Die SUZUKI GSX-R 750 SRAD (SRAD = Suzuki Ram Air Direct) war schon bei ihrer Markteinführung im Jahre 1996 das Maß aller Dinge im (Straßen)Supersport-Bereich. Sie verfügt über das ideale Landstraßen-Hubraum-Maß mit ihren klassischen 749 ccm. Dies gewährleistet im Alltag satte Leistung in jeder ... Bericht lesen
Blickfänger; Sehr gepflegtes Motorrad Typ GR 7 BB dezenter und gepflegter Streetfighterumbau, Sonderbereifung 120/70ZR17 vorne und 180/55ZR17 hinten, Kellermannblinker v...
Blickfänger; Absoluter Top Zustand unfallfrei 2.Hand getönte Scheibe Blinker mit Carbongehäuse Reifen vorne und hinten im gutem zustand. Inkl. 1 Jahr Gewährleistung Finanz...
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Erfahrungsbericht von Gixxer750 über Suzuki GSX-R 750 31. Oktober 2006
Produktbewertung des Autors:
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bremsleistung, Trockenheit:
ausgezeichnet
Fahrwerk:
sehr gut
Komfort:
mittelmäßig
Verarbeitung:
mittelmäßig
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
Ab 1998 Kraftstoff - Einspritzung
Kontra:
Probleme im Bereich des Steuerkettenspanners
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Die SUZUKI GSX-R 750 SRAD (SRAD = Suzuki Ram Air Direct) war schon bei ihrer Markteinführung im Jahre 1996 das Maß aller Dinge im (Straßen)Supersport-Bereich. Sie verfügt über das ideale Landstraßen-Hubraum-Maß mit ihren klassischen 749 ccm. Dies gewährleistet im Alltag satte Leistung in jeder Fahrsituation ohne parmanent im etwas hakelig schaltenden 6-Gang Getriebe nach "mehr" rühren zu müssen. Gleichzeitig ist der Motor aber nicht zu aggressiv (wie z.B. bei einer aktuellen 1000er) und verzeiht den ein oder anderen Fehler beim Angasen am Kurvenausgang. Bauzeit war 1996 - 1999.
Von 1996-1997 wurde die 3/4 SRAD, wie sie auch in Fachkreisen liebevoll genannt wird, noch mit Vergasern bestück an die Kundschaft ausgeliefert. Nennleistung der Vergaserversion sind ziemlich genau glatte 130 PS am Motor. Dank Ram Air-System gewinnt die SRAD bei zunehmender Geschwindigkeit noch das ein oder anderer zusätzliche PS, was ihr auch zu einem Topspeed annähernd an die 270 km/h verhilft (Einspritzer ist mit 269 km/h eingetragen). Das Problem mit dem Ram Air System ist jedoch, dass alle Komponenten einwandfreie Funktion aufweisen müssen. Dies betrifft vor allem den verlustfreien Übergang der Ram Air-Kanäle in den Rahmen und die Air Box. Hier kann der werksseitige Schaumstoff schon nach wenigen Jahren keine optimale Dichtigkeit gewährleisten. Von 1998-1999 gab es die SRAD serienmäßig mit Benzineinspritzung. Dies steigerte die Motorleistung auf nun 99KW, also ziemlich genau 135 PS. Das Ansprechverhalten ist, angesichts der Tatsache, dass Suzuki mit Yamaha quasi Pionier in diesem Einspritz-Segment der Supersportler war, nach heutigen Maßstäben sehr "exakt". Mag heißen: Seidenweich kann die SRAD i.e. (i.e. = Einspritzer) nur mit viel Übung und Gefühl, sonst geht es eher ruppig zur Sache. Des Weiteren wurde ab 1998, zum Nachteil vieler Kunden, der Hintereifen von 180 mm auf das Ende der 90er Jahre herrschende "Optik"-Maß von 190 mm angehoben. Dadurch büßt die "Gixxe" viel ihrer anfänglichen Leichtfüßigkeit ein.
Die 3/4 SRAD verfügt serienmäßig über eine sehr gute Bremsanlage (6-Kolben Tociko i.V.m. 320 mm Scheiben vorne). Fading ist ein Fremdwort, ein exater Druckpunkt bei hoher Belastung ohne Stahlflex-Leitungen leider auch. Für den Landstraßenbertieb ist die Serien-Bremsanlage jedoch selbst nach heutigen Maßstäben noch auf sehr hohem Niveau, weshalb diese Anlage unter anderem auch noch in der GSX1300R Hayabusa und der TL1000R in leicht abgeänderter Form, bis weit in die 2000er Jahre hinein, Anwendung fand. Fahrwersseitig gibt es auch kaum Gründe zur Beanstandung. Üppig einstellbare Upside-Down Gabel und Schwinge mit Überzug tragen ebenfalls zum guten Gesamteindruck bei. Eine Anti-Hopping-Kupplung wäre wünschenswert, in der damaligen Zeit aber für ein Serienbike noch utopisch. Das Gewicht von 205 kg fahrbereit geht für die damalige Zeit schwer in Ordung und ist auch nach heutigen Maßstäben noch lange nicht "Schnee von gestern".
Die GSX-R SRAD ist, besonders in ihrer letzen Ausbaustufe als i.e. (Einspritzer) anderen Motorrädern dieser Bauzeit in vielen Bereichen Haushoch überlegen. Nachteilig kann die suzukitypische teils schlechte Verarbeitung angeführt werden, sowei die massiven Probleme im Bereich des Steuerkettenspanners. Meiner Erfahrung nach weisen ca. 15 - 20% aller SRAD's diese Probleme auf. Bemerkbar macht sich das Problem meist bei einer Laufleistung von 25.000 - 45.000 km. Es kommt anfänglich zu Steuerkettenrasseln beim abtouren zwischen 4.500 U/min. und 6.000 U/min. was auf eine nicht kerrekte gespannte Steuerkette hindeutet. Ist der Spanner dann komplett hinüber ist im Standgasbereich zusätzlich ein rhytmisches Tackern (unter dem Tank rechts) zu vernehmen. Der Spanner muss unverzüglich ausgetauscht werden, ehe sich die Laufschienen der Steuerkette "einschleifen". Dann wird eine Raparatur nämlich sehr teuer! Wird das Problem nicht behoben kann das zum Reißen oder Überspringen der Steuerkette führen, was unweigerlich einen kapitalen Motorschaden nach sich zieht. Modelle des Jahres 1996 hatten zusätzlich noch Pronleme mit der Ölschmierung, was aber in einer Rückrufaktion behoben wurde. Allgemeine Probleme sind bei den Modellen 1996-1998 teilweise miserable Lacksätze -> Dekoraufkleber lösen sich stellenweise, serienmäßiger Lenkungsdämpfer "frisst" sich nach ca. 45.000 - 60.000 km, Vernietungen der schwimmend gelagerten Bremsscheiben können erhöhtes Spiel nach ca. 45.000 km aufweisen. Eher seltener sind ausgeschlagenen Schwingenlager und defekte Lenkkopflager
Gesamtgesehen war die SUZUKI GSX-R 750 SRAD in den ausklingenden 1990er Jahren das wohl sportlichste Supersportmotorrad aus Japan. Dank ihres guten Setups (Fahrwerk, Motor, Bremsen) war sie selbst der HONDA CBR900RR SC33, der KAWASAKI ZX7R&ZX9R und der '98er YAMAHA YZF-R im Rennstreckenvergleich überlegen. Durch die grandiose Optik findet sie als "letzes Big Bike" im Supersportsegment auch heute noch viele Anhänger und ist deshalb dementsprechend teuer in gutem Zustand.
Empfohlene Tuningmaßnahmen für ambitionierte Sportfahrer: - K&N- bzw. BMC-Luftfilter mit anschließender Abstimmung (sowohl bei Einspritzer wie natürlich auch bei Vergaser) - Auspuffanlage (entweder Komplettanlage, z.B. Yoshimura oder Akrapovic oder zumindest Zubehör-Endtopf. Im Endtopfbereich ist LeoVince und BOS aus Klang- und TüV-Gründen die beste Wahl). Abstimmung sollte hier i.V.m. dem Luftfilter vorgenimmen werden. - G-Pack (unablässig im Renneinsatz, deaktiviert die auf Grund von Lärm- und Umweltauflagen in Deutschland verbaute Drosselung der Gänge 2-4) - Stahlflex-Bremsleitungen (mindestens vorne, um den Druckpunkt exakter zu gestalten) - Sintermetall Bremsbeläge (z.B. Carbonne Lorraine, Lucas, EBC, etc.) - MRA-Racingscheibe oder Touring-, bzw. Spoilerscheibe (der Windschutz der Originalscheibe ist miseralbel) - Fußrastenanlage (z.B. Gilles-Tooling) - Verkürzung der Sekundärübersetzung am Kettenritzel auf 15 Zähne (gewährt besseren Durchzug, jedoch zu Lasten von Endgeschwindigkeit und einer Tachoabweichung) - Abkleben der Airbox von außen mit wärmeabweisender Silberfolie, um die einströmende Luft möglichst kühl zu halten (oder gleich auf eine Zubehör-Airbox umsteigen) - evtl. Umrüstung der SRAD i.e. auf den schmaleren 180 mm Hinterreifen (Geschmackssache, erhöhr jedoch unumstritten die Wendigkeit) - Fahrwerksseitig empfiehlt sich für die Rennstrecke vorne die Bestückung mit Wilbers-Gabelfedern, hinten sollte das Federbein gegen Öhlins oder andere getauscht´werden
DAS FORUM ZUM THEMA SUZUKI GSX-R: http://www.kurvenjaeger.org/html/
...hohe Leistung zu erreichen hat Suzuki einigen Aufwand betrieben. So kommen z.B. riesige Ansaugstutzen mit 46 mm Durchmesser und eine sehr große Airbox zum Einsatz. Durch den großen Ansaugquerschnitt würde eigentlich die Durchzugskraft des Motors bei niedrigen Drehzahlen leiden. Um diesem Problem entgegen zu wirken wurde die Airbox mit einer Klappe versehen, die bei niedrigen Drehzahlen geschlossen ist und so die Strömungsgeschwindigkeit im Ansaugtrakt ... ...eine hohe Spitzenleistung zu erzielen und andererseits wird durch die Klappe eine gute Durchzugskraft erreicht. Das Fahrwerk ist vorne mit einer gut dimensionierten Upsidedown Gabel ausgestattet. Den Bodenkontakt des hinteren Rades hält ein über Umlenkhebel angelenktes Zentralfederbein. Die GSX-R steht auf klassenüblichen 17“ Felgen auf die vorne ein 120er Reifen und hinten ein 190er Reifen aufgezogen sind. Als Bremsanlage kommen vorne zwei 320er ...
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Pro: Superleicht,Superhandlich Kontra: Fussrasten zu weit vorn,Gewöhnungsbedürftige Sitzposition
Sagenhaft was sich die Konstrukteure da haben einfallen lassen.
Unglaubliche 166!!!Kilogramm Trockengewicht(vollgetankt dürften`s so190 sein)bei 140 ungezügelten Pferdchen.
Kurz gesagt das Teil geht ab wie Schmitt`s Katze.
Die neue GSX-R ist superhandlich und hat dabei exzellente Bremsen.
Sie schreit förmlich danach in den Kurven gelegt zu werden.
Man dreht am Gasgriff und schon ist sie da,und dabei muss man aufpassen das man keinen ungewollten ... ...da und man hat mühe sie wieder zu"bändigen".Nur für grosse Fahrer ist es nicht so toll.Da stören zum einen die etwas zu weit vorgeratenen Fussrasten und auf der anderen Seite die nicht so tolle Sitzposition.
Aber jedes Bike hat halt so seine Tücken.
Fazit:
Die GSX-R sieht nicht nur Schweinegeil aus,nein sie ist es auch!!! ...
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Pro: Pures Sportmotorrad Kontra: Nichts für Anfänger :-)
...der Schublade, aus der die Suzuki GSX 750 ganz ungeniert rollt. Da sich das bildschöne Vierzylinder-Motorrad nicht hinter einem Plastikkleid versteckt, kommen endlich auch wieder Liebhaber nackter Tatsachen voll auf ihre Kosten. Und ist die ofenrohrstarke Tüte der schmucken 4-in-1-Auspuffanlage noch ordentlich poliert, pfeift sogar das Ampelmännchen der schicken "Suzi" hinterher.
Es gibt auch keinen Grund, etwas an der 750er zu verhüllen. Das Herzstück, ... ...Seiten- und Hauptständer steht die Suzuki zudem sehr gut und sicher da. Spätestens an der dritten Ampel ist das 750er Triebwerk nach anfänglichen Schüttelfrostanfällen auf Betriebstemperatur. Jetzt legt
die nackte Kanone richtig los. In knapp vier Sekunden schießt die Tachonadel auf 100, drei Sekunden später auf 140 Sachen. Für die musikalische Umrahmung sorgt ein satter Sound. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 200 km/h. Viel Dampf im mittleren ...
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Pro: geiler Motor, hammerleicht Kontra: viel ähnlichkeit mit der 600 und neuen 1000
Hallo
Was Suzuki sich mit der GSX-R 750 geleistet hat, ist schon zu bewundern. Sie hat "nur" 750 ccm, doch trotzdem kann sie locker mit den "großen" (also Motorräder mit noch mehr hubraum, wie zum Beispiel Honda cbr 900, Ducati 996, oder auch Yamaha R1) mithalten, sie besiegt auch jede davon in den meisten Tests, zumindest auf der Rennstrecke. Sie ist handlich wie eine 600 und hat kraft wie eine 1000, außerdem hat sie eine fast perfekte straßenlage ... ...ist ansprechend, sie sieht zwar ähnlich aus wie die GSX-R 600 oder die neue GSX-R 1000 (wovon allerdings nur ein paar fotos auf geheimen testfahrten geschossen worden sind), doch das macht nichts. Auch ihr Preis liegt mit ca 17000 DM nicht zu hoch, da man ja auch eine menge Motorrad dafür bekommt. Einem Anfänger würde ich sie allerdings nicht empfehlen, da sie einfach zuviel Kraft für einen neueinsteiger hat, doch für etwas erfahrene Fahrer ist sie ...
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Klasse. Suzuki hat wieder einmal perfekte Arbeit geleistet, mit der GSX haben sie 1985 die Kategorie der Renn-Replicas eingeleitet und seidem ist dises Traummotorrad von keinem anderen Hersteller in irgendeiner Weise übertrumpft worden. Die neue GSX-R 750 verbindet durch ihr sagenhaftes Gewicht-/Leistungs-Verhältnis die Handlichkeit einer 600er mit den Fahrleistungen eines Big-Bikes, wie z.B. der R1 oder der CBR 900 RR. Auch die Neuvorstellungen ... ...diesen Kategorien neue Maßstäbe setzt, an denen sich die anderen Hersteller orientieren müssen. Wollen wir hoffen, dass auch bei diesen Modellen das Preis-/Leistungs-Verhältnis ebenso unerreicht bleibt, wie bei der 750er. Nun sind wir mal gespannt, ob die Konkurrenz sich für das nächste Jahr was einfallen läßt, um mit diesem Motorrad mitzuhalten. Sie werden sich sehr sehr schwer tun... ...
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...Das mein Traumbike, obwohl die SuzukiGSX-R750 auch was zu bieten hat.
Optisch sehen beide gut aus, aber dann fängt es auch schon an schwierig zu werden. Na gut beim Sound sind beide noch gleich auf, aber die technischen Vorteile der Ninja sagen mir eher zu, als die der GSX. Ich denke mal das jetzt der ein oder andere sagt, was faselt der da, aber bekanntlich sind Geschmäcker ja verschieden. Die beiden Maschinen haben die Haya-Busa in Vergessenheit geraten lassen, Ich glaube das die Haya-Busa nicht auf die Strasse gehört, sondern auf die Rennstrecke.
Also, wer noch auf der Suche ist, sollte mal beim nahegelegenstem Kawasaki Händler vorbeischauen....
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......aber die SuzukiGSXR750 gefällt mir vom Fahren her besser. Die Honda ist meiner Meinung viel zu breit und schaut deshalb sehr lahm aus. Der Tank ist ja sowieso extrem!! Ich mit meinen 1.72 komm fast nicht mit den Füßen auf die Fußrastn, weil ich mich so O-füßig draufsetzen muß. Ansonsten gefällt sie mir sehr gut. Das Heck und auch die gesamte Verkleidung sind okay. Die Farben sind auch gut. Fahrtechnisch ist sie sehr ruhig, aber in den Kurven schwer zu bändigen, da sie relativ schwer ist. Auch beim Tuning braucht man nicht viel Geld investieren, um viel rausholen zu können....
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...Die große Frage vor Beginn der kommenden Saison: Ist sie besser als die Honda Fireblade? Wenn man einmal die Qualitäten der SuzukiGSX – R750 als Basis her nimmt, dann muß sich die Konkurrenz ganz warm anziehen. Kolportiert werden rund 160 PS, in den Werksunterlagen sind genau 4 kg Gewichtsdifferenz zur 750 er genannt. Vollgetankt und mit allen Betriebsstoffen dürften es dann knapp 200 kg sein, was einem beim Ausrechnen des Leistungsgewicht schwindlig werden lässt: Jedes PS hat nur lächerliche 1,25 kg zu schleppen! Die Techniker verwendeten viel Augenmerk darauf, die Verwaltung dieser Power so einfach wie möglich zu gestalten; die Elektronik soll dabei helfen. Die spezielle Suzuki – Einspritzung mit 2 Drosselklappen kommt zum Einsatz. Im Auspuffsammler regelt eine Auslaststeuerung den Durchlassquerschnitt.
Techn. Daten...
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Hab mir Mitte März endlich meine heiß ersehnte 600er GSX-R zugelegt. Obwohl es mein erstes Motorrad ist und ich noch nie vorher ein anderes Bike gefahren bin, wollte ich mir auf jeden Fall einen 600er Supersportler zulegen - und... es hat sich... mehr
Ab Januar 2001 gibts die Suzuki GSX-R 1000 serienmässig mit 160 PS bei nur 170 kg bereits für knapp 25 500 DDM. Aber Achtung: In diesem Preis ist bei unvorsichtiger Gashand der Überschlag nach hinten inbegriffen.
Rennstrecke Road Atlanta/USA,... mehr