Kayaba) mit Nitritbeschichteten Standrohren, die Sechskolben-Bremszangen, etwas andere Aussparungen in der Verkleidung und die fette Hinterradwalze im Format 190/50-ZR17 (GSX-R 750: 180/55-ZR17).
Die wichtigsten nicht sichtbaren Unterschiede: Die Wandstärke des Hauptrahmens ist dicker geworden. Die optisch baugleiche Schwinge wurde innen mit zusätzlichen Verstrebungen verstärkt, die Balance noch mehr Richtung Front verschoben. Das Zentralfederbein wurde angesichts der Mehrleistung mit einer dickeren Dämpferstange und geänderter Progression angepasst.
4 kg weniger, aber … Die GSX-R 1000 wiegt zwar mit sensationellen 170 kg Trockengewicht nur gerade 4 kg mehr als ihre 750er-Schwester, doch in der Praxis sind die Unterschiede grösser als erwartet. Lenkpräzision, Stabilität und neutrales Lenkverhalten sind zwar immer noch genauso tadellos, doch bei schnellen Schräglagenwechseln und beim Hineinbremsen in Kurven wird man das Gefühl nicht los, dass da mindestens 10 bis 15 kg mehr Material draufgepackt sind. Dafür ist sicher einerseits der alles beherrschende Saftbolzen von Motor verantwortlich, andererseits aber auch laut den Suzuki-Technikern die noch extremer nach vorn orientierte Ausbalancierung des Motorrads.
Auch der breitere 190er-Hinterreifen (Bridgestone BT 010) trägt sein Scherflein zum wuchtigeren Auftritt der 1000er bei. Trotzdem kann man schon jetzt sagen: Die GSX-R 1000 kommt trotz beinahe identischen Gewichts nicht an die stupende Handlichkeit der GSX-R 750 heran.
Der Rest ist schnell erzählt bzw. wir verweisen auf die MSS-Tests der von der Ausrüstung her identischen GSX-R 750 (MSS 9/2000 und 35/2000). Die Sitzposition ist konsequent sportlich, auch Grossgewachsene finden genug Platz für ihre Extremitäten. Windschutz gibts nur in GP-Haltung, die Info-Zentrale ist klein, aber übersichtlich und mit dem Nötigsten ausgestattet. Sämtliche Aufhängungselemente sind voll einstellbar. Erfahrene Leute können die straff-komfortable Grundabstimmung mit wenigen Handgriffen per Schraubenzieher auf den Rennstreckeneinsatz anpassen (das Feinabstimmen braucht natürlich mehr Zeit).
Noch kurz zu den Bremsen: Die vordere Doppelscheibe mit Sechskolbenzangen (Tokico) beisst bei Bedarf selbst bei Tempi um 280 km/h gnadenlos zu. Auch die Dosierbarkeit ist über jeden Zweifel erhaben. Nur schade, dass Suzuki nicht gleich von Beginn an Stahlflex-Leitungen montiert.
Fazit: Pistenbomber Wer die neue Suzuki GSX-R 1000 auf der öffentlichen Strasse bewegen will, wird alle Hände voll zu tun haben, sich innerhalb der gesetzlichen Normen zu bewegen. Schon der geringste Dreh am Gasgriff hat einen beinahe unsittlichen Tempozuwachs zur Folge. Motor, Fahrwerk und die Bremsen werden dabei nicht einmal ansatzweise gefordert.
Natürlich kann die GSX-R 1000 ihr Potential nur auf der Rennstrecke entfalten. Mit einem bisher kaum erlebten Power-Feuerwerk, einem stabilen, präzisen und trotzdem handlichen Fahrwerk entfacht sie wahre Begeisterungsstürme. Der einzige Schwachpunkt ist im Grunde genommen keiner: Nur durchtrainierte Profis werden die Herrlichkeit wirklich geniessen können und das ständig steigende Vorderrad und die gnadenlose Kraft des Reihenvierzylinders in den Griff kriegen. Ob man zu diesem Kreis der Erlauchten gehört oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Beim Schweizer Suzuki-Importeur ist man überzeugt, dass es bei uns viele potenzielle Interessenten für die 160-PS-Rakete gibt. Verkaufsleiter Roland Müntener: «Die GSX-R 1000 ist das wichtigste Suzuki-Modell für die kommende Saison, quasi das Oberhaupt der Suzuki-Sportfamilie. Weil die 600er, die 750er und die 1000er optisch praktisch identisch sind, kann jetzt jeder selbst wählen, welche Kategorie zu ihm passt. Zur GSX-R-Familie gehört man in jedem Fall. Von der GSX-R 1000 haben wir 350 Stück bestellt und beginnen bereits im Januar mit der Auslieferung. Und eines ist sicher: Der WM-Titel von Kenny Roberts in der 500er Klasse in diesem Jahr kam goldrichtig und ist die beste Werbung für die neue GSX-R 1000.»
...eins meiner Lieblingsmotorräder schreiben. Die Suzuki GSX-R 1000. Dieses Power- Bike mag ich nicht nur weil es neue Maßstäbe gesetzt hat oder neue Rekorde geschafft hat, sondern weil mir Suzuki GSX-R egal ob die 600er, 750er oder die 1000er gefallen. Bevor die GSX-R 1000 auf die Strasse kam, war die YZF-R1 von Yamaha die Königin unter den Power- Bikes mit super Leistungen. Gegensatz zu der R1 ist die GSX-R kontrollierbarer in den Kurven und geht ... ...die R1. Trotz das die GSX-R kontrollierbar und sanfter ans Gas geht, ist sie nichts für Anfänger. Da sie gut ausbalanciert ist, liegt sie satt in den Schräglagen und kurvt schneidig um die Ecken. In Fahrdynamik hat sie ein neues Kapitel eröffnet. Wenn bei vergleichbaren Motorrädern bei 270 km/h die Puste ausgeht, zieht die GSX-R bist fast 290 km/h durch. Schwäche bei hohen Umdrehungen kennt sie nicht. Sie schiebt und schiebt einen nach vorne und ...
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Pro: super abgestimmte Fahrwerk, Qualität Kontra: PREIS
...von 170 Kg ist die Suzuki GSX-R 1000 eine echte Waffe.
Mit diesem Wahnsinns-Motorrad hat man wirklich keinen Gegner mehr auf der Straße.
ES HEIßT POWER PUR.
Von vielen schon gehört ist die GSX-R 1000 eine Fahrmaschine die sehr gut abgestimmt ist. Man beachte dabei die gut einstellbare Upside-down-Gabel vorne, und das Zentralfederbein mit Hebelsystem hinten.
Dazu ist sie natürlich auch kraftvoll und wie mir gesagt wurde leicht zu beherschen.
... ...satte 12000 u/min.
Die Suzuki GSX-R 1000 ist ein Wassergekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor. Sie besitzt zwei obenliegende, kettengetriebene Nockenwellen und Vier Ventile pro Zylinder.
Die Batterie ist mit 12 V ausgestattet und besitzt eine Spannung von 10 Ah.
Hubraum: 988cm³
118 kW (160PS) bei 10800 u/min
Fahrwerk
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Es liegt ein Brückenrahmen mit Aluprofilen vor. Federung vorhin schon erwähnt.
Der Motor ist hier mittragend.
...
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Fahreigenschaften:
Bremsleistung, Trockenh...
Fahrwerk:
Komfort:
Verarbeitung:
Zuverlässigkeit:
sehr hilfreich
04.07.2001
Power Play Bewertung fürSuzuki GSX-R 1000von
OriginalCyrax
Pro: Unglaublich stark, furchtbar schnell, trotzdem easy zu fahren Kontra: Fußrasten für kleine Fahrer zu weit vorne
...kurz vorm Abschuss? Dann hat Suzuki genau das richtige für dich! Die GSX-R 1000 steht in den Startlöchern und wartet nur darauf, losgelassen zu werden.
988 Kubikzentimeter verteilt auf vier Zylinder entwickeln satte 160 PS und die haben mit dem nicht mal 200 Kilo schweren Big Bike keine, aberwirklichüberhauptkeine Mühe. Von zwei- bis zwölftausend Touren gibt's Feuer satt! Ein kurzer Zupfer am Gasgriff und schon geht's brutal ab - je nachdem welches ... ...im Westen der USA, wo Suzuki die GSX-R vorstellte, war die Tausender kaum auf dem Boden zu halten. Im vierten Gang auf einer Kuppe produzierte die Sport-Suzi dabei den geilsten Wheelie überhaupt - und zwar bei Tacho 240! Aber keinen kleinen, verstohlenen Vorderradhüpfer. Nein, eine Unachtsamkeit in der Gewichtsverteilung und ein zu hastiges Gasaufziehen hätten gereicht, um stumpf nach hinten abzukippen. Wow! Das erlebt man nicht alle Tage.
Trotzdem ...
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Pro: Eine abzulut geiles Bike, mit super Handling und Beschleunigung Kontra: Viel zu stark für unsere zivilen Strassen
...Daten von dem "BABY"
Suzuki GSX-R 1000
vierzylinder-viertakt-Reihenmotor mit 988 ccm und 160 PS. Drehmoment liegt bei 8400 U/min bei 110 Nm.
Kosten: 24.500, 00 DM.
Fazit: Das 202 kg leichte/ schweres Baby ist nichts für Anfänger und Möchtegern Rennfahrer. Diese "Kleine" braucht erfahrene Hände und dann ist sie in den abzulut richtigen Händen.
Ich für meinen Teil bleibe bei meiner Yamaha XVZ 12 T (ist ja auch eine ruhigere Klasse) ...
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Pro: Durchzug genial, Fahrleistungen genial, Gewicht genial Kontra: Preis im Vergleich zur 750er bisele hoch
...mit der Tausender, aber die Werte Beschleuningswerte sind auch erste Sahne. Reichen da nicht 277KM/H Spitze aus? Müssen es 285KM/h für einige Tausender mehr sein. Eins muß ich Suzuki lassen, mittlerweile bereue ich den Kauf meiner ZX9R und überlege schon Fieberhaft ob ich sie nicht gegen eine Suzie tauschen soll. ...
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Pro: Super Aussehen, hohe Geschwindigkeit, hohe Zuverlässigkeit Kontra: Ein bißchen zu teuer
...Geil,geil,geil, und nochmal GEIL!!! Die 750er von Suzuki ist wieder mal ein Meisterwerk von Suzuki!!! Ihr Aussehen besticht durch ihre schnelle Form, gutes und sauberes Getriebe, zuverlässige Bremsen!!! Es macht viel Spaß auf ihr zu Fahren!!! Durch ihr leichtes Trockengewicht hat diese Maschine ein super Handling, und sie liegt einfach einzigartig auf der Strasse!!!
Doch bald wird sie übertroffen, und zwar von der SuzukiGSX-R1000!!!
Das neueste Modell von Suzuki, noch schneller, noch besser, geht das überhaupt?
Die GSX-R 750 ist eines meiner absoluten Lieblingsbikes!!!
Zuverlässig und schnell, so will ich eine Maschine!!!...
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...Was Suzuki da mit der GSXR 750 hingestellt hat, ist der absolute Oberhammer. Das Fahrwerk ist absolute Sahne, der Motor hat schon beinahe F1 Charakteristik und sie sieht megageil aus. Als ich die ersten Testberichte gelesen habe, dachte ich, das kann doch nicht wahr sein! Die 750er Kategorie war eigentlich schon längst abgeschrieben. Es ging eigentlich nur noch um die 900er und 1000er. Jetzt hat Suzuki mit der 750er ein Wiederbelebung dieser Kategorie bewirkt. Sie lehrt der Fraktion aus dem Kawasaki-, Honda- und Yamaha -lager das Fürchten. Jetzt der Megahammer!!! Suzuki will im nächsten Jahr die 1000er GSXR herausbringen. Diese soll beachtliche 161 PS auf die Straße knallen. Wahnsinn!!! Ich denke wenn sie ähnliche Qualitäten zeigt, wie die 750er, dann hat selbst die R1 nichts mehr zu melden. Mal sehen was sie wirklich bringt. Hört sich...
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Pro: Echt riesig, easy zu fahren, voll bequem, macht was her Kontra: Nicht so easy zu zahlen, bremst nicht so riesig, viel Schalterei nötig
...doch: Eine 125er muss keine peinliche Mini-Harley sein. Mit der Varadero 125 bietet Honda ein vollwertiges Bike, dem nur die Führerscheinregelung seine natürlichen 15-PS-Grenzen aufweist. Dafür ist aber auch der Preis nicht gerade kleinlich. Doch für 16-99 Jährige kann das Teil 'nen Höllenspass machen, wenn man sie tritt. Für Freunde des Heizens empfehle ich doch eher die SuzukiGSX-R1000. Ich selber würde die Varadero auch nur zum Spaß im Wald oder so fahren.
Motor:
Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Viertakt-V-Motor, 124cm³, 15 PS (11kW) bei 11000/min, 11 Nm bei 9500/min, Vergaser, Sekundärluftsystem, E-Starter, Fünfganggetriebe, Kettenantrieb
Gewicht:
149 kg trocken (Werksangabe)
Tankinhalt:
17 Liter
Verbrauch:
5,5 Liter/100 Km
Preis:
ca. 9000 DM inkl. Nebenkosten...
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Hab mir Mitte März endlich meine heiß ersehnte 600er GSX-R zugelegt. Obwohl es mein erstes Motorrad ist und ich noch nie vorher ein anderes Bike gefahren bin, wollte ich mir auf jeden Fall einen 600er Supersportler zulegen - und... es hat sich... mehr
Die SUZUKI GSX-R 750 SRAD (SRAD = Suzuki Ram Air Direct) war schon bei ihrer Markteinführung im Jahre 1996 das Maß aller Dinge im (Straßen)Supersport-Bereich. Sie verfügt über das ideale Landstraßen-Hubraum-Maß mit ihren klassischen 749 ccm. Dies... mehr