Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
ausnahmslos alles ! |
| Kontra: |
Manche Verwirrte sind dagegen . . . : - / |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Der Sinn der Tiere
Als Gott die Welt erschuf, ließ er sich zu einem derben Witz hinreißen: den Tieren.
Statt Fleisch auf jenen sanften Riesen, die unsere Wälder bewohnen, wachsen zu lassen, verdammte er die unschuldigen Bäume auf ewig dazu, ausschließlich Beilagen zu produzieren. Und auch Mutter Erdes Schoß ist nur für das fruchtbar, was selbst der Türke auf dem Marktplatz feilbietet.
Nein, das kostbare Fleisch packte Gott den sogenannten Tieren in die Wänste, staffierte sie aber ansonsten eher bemitleidenswert aus. So ist ein Großteil der Platzhalter zwischen Pflanzen und Menschen mit geradezu abartiger Hässlichkeit gestraft und wenn man ihnen aus eigentlich unangebrachtem Mitleid und berechtigter Fresslust endlich das Fleisch entreißt, fallen sie tot und nutzlos in sich zusammen. Nur wenig kann man dem Tier mehr als einmal entnehmen, so zum Beispiel die lächerlich unalkoholische Milch, kratzige Wolle und einiger anderer Firlefanz, den Gott genau so gut irgendwelchen Blattgewächsen in die Kronen hätte stecken können.
Doch eines hat dieser sadistische Mistkerl nicht bedacht, als er den Menschen mit den Tieren so beleidigend persiflierte: Aufgrund ihrer relativen Ähnlichkeit mit uns kann man an ihnen nämlich ausprobieren, welche Mittelchen dazu geeignet sind, unsere höchsteigenen Lichter auszupusten. Um es kurz zu machen: Was eine Ratte umhaut, das pack auch ich mir nicht auf den Teller.
Damit hat uns Gott, dumm wie er ist, eine unschätzbar wertvolle Möglichkeit gegeben, einige weitere seiner Geißeln wegzubomben, ohne dabei unsicher sein zu müssen, ob wir nicht selber zu den Kollateralschäden gehören werden. Bakterien, Viren, Parasiten - nahezu alles lässt sich weggiften und wenn Fiffi es überlebt, dann kann man es sich auch selbst mal in die bakterienverstauten Adern hauen, während man das eher sein lassen sollte, so es Samtpfote den Hirsel vaporisiert hat.
"Argumente" von Tierversuchgegnern
Tiere sind intelligent und feinfühlig!!!!
Tierversuchgegner rekrutieren sich für gewöhnlich aus den Reihen drogensüchtiger Hippies oder gewaltbereiter Studenten, also aus dem Bodensatz unserer Gesellschaft. Da nimmt es natürlich nicht Wunder, dass ihnen die Identifikation mit ihren tierischen Kollegen nicht sonderlich schwer fällt. Fürwahr, ein weinerlicher PETA-Aktivist hat wohl mehr mit einem ungewaschenen Hängebauchschwein gemein, als mit Mozart, Nietzsche oder mir. Nun würde besagter Aktivist natürlich einwenden, dass Hängebauchschweine hochintelligente Tiere wären, was von seinem Standpunkt aus auch durchaus nachvollziehbar sein mag. Aber sein wir doch mal ehrlich: Wären Sie Direktor einer Eliteuniversität, würden Sie dann zulassen, dass sich Stinki Grunz-Grunz bei Ihnen einschreibt...? Würden Sie sich von einer Katze am offenen Herzen operieren lassen oder von einem Hamster die Steuererklärung ausfüllen lassen...? Wohl kaum.
"Aber Tiere haben doch auch Gefühle!", mag da der ein oder andere einwenden. Etwas anderes als Indizien hat er zum Beweis seiner These natürlich nicht im Petto, doch wollen wir diesem Argument einmal stattgeben. Mein Steak hatte also Gefühle, bevor es bei mir in die Pfanne wanderte. Aha. Und ähm... na und? Was interessiert es mich denn bitte, dass in dieser strunzdummen Elendskreatur bei ihrem Herumgewinde in den eigenen Exkrementen die ein oder andere primitive Empfindung aufflackerte und zum Ende halt auch mal ein paar (vermutlich) unangenehmere als sonst? Es ist doch unsinnig, die Kreatur nicht mehr ihrem Endzweck zuzuführen, nur weil sich dafür die dumpfe Welt eines dummen Schweins kurz mit unangenehmen Emotionen füllt, wobei deren Adressat mangels Selbstbewusstsein nicht einmal weiß, dass er es ist, der die Schmerzen er-"leidet".
Also ich sag's mal so: Auch wenn Exkremente Emotionen hätten, würde ich immer noch abspülen.
"Ja, aber-aber-aber.... ääääh, du hast doch bestimmt auch einen Hund, oder???" - Ja, den habe ich. Ich habe ihn gekauft und besitze ihn nun - so wie Menschen nun mal Dinge besitzen - und das mit vollem Recht. Damit ist eigentlich auch schon alles zu diesem "Argument" gesagt. Ebenso wie ich ein Schwein zum Verzehr und eine Ratte zum Medikamententest nutze, so nutze ich meinen Hund als Hausgenossen. Und er ist ein guter Hausgenosse, denn wir kommen uns ja nur beim Streicheln und Spazierengehen in die Quere und mehr als das, Futter, Wasser und die Möglichkeit seine Notdurft zu verrichten, verlangt er ja auch gar nicht. Ja und warum...? Warum diskutiert er nie mit mir über Kant, Schopenhauer oder auch nur Hundefutter? Warum schaltet er nie um, wenn ich doch eigentlich etwas anderes sehen will? Warum ist er so angenehm unaufdringlich in all diesen Dingen? Na, lest die Antwort in den vorherigen Absätzen.
Nun ist freilich auch dem ein oder anderen Tierrechtsaktivisten in einem seiner lichteren Momente klar, dass ich mit alledem Recht habe und dass Tiere nun mal zur Nutzung durch den Menschen bestimmt sind. Und sicher weiß er auch, dass er nicht alle Tiere auf Erden zu seinen Haustieren erklären kann, zum einen, weil er vermutlich in einem Pappkarton wohnt, zum anderen, weil sie natürlich dem Schweinezüchter oder Laborzulieferer gehören. Gerade deswegen setzt er eben auf Gefühlsduselei, was nicht nur Über-, sondern mithin auch Mittelmenschen nicht mehr als ein müdes Lächeln zu entlocken vermag. Es hilft alles nichts, es muss es auch noch auf andere, auf hinterhältigere Weise versuchen, indem er einfach behauptet, Tierversuche würden gar nichts bringen. Dadurch also, dass er aus der einen Waagschale den medizinischen Nutzen wegleugnet, hofft er darauf, dass trotz des geringen Gewichts seiner Gefühlsduselei in der anderen Schale die Waage kippt. Ein durchschaubarer Versuch.
Tierversuche bringen nichts!!!!
Mit Kollege Hängebauchschwein, Kanalratte und Miezekatz im Petto versucht der sowohl zottelige, als auch trottelige Drogenjunkie und/oder Politikwissenschaftsstudent im 39. Semester nun gestandenen Wissenschaftlern zu erklären, warum sie alles falsch machen. Zum Beispiel ist eine Ratte doch ganz anders als ein Mensch (Aha? Auf einmal.) und deswegen nutzen die Versuche an ihr ja gar nichts! Nun, mein Lieber, eine Walnuss ist auch gewiss ganz anders als ein Daumen, doch wenn Du herausfinden willst, ob es eine gute Idee ist, auf letzteren mit einem Hammer einzudreschen, so solltest Du es an Freund Nuss doch zunächst einmal ausprobieren. Besonders witzig ist dieses "Argument" immer dann, wenn es von Persönchen kommt, die sich standhaft weigern, innerhalb des Menschengeschlecht Gene am Werk zu sehen und beispielsweise rassenbezogene Medizin als Mengeles späte Rache darzustellen versuchen, obschon es ganz offensichtlich ist, dass Sachen wie Lactosetoleranz nicht schon Adam und Eva auf den buschigen Pelz gebrannt waren. Natürlich ändert das nichts daran, dass Menschen gleich welcher Rasse Menschen sind (und nicht etwa Tiere, wie Tierversuchsgegner meinen) und auch wenn die Ergebnisse eines Menschenversuchs zur Verträglichkeit von Milch (zB. an einem Indianer zu Zeiten des Columbus) nicht zwingend auf einen Mitteleuropäer wie mich übertragbar wären, so würde sich wohl niemand zu der Behauptung versteigen, Menschenversuche seien für die Medizin wissenschaftlich ebenso fragwürdig wie moralisch. Oder doch...? Na ja, wären unsere lieben Tierversuchsgegner in Indianer statt in Ratten vernarrt, würden sie vermutlich auch das behaupten. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!
Doch lieber sollen tausend Ratten sterben, als auch nur ein einziger Mensch, ob nun weiß, rot, schwarz oder links. Wenn Du anderer Meinung bist, so marschiere zum nächstbesten Pharmaunternehmen, reiß Dir heroisch das Hemd von der Brust und schreie: "Nehmt mich anstelle der Ratten!" - Meinen Segen hast Du.
Außerdem: Glaubt man der gutmenschlichen Darstellung, dann geht es Pharmakonzernen allein um den Profit - und dem stimme ich sogar weitestgehend zu. Warum also sollten sie etwas ebenso kostenintensives, wie auch nutzloses praktizieren, wenn es doch so viel bessere Alternativen gäbe? Aus purer Lust am Bösen...? Nun, ich glaube ein unverschwendeter Dollar am Ende des Tages ist dem Herrn Pharmaboss doch noch etwas lieber als eine tote Ratte, für die er sich dann einen Strich in den Porsche ritzen kann, aber vielleicht siehst Du, lieber Antikapitalist, das ja anders.
Die Tiere sterben alle nur für Lipgloss!!!!!
Nun, da all seine Argumente versagen, wird der Tierrechtler albern. Plötzlich sind Tierversuche eine Erfindung der Make-up Industrie. Einen medizinischen Nutzen könne es da ja nun schlecht geben. Man muss kein Genie sein, um zu durchschauen, dass hier mal wieder der alte Klassenkampf zwischen Umweltschutz und Dekadenz beschworen wird, wie dereinst schon bei den Pelztieren, gegen deren Verwertung Amok gelaufen wurde, obwohl ihre Zahl gemessen an jener, der Nutztiere so ziemlich JEDES anderen Wirtschaftszweiges geradezu lächerlich ist. Doch gerade das ist ja der Clou: Kaum jemand hat einen Nerz um den Hals hängen, also kann man guten Gewissens mit den Fleischresten vom Mittagessen zwischen den Zähnen seine Stimme gegen "die da oben" erheben. Diese Strategie ist bei den Pelztieren erstaunlich gut aufgegangen, die Bilder von rot übergossenen Pelzträgerinnen kennen wir alle. Auf die gleiche Weise wurde auch das Halali auf die Jägerzunft geblasen, die man kurzerhand zu sektiererischen Psychopathen erklärte, doch da hatte man die Rechnung ohne ihre starke Lobby gemacht.
Und beim Kampf gegen die Tierversuche für Make-up Produkte hat man die Rechnung ohne die Frauenwelt gemacht. Deswegen bin ich guter Dinge, dass in der Politik so bald kein Umdenken in Sachen Schminkocaust erfolgen wird und das ist auch gut so, denn wenn Tierversuche in diesem Sektor erst einmal verboten sind, dann dauert's nicht mehr lange und Pharmakologen werden sich genötigt fühlen, nur noch mit Homöopathie rumzu-"doktor"-n, denn die braucht wahrlich keine Tierversuche.
Das alles sage ich übrigens als ein immer entschiedenerer Gegner von Make-up Produkten. Ich würde es insgeheim nämlich sehr begrüßen, wenn so manches braun-orange zugekrustete Mädchen sich aufgrund gestiegener Produktkosten seine Schminkburka nicht mehr leisten könnte und auch der ein oder andere Chromosomenkonvertit mit lackierten Finger- (und Fuß-...?)nägeln, David Beckham Poster überm Puppenhaus und total tiefsinnigen Lidschatten etwas kürzer und damit etwas weniger fest auf mein ästhetisches Empfinden treten müsste.
Aber lieber ertrage ich Hunderttausend von diesen traurigen Gestalten und drücke mir in einer stillen Minute für all die armen Testratten und -schweine eine Träne durchs Knopfloch als mich drei Tage später von meinem Hausarzt mit einem Genesungstanz zu Ehren des Baal begrüßen lassen zu müssen.
Oder anders gesagt: Wer glaubt, dass die Einführung der Todesstrafe für Kinderschänder, wie beispielsweise die NPD sie fordert, aufgrund der Gefahr eines Missbrauchs eine ziemlich miese Idee ist, der kann auch nicht so tun, als würde ein Verbot für Tierversuche im Dienste der Kosmetik nicht über kurz oder lang in die vegane Steinzeitgesellschaft führen, oder zumindest nah genug an sie heran, um unsere Gesellschaft schwer zu schädigen.
Aber es gibt doch "Ärzte gegen Tierversuche"!!!
Ach, das müssen dann wohl Freunde der Ärzte für Homöopathie und der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (gibt es wirklich!) sein. Wenn diese illustren Gestalten sich zusammentun würden, könnten sie nicht nur eine homöopathische Pille gegen den Atomkrieg (und vielleicht sogar die "Pille danach" für den Holocaust), sondern endlich auch das Make-up aus hohlen Phrasen und Entrüstung entwickeln.
Spaßfakt: Praktizierende Ärzte sind oft nicht viel mehr als bessere Handwerker. Mit strengen Naturwissenschaftlern sind sie daher nicht zu vergleichen. Das soll aber gar keine Abwertung ihres Standes sein: Ärzte mussten schon immer Unternehmungen anstellen, von denen sie zwar ungefähr wussten, wie sie abliefen, aber nicht warum sie das so taten. Einem Handwerker geht es ja auch nicht anders, oder haben sie schon mal den Klempner ihres Vertrauens dabei erwischt, wie er sich schnell noch mal die Gravitationsgesetze ins Gedächtnis rief, bevor er zum Hammer griff...? Wohl kaum.
Außerdem sind Ärzte Menschen - mit Fehlern, Schwächen und Ideologien zwischen den Ohren. Wenn sich also etwas medizinisch durchgesetzt hat, aber nicht schön mit anzusehen ist, wie zB. Tierversuche, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich etliche Hausärzte zusammentun und dagegen protestieren. In der Regel bringt das einen feuchten Dreck für die innerwissenschaftliche Debatte, wenn man mal von den 2, 3 zitierfähigen Universitätsforschern in solchen Vereinen absieht, die dann aber immer noch einer nicht grundlos etablierten medizinischen Tradition gegenüberstehen, die ja auch irgendwo Gewicht hat. Und zwar das größte von allen.
Ja, aber, aber, ähähäh.... NAZI!!!!
Achso, na dann. Ja, ja...
FAZIT
Tierversuche sind das Allergrößte. Sie unterscheiden uns von den Tieren.
Amen.
| weitere Erfahrungsberichte |
*** aus dem Bauch heraus geschrieen ***
Bewertung für Tierversuche von
4fox
Pro: ... wer PRO findet soll ...
Kontra: ... alles KONTRA - oder was?
*** aus dem Bauch heraus geschrieen ***
*** was für eine Welt *** !!!///
( ô ô ) © by trauriger fux
ooO-()-Ooo
Durch Zufall bin ich auf "Tierversuche" gestoßen und ich habe lange überlegt, ob i ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
28.11.2005
(29.11.2005)
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Ohne Titel
Bewertung für Tierversuche von
LeaofRafiki
Pro: ich bin ratlos
Kontra: es gibt vieles, was dagegen spricht, aber...
Manchmal nehme ich, als meist in alle Richtungen zugleich denkendes Wesen, gerne einen extremen, je nach Laune auch einseitigen oder enggefassten Blickwinkel ein, um ein Problem oder eine Thematik zu beleuchten, oder stelle einfach nur dumme, manchmal auc ...
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sehr hilfreich
23.07.2002
(20.12.2010)
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Tierversuche-Ein Verbrechen an Wehrlosen
Bewertung für Tierversuche von
Sherry92
Pro: Der Zweck...
Kontra: ...heiligt NICHT die Mittel
Inhalt:
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Vorwort
Mitleid ist zu wenig
Tierversuche
Ist es das wirklich wert?
Wieso gibt esTierversuche?
Wenn ein Menschenleben dadurch gerettet wird
Eitelkeit löscht Tiere aus
Sonstiges
Ehre und Achtung
Meine Meinung
Fazit
~~~Vorwort ...
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sehr hilfreich
30.01.2006
(13.02.2006)
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Tierversuche
Bewertung für Tierversuche von
Chrissimausi1992
Pro: Es gibt keine Vorteile darin, Tiere so zu quälen.
Kontra: Alles daran ist einfach nur grausam.
Hallo und vor allem danke an alle, die sich die Zeit nehmen, sich das Durchzulesen, was ich hier schreibe.
Ich persönlich bin gegen Versuche, die an Tieren durchgeführt werden. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass ich Vegetarierin bin, aber trotz al ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
12.06.2009
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!! Wir sind doch nicht Gott !!
Bewertung für Tierversuche von
Cismet
Pro: Sicher wird uns damit geholfen...
Kontra: ...aber rechtfertigt das Mittel den Zweck??
Vorgeschichte: >>>>>>>>>>>>
Meine Freundin begann vor 2 1/2 Jahren ihre Ausbildung zur BTA (Biologisch-Technische Assistentin). Für alle, die diesen Beruf nicht kennen, dabei werden mit Zellen und Organismen aller Art Versuche geführt, in der Hoffnun ...
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sehr hilfreich
15.11.2004
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