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Viele Leute kennen Kuba nur aus Berichten oder Reportagen als eine der schönsten Inseln in der Karibik mit tropischer Vegetation und atemberaubender Landschaft, dem Club "Tropicana" und nicht zuletzt den Zigarren. Doch Kuba ist weit mehr, als das, was viele Filmberichte uns glauben machen. Kuba - das ist auch gelebter Sozialismus inmitten des Ambientes vergangener Kolonialer Pracht. Diese historischen Strukturen werden, dank der Touristen allmählich wieder sichtbar. Auch wenn es nicht das ärmste Land der Karibik ist, so wird doch deutlich das der Umbruch in Europa auch hier merkliche Spuren hinterlassen hat.
Allerhand Touristen zieht es jährlich in die Wahlheimat des Schriftstellers Hammingway. Die meisten Urlauber werden mit dem Flugzeug nach Kuba kommen. Deshalb gewinnen die meisten dort den ersten Eindruck von Kuba, auch wenn dies nicht immer gleich der beste ist. Gemeint sind damit die langwierigen Paß und Zollkontrollen. Die Dokumente jedes Einreisenden werden genau geprüft und hier und da fragen zu Art und Dauer des Aufenthaltes gestellt. Und das dauert halt seine Zeit. Ist das erst einmal geschafft, kann man auf der Fahrt zu seinem Hotel die ersten landschaftlichen Eindrücke sammeln. Die meisten Urlauber wird man in den klassischen Zentren Havanna, Varadero und auf den Inseln Cayo Largo und Isla de la Juventud antreffen. Wer es dagegen etwas ruhiger, aber keineswegs langweilig haben möchte, fährt auf die Südliche Seite der Insel zur Schweinebucht oder nach Trinidad.
Kuba bietet neben den schon erwähnten Attraktionen auch noch andere Besonderheiten. Dank dem bekanntesten kubanischen Ex - Taucher Fidel Castro ist das Tauchen auf Kuba fast überall möglich und größere Hotels verfügen über eine angeschlossene Tauchbasis. Die Kosten für einen Tauchgang betragen incl. Ausrüstung zwischen 20 und 30 US Dollar. Eine wichtige Einschränkung ist, daß man in ganz Kuba nur in Begleitung eines Guides tauchen darf. Die schönsten Tauchplätze gibt es vor allem auf den beiden Inseln "Isla de la Juventut" und "Cayo Largo". Mit vorgelagerten Riffen und Steilwänden ist es nahezu ideal für alle Tauchinteressenten und bietet reichlich Abwechslung - natürlich auch zum Schnorcheln. Hier sind die Chancen am größten Großfische wie Haie und Rochen zu sehen. Schiffswracks dagegen findet man vorwiegend nahe dem Festland. Vor allem in der Nähe der Schweinebucht (Playa Giron), in der im Jahre 1961 Exilkubaner unter Mithilfe des US Geheimdienstes CIA eine Invasion der Insel versuchten, berichten einige Wracks aus dieser Zeit und viele Denkmäler am Wegesrand über Zeugen der wechselvollen Geschichte Kubas.
Hätte mir mehr Informationen zum Tauchen gewünscht da es hinsichtlich des Tauchen zu Cuba sehr wenig Informationen gibt.
P.S. Was versteht man unter gelebten Sozialismus.
Ich war schon des öfteren in Cuba und kann mir nicht vorstellen was an darunter verstehen könnte.
Informationen insgesamt Interessant.
Hätte mir mehr Informationen speziell zum Tauchen gewünscht,
da über cubanische Tauchbasen insgesamt wenig Informationen
gibt.
31.01.2004 17:05
Hätte mir mehr Informationen zum Tauchen gewünscht da es hinsichtlich des Tauchen zu Cuba sehr wenig Informationen gibt. P.S. Was versteht man unter gelebten Sozialismus. Ich war schon des öfteren in Cuba und kann mir nicht vorstellen was an darunter verstehen könnte.
26.06.2003 11:52
Guter Bericht. Es sollte nur noch etwas mehr übers Tauchen darin stehen. :-)
14.02.2003 21:07
Informationen insgesamt Interessant. Hätte mir mehr Informationen speziell zum Tauchen gewünscht, da über cubanische Tauchbasen insgesamt wenig Informationen gibt.