... Nehmen wir uns als Beispiel "The Street Lawyer". Reicher Spitzenanwalt wird durch einen Vorfall in seiner Kanzelei traumatisiert und faengt an den Armen und Schwachen rechtlich zur Seite zu stehen. Eigentlich zu schoen um war zu sein.
Das verflixte an diesem Buch ist, dass Grisham in Mannscher ... Bericht lesen
das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
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das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
das amerikanische Rechts- bzw. Unrechtssystem. Zum zentralen Thema hat der Baron des "Legal Thriller" diesmal Amerikas Obdachlose auserkoren, die in einer Welt, die von großen und mächtigen Anwaltskanzleien regiert wird, nur unzulänglich vertreten werden. Das Buch erzählt die Geschichte des Protagonisten Michael Brock, einem Anwalt, der kurz davor steht, bei Sweeny & Drake, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Washingtons, einzusteigen. Sein Traum vom Millionen-Dollar-Gehalt ist in greifbarer Nähe. Nichts kann ihn mehr aufhalten, weder die 90-Stunden-Woche noch seine gescheiterte Ehe -- bis er eines Tages auf DeVon Hardy alias "Mister" trifft, einen Vietnam-Veteranen, der auf seinen Vermieter wütend ist und zudem noch ein paar Anwälte in die Pfanne hauen will. Während eines Meetings nimmt Hardy ohne ersichtlichen Grund Brock und acht seiner Kollegen als Geisel, verlangt deren Steuererklärungen und verhört sie mit einer Überzeugung, die selbst spanische Inquisitoren vor Neid hätten erblassen lassen. Während Hardy, ein Mann weniger Worte aber viel Munition, mit einer Schnellfeuerwaffe größeren Kalibers nur wenige Zentimeter vor Brocks Gesicht herumfuchtelt, nuschelt er geheimnisvoll: "Wer sind die Verantwortlichen für die Räumung?". Der Ausgang der gewaltsamen Geiselnahme löst im jungen Anwalt einen heftigen Gewissenskampf aus, und Hardys mysteriöse Frage läßt ihn nicht mehr los. Brock erfährt, daß Hardy die meiste Zeit seines Lebens in Obdachlosenunterkünften verbracht hat, in letzter Zeit jedoch für eine eigene Bleibe in einem heruntergekommenen Gebäude aufgekommen ist. Dadurch hätte er Anspruch auf Rechtsbeistand, falls ein Millionen-Laden wie Sweeny & Drake ihn ohne Ankündigung aus seiner Wohnung vertreiben sollte. Als Brock sich bewußt wird, daß Anwälte wie er Betrügern Vorschub leisten, macht er sich auf eine Suche ohne Ziel durch Washingtons gefährliche Bezirke, bis er schließlich im Zentrum für Rechtsfragen in der 14. Straße landet. Der Direktor des Zentrums, ein Koloß namens Mordecai Green, lockt Brock mit einer neunzigtausend Dollar Gehaltskürzung und der Aussicht auf die Rettung seiner Seele. Brock willigt ein, und leider verliert die Geschichte dadurch einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit, denn schließlich fällt die Vorstellung nicht gerade leicht, daß ein Yale-Absolvent, der für seinen beruflichen Erfolg -- einschließlich seiner Ehe -- alles aufs Spiel gesetzt hat, ohne weiteres eine schlecht bezahlte gemeinnützige Arbeit annimmt. Nichtsdestoweniger ist der folgende Teil, in dem Brocks in den protzigen Chefetagen von Sweeny & Drake den korrupten Machenschaften der Verantwortlichen auf die Schliche kommt, voller bunter Charaktere und realistischer Beschreibungen. Auch in seinem neuestem Roman ist Grisham wieder das Sprachrohr für all diejenigen, die über keine Stimme und keine Rechte verfügen. So hat Mordecai Green denn auch Recht, wenn er sagt: "Das ist Gerechtigkeit, Michael. Nur darum geht es beim Gesetz der Straße, um die Würde."
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Erfahrungsbericht von till_k über The Street Lawyer / Grisham, John 16. Juni 2001
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
leichte Kost
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
ziemlich spannend
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Aufmachung:
ok
Pro:
interessant, spannend, fesselnd, einfach zu lesen
Kontra:
halt nichts von grosser Tragweite
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Oftmals stolpert man nur durch lange Weile ueber ein richtig gutes Buch. So geschehen auf einem Amerikatrip letztes Jahr, als ich, um die Zeit totzuschlagen ("YOUR FLIGHT HAS BEEN DELAYED") in einen Zeitungsladen ging und prompt ein Buch von John Grisham fand, welches ich noch nicht kannte.
Nun haben solche Autoren, wie zum Beispiel Grisham und King, mit Vorurteilen meiner Seite zu kaempfen. Es ist einfach halt Trivialliteratur, oder zumindest leichte Kost. Mit Thomas Mann oder einem Hemingway nicht zu vergleichen. Es liest sich gut, ja sogar sehr gut, man wird ans Buch gefesselt (8 Stunden lang im Flieger) und vergiesst alles und jeden um einen herum, bis das Buch ausgelesen ist.
Aber das war's dann auch schon. Die "Pointe" ist ziehmlich flach. Nehmen wir uns als Beispiel "The Street Lawyer". Reicher Spitzenanwalt wird durch einen Vorfall in seiner Kanzelei traumatisiert und faengt an den Armen und Schwachen rechtlich zur Seite zu stehen. Eigentlich zu schoen um war zu sein.
Das verflixte an diesem Buch ist, dass Grisham in Mannscher Detailtreue alles beschreibt. Da ich ein visueller Mensch bin, fliegen 10000 Bilder in meinem Kopf umher. Jede Szene kann ich mir bildlich vorstellen, und ich muss einfach erfahren was als naechstes passiert.
Unterhaltung braucht der Mensch auch. Man kann ja nicht nur immer den Ernst und den tiefen Sinn suchen. Dafuer ist das Leben auch wahrlich zu kurz. Eben drum braucht man auch ab und zu einen Grisham. Einfach weil's Spass macht, und weil man sich nicht besonders viele Gedanken machen muss. Easy reading sozusagen.
Besonders wenn man irgendwo sitzt und zu viel Zeit hat, das kommt ja ab und zu auch vor. Auf Flughaefen, und anschliessend im Flieger, auf dem Bahnhof und im Zug, im Stau, auf oeffentlichen Aemtern oder sonst wo.
Dann greift man einfach zu diesem Buch, ja es ging um "The Street Lawyer", und man liest eine interessante, spannende und packende Geschichte. Ganze ohne Risiken und Nebenwirkungen.
Ich habe betont wenig ueber das Buch selbst gesagt, und mich mehr ueber das Genre ausgelassen. Lest einfach einmal rein. :-)
Pro: Da muß ich mal überlegen ... Kontra: Steht im Text
Grisham schafft den Absprung nicht. Das traurige Ergebnis ist ein unterdurchschnittlicher Roman. I. Die Story: Die Geschichte handelt von einem jungen Anwalt, der seinen wohldotierten Job in einer führenden Kanzlei aufgibt, um für die Rechte der Obdachlosen einzutreten. Dabei konzentriert sich das Geschehen auf eine Klage, die Licht auf das tragische Schicksal einer gebeutelten Familie werfen soll, die nach einer rechtswidrigen Räumung ... ...Der Anwalt deckt dabei die Verbindung seiner ehemaligen Kanzlei und einer Immobilien-Firma mit dem Tode dieser Familie auf. II. Bewertung: Gibt es wirklich solche Gegensätze in den Staaten ? Jahresgehälter von über einer Millionen Dollar einerseits und arme Schlucker, die auf der Straße leben müssen andererseits ? Grisham entführt uns in die uns unbekannte Welt der Obdachlosen in Washington D.C. und und deckt herzzerreißende, soziale ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Das Buch ist generell empfehlenswert. Obwohl es natürlich in typischem Grisham-Style geschrieben wurde, unterscheidet es sich doch in einigen Punkten von Grishams anderen Werken.
In "The Street Lawyer" geht es allgemein betrachtet um die vielen "Homeless" (obdachlos)-People in Amerika. Daher ist in diesem Buch auch mal ein gewisses Mass an Sozialkritik enthalten.
HANDLUNG: Der Anfang des Buches ist echt spannend. EIn Obdachloser dringt in eine ... ...Er will Ihnen aber eigentlich nur klar machen, wie egoistisch es ist, bei Ihren Gehältern niemals etwas für die Armen zu spenden. Dieses Erlebnis verändert das Leben von Michael Brock, der unter den "Geiseln" ist.
Er kündigt seinen Job und setzt sich verstärkt für die Armen ein.
Schließlich kommt er aber auch noch einem Skandal auf die Spur, der den Background des Obdachlosen verdeutlicht und seine Tat erläutert.
Das Buch ist interessant und wer ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Trotzdem anders als seine Vorgänger. The Street Lawyer (zu deutsch: der Strassenanwalt) ist ein packender Roman über einen jungen Anwalt namens Michael Brock, für den eigentlich alles nach Plan läuft. Nach Abschluss der Elite-Uni eine Stelle bei einem großen und namenhaften Rechtsunternehmen in Washington DC, kurz vor der Beförderung zum Partner. "Michael has it all." Doch macht Geld allein glücklich? Wer Grisham kennt, kennt auch die Antwort: Nein! ... ...der die Kanzlei besetzt und von der Polizei erschossen wird. Zu Unrecht, denn er wollte von den Anwälten nur wissen, wieviel sie für die "Homeless" an Spenden ausgeben. Der Tod des Obdachlosen ist jedoch nicht ganz sinnlos, denn er macht Michael Brock zu einem anderen - einen besseren - Menschen. Er kündigt bei seiner Firmer und stellt sich in den Dienst der Bedürftigen, in diesem Falle in den der Obdachlosen: Er wird Strassenanwalt. Moment mal, ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...des Autors. So natürlich auch The Street Lawyer.
Ich lese auschließlich die Bücher auf englisch.
Irgendwie wirken sie dann viel besser !!!
Die Übersetzung der Bücher ist meist sehr schlecht !!!
Worum geht es in dem Buch:
Ein junger Anwalt, der in einer großen Anwaltskanzlei
arbeitet, wird Opfer einer Geiselnahme. Dieser Vorfall
öffnet ihm die Augen, denn der Geiselnehmer ist ein
Obdachloser. Nach diesem Tag ändert sich sein Leben
drastisch. ... ...sogar zum Dieb. Doch endlich sieht er in seinem Leben einen Sinn,
er kann Bedürftigen Menschen mit seinem Wissen helfen,
Aber das ist gar nicht so einfach !!!
Das Buch ist wirklich wieder sehr gut geschrieben und
man kann es nicht mehr aus der Hand legen !!
Für jeden John Grisham Fan ein Muß, aber auch für andere
ein wirklicher Lesespaß !!
Piperx ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Ein Bericht über das Buch "Der Verrat" oder "TheStreetLawyer" von JohnGrisham.
Ich lese zur Zeit das Buch "TheStreetLawyer" von JohnGrisham. Wie der Titel schon andeutet, mache ich es mir nicht einfach und lese es auf Deutsch, sondern ich lese die Originalausgabe, um mein Schulenglisch einfach nicht verrosten zu lassen :-). Das Buch lässt sich total gut lesen, man denkt echt nach einer Weile, dass man ein deutsches Buch liest.
Natürlich verstehe ich nicht alles hundertprozentig, manchmal kapiere ich es erst aus dem Zusammenhang heraus und manchmal auch erst 20 oder 30 Seiten weiter, wenn das nächste Ereignis folgt. Nichtsdestotrotz macht es sehr sehr sehr viel Spass das Buch zu lesen.
+ Inhalt +
Es handelt von einem aufstrebenden Anwalt namens Michael Brock, der in eine Geiselnahme verwickelt wird und nur knapp...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: selbst auf englisch sehr flüssig lesbar, grosser Ideenreichtum der Autorin, unerwartete Wendungen Kontra: rein gar nichts
...erst richtig beginnt, denn wie man sich vorstellen kann erlebt Harry dort viele Abenteuer...
Schon zuvor hatte ich ein englisches Buch gelesen, JohnGrisham's "TheStreet-Lawyer", bei dem mir das Lesen relativ schwerfiel, aber mit dem Potter-Buch hatte ich keinerlei Probleme. Ich habe von Anfang an darauf verzichtet, ein Wörterbuch zu benutzen, da es eigentlich kaum Vokabeln gibt, die sich für den auch nur einigermassen geübten englischsprachigen Leser nicht aus dem Kontext erklären. Wörter, die man nicht kennt erklären sich, wie gesagt, entweder aus dem Kontext oder sind für den weiteren Verlauf der Geschichte nicht bedeutend, daher ist auch jedem zu empfehlen, einfach drauflos zu lesen, selbst wenn man ein einzelnes Wort mal nicht versteht oder auch ein ganzer Satz keinen Sinn ergibt.
Weiterhin ist neben dem gut zu lesenden...
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hilfreich 20.08.2000
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