Lauf Sarah, lauf!!!
18.06.2003
Pro:
Kultfaktor, Spannung
Kontra:
Nichts
Empfehlenswert:
Ja
 tausi2000
Über sich:
Mitglied seit:14.05.2001
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Vertrauende:95
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Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch von einem Film berichten, welcher wohl 1984 der Überraschungserfolg wurde, womit niemand gerechnet hatte. Bei Produktionskosten von unter 10 Millionen Dollar, also eine Low Budget Produktion, spielte dieser Film in den ersten sechs Wochen in den USA 36,5 Millionen Dollar. Dieser Sensationsfilm, von welchem ich hier schreibe, heißt „Terminator“. Ich war schon immer ein begeisterter Fan dieses Films und schaue ihn mir immer wieder gerne auf DVD an.
Dieser Film war der Beginn für einige Weltkarrieren, worauf wir aber nachher noch im einzelnen zu sprechen kommen. Zu Beginn aber wie gewohnt der Inhalt des Films, denn auch wenn der Film mittlerweile Kultstatus hat, nicht alle wissen, worum es in dem Film eigentlich geht. Inhalt: -------- In nicht all zu ferner Zukunft haben die Maschinen sich gegen die Menschen erhoben und es entbrennt ein erbitterter Krieg. Hauptanführer der Menschen ist John Connor, welcher den Maschinen mit seinen Leuten den meisten Widerstand entgegenbringt. Da die Maschinen diesen Gegner nicht in ihrer Zeit töten können, wollen sie einfach seine Geburt in der Vergangenheit verhindern. Hierzu soll die Mutter von John Connor in der Vergangenheit getötet werden.
Ein Terminator (Arnold Schwarzenegger), welcher halb Mensch und halb Maschine ist, wird von den Maschinen zurück in die Gegenwart geschickt. Diese Killermaschine ohne Gefühle hat nur einen Auftrag. Er soll Sarah Connor (Linda Hamilton), Johns Mutter, töten. Da er aber nicht weiß, wie Sarah Connor aussieht, geht er nach der Liste des Telefonbuchs vor. Er tötet eine Sarah Connor nach der anderen. Die richtige Sarah Connor wäre für ihn mit Sicherheit auch ein leichtes Opfer, wenn die Menschen nicht auch jemanden zurückgeschickt hätten. Es handelt sich um Kyle Reese (Michael Biehn), welcher sich als erbitterter Gegner für den Terminator herausstellt. Er beschützt Sarah und beiden gelingt die Flucht. Eine unglaubliche und atemraubende Jagd beginnt. Egal wie oft sie auch auf den Terminator schießen oder ihn auch mit anderen Mitteln bekämpfen, die Killermaschine scheint unaufhaltsam.
Wie diese Jagd endet wird hier nicht verraten. Da in diesem Sommer aber Terminator 3 anläuft, dürfte der Sieger des Kampfes nicht all zu schwer zu erraten sein. Die Jagd geht in den dritten Teil. Übrigens, der Film hält noch eine kleine Überraschung parat in Bezug des Vaters von John Connor „grins“. Schauspieler und Regie: ------------------------------ Arnold Schwarzenegger: Dieses war der Durchbruch des österreichischen Muskelpaketes, welcher früher auch mal Mr. Universum war. Eine schauspielerische Glanzleistung vollbringt er zwar nicht, ist aber jederzeit präsent. Seit diesem Film war er auf Actionfilme abonniert und ist seit dem ein Superstar. Für den dritten Teil von Terminator 3 kassiert er die lächerliche Summe von 30 Millionen Dollar „grins“. Diese Gage ist ein Wahnsinn und stellt den Marktwert von Arnold da. Ein Terminatorfilm ohne Arnie wäre ja auch wohl undenkbar. Er ist mit dieser Rolle seit 1984 verbunden. Sein auch schauspielerisches und komödiantisches Talent stellte er in den Filmen „Kindergartencop“ und „Twins“ unter Beweis. Er ist also nicht nur ein Berg aus Muskeln.
Linda Hamilton: Auch für sie war es der Anfang einer erfolgreichen Karriere. Ihre Leistung in diesem Film ist super. Der Wandel vom verstörten Opfer zur Kämpfernatur gelingt ihr bravourös. Weitere große Filme blieben danach zwar aus, aber sie hatte viele kleinere Rollen in den verschiedensten Filmen. Es kam dann die TV Serie „Die Schöne und das Biest“ aber das war auch nicht der unbedingte Erfolg. Erst als „Terminator 2“ gedreht wurde, da kehrte Linda erfolgreich auf die große Leinwand zurück. Michael Biehn: Er überzeugt mich in diesem Film am meisten. Er spielt seine Rolle wunderbar und überzeugt als Schauspieler: Auch danach war er weiter auf der Leinwand präsent. Filme wie „Abyss“ oder „The Rock – Fels der Entscheidung“ sind nur zwei seiner Filme, in welchen er mitwirkte.
James Cameron: Dieses war der erste große Erfolg dieses Regisseurs. Sein Durchbruch in Hollywood war damit gelungen. Ob nun „Abyss“, „Terminator 2“ oder aber sein größter Erfolg „Titanic“, alles was er anpackte wurde ein Riesenerfolg. Länge des Films und Altersfreigabe: -------------------------------------------- In der ungeschnittenen Fassung hat der Film eine Länge von 103 Minuten. Die Freigabe des Films von FSK 18 liegt daran, dass es bisher an einer Neubewertung durch die Prüfstelle gescheitert ist. Hier würde der Film wohl mittlerweile eine Freigabe von FSK 16 bekommen. Besonders schlimme Szenen sind auch in der ungekürzten Fassung nicht enthalten.
Mein Fazit: -------------- Dieser Film, wenn auch mit einfachsten Mitteln gemacht, ist Weltklasse. Die Spannung ist schier unerträglich und die Story war für die damalige Zeit klasse. Man muss ja immer bedenken, dass der Film aus dem Jahre 1984 ist. Die Tricks und Stuntszenen können heutzutage noch immer überzeugen und der Film gewinnt noch immer neue Fans hinzu. Mir gefällt der Kampf Mensch gegen Maschine, welcher vom Papier her eigentlich schon entschieden scheint. Dieser stete Überlebensdrang der Hauptdarsteller lässt einen immer wieder mitfühlen. Man fühlt sich, als wenn man mit auf der Flucht wäre.
Von mir bekommt der Film fünf Sterne, da ich an diesem Film nichts auszusetzen habe © tausi2000
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03.09.2003 17:20
mein lieblingsfilm - terminator 2 (der teil mit dem coolen motorrad) bleibt wohl aber ungeschlagen gruß kadett
30.08.2003 10:54
ohhhh!!! du kennst die schöne und das biest! das hab ich früher IMMER gekuckt! die wiederholen jeden scheiß, aber DIE serie nicht. sauerei! @überschrift: *grööööhl* ob sarahs mama auch noch über pralinen philosophiert hat vevor der t800 sie platt gemacht hat?
24.08.2003 00:08
Bei Humor nur einen Punkt!? Also ich fand den teilweise recht belustigend *gg*