Teras Bali, Sidemen

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Teras Bali, Sidemen

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Erfahrungsbericht über "Teras Bali, Sidemen"

veröffentlicht 16.04.2016 | Pearl1703
Mitglied seit : 19.03.2004
Erfahrungsberichte : 264
Vertrauende : 76
Über sich :
Leserunde?!? - PGB! Aktueller denn je: Die Zeit heilt nicht alles; aber sie rückt vielleicht das Unheilbare aus dem Mittelpunkt. Ludwig Marcuse
Ausgezeichnet
Pro traumhaft gestaltete Anlage, toller Preis
Kontra nichts gravierendes aufgefallen
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"[ Indonesien Tour 2015: Teras Bali Resort ]"

Pool mit Blick auf den Vulkan.

Pool mit Blick auf den Vulkan.

Ausschlaggebender Punkt für unsere Reise nach Indonesien bzw. auch noch Bali waren die Bilder der Gegend, in der dieses Resort liegt. In der Vergangenheit sprach mich Bali nie an. Die Strände und die Vegetation erschienen mir nicht tropisch. Bei genauerem Hinsehen fand ich allerdings andere balinesische Regionen, welche eine wahre Augenweide sind, wie z. B. das Reisanbaugebiet um Sidemen. Sidemen bezeichnet dabei ein Dorf wie auch einen Fluss im Osten Balis.

Sidemen ist touristisch noch wenig erschlossen, bietet aber einige preiswerte und sehr schön gestaltete Resorts, so dass mir hier die Auswahl wirklich schwer fiel. Der Preis für eine Übernachtung im Teras Bali Resort war sagenhaft günstig und belief sich auf zwischen 25 und 30 € pro Nacht im Doppelzimmer. Wir haben uns entschieden, 3 Nächte dort zu bleiben, bevor es in Richtung des nächsten Tauchstopps (Nusa Lembongan) gehen sollte.

Grundsätzlich hatte das Resort auch sehr gute Bewertungen auf Tripadvisor. Nur ein, zwei Aspekte wurden bemängelt. Dies waren zum einen das hauseigene Restaurant und zum anderen Ärger bei der Mietung von Motorrollern im Hotel. Wir waren also gespannt, was uns erwartet.

Ausstattung

Wir in vielen anderen kleineren Orten auf Bali sind die Resorts sehr familiär und überschaubar. Es gab nur 12 Zimmer. Dennoch gibt es in allen noch so kleinen Gästehäusern bereits Pools. Ob das nun sinnvoll oder nicht ist, ich habe es sehr geschätzt. Besonders an Orten fernab des Meers, brachten mir die Pools einen wirklichen Mehrwert.

Das Resort ist wie folgt zu erreichen:

Br. Tebola Sidemen Karangasem, Bali - Indonesia
Phone: +62 366 530 5577
Fax.: +62 363 41672

info@terasbalisidemen.com

Das Teras Bali Resort war ebenfalls absolut sehenswert gestaltet. Dunkle Tropenholzmöbel mit Schnitzereien, Statuen hinduistischer Götter und zahlreiche kleine Opfergaben abgerundet durch den Duft brennender Räucherstäbchen traf man überall im Resort an.

Ebenso nicht zu verachten war die üppige Vegetation. Die Reisfelder, die sich direkt an das Resort anschlossen, habe ich bereits mehrfach erwähnt. Auf dem Gelände gab es zusätzlich zahlreiche duftender Frangipani-Bäume und riesige Bougainvilleas, welche über die Dächer rankten. Das Resort ist an einem seichten Hang gebaut. Im Tal befindet sich ein kleiner Fluss, dessen Rauschen man in den tiefergelegenen Zimmern auch hören kann.

WLAN war kostenfrei verfügbar und gut nutzbar.
Lage

Das Resort liegt im der Gegend balinesischen Dorfs Sidemen. Dieses typische Reisanbaugebiet besticht durch eine wahnsinnig grüne Umgebung, die mich als Naturliebhaber sofort angesprochen hat. Die Anfahrt zum Resort war etwas chaotisch. Wir kamen von Pemuteran und waren bereits einige Stunden durch Zentralbali unterwegs. Wir merkten deutlich, dass Sidemen nicht zu den Touristenhochburgen gehört, den weder unser Fahrer konnte sich aus, noch wusste einer der gefragten Anwohner etwas mit dem Namens unseres Resorts anzufangen. Wir waren nach ewigem Umherirren schon verzweifelt, weil sich der Tag schon zum Ende neigte und unser Fahrer zu nichts zu gebrauchen war. Wir selbst hatten keine ausländische SIM-Karte und konnten uns daher nur wenig behelfen. Entschädigt wurden wir nur durch die idyllische Landschaft, die sattgrünen Reisfelder und die tiefstehende Sonne. Wir trafen eine riesige Traube Mädchen und Jungen, welche auf den ländlichen Wegen gerade in Schuluniform von der Schule kamen. Die meisten zu zweit oder zu dritt unterwegs auf dem Moped im Alter von 11, 12 oder 13 Jahren, würde ich schätzen.

Ansonsten erreicht man Sidemen vom Flughafen in Denpasar nach ungefähr zwei Stunden Fahrt. Die nächsten Küstenorte östlich von Sidemen sind Padang Bai und Candidasa. Es handelt sich hier also um keinen Aufenthalt am Meer, da man dorthin mindestens eine Stunden lang unterwegs ist. Sidemen überzeugt aber eben durch andere Aspekte.

Im Resort angekommen erkundeten wir noch am selben Abend erstmals die Gegend und entdeckten, dass nicht weit entfernt ein hinduistischer Tempel zu bestaunen war. Wenig später durften wir sogar ein richtiges Fest erleben. Bereits zu unserer Ankunft liefen zahlreiche Menschen zum Tempel. Die meisten Frauen balancierten Türme von Obst auf dem Kopf – sicher als Opfergaben. Als es Dunkel war, kam die Meute dann zurück mit viel Radau. Alle waren weiß gekleidet. Zuerst die Männer, dann die Frauen und am Ende schlossen sich die Kinder an. Sie trugen eine Art Schrein auf einer Bahre. Das Spektakel dauert relativ lang, da scheinbar die gesamten Einwohner auf den Beinen waren. Ich kann mir in Bezug auf die Erfahrungen mit dem Hinduismus vorstellen, dass es sich hierbei sogar um einen „Trauer“-Zug handelte, wobei dieser Begriff hier absolut unpassend erscheint, da es eine fröhliche Gesellschaft war.

Noch später am Abend suchten wir nach Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants in der Gegend. Es gibt links vom Resort einen kleinen Shop. Im selben Geschäft wird auch ein Shuttle-Bus in größere Urlaubsorte angeboten. In Bezug auf „öffentliche“ Verkehrsmittel bewegt sich hier also bereits etwas. Da wir erneut in einen kleineren Ort als nächste Station wollten, kam das Angebot nicht für uns in Frage.

Fast direkt gegenüber gab es ein kleines Restaurant mit schönem Blick auf die Reisfelder. Auch hier kann man Getränke erwerben und Transfers buchen. Die Getränkepreise waren allerdings überall in dieser abgelegenen Gegend relativ hoch. Ansonsten gibt es hauptsächlich Resort-Restaurants und ein paar wenige unabhängige Restaurants. Alle vereinten lange Wartezeiten auf das Essen.

Der „richtige“ Ort Sidemen, in dem es einen Supermarkt, einen ATM und auch einen traditionellen Markt gibt, ist fußläufig doch jetzt weit entfernt. Ich bin mir nicht sicher, ob man es in 30 Minuten schaffen würde. Ein gemietetes Moped lohnt sich hier.
Sidemen ist auch ein idealer Ausgangspunkt für ein Trekking hinauf zum Gunung Agung, dem mit 3142 Metern höchsten Berg und zugleich Vulkan Balis. In Bezug auf Vulkantrekking waren wir hin- und hergerissen, da wir nach dem Tauchen eine gewisse Wartezeit einhalten müssen, bevor wir uns wieder in die Höhe wagen können. Deshalb wurde es in Bezug auf unseren Zeitplan immer knapp in Bezug auf Vulkantouren. Außerdem ist die Besteigung des Gunung Agung etwas anspruchsvoller und wir sind weder Kletterer noch geübte Wanderer. Experimente wollten wir dort keine machen und entschieden uns letztendlich für einen anderen Vulkan auf Java (Bericht folgt), dessen Gipfel deutlich leichter zu erreichen ist.
Zimmer

Das Resort bietet unterschiedliche Zimmertypen: Superior Doppel- oder Zweibettzimmer, Deluxe Doppelzimmer und Familienzimmer. Wir hatten entweder ein Superior oder ein Deluxe Zimmer und dieses lag in einem Einzelbungalow mit der Nummer 009. Ich fand, das Resort hat mit diesem Bungalow eine gute Wahl für uns getroffen, denn er lag zentral auf dem Gelände knapp oberhalb des Pools und zusätzlich auch nicht Wand an Wand zum nächsten Zimmer.

In den Zimmern wurde viel mit dunklem Holz gearbeitet. Ich empfand die Gestaltung als sehr gemütlich. Unser Bett ähnelte einem Futon mit Baldachin. Der Spiegel im Bad, der Schreibtisch und die schweren Eingangstüren waren ebenfalls aus Holz gearbeitet und mit Schnitzereien verziert. Ansonsten sind die Zimmer einfach und zweckmäßig ausgestattet.

Die Zimmer im Teras Bali haben ausschließlich keine Klimaanlage. Dies zu bemängeln ist mir absolut unverständlich. Eine Klimaanlage braucht dort kein Mensch. Der Ort Sidemen ist etwas höher gelegen, was sich umgehend auch in einem kühleren Klima niederschlägt. Die Bungalows sind zudem alle offen, so dass es einen stetigen Luftzug gibt. Uns war es teilweise sogar zu frisch, wir waren jedoch zu faul, die Steppdecken zu benutzten, so dass wir uns beide eine leichte Erkältung zugezogen haben. Notfalls gebe es einen Ventilator im Zimmer.

Das Netz über dem Himmelbett könnte einmal gereinigt werden. Durch den Luftzug durch das Zimmer sammeln sich dort oben Blätter. Am Tage stört das nicht, liegt man aber bei künstlichem Licht darunter, schaut man direkt auf diesen Schmutz. Ansonsten gab es nichts in Bezug auf Sauberkeit auszusetzen. Als direkten Schutz vor Mücken kann man das „Mosquito“-Netz nicht benutzen, da es sich nicht komplett um das Bett verschließen lässt. Es dient also nur der Zierde. Bei den frischen Temperaturen mussten wir kaum Mücken fürchten. Wenn doch, dann gibt es auch einen Mückenstecker im Zimmer.

Seit den Malediven liebe ich offene Badezimmer. Auf Bali sind diese fast Standard und somit deutlich günstiger zu haben. Im Internet sah ich im Vorfeld, dass es verschiedene Raumtypen gibt, so dass ich im Vorfeld noch eine Mail schrieb, dass ich mir auf jeden Fall ein offenes Badezimmer wünsche. Dieser Wunsch wurde uns dann auch mehr als erfüllt. Unser Bad war wunderschön – es gab viel Platz und es wurde Naturstein in verschiedenen Varianten verwendet. Es gab sogar echte Pflanzen im Badezimmer – nicht etwa im Topf, sondern aus dem Boden wachsend. Einzig mit der Warmwasserversorgung hatten wir am Abend etwas Schwierigkeiten. Dieses war immer nur kurzfristig verfügbar, so dass man sich etwas beeilen musste.

Wenn ich mich richtig erinnere, gab es auch einen Safe direkt im Zimmer. Ansonsten gab es keine weiteren Annehmlichkeiten, z. B. keinen Fernseher – was uns natürlich überhaupt nicht störte.

Im Zimmer liegt eine ausführliche Informationsmappe zum Resort, den Ausflugsmöglichkeiten, den Transferpreisen und weiteren interessanten Aspekten bereit. Auch die Preise sind bereits ausgeschrieben, so dass es keine Überraschungen gibt. Ich schätze es sehr, so ausführlich informiert zu werden, so dass ich mich in Ruhe im Vorfeld entscheiden kann.

Dadurch, dass die Bungalows relativ dicht beieinander stehen und zum Dach hin zur Belüftung offen sind, kann man ziemlich ungefiltert die Gespräche in der Umgebung und in anderen Bungalows wahrnehmen. Wir wurden dadurch allerdings kaum gestört.
Gastronomie

Bereits das Frühstück konnte man mit atemberaubender Aussicht genießen. Vom Restaurant blickt man direkt in ein Tal mit Palmen und Reisfeldern.

Rein inhaltlich war das Frühstück ausreichend. In üblicher Form (à la carte) wurden jeweils 2 Eier in gewünschter Form und ein großer Brotkorb pro Paar (mit sechs Scheiben Toast, zwei Hörnchen, Butter, Konfitüre und zwei Gebäckstücke (Danish)) angeboten. Dazu gab es nach Wahl einen Obstteller oder einen Fruchtsaft sowie für jeden Gast Kaffee. Pancakes konnte man alternativ auch bestellen. Die Wahl zum Frühstück hat man bereits am Abend zuvor getroffen.

Es gibt auswärts einige Warungs fußläufig zu erreichen. Hier aßen wir auch zwei oder dreimal. Dennoch – trotz der „Warnungen“ in anderen Bewertungen – ließen wir es uns nicht nehmen, auch das hoteleigene Restaurant am Abend auszuprobieren. Darüber waren wir froh, denn es überraschte uns positiv. Die Beschwerden sind überhaupt nicht nachzuvollziehen und ich möchte hier ein klares Votum für das Resort-Restaurant einlegen. Die Preise sind nicht wirklich höher als vor der Tür. Dafür ist die Wartezeit deutlich geringer. Das ist in der Gegend ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Dies störte mich draußen sehr, dass wir dort ewig warten mussten, um unser Essen zu erhalten. Das Resort bietet zusätzlich zwischen 18:00-20:00 Uhr eine Happy Hour, in der man 20 % auf das Dinner, auf Bintang und einen kostenfreien Arrak-Cocktail erhält. Ich aß hier Mie Goreng und mein Partner mal etwas ganz europäisches – Cordon Bleu. Beides schmeckte hervorragend.

Sport und Unterhaltung

Im Zentrum der Anlage befand sich ein kleiner Pool. Wir blickten von unserem Zimmer direkt darauf. Vom Pool selbst schaut man dann genau auf den Vulkan Gunung Agung. Der Pool war tadellos sauber und das Wasser sehr kühl und klar.

Am Pool gab es nur acht Liegen und zwei Schirme. Dies störte nicht weiter, da wir oftmals ganz allein am Pool waren. Die Auflagen der Liegen waren nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Wir haben im Hotel einen Motorroller gemietet. Dies kostet 60.000 IDR. Im Netz lasen wir zu vor, dass es hier einmal Ärger wegen Beschädigungen gab. Deshalb waren wir etwas besorgt und fotografierten das Leihfahrzeug im Vorfeld von allen Seiten. Wir machten keine schlechten Erfahrungen und ich finde, das Leihen eines Mopeds ist fast ein Muss, um die tolle Gegend zu erkunden.

Massagen wurden ebenfalls im Resort angeboten. Die Preise dafür waren ok. Die Räume für die Massagen lagen allerdings am unteren Ende des Resorts in der Nähe des Flusses. Dort war es relativ dunkel und feucht, so dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass es in den Räumen gemütlich war.

Service

Das Personal an der Rezeption und im Restaurant war allzeit sehr bemüht und auch gut geschult. Dies blieb uns im Vergleich zu anderen Unterkünften in positiver Erinnerung.

Die Transferpreise des Resorts waren etwas höher als auf der Straße, aber für mein Gefühl noch vergleichsweise fair – z. B. sollte die Strecke Sidemen nach Pemuteran 650.000 IDR kosten. Verschiedene Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten wie z. B. balinesischer Tanz oder sogar kostenfrei ein kleiner Canang Sari Kurs. Dies sind die kleinen Opfergaben, die liebevoll aus Palmenblättern und Süßigkeiten hergestellt werden und mehrmals täglich zusammen mit Räucherstäbchen im Resort verteilt werden.

Eines der wenigen Mankos im Hotel war die Tatsache, dass die zwei Wasserflaschen, die man im Zimmer zu Ankunft erhielt, nicht mehr durch neue ersetzt wurden. Auf der Terrasse gab es zwei Gedecke plus Thermoskanne, um mit heißem Wasser kostenfrei Tee oder Kaffee zuzubereiten. Das Auffüllen der Thermoskanne bzw. das Abräumen des benutzten Geschirrs war Glückssache. Hier müsste nachgebessert werden. Notfalls konnte man sich im Restaurant neues heißes Wasser holen.
Fazit

Im Internet hatte ich im Vorfeld einige Kritikpunkte gelesen, wie z. B. Ärger beim Mieten eines Mopeds oder schlechte Erfahrungen mit dem hoteleigenen Restaurant. Alle diese Befürchtungen konnten vor Ort ausgeräumt, so dass ich das Resort ohne Einschränkungen empfehlen kann.

Es ist einfach eine traumhafte Unterkunft – eine stille Oase im grünen Sidemen. Unser Aufenthalt war einfach herrlich und ich bereue es nicht, diesen Zwischenstopp fernab der Strände eingelegt zu haben. In das Gebiet um Sidemen habe ich mich schlichtweg verliebt. Ich empfehle, es aufzusuchen, bevor es touristisch überlaufen ist. Unsere drei Nächte waren fast zu kurz!

Hinweis: 1 Euro entspricht derzeit 14.889,42 IDR.


Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Mungi60 veröffentlicht 17.06.2016
    Glückwunsch zum Steinchen. Manche Bewerter haben sich da aber ganz schön blamiert. *Schadenfreude* ;-)
  • schlagergalaxie veröffentlicht 09.06.2016
    Gratulation zum Diamanten!
  • Regan veröffentlicht 09.06.2016
    Glückwunsch zum Brilli!
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Produktdaten : Teras Bali, Sidemen

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Typ: Resort & Spa

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