Durch den Einsatz innovativster Technologien setzen TDK-Produkte immer neue Maßstäbe. Den stetig wachsenden Anforderungen des Marktes und der Menschen im Technologie-Zeitalter... mehr
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von kein_Blatt_vorm_Mund über TDK DVD-RW 4.7 GB 24. Oktober 2002
Produktbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Robustheit:
unempfindlich
Haltbarkeit:
ausgezeichnet
Pro:
Sehr zuverlässig, große Speicherkapazität
Kontra:
Langsame Zugriffs - und Brennzeiten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Umfangreiche Dateien bei der Computerarbeit erfordern Speichermedien mit hoher Kapazität. Endlich scheinen die Datenträger den Kinderschuhen zu entwachsen und warten mit erschwinglichen Preisen für den Endverbraucher auf.
Als Filmschaffender, der seine digitalen Videos am Computer schneidet, fallen bei mir schnell mehrere Gigabyte (GB) an Daten an. Berücksichtige ich dazu noch Aufträge aus DTP und Bildbearbeitung, gelangen normale CD-R(W)s mit 650 Megabyte (MB) oder etwas mehr schnell an ihre Aufnahmegrenzen.
Abhilfe schafft bei mir seit einigen Monaten die Scheibe TDK DVD-RW 4.7, die als einseitig beschichtete DVD-RW - also wiederbeschreibbar - zuverlässig ihren Dienst verrichtet. Dass das Medium dabei dennoch mit unerwarteten Tücken daherkommt, die man jedoch umgehen kann, möchte ich gern als Kriterien für eine Kaufentscheidung erläutern.
~~~ Eile mit Weile – immer schön langsam!
Der Mediendesigner von heute hat’s nicht leicht. Oft unter Zeitdruck müssen Aufträge erstellt und natürlich Sicherheitskopien derselben angelegt werden. Während CD-Rs mit ihren um die 650 MB Speicherkapazität inzwischen in wenigen Minuten beschrieben werden können, lässt sich die TDK DVD-RW 4.7 doch um einiges mehr Zeit für ein Backup.
Zunächst kommt der jungfräuliche, oben mit einer weißen, durch CD-Marker beschreibbaren Schicht versehene Datenträger zwar mit einer vorgeprägten Datenspurrille, doch völlig untauglich für ein Computersystem daher. Um im so genannten „Phase-Change-Verfahren“ Daten auf die Scheibe bannen zu können, muss sie zunächst für den Ersteinsatz formatiert werden.
Mein DVD-Brennprogramm schlug mir vor, das Speichermedium so auszurichten, dass ich es „wie eine Festplatte“ benutzen kann. Dieser so genannte UDF-Modus stellte sich schließlich sogar als der einzige Weg heraus, die DVD-RW zu beschreiben. Auch nach intensiver Recherche im Internet fand ich kein Brennprogramm, das DVD-RWs anders behandeln würde.
Zwar kann man zwischen verschieden alten UDF-Standards (beispielsweise 1.5, 2.0, 2.01) in der Formatierung wählen, die Verwendung wie eine CD-R oder DVD-R in aufeinander folgenden Sessions mit damit einhergehenden, höheren Schreibgeschwindigkeiten ist aber leider unmöglich.
Wie dem auch sei: Da die TDK DVD-RW 4.7 der ersten Generation von DVD-RWs angehört und demnach noch keine Highspeed-DVD darstellt, kann sie lediglich mit einfacher DVD-Geschwindigkeit gebrannt werden. Das entspricht einem Datendurchsatz von 1,25 MB pro Sekunde - leider absolut kein Highlight an Geschwindigkeit in der heutigen Computerwelt.
Die Vorbereitung für den UDF-Ersteinsatz durch Formatierung dauerte demnach bereits gut und gern 50 Minuten. Doch von da ab konnte ich Dateien durch Drag and Drop oder Kopieren und Einfügen wie bei einem Windows-Explorer oder Mac-Ablagesystem kinderleicht auf die DVD-RW brennen.
~~~ Brenngeschwindigkeit als Glücksspiel
Die Geschwindigkeit wechselt beim Sicherungsvorgang beträchtlich, je nachdem, wie ich dabei vorgehe:
* Jungfräuliches Beschreiben:
Einzelne, kleinere Dateien sind in Sekundenschnelle auf die DVD-RW kopiert, da kann man nicht meckern. Ganz anders verhält es sich jedoch, wenn ganze Verzeichnisse mit umfangreichem Inhalt gesichert werden sollen.
So habe ich auf die DVD-RW ein 1 GB großes Datenpaket aus immerhin 35.000 Dateien in 700 Ordnern in einen unbeschriebenen Bereich gebrannt. Die zu sichernden Dateigrößen schwankten zwischen 1 KB und 400 MB, quer Beet war also alles mögliche vertreten. Dafür rödelte die Scheibe gut und gern 30 Minuten im Laufwerk.
Wer dagegen die gesamten 4,7 GB mit wenigen, großen Dateien voll schreibt, wartet etwas über eine Stunde auf die Fertigstellung des Vorgangs. Hier geht’s also flotter vonstatten.
Solche größeren Vorgänge erledige ich daher lieber zum Feierabend hin oder in längeren Pausen, wenn man ohnehin nicht eilig auf die Fertigstellung des Mediums warten muss.
* Ersetzen bereits vorhandener Verzeichnisse:
Ein kleines Armutszeugnis. Leider spielen hier selbst modernste Computertechnik und riesiger Datenträger nicht im Team, sondern scheinbar gegeneinander.
Ist ja auch fast nicht verwunderlich, muss der Brenner doch fürs Beschreiben das Trägermaterial auf 200°C aufheizen, um es in einen polykristallinen Zustand zu versetzen. Um bereits vorhandene Dateien löschen zu können, schießt die Apparatur den Laser sogar so heftig auf die Oberfläche, dass dort 500-700°C Temperatur anfallen. Einmal gebildete Kristallstrukturen werden zerstört, also in einen so genannten amorphen Zustand versetzt. Unerwünschte, ältere Daten sind dann vernichtet.
Noch dazu muss die DVD-RW ja „beachten“, dass beim Überschreiben vorhandene Dateien mit den hinzukommenden verglichen werden sollten. Neuer Speicherplatz muss - teilweise auch in kleineren freien Lücken auf dem Datenträger - so gesucht und gefunden werden, dass ältere Dateien nicht gefährdet werden, bricht der User beispielsweise den Brennvorgang ab (was allerdings beispiellos und stets fehlerfrei funktioniert).
ABER: Das daaauuueeert!!!
Ein knapp 500 MB großes Verzeichnis mit neu hinzugekommenen Daten zu ersetzen, stellte mich mit 11 Minuten Arbeitsdauer noch auf eine vergleichsweise geringe Geduldsprobe. Bei einem anderen Versuch benötigte dagegen eine nur 150 MB große Ordnerstruktur satte 15 Minuten. Da stimmt das Verhältnis dann irgendwie nicht mehr so ganz. Vorhersagen für eine Brenndauer sind dadurch zudem unmöglich.
Es kommt wohl immer darauf an, in welcher DVD-RW-Position die Daten auf dem Trägermaterial liegen und ob sie sich so ohne weiteres am selben Platz überschreiben lassen.
Ein Kopieren von Verzeichnissen innerhalb der DVD-RW dauert leider auch ewig, wenn es sich um mehrere hundert Megabyte handeln sollte. Wer ein 1 Gigabyte großes Verzeichnis mit neuen Daten auffrischen will - ganz gleich ob innerhalb der Scheibe oder „von außen“ - kann sich also durchaus auf ein paar Stunden Wartezeit gefasst machen. Aber das will ICH doch nicht!
Was also tun?
Ich gehe beispielsweise so vor, dass ich aktualisierte Dateistrukturen in ein gänzlich neues Verzeichnis auf der DVD-RW brenne, das alte dann später lösche.
Als weiteren Zeitsparfaktor kopiere ich auch mal vorhandene, nicht zu verändernde Ordner von der DVD-RW auf die Rechner-Festplatte (das geht immerhin mit 2,77 MB pro Sekunde vonstatten, dauert aber eben auch seine Zeit) und brenne sie mit weiteren neuen Daten zurück auf die DVD-RW.
Geschickter Weise lösche ich auf der DVD-RW vorhandene, doppelte Dateistrukturen, bevor ich neue Daten aufbrenne. Schon das Löschen allein kann nämlich viel Zeit in Anspruch nehmen: Ein 400 MB großer Ordner mit 17.000 zum Teil winzigen Dateien wurde bei mir in gähnend langen zwei Minuten wieder „platt“ gebrannt. Vergleichbar große Ordner mit weniger Dateien waren dagegen innerhalb von Sekunden weggeputzt. Gut, wenn man solche feinen Unwägbarkeiten im Hinterkopf behält.
Beim Schreiben und vor allem Überschreiben merkt man deutlich, dass der DVD-RW wenige große Dateien „lieber“ sind als Tausende kleine. Also, lieber alles vorher gut strukturieren und in leere Bereiche der DVD-RW brennen.~~~ Nicht als Präsentationsmedium zu gebrauchen
Ganz wichtig ist zu erwähnen, dass die TDK DVD-RW 4.7 ob ihrer immensen Speichergröße und technischen Beschaffenheit recht lahme Zugriffszeiten bietet. Übrigens sind es eigentlich „nur“ 4,37 Gigabyte, die 4,7 rührt wieder mal ganz hersteller-trickreich von der Byte-Angabe her.
Mit dem Betriebssystem scheint die Zeit bis zum Aufrufen von Dateien nichts zu tun zu haben, denn selbst bei einem Windows 2000-Rechner mit 2GHz-Prozessor warte ich um die 8 Sekunden, bis mir nach einem Aufruf der DVD-RW die Verzeichnisstruktur preisgegeben wird. Sehr große Ordner mit vielen Unterordnern und zigtausend Dateien ackern um die 20 Sekunden, bis sie mir ihren Inhalt offenbaren wollen – für mich eben leider keine Offenbarung im Wortsinne.
Als Präsentationsmedium muss die TDK DVD-RW 4.7 daher leider ausscheiden. Selbst bei einer winzigen, auf ihr gesicherten Website mit nur wenigen Dateien und Seiten benötigt die DVD-RW ihre quälend langen 20 bis 30 Sekunden, bis sie nach einem Mausklick reagiert. Komprimierte Webvideos werden dann wenigstens flüssig angezeigt, doch was nützt mir das bei der Wartezeit?
Da wundert es mich nicht, dass auf der DVD-RW-Hülle (entgegen meiner Ausführungen, s. o.) keinerlei Angaben über eine Schreib- oder Lesegeschwindigkeit des Silberlings zu finden sind. Also: Präsentationsdaten nur sichern, nicht von der DVD-RW aus vorzeigen wollen!~~~ Wie steht’s mit Kompatibilität, auch im Videobereich?
Das Ganze gilt auch ähnlich für Video Disc Recorder, die auf DVD-RW aufnehmen können. Wenn man einen Film in einem Rutsch auf die DVD-RW bannt (bis zu sechs Stunden sind je nach Kompressionsqualität möglich, zwei Stunden in guter MPEG2-Qualität), läuft alles einwandfrei.
Wird ein Film aber bearbeitet oder die Scheibe durch neue Aufnahmen ergänzt, sieht es schon ganz anders aus: Da bleibt das veränderte Ergebnis für den jeweiligen Recorder noch lesbar, Modelle anderer Hersteller oder gar ältere DVD-Player spielen da jedoch im wahrsten Sinne des Wortes lang nicht alle mit.
TDK verzichtet bei der Kompatibilitätsnennung seiner DVD-RW 4.7 also wohlweislich auf normale DVD-Player, nennt demnach nur Video Disc Recorder und DVD-RW-Laufwerke als wohlwollende Schluckspechte für den Silberling.
Die Kompatibilität zu anderen Laufwerken ist zudem, vor allem bei einem nicht abgeschlossenen Medium, reine Glückssache. Der DVD-Player in einem meiner Laptops erkennt die DVD-RW in keinem Falle. Da hätte ich mit einer DVD-R wahrscheinlich mehr Glück, denn denen wird aufgrund ihrer höheren Reflexionsstärke der Oberfläche eine günstigere Anpassungsfähigkeit an Player oder herstellerfremde Laufwerke zugesprochen.
Bei der Frage der Kompatibilität kommt es also stets auf sehr viele verschiedene Faktoren an: Benutztes Laufwerk, benutzter Modus der DVD-RW, Hersteller des Brenners/Recorders, Alter des wiedergebenden Laufwerks etc. Ein Unterfangen, bei dem es in jedem individuellen Einzelfall auf einen Versuch ankommt. Den wird man sich mit 7 bis 9 Euro pro TDK DVD-RW 4.7 (je nach Laden) mit Sicherheit leisten können, sind doch DVD-Rs ohnehin kaum günstiger.
~~~ Als Sicherungsmedium durchaus vertretbar
Sieht man mal von den oftmals überlangen und unvorhersehbaren Brennzeiten beim Überschreiben von Dateien ab, ist die TDK DVD-RW 4.7 als Backup-Medium durchaus vertretbar. Sie muckt nicht, steigt nie aus einem Arbeitsdurchgang aus und lässt sich auch nicht stören, wenn ich auf dem Computer noch nebenher umfangreich arbeite.
Da sich normale Datenbestände bei mir oft nur verändern, kaum jedoch über die komplette Größe des Mediums gänzlich neu sind, ist die DVD-RW als aktualisierbarer Speicher für mich trotz der angesprochenen Handicaps gut zu gebrauchen.
Immerhin sichert der Hersteller mehr als 1000 Überschreibvorgänge zu – wollen wir’s mal glauben. Mit Sicherheit werde ich die TDK DVD-RW 4.7 aber bereits vorher „abschließen“ und mir ein neues Sicherungsmedium zulegen.
In unserem rasanten Computerzeitalter könnte es durchaus sein, dass das dann bereits ein anderer Datenträger sein wird.
Vielleicht endlich mal ein nicht mehr rotierender?
TDK DVD-RW 4.7
Letzte Woche habe ich ja schon über meinen neuen DVD-Brenner berichtet jetzt sind die Rohlinge die ich benutzte dran es handelt sich dabei wie sicher schon gelesen um die Rohlinge TDK DVD-RW 4.7, das waren einige der ersten die ich benutzt habe und darüber möchte ich euch heute gerne informieren.
Vorwort:
Warum habe ich mich gerade für diese Rohlinge entschieden? Ich weiß es nicht mehr wirklich genau, wahrscheinlich war es so das ... ...alle Rohlinge haben auch die TDK DVD-RW 4.7, wie das Ende der Bezeichnung zeigt 4,7 GB Speicher auf der einen Rohling.
Geschwindigkeit:
Der DVD-Rohling kann mit einer Geschwindigkeit von 1,305 MB pro Sekunde beschrieben werden das ist meiner Meinung nach für eine DVD-Rohling schon schnell wie ich dann aber erst später erfahren habe ist das in wirklichkeit sehr lahm es gibt andere Rohlinge die sich um ein vielfaches schneller beschreiben lassen ...
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Pro: Wiederbeschreibbar, Qualität, Les- und Brennbarkeit Kontra: Preis?!?
...DVD-Rohling, und zwar über den TDK DVD-RW 4.7
TECHNISCHE DETAILS
******************
- Kapazität: Video = 120 min. ; Daten = 4,7 GB (4700 MB)
- Format: DVD-RW
- Hersteller: TDK
AUSSEHEN
*********
Die TDK DVD-RW Rohlinge sind in einem normalen, aber dennoch recht ansehnlichen Jewel-Case verpackt. Leider wurde als Verpackung kein Slim Jewel-Case benutzt, dass in etwa um die Hälfte dünner ist als die herkömmlichen Cases. Dennoch bietet ein solches ... ...aufweist. Bei näherer Betrachtung des TDK DVD-RW stellt man weder Fehler noch irgendwelche Unebenheiten fest. Auch der Gesamteindruck des Rohlings erwies sich durchaus sehr positiv bei mir, so dass man eine längere Lebensdauer erwarten kann.
BRENNEN/BESCHREIBEN
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Bisher habe ich meine DVD-RW in zwei Testgeräten (Pioneer und Sony DVD-Brenner) und mit dem Brennprogramm Nero (Version 5.x) gebrannt. Mit beiden DVD-Brenner verlief ...
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Pro: viel Speicherplatz, gute Qualität, Preis Kontra: langsame Schreibgeschwindigkeit
...ich Euch nun von der TDK DVD-RW berichten, welche ich schon öfter benutzt habe.
Was hat man nun überhaupt von einer DVD?
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Der Hauptgrund, warum ich seit einiger Zeit DVD's benutze, ist die ungleich höhere Speicherkapazität, die eine solche DVD bietet; so kann man auf einer DVD im Schnitt, und auf der TDK speziell 4,7 GB Daten unterbringen, wohingegen bei einer CD oder CD-RW meist schon bei 700MB Schluss ... ...an.
Warum nun die TDK DVD-RW?
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Den Hauptgrund für mich - nämlich die 4,7 GB Speicherplatz - habe ich ja schon erläutert.
Nun zum Zusatz "RW": dies bedeutet zunächst einmal, dass die DVD mehrfach beschreibbar ist, d.h. man kann Daten wieder löschen und durch neue ersetzen. Das finde ich insofern gut, dass man bei großen Datenmengen nicht irgendwann einen Wust von DVD's im Schrank rumfliegen hat und sich lange evtl. auch ...
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Pro: Design der Hülle, Geschwindigkeit Kontra: keins
...auch kann. Weiterhin kann der TDK Rohling in 5 verschiedenen Varianten gebrannt werden.
HQ (High Quality Play) = 1 Stunde (60 min)
SP (Standard Play) = 2 Stunden (120 min)
LP (Long Play) = 3 Stunden (180 min)
EP (Extended Play) = 4 Stunden (240 min)
SLP (Super Long Play) = 6 Stunden (360 min)
Wie ich den Modus einstelle, kann ich nicht sagen, da ich den Rohling rein gelegt und dann mit dem Brennen begonnen habe.
/// Umfeld ///
Bei dem ... ...weitere Rohlinge aus dem Hause TDK gebrannt habe, bin ich aber nicht von einem Missgeschick ausgegangen.
Der Rohling musste mit maximaler Geschwindigkeit brennen und dabei fast 4,7 GB (4,67 GB) brennen.
Vorab wurde noch der Rohling gelöscht, dass dauerte knapp 2 Minuten und der Brennvorgang in der Folge weitere 30 Minuten. Hierbei war der Lese- und Schreibpuffer immer gut gefühlt und somit gab es auch keine Zwischenfälle. /// Lesen ///
Mein ...
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Pro: 1000 x wiederbeschreibbar, gute Qualität Kontra: höherer Preis als bei DVDs
...einen DVD-Recorder verwenden. Dadurch ist sie ein sehr vielseitiges Produkt und kann im Grunde solange benützt werden, bis sie durch äußere Einflüsse kaputt geht.
Geschwindigkeit
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Normale DVDs können heutzutage locker 16x gebrannt werden. Eine RW kann leider nur mit 4x dienen. Es gibt glaub ich auch höher beschreibbare Rohlinge, aber die sind dann auch zu teuer. In der Regel haben RWs nur 4x, also 5,4 MB/s. Standart bei normalen DVDs sind bereits 21,6 MB/s. Für eine volle 4,7GB große DVD braucht man mit der TDK+RW etwa 14 bis 15 Minuten, ohne die Disc vorher zu löschen. Das schnelle Formatieren der Disc nimmt wiederum zwischen 1 und 2 Minuten in Anspruch.
Preis...
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...sind aber immer wieder die Zahlen, na dann los geht's.
Hersteller: TDK
Genaue Bezeichnung: TDKDVD+RW4xSpeed
VE: Spindel mit 10 Rohlingen
Preis: bei Conrad 11,80?
Geschwindigkeit: 4 fach
Speicherkapazität: 4,7GB
Filmaufnahme: 2h normal, 4h longplay oder 6h extended play
Hersteller: TDK Recording Media Europe S.A.L-4902 Bascharage Luxenburg
Mein Einsatz
Ich habe nun schon etwa 15 dieser Rohlinge bespielt und zwar zu einem mit Backups meiner MP3 Sammlung auf dem Rechner, die schon über 10 DVDs in Anspruch genommen hat. Das bernnen mit meinem Alles Brenner von LG und Nero war ein Kinderspiel. Eigentlich hätte es auch eine einfache DVD+R getan, aber man weis ja nie was man mal falsch macht, so hat man inner eine Möglichkeit es noch einmal zu versuchen.
Wenn jemand schon länger Berichte bei mir liest, kennt er auch meinen...
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... Erfahrungsbericht - TDKDVD-RW4,7GB 1-4x
Inhaltsverzeichnis
* Einleitung
* Kaufgrund
* Aussehen
* Unterpunkt: Cover
* Unterpunkt: DVD
* Unterpunkt: Rückseite
* Anwendung
* Haltbarkeit
* Unterpunkt: DVD-Hülle
* Unterpunkt: DVD
* Details
* Preis und Verfügbarkeit
* Persönliche Meinung
* Fazit
* Ende
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Einleitung
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Heute gibt es mal wieder einen neuen Bericht von mir. Es geht dieses Mal um den wiederbeschreibbaren DVD-Rohling von TDK mit der Bezeichnung "TDKDVD-RW4,7GB 1-4x". Da mich auch die CD-Variante von der gleichen Firma so gut gefiel, zögerte ich auch nicht lange und besorgte mir die DVD-Variante, da auf der einfach mehr Speicherplatz für Daten ist.
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Kaufgrund
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Jeder kennt es. Mann hat Daten oder ähnliches, die man einmal kurz...
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Durch den Einsatz innovativster Technologien setzen TDK-Produkte immer neue Maßstäbe. Den stetig wachsenden Anforderungen des Marktes und der Menschen im Technologie-Zeitalter begegnet TDK mit überragender Produktqualität. Modernste Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sorgen beständig dafür, dass auch in Zukunft ein modernes, umfassendes und breitgefächertes Produktprogramm von TDK geboten wird.