Tchibo Kaffeemühle

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Tchibo Kaffeemühle

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Billig in die große Welt des Kaffeegenusses !!!

4  21.11.2002

Pro:
Günstiger Preis, keine statische Aufladung

Kontra:
schlechte Feinheitseinstellung, zu grob bei guten Espressomaschinen

Empfehlenswert: Ja 

OlafDa

Über sich:

Mitglied seit:30.11.2000

Erfahrungsberichte:35

Vertrauende:3

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 36 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo, diese Mühle habe ich jetzt seit ein paar Monaten.

Erfahrungen:
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Eingesetzt wird sie bei mir als Espressomühle, was deutlich höhere Anforderungen an die Mühle stellt, als wenn man nur für Filterkaffee mahlt.

Der Grund liegt darin, das Espresso deutlich feiner gemahlen sein muss als Filterkaffee. Dies kriegt man mit dieser Maschine innerhalb gewisser Grenzen auch hin. Hat man aber eine Maschine der gehobenen Kategorie, kommt diese Maschine doch schnell an ihre Grenzen. Hier währe dann ein Umbau notwendig, der aber relativ einfach geht. Nach dem Umbau mahlt die Maschine dann selbst für Semi-Professionelle Maschinen fein genug.

Das nächste was deutlich negativ auffällt, ist die Einstellung des Mahlgrades.
Dies wird an der Unterseite des Gerätes gemacht. Für Freunde des Filterkaffees kein Problem, da man den Mahlgrad einmall einstellt, und dann ist gut. Bei Espressomaschinen ist oft schon ein Umstellen beim Bohnenwechsel notwendig.
Mall ganz abgesehen vom Umstellen des Mahlgrades bei veränderter Luftfeuchtigkeit. Aber das fällt bei dieser Maschine sowieso weg, da man den Mahlgrad so genau sowieso nicht regulieren kann.
Womit wir beim letzten wirklich störenden Problem sind. Der Mahlgrad lässt sich zwar in etwa 20 Stufen verstellen, für Espresso bleiben aber nur noch etwa 5 Stufen übrig. Die restlichen sind halt eher für Filterkaffee gedacht.
Mittels dieser 5 Stufen kriegt man zwar ganz akzeptable Durchlaufzeiten des Espressos hin, aber wirklich gut kann man es nicht einstellen.

So, nachdem ich jetzt eine ganze Menge über die Maschine gemeckert habe, will ich auch mal was gutes Erzählen.
Sehr vorteilhaft, und unbedingt zu erwähnen ist, dass es bei dieser Mühle kein Antistatik Problem gibt wie bei einigen anderen Mühlen. Der Kaffee bleibt da wo er hingehört, nämlich im Auffangbehälter, und fliegt nicht durch die Gegend, wenn man diesen öffnet.

Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache dass eigentlich kein Kaffeemehl in der Mühle bleibt. Dies liegt daran das sich der Auffangbehälter in den Kaffeeauswurf der Mühle wölbt. So kann hier nichts hängen bleiben.


Fazit:
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Im Preis ist diese Mühle einfach konkurrenzlos günstig. Deshalb kann man sie für Leute die sie für Filterkaffee benutzen wollen auch uneingeschränkt empfehlen.
Für Espresso muss man allerdings mit einigen Einschränkungen leben. Bedenkt man aber, dass es gute Espressomühlen erst ab 150 Euro gibt. Ist diese Mühle als Einstiegsgerät hier sicher eine Überlegung wert.

Mir dient sie als Zweitmühle für Coffeinfreien Kaffee, und dafür reicht sie auch aus !!!
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
mck1

mck1

30.05.2004 11:11

Eins verstehe ich nicht ganz. Ich habe die Maschine auch und habe anfangs meinen Espresso ganz fein gemahlen, was aber nicht wirklich gut war. Jetzt mahle ich auf Stufe 3 (also gar nicht so fein) und habe die perfekte Crema und guten Espresso. Liegt das daran, daß meine Aldi-Espresso-Maschine "komisch" ist? Ciao Marco

hannah10

hannah10

11.01.2004 21:05

der Test hat mir als einziger aus den vielen von Tchibo Mühlentestberichten geholfen zu entscheiden, immerhin bin ich auf der Suche nach einer Espressomühlenbeschreibung. Da nutzt mir das "Top" für die Filtertrinker leider nichts. Hier wird auf alles eingegangen was man für Espresso erstmal wissen muss. Gut geschrieben. Hast Du denn noch eine extra Mühle für Espresso, wenn ja welche kannst Du da empfehlen? LG Hannah

sabo2706

sabo2706

30.10.2003 18:54

Mir hat der Bericht geholfen! Ich werde sparen und eine teure Espressomühle kaufen. Danke!

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  2. hannah10
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