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Diesen Satz äußerte John Fitzgerald Kennedy, der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, auf Hinweise aus seiner Umgebung, dass in Berlin eine Mauer gebaut werden soll. Am 13. August 1961 geschah dies. Bis zu diesem Zeitpunkt standen die 2 Großmächte einem Krieg näher als man vielleicht vermutet hat. Verstärkt wurde diese Situation noch durch die Stationierung von Interkontinentalwaffen, bestückt mit atomaren Sprengköpfen und einer Reichweite von locker mal 1000 Meilen (ca. 1600 km) auf Kuba im Oktober 1962. Thirteen Days beschreibt die Geschichte der Kubakrise vom16. bis 28.Oktober 1962. Die gesamte Geschichte wird von der Warte des jungen Kenneth O’Donnell (gespielt von Kevin Costner), dem Sonderassistenten des Präsidenten, gezeigt. Der Film glänzt durch die Darstellung der Schauspieler und die Umsetzung des recht anspruchsvollen Themas. Während des gesamten Filmes wurden echte Filmsequenzen aus der damaligen Zeit mit eingebaut, Atomwaffentests gezeigt und immer wenn eine Szene es erforderte wechselte der Film die Farbe hin zum schwarz-weiß. Diese Wahl der Veränderung der Farben und die immer wiederkehrenden Szenen der Atomtests, haben nicht nur in mir, ein Gefühl von Freude, Glück hervorgerufen, dass es 1962 eine Handvoll Menschen gab, die zwar bis auf Messerschneide um die absolute Macht auf unserer doch recht kleinen Erde gekämpft haben, die aber willensstark genug waren unsere Erde zu retten und keinen 3.Weltkrieg vom Zaune zu brechen, deren Ende mit 100% Sicherheit die Vernichtung unserer Erde zur Folge gehabt hätte. Der Film macht aus dem jungen Kenneth O’Donnell keinen Helden, wie man vielleicht vermuten konnte, wenn man sich häufiger mal Kevin Costner-Filme angesehen hat, vielmehr zeigte der Film die Angst und das Erschrecken davor, was passiert, wenn morgen die Sonne nicht aufgeht. Ich persönlich gebe dem Film die Note 1+. Er ist wie auch schon damals der Film J.F.K. – Tatort Dallas ein Film, der nicht zu Jubelschreien aufruft, sondern zum Nachdenken. Einen kleinen Schlusssatz möchte ich noch hinzufügen. Auch wenn der Film 3 Stunden gegangen wäre oder länger (145 min ist die Kinoversion lang) er ist es alle mal wert.
Hi du, der Bericht ist recht gut und es ist eigentlich alles drinn was man wissen muss- es waere halt noch schon gewesen wenn du ihn noch etwas aufgegliedert haettest (Absaetze gemacht), aber ansonsten gut, gruss Tammy
06.07.2001 09:44
Hi du, der Bericht ist recht gut und es ist eigentlich alles drinn was man wissen muss- es waere halt noch schon gewesen wenn du ihn noch etwas aufgegliedert haettest (Absaetze gemacht), aber ansonsten gut, gruss Tammy
22.06.2001 02:45
Und wieder beisse ich mich in den Hintern, dass ich mir diesen Film nicht angesehen habe... Ein ausgesprochen gut gelungener Bericht! :-) mfg Clemens
20.06.2001 11:55
Guter Bericht und der Film ist bestimmt total spannend, allerdings Wird der gute Kevin Costner nicht mit K geschrieben. Bis bald robertleipzig