>>> Hinweis: Sendetermine siehe "Papth"! <<<
„Ich kann mir nicht jeden merken, der mir in die Quere kommt!“, sagt Theo zu den beiden Brummifahrer-Kollegen im Waschraum einer Raststätte, die ihn zur Rede stellen wollen, weil er sie auf der Autobahn in eine gefährliche Situation gebracht ... Bericht lesen
Toilette kommt, erlebt er ein Fiasko Sein LKW samt illegaler Ladung ist weg! Dabei war der nagelneue Volvo - quasi das einzige Kapital der Spedition - noch nicht einmal abbezahlt. Zusammen mit seinem italienischen Kompagnon und der hübschen Medizinstudentin Ines nimmt Theo die Verfolgung quer durch Europa auf. Es entwickelt sich eine wahre Odyssee mit zum Teil unkonventionellen Reisemitteln bis nach Genua. Das rasante und witzig erzählte Roadmovie wurde mit zahlreichen Filmpreisen bedacht und im Bundesdeutschen Kino mit mehr als drei Millionen Zuschauern der erfolgreichste Film des Jahres 1980.
junge Fuhrunternehmer Theo auf der Autobahnraststätte Stuckenbusch von der Toilette kommt, erlebt er ein Fiasko: Sein LKW samt illegaler Ladung ist weg! Dabei war der nagelneue Volvo - quasi das einzige Kapital der Spedition - noch nicht einmal abbezahlt. Zusammen mit seinem italienischen Kompagnon und der hübschen Medizinstudentin Ines nimmt Theo die Verfolgung quer durch Europa auf. Es entwickelt sich eine wahre Odyssee mit zum Teil unkonventionellen Reisemitteln bis nach Genua.
Toilette kommt, erlebt er ein Fiasko Sein LKW samt illegaler Ladung ist weg! Dabei war der nagelneue Volvo - quasi das einzige Kapital der Spedition - noch nicht einmal abbezahlt. Zusammen mit seinem italienischen Kompagnon und der hübschen Medizinstudentin Ines nimmt Theo die Verfolgung quer durch Europa auf. Es entwickelt sich eine wahre Odyssee mit zum Teil unkonventionellen Reisemitteln bis nach Genua. Das rasante und witzig erzählte Roadmovie wurde mit zahlreichen Filmpreisen bedacht und im Bundesdeutschen Kino mit mehr als drei Millionen Zuschauern der erfolgreichste Film des Jahres 1980.
Müller-Westernhagen) nur kurz eine Pinkelpause einlegen. Doch als er zurückkommt, ist der LKW weg ? geklaut. Dumm nur, dass der Truck nicht nur das einzige Kapital von Theos Firma Gromberg & Goldini darstellt, sondern auch noch voll mit Schmuggelware ist. Den Pleitegeier im Nacken und ein Bein im Knast bleibt Theo nur eine Chance: Er muss die Karre selbst finden ? und wenn er dazu quer durch Europa muss! In einem Fiat 500, begleitet von Kompagnon Enno (Guido Gagliardi) und Studentin Ines (Claudia Demarmels), gehts von Lüttich über Basel und Mailand nach Neapel... Und was hat man schon zu verlieren, wenn man nur den Rest der Welt gegen sich hat? - -Theo gegen den Rest der Welt wurde zum Renner an den Kinokassen. Über drei Millionen Zuschauer wollten den Musiker Westernhagen in der Rolle des liebenswerten Losers Theo Gromberg sehen. Als Belohnung für seine Darstellung gabs den Ernst-Lubitsch-Preis, Regisseur Bringmann konnte den Bayerischen Filmpreis mit nach Hause nehmen.
Guido Gagliardi, Peter Berling u. a.Als der junge Fuhrunternehmer Theo auf der Autobahnraststätte Stuckenbusch von der Toilette kommt, erlebt er ein Fiasko: Sein LKW samt illegaler Ladung ist weg! Dabei war der nagelneue Volvo - quasi das einzige Kapital der Spedition - noch nicht einmal abbezahlt. Zusammen mit seinem italienischen Kompagnon und der hübschen Medizinstudentin Ines nimmt Theo die Verfolgung quer durch Europa auf. Es entwickelt sich eine wahre Odyssee mit zum Teil unkonventionellen Reisemitteln bis nach Genua.
Müller-Westernhagen) nur kurz eine Pinkelpause einlegen. Doch als er zurückkommt, ist der LKW weg ? geklaut. Dumm nur, dass der Truck nicht nur das einzige Kapital von Theos Firma Gromberg & Goldini darstellt, sondern auch noch voll mit Schmuggelware ist. Den Pleitegeier im Nacken und ein Bein im Knast bleibt Theo nur eine Chance: Er muss die Karre selbst finden ? und wenn er dazu quer durch Europa muss! In einem Fiat 500, begleitet von Kompagnon Enno (Guido Gagliardi) und Studentin Ines (Claudia Demarmels), gehts von Lüttich über Basel und Mailand nach Neapel... Und was hat man schon zu verlieren, wenn man nur den Rest der Welt gegen sich hat? - -Theo gegen den Rest der Welt wurde zum Renner an den Kinokassen. Über drei Millionen Zuschauer wollten den Musiker Westernhagen in der Rolle des liebenswerten Losers Theo Gromberg sehen. Als Belohnung für seine Darstellung gabs den Ernst-Lubitsch-Preis, Regisseur Bringmann konnte den Bayerischen Filmpreis mit nach Hause nehmen.
Toilette kommt, erlebt er ein Fiasko: Sein LKW samt illegaler Ladung ist weg! Dabei war der nagelneue Volvo - quasi das einzige Kapital der Spedition - noch nicht einmal abbezahlt. Zusammen mit seinem italienischen Kompagnon und der hübschen Medizinstudentin Ines nimmt Theo die Verfolgung quer durch Europa auf. Es entwickelt sich eine wahre Odyssee mit zum Teil unkonventionellen Reisemitteln bis nach Genua.
Toilette kommt, erlebt er ein Fiasko: Sein LKW samt illegaler Ladung ist weg! Dabei war der nagelneue Volvo - quasi das einzige Kapital der Spedition - noch nicht einmal abbezahlt. Zusammen mit seinem italienischen Kompagnon und der hübschen Medizinstudentin Ines nimmt Theo die Verfolgung quer durch Europa auf. Es entwickelt sich eine wahre Odyssee mit zum Teil unkonventionellen Reisemitteln bis nach Genua.
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Erfahrungsbericht von Papth über Theo gegen den Rest der Welt 27.12.2000
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
viel
Romantik:
geht so
Pro:
Voller lustiger Szenen; Gemeinheiten und Brutalitäten sehr dezent dargeboten .
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
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„Ich kann mir nicht jeden merken, der mir in die Quere kommt!“, sagt Theo zu den beiden Brummifahrer-Kollegen im Waschraum einer Raststätte, die ihn zur Rede stellen wollen, weil er sie auf der Autobahn in eine gefährliche Situation gebracht hat. Das ist wohl wahr! Es dürfte für Theo kaum drin sein, sich alle einzuprägen, die er geärgert oder in Schwierigkeiten gebracht hat. Das ist nämlich seine Spezialität. Im Grunde macht er nichts anderes. Er überschätzt sich dauernd, kann alles, weiß alles, hat immer Recht und holt sich was er braucht. Dabei ist er keineswegs brutal oder bewusst gemein und hinterhältig. Man muss eher Mitleid mit ihm haben. Er ist ein armes Würstchen, nichts gelingt ihm, er rennt dauernd mit dem Kopf gegen die Wand. Dadurch wird er zu einer überaus komischen Figur.
Normalerweise würde ein dreister Autoklau an einer Autobahntankstelle die Zuschauer wütend auf den Räuber machen. Theo aber macht es so, dass es schon wieder lustig wirkt: „Frollein, ich muss mir kurz ihren Wagen leihen!“, sagt er zu einer Medizinstudentin. „Man hat mir meinen LKW gestohlen!“. Und schon nimmt er die Dame in ihrem eigenen Auto mit auf die Verfolgungsjagd. Doch der Versuch, den LKW zum Halten zu zwingen, gelingt nicht ganz, vor allem, weil der Motor des autoähnlichen Minigefährts der Studentin der Manipulation nicht gewachsen war, die Theo zu seiner Leistungssteigerung an ihm vorgenommen hatte. Schwarze Rauchwolken kommen aus dem Auspuff. Jetzt kann man nur noch auf Enno warten, Theo’s Freund und Miteigentümer des LKW.
Enno greift die beiden am Rand der Autobahn auf. Er hat sich von Herbert einen Wagen geliehen, muss ihn aber schnell zurückbringen. „Die Dame hatte eine Autopanne!“, erklärt Theo Enno die Studentin. Die will eigentlich nur noch bis zur nächsten Raststätte mitfahren, um zu telefonieren - Handys waren 1980 noch nicht in Mode. Dort angekommen, entdeckt man plötzlich den LKW. Theo versucht einen spontanen Zugriff, wird aber mit einem Gegenstand zu Boden geschlagen. „Warum musstest du Idiot auch’n Feuerlöcher einbauen lassen!“, beschwert er sich bei Enno. Die Medizinstudentin wird nun von ihrer Samariterader dominiert und fährt weiter mit, um Theo medizinisch zu betreuen. Die Verfolgung des gestohlenen LKW zieht sich noch über Tage hin und führt die Drei bis an’s Mittelmeer. Die ganze Zeit über hängt ihnen der Geldeintreiber eines Kredithais auf den Fersen, dem Theo Schulden zurückbezahlen muss. „Wenn sie Geld brauchen, junger Mann, dann können sie meine Schuhe putzen! Ich zahl’n Heiermann!“, sagt Theo frech, und - zack - hat er eine hängen. Auch alle weiteren Begegnungen mit dem Inkassoexperten bedeuten für Theo Schläge und sogar einen gebrochenen Finger.
Das Angenehme an diesem Film: Zwar reiht sich eine Gemeinheit an die nächste, und manchmal geht es ganz schön hart zur Sache, aber das Ganze wird sehr dezent dargeboten. An keiner Stelle denkt man: „Zu brutal!“. Der Film ist durch und durch lustig!
Pro: Kaum ein vergleichbarer ähnlicher Film als Alternative Kontra: fehlendes Happy End
Ich will hier auf keinen Fall eine Nacherzählung des Filmes wiedergeben und muss auch gestehen, dass es lange her ist, dass ich den Film gesehen habe. Das, was mir an diesem Theo-Film am besten gefällt ist die coole, lockere Art, die er drauf hat und um ...
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Pro: sehr guter Film, gute Schauspieler Kontra: -----
Diesen Film habe ich nun schon unzählige Male gesehen, jedes Mal wieder gern. Das liegt aber auch daran, dass ich ein großer Fan von Marius Westernhagen bin. Marius spielt hier Theo, den super coolen LKW-Fahrer, der sich dummerweise seinen LKW , bzw. ...
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Pro: gute Schauspieler, Story, sehr lustig Kontra: schlechtes Bild und schlechter Ton, dazu wenig Extras
...Viele kennen Westernhagen nur als Musiker, doch er hat auch Filme gedreht und ist dadurch erst zur Musik gekommen und um einen seiner Filme geht es heute:
~~~Inhalt~~~
Theo wird auf dem Rastplatz Stuckenbusch der LKW geklaut, als er nur mal eben auf K ...
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Pro: spritzig, ideenreich, neue Schauspieler & altbewärte Stars Kontra: ?
...und die Inszenierung der Charaktere im "Jackie-Brown-Zickzack-Verfahren". Alles Quatsch, schreibe ich, denn dieser Film ist so eigenständig wie lange kein deutscher Film mehr. Das Regie-Debüt (zumindest in Spielfilmlänge) des 28-jährigen Peter Thorwarth versprüht den Reiz eines Revier-Klassikers wie "Theo gegen den Rest der Welt", bietet die Ruhrpott-Action eines "Schimanskis" und präsentiert sich in komplett neuem Gewand, um das deutsche Kino zu beleben.
Was soll ich noch sagen... dieses Feuerwerk servierter Gags (von so einem Minutentakt träumt die deutsche Telekom!) und unerwarteter Wendungen muss man sich einfach anschauen. Von dem Showdown - den wirklich letzten meine ich - ganz zu schweigen....
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Pro: ein guter Snipes Kontra: Story hätte man bessern umsetzen können
...Hand Hooks abhängig gemacht hat. Prinzipiell nicht schlecht, aber auch dieses Verhältnis wird nur in Nebensätzen klar. Sein Part geht hier ziemlich unter.
Einzig Marie Mariko, die als Julia bei dem Attentat auch eine Freundin verliert, bringt hier ein wenig Gefühl rein. Die Romanze, die sich am Schluß des Film ergibt hätte nicht sein müssen. Ähnlich wie in The Cell wäre es hier besser gewesen, wenn die Wege der Hauptdarsteller sich schließlich getrennt hätten. Den ganzen Film über war von diesem Techtelmechtel nämlich nichts zu merken.
Das große Plus des Film bleibt der super Hauptdarsteller. Wesley Snipes als Theo gegen den Rest der Welt macht eine äußerst gute Figur. Er ist kaltschnäuzig, arrogant, professionell und cool. Eine klasse Mischung.
Über den Soundtrack kann ich nicht viel sagen, nur dass er mir nicht ins Ohr gegangen...
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Pro: Darstellung Ruhrpottmilieau, Die ersten 40 Minuten Kontra: Zu wenig Gags und Handlung für eine ganze Spielfilmlänge
...der Bauunternehmer kein Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt, und nun fanden sie es an der Zeit, dass Heft einmal selbst in die Hand zu nehmen. Mit dem Resultat, dass Werner Wiesenkamp nun bankrott ist. Seine Frau verlässt ihn, und zieht zu seinem Bruder Ernst Wiesenkamp (Michael Bradner), der den anderen Teil des väterlichen Baubetriebs leitet, aber mit wesentlich mehr Erfolg als sein Bruder Werner. Alles droht schließlich in die Finger von Ernst zu gelangen. Die Firma ist am Boden, und seine Mitarbeiter müssen für seinen Bruder arbeiten. Doch am Ende kommt alles anders als man denkt.
Der neuste Film von Peter Thorwarth knüpft an die lange Tradition der Ruhrpott-Filme wie beispielsweise "Theo gegen den Rest der Welt" von Peter F. Bringmann oder "Jede Menge Kohle" von Adolf Winkelmann an. Diese Filme zeichnen immer das gleiche Bild der Menschen. Es wird...
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