... „The lost symbol“ erschien zunächst in der englischsprachigen Originalausgabe und nur einen Monat später als „Das verlorene Symbol“ (man ein direkt übersetzter Titel) in der deutschen Fassung.
Ob Brown und sein neues Werk die hohen Erwartungen erfüllen konnten, dazu nun mehr, wie üblich, ... Bericht lesen
clandestine material will only be available--after midnight--to those who have signed non-disclosure notices. The plot of the new Dan Brown novel? No, its actually how rev...
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von SiebenteS über The Lost Symbol / Brown, Dan 11. Oktober 2009
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
durchschnittlich
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
ok
Pro:
Wiedersehen mit Langdon, Motiv der Suche, Kombination von erfundener und realer Geschichte
Kontra:
zu ähnlich wie Vorgänger, aber schwächer, Längen, Perspektivwechsel
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hochspannung garantiert – das galt aus Sicht der meisten Leser für die Thriller „Sakrileg“ und „Illuminati“. Mit beiden Romanen hatte es der Amerikaner Dan Brown vor rund fünf Jahren in die internationalen Bestsellerlisten geschafft. Doch danach herrschte lange Zeit Ebbe. Immer wieder war bei Online-Buchhandlungen ein Erscheinungstermin für Browns dritten Langdon-Roman genannt ... doch immer wieder wartete man vergebens. Doch jetzt, Mitte September 2009, war es dann doch so weit. „The lost symbol“ erschien zunächst in der englischsprachigen Originalausgabe und nur einen Monat später als „Das verlorene Symbol“ (man ein direkt übersetzter Titel) in der deutschen Fassung. Ob Brown und sein neues Werk die hohen Erwartungen erfüllen konnten, dazu nun mehr, wie üblich, Stück für Stück. Wie immer gilt: Für eilige Leser biete ich eine Struktur an. So kann jeder auf die Schnelle die gewünschten Passagen dieses Berichtes finden oder auch nur das Fazit mit den wichtigsten Plus- und Minuspunkten lesen.
Inhaltsverzeichnis *********************** 1. Der Autor: Dan Brown 2. Ort und Zeit der Handlung 3. Die Hauptfiguren ***a) Robert Langdon ***b) Peter Solomon ***c) Katherine Solomon ***d) Mal’akh ***e) Inoue Sato 4. Die Geschichte 5. Themen ***a) Freimaurer ***b) Symbole ***c) Freundschaft ***d) Geschichte (als Historie) 6. Erzählstil 7. Vergleich mit früheren Langdon-Romanen 8. Lesbarkeit der englischsprachigen Fassung 9. Zielgruppe 10. Daten zum Buch 11. Pro & Contra 12. Fazit
1. Der Autor: Dan Brown *********************************** Obwohl ich schon alle Bücher von Dan Brown gelesen und über alle auch Berichte geschrieben habe, war ich doch aufs neue überrascht: Der Amerikaner ist „erst“ Jahrgang 1964. Ich hätte ihn fast ein wenig älter geschätzt. Brown stammt aus Exeter, im US-Bundesstaat New Hampshire. Sein Vater war Mathematikprofessor, seine Mutter Kirchenmusikerin. Beide Einflüsse, Wissenschaft und Religion, spielen in seinen Romanen in gewisser Weise eine Rolle – im positiven Sinn. Erstaunlich ist aus meiner Sicht Browns Laufbahn nach der Schule. Er war Mitglied im Amherst College Glee Club, einem Männerchor, mit dem er auch auf Tournee ging. Nach dem Uni-Abschluss begann er dann auch eine Karriere als Sänger und Liedermacher, gründete sein eigenes Plattenlabel. Nebenbei begann er Englisch und Spanisch zu errichten, die Sprachen, die er auch studiert hatte. Um sich weiteres Geld hinzu zu verdienen, veröffentlichte er unter dem Künstlernamen Danielle Brown ein kleines Buch mit dem Titel: 187 Men to Avoid: A Survival Guide for the Romantically Frustrated Woman („187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau“). Doch der erfolg blieb aus. Danach schrieb Brown seinen ersten Thriller. Diabolus (Originaltitel „Digital Fortress“) erreichte in Deutschland erst nach den eigentlichen Bestsellern Browns Bekanntheit. „Angels and Demons“ (Illuminati) war sein zweiter Roman, es folgte der wiederum weniger bekannte „Deception Point“ (Meteor). Spätestens mit „The Da Vinci Code“ (Sakrileg) schaffte der Autor vollständig den Durchbruch als internationaler Bestseller-Schriftsteller. Einige interessante Zusatzinformationen gibt es auch auf Browns Homepage www.danbrown.com. Er ist übrigens auch auf Facebook vertreten. Seinen Account dort finde ich (auf den ersten Blick) aber eher langweilig.
2. Ort und Zeit der Handlung ***************************************** In „Illuminati“ und „Sakrileg“ hat Dan Brown seine Leser vorrangig in europäische Metropolen wie Rom oder Paris entführt. Dagegen spielt „Das verlorene Symbol“/ „The lost symbol“ vor allem in der US-Hauptstadt Washington D.C. Zeitpunkt der Handlung ist unsere Gegenwart. Das kann man an kleinen Details erkennen, zum Beispiel daran, dass der 11. September 2001 (9/11) erwähnt wird oder daran, dass eine der Figuren ein iPhone verwendet (das es ja auch erst seit Ende Juni 2007 auf dem Markt ist). Beides (Ort und Zeit) sorgen dafür, dass der Leser es mit einem Umfeld (bekannte Großstadt plus Gegenwart) zu tun hat, in das er sich zunächst einmal gut hinein finden kann. Denn beides kennt man ja aus eigenem Erleben.
3. Die Hauptfiguren *************************** Alle zentralen Figuren haben eins gemeinsam: Sie sind nicht durchschnittlich. Jeder von den vieren, die ich hier vorstelle, hat besondere Fähigkeiten oder Eigenarten, die ihn oder sie von den meisten normalen Menschen unterscheiden. Einerseits ist das ein Reiz des Romans, das Besondere macht die Leser neugierig. Andererseits entdeckt man als Leser dann wiederum auch nicht so viele Gemeinsamkeiten mit den Figuren. Das gilt insbesondere für Mal’akh. Sein „Anderssein“ hat für mich persönlich immer wieder den Lesefluss des Romans ausgebremst.
***a) Robert Langdon Als ich meinen ersten Dan-Brown-Roman mit Langdon (ich weiß nicht mehr, ob es Sakrileg oder Illuminati war) las, habe ich mir mein eigenes Bild von Robert Langdon gemacht, angeregt von der Art und Weise, wie Brown seine Hauptfigur Langdon beschreibt. Er ist einerseits ein typischer Professor mit Tweedjacket, wahrscheinlich auch mit den (für das Klischee eines Professors legendären) Lederflicken an den Ellenbogen. Andererseits ist er groß, dunkelhaarig, irgendwie als Typ noch jugendlich, als Frau würde ich auch sagen, er ist „attraktiv“ (auch wenn das natürlich immer auch Geschmackssache ist). Inzwischen ist das Bild, das Dan Brown von Langdon mit seinen Worten geschaffen hat und das Bild, das mach sich selber in der eigenen Phantasie gebildet hat, überlagert von einem anderen, von dem der Verfilmungen der beiden ersten Langdon-Brown-Romane. Darin spielt Tom Hanks den Professor. Als ich davon das erste Mal gehört habe, war ich mehr als skeptisch. Hanks ist für mich verbunden mit Rollen wie Forrest Gump (netter Typ, aber doch dümmlich) oder „Schlaflos in Seattle“ (auch da fand ich ihn zwar nett, er wäre aber nicht „mein Typ“). Trotzdem fand ich ihn letztlich in der Rolle des Langdon recht gut – wenn auch nicht großartig. Doch so viel zum optischen und zu den „Gefühlen“, die sich daraus ergeben. Langdon ist Fachmann für Symbologie, er kennt sich mit alten, altertümlichen Zeichen und mit Geschichte bestens aus, weiß daher Dinge zu deuten, die für die meisten normalen Menschen gar nicht zu verstehen sind. In dieser Eigenschaft hat er in den ersten beiden Fällen bereits Rätsel gelöst, sein Wissen als Experte für alte Zeichen genutzt und sich gegen moderne Verbrecher durchgesetzt. Langdon ist eine Art von Hauptfigur, die man grundsätzlich gerne begleitet. Er ist klug, ohne dabei als besserwisserischer Schlaumeier zu wirken. Seine eigenen Schwächen (so die Angst vor engen Räumen, er ist als Kind mal in einem Brunnen gefangen gewesen) machen ihn sympathisch.
***b) Peter Solomon Solomon (58) ist – wenn ich mich recht erinnere – gerade mal 14 Jahre älter als Robert Langdon. Trotz des nicht ganz großen Altersunterschieds war und ist Peter für Robert eine Art väterlicher Freund. Wenn er ruft bzw. durch seine Angestellten rufen läst, dann kommt Langdon herbei, so auch dieses Mal. Solomon stammt aus einer sehr wohlhabenden Familie, die zugleich sehr gebildet ist. So arbeitet er auch als Professor, gehört sowohl zur gesellschaftlichen als auch zur geistigen Elite, ist unter anderem in einer führenden Position für das Smithonian Institute mit den diversen Museen im Zentrum von Washington DC, die fast jeder Besucher der US-Hauptstadt gesehen hat. Außerdem ist er ein sehr ranghohes Mitglied der Freimaurer. Er ist der ältere Bruder von Katherine, mit der er sich sehr gut versteht. Peter lernt man zunächst nur durch die Augen anderer kennen, er ist direkt zu Beginn von „The lost symbol“ ebenso verschwunden wie das Symbol.
***c) Katherine Solomon Katherine, Peters Schwester, ist ebenfalls eine äußerst gebildete Frau. Sie arbeitet im Bereich der noetischen Wissenschaften. Noetisch? Wie bitte? Genau so ist es mir auch gegangen. 50-tausend Fragezeichen und keine Antwort. Dan Brown umschreibt das Fachgebiet zwar, aber gerade in der englischen Fassung wird es dennoch selbst für erfahrenere Englisch-Leser wie mich schwierig. Es ist ein Forschungsbereich, der sich mit geistigen, übersinnlichen Bereichen befasst, mit Telepathie, mit Hellsehen, Meditation und dergleichen. Es geht darum, wie man durch Gedanken auch das Handeln beeinflussen kann. Abgesehen von diesem sehr ungewöhnlichen (um nicht zu sagen abgefahrenen) Forschungsbereich macht Katherine insgesamt aber einen sehr vernünftigen, bodenständigen Eindruck. Trotz des Reichtums und ihres Wissens verhält sie sich gelassen und wirkt dadurch sympathisch. Als weibliche Hauptfigur tanzt sie im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen aus Sakrileg und Illuminati aus der Reihe. Die waren nämlich um die 30, Katherine ist gut 20 Jahre älter ... Ich persönlich finde das gut. Denn hat Dan Brown mit recht gleichartigen vergleichsweise jungen und schönen Frauen bislang immer das selbe Schema verfolgt, weicht er hier ein wenig von diesem Muster ab.
***d) Mal’akh Er ist eine der typischen Figuren, wie man sie von Dan Brown kennt, ein mysteriöser Mittelsmann, fanatisch auf gewisse Weise und Geheimnis umwoben. Man ahnt, dass er wahrscheinlich Böses im Sinn hat oder aus Treue und Vertrauen für das Böse arbeitet. Mal’akh will ein Geheimnis aufdecken, dass mit alten Symbolen zu tun hat. Er selber hat seinen Körper mit Zeichnungen und Zeichen in Form von Tätowierungen überdeckt. In seinem Tun wirkt Mal’alkh schlau, zielgerichtet, aber auch selber undurchschaubar. Sein Körper ist sein Heiligtum. Ihn in Form zu halten und mit immer neuen Abbildungen zu verzieren, ist für Mal’akh ein Weg, Vollkommenheit zu erreichen. Erst mit der Zeit erfährt man etwas mehr über die Vergangenheit und Hintergründe dieser Figur. Sie wird dadurch ein wenig interessanter, aber nicht unbedingt sympathischer.
***e) Inoue Sato Ich habe zunächst gezögert, diese Figur als einen der zentralen Charaktere des Romans aufzuführen. Anfangs dachte ich, dass Inoue Sato nur einen kleinen Part hat. Doch dann zog sich auch dieser Handlungsstrang weiter durch die Geschichte ... Und so muss ich ich hier bei der Vorstellung dieses Charakters auch schon ein kleines Geheimnis lüften. Inoue Sato ist – wie der Name vielleicht erahnen lässt – japanischer Abstammung. Als Europäer oder auch als Amerikaner wird man erst einmal nicht genau wissen, ob sich dahinter ein Mann oder eine Frau verbirgt. Der Status von Sato, CIA-Direktor, macht es aber wahrscheinlicher, dass man es mit einem Mann zu tun hat, die sehr resolute Stimme bestätigt diese Annahme ... Doch dann hat Sato den ersten echten Auftritt in der Geschichte, kommt bestimmten Schrittes ins Capitol ... und Landon erkennt, dass er es mit einer Frau zu tun hat. Für mich ist Sato eine der unattraktiven Figuren dieses Romans. Warum? Nun, zunächst einmal ist mir diese Frau nicht sehr sympathisch. Als weibliches Wesen finde ich es zwar toll, wenn eine andere Frau in eine Männerdomäne eindringt. Trotzdem wirkt sie mir zu undurchschaubar. Diese Unklarheit, ob sie zu den Guten gehört, oder ob sie in Wirklichkeit das Böse vertritt, mag andererseits auch einen Reiz haben. Mal ist man der Meinung, dass sie nur und ausschließlich gegen Robert Langdon handelt, mal könnte man auch glauben, dass sie mehr als er weiß und ihn vielleicht auf eine Art und Weise, die man zunächst noch nicht kennt und versteht, schützen will.
4. Die Geschichte ****************************** „The lost Symbol“ / „Das verlorene Symbol“ hat mehrere Anfänge. Der eine handelt von einem 34-jährigen Mann, der an einem Einführungsritual der Freimaurer teilnimmt. Der nächste führt den Leser zunächst in die Irre, jemand steckt in einem Fahrstuhl auf dem Weg den Eiffelturm hoch fest. Tatsächlich ist das aber nur ein Alptraum von Robert Langdon, der sich vor engen Räumen fürchtet. Er wird gebeten, schnellstens nach Washington D.C. zu kommen, um dort etwas für seinen Freund Peter Solomon zu tun. Erst in der US-Hauptstadt erfährt Langdon, was er wirklich tun soll. Solomons Assistent sagt ihm, er werde im weltberühmten US-Capitol gebraucht. Dort soll Langdon vor einer erlesenen Zuhörerschaft einen Vortrag halten. Zwischendurch wechselt die Perspektive erneut. Katherine Solomon forscht, wie Gedanken Ereignisse beeinflussen können. Ihr Bruder Peter hat ihr dafür ein Lager des Smithonian Institute zur Verfügung gestellt, eine riesige Halle, in der Katherine ihre Laborräume hat und mit einer Computer-Spezialistin ihre Forschungen durchführt. Diese Computer-Fachfrau erinnert mich übrigens an Lisbeth aus den Stieg-Larsson-Krimi-Thrillern. Mal’akh, der seine Tätowierungen mit Schminke verborgen hat, schafft es, unbehelligt durch die Sicherheitskontrollen im Capitol zu gelangen. Kurz darauf kommt auch Langdon an. Vergeblich sucht er nach Solomon und den Gästen, vor denen er sein Referat halten soll. Statt dessen erhält er einen Anruf und wird in die Rotunde geführt. Dort, in der Mitte, ist etwas, das ihm den Weg zeigen soll. Mit Entsetzen erahnt er, dass es Peters Hand ist, die abgetrennt wurde, auf der jemand mehrere Tätowierungen angebracht hat und die nach oben zeigt. Der Anrufer verlangt von Landon, eine Pforte zu öffnen – andernfalls würde Peter sterben. Landgdon versteht nicht, was er tun soll. Und ehe er sich’s verdient wird er vom Leiter des Capitol-Sicherheitsdienstes und vom Direktor des CIA zur Rede gestellt. Langdon steckt in der Klemme: Er muss seinen Sachverstand als Fachmann für (alte) Symbole, sein historisches Wissen in die Wagschale werfen, um seinen Freund Peter Solomon zu retten. Unterstützt wird er dabei von Katherine, Peters Schwester. Doch sie müssen sich gleich vor mehreren Personen in acht nehmen: Nicht nur Mal’akh verfolgt genau, was die beiden tun: Auch das CIA ist hinter ihnen her. Und selbst Peters Freimaurer-Brüder spielen eine nicht ganz durchschaubare Rolle in dieser Geschichte. Und dann sind da noch die Rückblenden in die Vergangenheit: Peter hatte einen Sohn, Zachary. Wie es in der Familie Solomon üblich ist, wurde auch Zach mit 18 Jahren vor die Wahl gestellt: Wohlstand oder Weißheit? Zachary entschied sich für seinen Anteil vom Familienvermögen und gegen eine Laufbahn bei den Freimaurern. Er führte ein verschwenderisches Leben, nahm Drogen. In der Türkei landete er im Gefängnis. Peter hätte ihn raus holen können, doch er hielt den Aufenthalt in diesem besonders schlimmen Knast für eine gute Lehrstunde für seinen Sohn. Doch dann bekam Peter eine tragische Nachricht: Sein Sohn war im türkischen Gefängnis zu Tode geprügelt worden. Etwas später wurden die Solomons von der nächsten Tragödie heim gesucht: Ein Mann überfiel sie, ermordete Peters und Katherine Mutter. Peter verfolgte den Eindringling, es kam zu einem Kampf, der Man fiel ins Eiswasser ... und starb, wie Peter glaubte ... Was diese Ereignisse mit der Suche von „The lost symbol“ zu tun haben, wird an dieser Stelle nicht verraten.
5. Themen ******************* ***a) Freimaurer Auf die eine oder andere Weise tauchen Bruderschaften immer wieder auf wichtige weise in den Romanen von Dan Brown auf. In „The lost symbol“ geht es um die Freimaurer. Mir war vorm Lesen des Buches bereits klar, dass es sich um einen ganz besonderen (Geheim-) Bund handelt, und dass unter anderem die Pyramide mit Auge, die man auf den US-Dollarscheinen findet, ein Zeichen der Freimaurer ist. Ich habe aus der Washingtoner Geld-Druckerei ein Blatt mit vier noch nicht auseinander geschnittenen 1-Dollar-Noten, auf denen diese (Freimaurer-)Pyramide gut zu sehen ist. In dieser Geschichte gehört Peter Solomon den Freimaurern an, er gehört sogar zur absoluten Spitze, zu den wenigen, die den 33. Grad erreicht habe und daher auch besondere Bedeutung besitzen und unter Umständen auch Geheimnisträger sind. Wenn man sich über die Freimaurer genauer informieren will, hört sich alles erst einmal mehr hilfreich und gut als geheim an. Es soll sich um einen „ethischen Bund freier Menschen handeln“, die folgende fünf Grundprinzipien verfolgen: Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit (hört sich eher nach den Zielen der französischen Revolution an), Toleranz und Humanität. Das klingt nach einer offenen Gemeinschaft. Dafür würde auch die Mitgliederzahl sprechen immerhin fünf Millionen Menschen sollen den Freimaurern weltweit angehören – aus allen sozialen Schichten.- Der Name „Freimaurer“ deutet schon auf den Ursprung hin. Der liegt bei den Steinmetzen bzw. Maurern. Daher auch das Symbol von Zirkel und Winkel als Zeichen der Freimaurer. Viele berühmte Menschen waren Freimaurer, so die früheren US-Präsidenten George Washington, James Monroe, Theodore Roosevelt oder Harry S. Truman, aber auch Gustave Eiffel (er zeichnete für die Freiheitsstatue und den Eiffelturm verantwortlich) oder der frühere deutsche Außenminister Gustav Stresemann. Für viele Außenstehende haben die Freimaurer auch heute noch etwas Geheimnisvolles. Man kann sich im Zusammenhang mit ihnen durchaus die Frage stellen, welche mysteriösen Dinge ihnen bekannt sind, die der Masse der Nicht-Mitglieder verborgen bleiben. Interessant ist: Fast alle Freimaurer waren/sind Männer. Dennoch habe ich auf einer Liste deutscher Freimaurer ganz vorne auch eine Frau (Sophie Albrecht) gefunden. Inwiefern die echten Freimaurer tatsächlich glauben oder wissen, dass in der US-Hauptstadt Washington D.C. ein altes Geheimnis verborgen liegt und eine Pyramide ihnen den Weg dazu weisen kann, vermag ich nicht zu sagen. Doch ich habe den Eindrück, dass Dan Brown durchaus für diesen Roman einige echte Fakten über Freimaurer in seine Geschichte verwoben hat.
***b) Symbole Symbole sind das Fachgebiet von DER Hauptfigur dieses Romans, von Robert Langdon. Er vermag die verschiedensten Arten von Zeichen aus unterschiedlichsten Herkunftsgebieten zu deuten. Das ist zunächst erst einmal beeindruckend. Und es fasziniert möglicherweise auch, weil die Zeichen wie eine Art Schatzkarte bzw. Schnitzeljagd funktionieren: Es gilt, den Sinn der Symbole zu erkennen und sie als Wegweise zu sehen, die über verschiedene Stationen letztlich zum Ziel führen, dazu, ein Geheimnis zu lösen und möglicherweise auch alten Mysterien auf den Grund zu gehen. Mir fällt dabei das Stichwort „quest“ = Suche ein. Das hat in meinen Englischkursen an der Uni immer wieder eine Rolle gespielt, das Motiv der Suche, die mit den Zeichen zusammen hängt. Das Motiv selber ist ein altes, Dan Brown zeigt aber, dass es nicht unbedingt Teil einer drögen Unterrichtsstunde sein muss, sondern auch Teil einer spannenden Geschichte sein kann.
***c) Freundschaft Freundschaft spielt in dieser Geschichte gleich auf verschiedenen Ebenen eine Rolle. Da ist zum einen und vor allem das, was Robert Langdon und Peter Solomon verbindet. Beide vertrauen einander wirklich grenzenlos – auf eine Art und Weise, wie man es selten erlebt: Peter übergibt Robert ein überaus wichtiges Päckchen, baut darauf, dass der Freund es verwahrt, es nie öffnet, es in Sicherheit hält. Der Inhalt der kleinen Box ist Peter wichtiger als sein eigenes Leben (und möglicherweise sogar als das seiner Familie). Daran lässt sich ermessen, wie groß sein Vertrauen und seine Verbundenheit zu seinem Freund Robert sind. Und auch Peter ist für Robert sehr wichtig – sonst würde er nicht ganz spontan nach Washington reisen und dort extreme Risiken eingehen, um Peter zu helfen. Freundschaft ist aber auch ein Bestandteil dessen, was viele Mitglieder der Freimaurer verbindet. So sind es einige Logenbrüder, die um etwas für Peter zu tun, Robert ohne zu zögern unterstützen.
***d) Geschichte (als Historie) Ein Bestandteil von Dan Browns Landon-Reihe ist die Tatsache, dass er historische Fakten in die Handlung einwebt. Es bedarf sicher auch in dieser Hinsicht manches an Nachforschung, um der Geschichte „The Lost Symbol“ mit den geschichtlichen Hintergründen der Stadt Washington, aber auch der geschichtlichen Entwicklung der Freimaurer ein Fundament zu verleihen. Für mich ist diese Kombination aus realen Fakten und den damit verbundenen erfundenen Geschehnissen des Romans sehr reizvoll.
6. Erzählstil ******************* Charakteristisch für die Art und Weise, wie Dan Brown diese Geschichte erzählt, aber auch, dass er zwischen verschiedenen Handlungssträngen hin und her springt. Es sind vor allem die vier eingangs genannten und von mir vorgestellten Figuren, die Brown im Wechsel begleitet. Einerseits sorgt es für Spannung, wenn beispielsweise Langdon, CIA-Direktor Sato und Capitol-Sicherheitschef Anderson vor dem geheimnisvollen Raum im tiefen Keller des Capitols stehen und Brown den Leser mit diesem Cliff-Hanger hängen lässt und die Seite dieser Figuren für den Moment verlässt. Andererseits sorgte das bei mir zumindest oft auch für ein Stocken im Lesefluss. Das Geschehen an der Seite mancher Figuren habe ich nämlich gerne verfolgt, die Handlungsstränge anderer wiederum weniger gern. Das hatte dann mal die Folge, dass ich das Buch zur Seite gelegt habe, mal die, dass ich das nächste (langweiligere) Kapitel nur überflogen habe ... Beides ist sicher nicht im Sinne des Erfinders. Mir fehlte eine durchgängige Spannung. Da Brown verschiedene Charaktere verfolgt, ist damit auch die Erzählperspektive schon klar: Mit der dritten Person hat er eine gewisse Distanz zu den Figuren. Dennoch ist Robert Langdon sicher der Charakter, dem man als Leser am nächsten kommt, da er am aktivsten ist und zugleich zu den Guten gehört. Außerdem kennen ihn viele Brown-Leser schon aus dem Sakrileg und Illuminati. Neben den Sprüngen zwischen den Figuren springt Brown auch zeitlich. Immer wieder baut er Rückblenden ein. Sie erklären zwar mitunter Hintergründe in der Geschichte, bremsen aber ebenfalls mitunter den gerade aufkeimenden Sog der Handlung aus.
7. Vergleich mit früheren Langdon-Romanen ********************************************************** „Illuminati“ und „Sakrileg“, so hießen – wie schon erwähnt – ja die beiden ersten Landon-Romane von Dan Brown. Sie hatten einen großen Reiz und sorgten bei hunderttausenden Lesern für Begeisterung, wahrscheinlich auch, weil sie etwas gemeinsam hatten: Landon muss jeweils innerhalb kürzester Zeit ein Rätsel lösen, das mit einer Art Schatzsuche verbunden war. Dabei waren jedes Mal sein historisches Wissen und seine Kenntnisse im Zusammenhang mit Symbolen gefragt. Diese Gemeinsamkeit haben nicht nur die beiden ersten Bücher, das gilt nun auch für den neuen, für den dritten Brown-Langdon. Beim ersten Mal fand ich diese Mischung noch gut, beim zweiten Mal war ich vielleicht sogar erfreut, dass ich dieses Muster, was mich vorher begeisterte, wieder fand. Doch nun, bei „The lost symbol“, stört es mich ein wenig, dass Brown wieder nach dem selben Rezept arbeitet. Wieder bekommt Landon eine sehr attraktive Frau an seine Seite gestellt, die ihm auf seiner Suche helfen soll. Der einzige Unterschied liegt (wie schon erwähnt) darin, dass in diesem Fall Katherine Solomon älter als ihre Vorgängerinnen und älter als Langdon ist. Es mag sein, dass meine Zurückhaltung gegenüber diesem Roman damit zusammenhängt, dass es mein erster Langdon in englischer Sprache ist (dazu gleich mehr). Trotzdem muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich die Suche nach verborgenen, mysthischen Geheimnissen in „Illuminati“ und „Sakrileg“ deutlich reizvoller fand als in diesem Fall. Übrigens: Alle drei Landon-Romane bauen nicht aufeinander auf. Man erfährt zwar mal nebenbei, dass sich der Professor schon durch die Erlebnisse in Europa einen Namen gemacht hat. Aber grundsätzlich kann man die drei Langdon Fälle meiner Meinung nach in beliebiger Reihenfolge lesen.
8. Lesbarkeit der englischsprachigen Fassung ************************************************************ Viele Leser kennen mich als Fan englischsprachiger Bücher. Diese Vorliebe für die Originalfassung hat mehrere Gründe. Zuallererst halte ich mit englischsprachigen Romanen geradezu nebenbei meine Sprachkenntnisse in Schwung. Das ist mir sehr wichtig! Und gerade wegen dieses Pluspunktes kann ich es grundsätzlich nur weiterempfehlen, Bücher in der englischen Originalversion zu lesen. Vorteil Nummer zwei ist das Erscheinungsdatum. Bei Browns drittem Landon-Roman lagen zwar nur vier Wochen zwischen englischsprachiger und deutscher Veröffentlichung. Aber manchmal ist man ja auf die Fortsetzung einer Geschichte so neugierig (war bei den Potter-Romanen für viele Leser der Fall), dass man sich auch auf die früher erscheinende (englischsprachige) Originalfassung freut. Und dann gibt es noch einen kleinen, aber auch nicht unwichtigen dritten Pluspunkt: Englischsprachige (und auch insgesamt anderssprachige) Romane sind meist preisgünstiger als die deutschen Fassungen. Das liegt gar nicht mal an den Kosten für die Übersetzung selbst, das liegt vor allem an der deutschen Buchpreisbindung. Die sorgt ja dafür, dass deutsche Druckwerke zu einem festen Preis verkauft werden müssen. Günstiger gibt es die Bücher dann nur gebraucht. Dagegen ist ein englischsprachiges Hardcover-Buch meistens 5-10 Euro günstiger als die deutsche Übersetzung, bei Taschenbüchern liegt der Unterschied in der Regel zwischen 1-5 Euro. Doch nach diesen allgemeinen Gedanken nun zur Sache, zu „The Lost Symbol“. Trotz der genannten Vorzüge von englischsprachigen Originalfassungen würde ich in diesem Fall eher zur Übersetzung raten. Denn Dan Brown nutzt sehr viele Fachbegriffe aus der Symbologie, aus den noetischen Wissenschaften. Manche Wörter muss man wahrscheinlich selbst in der deutschsprachigen Version im Lexikon nachschlagen. Im großen und ganzen kann ich mit meinen ziemlich guten Englischkenntnissen die Handlung des „lost Symbol“ verstehen. Doch oft gibt es zu viele Einzelheiten, bei denen ich nicht einmal grob den Sinn erfassen kann. Auch das stoppt meinen Lesefluss und nimmt mir den Spaß an der Geschichte. Es kann natürlich sein, dass das ein grundsätzliches Problem des Romans ist, ein Problem, dass Dan Brown selber zu viel echtes Wissen in der Geschichte verpacken wollte und dazu mit Fachbegriffen (wie eben den „noetischen Wissenschaften“) um sich geschmissen hat, die selbst Vielleser dann doch überfordern. Die Übersetzung ist etwas für Leute, die ihre Englischkenntnisse wirklich als sehr gut bzw. ausgezeichnet beschreiben würden. Allen anderen würde ich eher zur deutschen Übersetzung raten.
9. Zielgruppe ********************** „The lost symbol“ ist sicher ein Roman für Dan-Brown-Fans. Allerdings befürchte ich ein wenig, dass diese begeisterten Leser seiner früheren Bücher wie ich etwas enttäuscht sein werden. Denn die Schatzsuche ist in diesem Fall zu ähnlich wie in den vorangegangenen Landon-Geschichten, der Lesefluss ist nicht gleichmäßig spannend. Vielleicht kann ich daher als Zielgruppe eher Leute nennen, die sich für geheimnisvolle Rätsel, die sich um Bruderschaften und Freimaurer ranken, interessieren, die aber Dan Brown noch nicht kennen. Denn solche Leute werden es sicher interessant finden, mit Hauptfigur Robert Landon auf die Schatzsuche nach einem lange verborgenen Rätsel und dem Tor zu alten Mysterien zu gehen. Ansonsten ist ein wichtiger Faktor für die Zielgruppe sicher die Dicke des Buches. Mit mehr als 500 Seiten hat man hier schon einigen Lesestoff für sich, Leute, die nicht so leidenschaftlich gerne lesen, werden das sicher zu viel finden ... Wenn man von den genannten Einschränkungen absieht, würde ich „Jedermann“ als Zielgruppe ansehen.
10. Daten zum Buch **************************** Dan Brown – The lost Symbol (deutsche Version: Das verlorene Symbol) Bantam Press, 2009, 509 Seiten, ISBN 978-0-593-05427-7, 18,90 Euro (Bezahlt zum Veröffentlichungsdatum bei Amazon)
11. Pro & Contra ************************* Pro - Wiedersehen mit Robert Langdon - Grundmotiv der Suche - Kombination aus Historie und erfundener Geschichte
Contra - Muster ähneln Vorgängerromanen (Schema F) - Längen - zu viele Perspektivwechsel - englische Fassung zu unverständlich
12. Fazit **************** Ich persönlich bin vom neuen Dan Brown Roman „The lost symbol“ enttäuscht. Schon seit (gefühlten) knapp zwei Jahren wurde das Erscheinen des neuen Abenteuers mit dem amerikanischen Wissenschaftler und Symbologen Robert Langdon angekündigt. Die Neugier war groß, denn Brown hatte mit „Sakrileg“ und „Illuminati“ seine Figur Landon bekannt gemacht und die Leser weltweit mit diesen Geschichten begeistert. So war und ist das Wiedersehen mit dem sehr beliebten Robert Langdon sicher einer der Pluspunkte der Geschichte. Auch das Grundmotiv des Romans, die Suche, das Lösen alter und neuer Rätsel, ist reizvoll. Dan Brown kombiniert dabei (wie schon bei den Vorgängerbüchern) die tatsächliche reale Geschichte mit seiner erfundenen. Doch da wäre ich auch schon bei den Minuspunkten: Das Grundrezept ähnelt für meinen Geschmack zu sehr dem von „Illuminati“ und „Sakrileg“. Es scheint fast, als hätte Brown eine alte Schablone wieder raus geholt und nur einige Randaspekte ausgetauscht. Doch dabei sind Längen entstanden, die Geschichte wird gerade durch die häufigen Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Charakteren ausgebremst, sie ist daher für mich weniger reizvoll als die Vorgänger. Dazu kommt auch noch, dass die englischsprachige Fassung selbst für mich, die ich reihenweise englische und amerikanische Romane im Original lese, zu unverständlich, weil Brown zu viele Fachausdrücke benutzt. Alles in allem schwanke ich. Der Roman ist sicher gut, ist sicher lesenswert. An sich wären wahrscheinlich 3 ½ Sterne am ehesten angemessen. Da es die nicht gibt, runde ich auf 4 Sterne auf und vergebe eine sehr eingeschränkte Empfehlung.
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Flo_Grundmann
Pro: spannend, reale bekannte Schauplätze, Hintergrund Kontra: die lange Wartezeit
...Robert Langdon is summoned at the last minute to deliver an evening lecture in the Capitol Building. Within moments of his arrival, however, a disturbing object – gruesomely encoded with five symbols – is discovered at the epicenter of the Rotunda. It is, he recognizes, an ancient invitation, meant to beckon its recipient towards a long-lost world of hidden esoteric wisdom. When Langdon´s revered mentor, Peter Solomon – philanthropist and prominent ... ...finds himself quickly swept behind the façade of America´s most powerful city into the unseen chambers, temples and tunnels which exist there. All that was familiar is transformed into a shadowy, clandestine world of an artfully concealed past in which Masonic secrets and never-before-seen revelations seem to be leading him to a single impossible and inconceivable truth. Die Handlung Wie der Klappentext bereits verrät, wird Robert Langdon also ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
hilfreich
09.11.2009
Spannend wie immer! Bewertung fürThe Lost Symbol / Brown, Danvon
markusp2009
Pro: spannend, unterhaltsam, lehrreich Kontra: wenig literarischer Anspruch
Für alle Dan Brown Fans eine Pflichtlektüre! Das Buch ist so spannend wie Illuminati oder DaVinci Code auch wenn es teilweise sehr ähnlich 'nach bewährtem Rezept' konstruiert ist. Dieses Mal verstrickt sich der Protagonist in Washington in das Rätsel der Freimaurer, und man lernt erstaunliches über die Gründerväter der USA und die Stadt Washington. Wie in den Vorgängerbüchern ist das Buch voller wissenschaftlicher und historischer Hintergründe, die ...
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Pro: Wiedersehen mit David Hunter, grundsätzliche Spannung vorhanden Kontra: Details der verweseten Leichen, überschätzt, Längen
...getöetet hätte) im Nacken zu haben ... Ich hatte schon einmal, ganz zu Anfang von Leichenblässe, geglaubt, dass Grace vielleicht erneut auftreten könnte, als es nämlich hieß, dass sie, die Angreiferin von David, immer noch nicht hinter Gittern sei ...
Von der Tendenz gefiel mir persönlich bislang wohl Teil 2 am besten, Teil 1 und 3 waren und sind zwar umjubelt, haben mich aber eher enttäuscht.
9. Lesbarkeit der deutschen Übersetzung
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Meine Stammleser wissen: ich mag es, englischsprachige Romane im Original zu lesen. Zuletzt habe ich zwar mit ?Thelostsymbol? von DanBrown eher eine Enttäuschung erlebt. Denn Brown hat so viele Fachausdrücke verwendet, dass ich die englischsprachige Originalausgabe schlechter als sonst verstanden habe. Doch das war nicht der Grund, nun mal wieder zu...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich 26.10.2009
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