... Ich habe mich natürlich vor dem Kauf von Tochter der Dunkelheit erst wieder etwas schlau gemacht und fand die Berichte über das Buch durchweg positiv. Also habe ich es auch gleich bestellt. Schließlich steh ich auf Vampire und Dunkelheit.
Melissa Ravendwood - der Spielball aller Vampire ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Badsonja21 über Tochter der Dunkelheit / Carpenter, Tanya 29. Oktober 2009
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
leichte Kost
Unterhaltungswert:
recht gering
Spannung:
wenig spannend
Humor:
kein Humor
Pro:
Die ersten Seiten, auf denen Melissa noch ein Kind war
Kontra:
Die Story, Vampire, Charakter, Hin & Her, keine erotischen Szenen, usw . .
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
... auch so hätte der Titel des Buches lauten können. Ich bin echt sehr fasziniert, wie unterschiedlich doch die Geschmäcker von Lesern sein können. Ich habe mich natürlich vor dem Kauf von Tochter der Dunkelheit erst wieder etwas schlau gemacht und fand die Berichte über das Buch durchweg positiv. Also habe ich es auch gleich bestellt. Schließlich steh ich auf Vampire und Dunkelheit.
Melissa Ravendwood - der Spielball aller Vampire
Melissa wohnt bei ihrer Großmutter und besucht auch eine Uni. Doch schon auf der nächsten Seite liegt Melissa auf einem Scheiterhaufen und steht kurz davor, ein Rösti zu werden. Doch da eilt auch schon ihr Retter. Armand. Der Vampir, der Vampire.. zunächst! Schnell klärt er Melissa auf, dass ihre Großmutter eine böse böse Hexe sei, und sie nun töten wolle und Melissa würde nur Schutz finden, wenn sie sich in dem Geheimbund der Ashera verstecken würde. Melissa will natürlich nicht von Oma gekillt werden und läßt sich vom schönen Armand natürlich sofort ins Mutterhaus bringen. Hier gelten anscheinend ziemlich harte Regeln. Nicht ohne Erlaubnis das Mutterhaus verlassen. Keine Besuche und so weiter... Aber Melissa fühlt sich hier natürlich gleich wie Daheim. Und wer hätte es gedacht, verliebt sich in Armand.
Der Chef des Mutterhauses Franklin will natürlich auf keinen Fall, dass Melissa etwas passiert und beschützt sie fast wie ein Vater. Ist ja dann nur logisch, dass er sie auf eine gefährliche Mission schickt, auf der Melissa irgendein Spuckschloss untersuchen soll. Als Begleitschutz bekommt Melissa auch keinen starken Vampir zur Seite, sondern irgendeinen Lotschenbebi, der auch gleich stirbt.
Aber all das spielt keine Rolle mehr, denn schließlich kehrt Melissa wieder zurück. Armand, der übrigends mit Melissa im Bett war, möchte auf keinen Fall, dass Melissa wieder so einer Gefahr ausgesetzt wird. Klar, keiner möchte das und deshalb schicken sie das Mädel gleich wieder auf eine Gefährliche Mission, wo sie wieder knapp mit dem Leben davon kommt.
Und das geht dann eben immer so weiter... bis das Buch eben zu Ende ist...
Keinen Sinn, Charakter wie Ping Pongbälle & alles fühlt sich unecht an
Ich muss schon gestehen, Vampirgeschichten finde ich ziemlich genial. Aber diese Story hier ist ja kaum auszuhalten. Dabei hat sie so toll angefangen. Denn als Melissa noch ein kleines Mädchen war, hatte sie einen schwarzen Ritter als Freund. Doch dann wird der Leser von einem Extrem ins andere geschuckt. Erst noch Uni, dann schon Scheiterhaufen. Erst noch liebe Omi, dann schon böse Hexe. Aber das wäre ja noch zu verschmerzen gewesen, wenn nicht die Charakter alle so unecht gewirkt hätten. Alle wollen Melissa beschützen und obwohl sie wissen, dass in Paris ein "böser Bube" wohnt, schicken sie das Mädel direkt in seine Arme und das nicht nur einmal. Es ist immer das gleiche. Melissa wird auf eine Außenmission geschickt, kämpft um ihr Leben, schafft es aber immer wieder und kehrt wieder zurück ins Mutterhaus.
Außerdem finde ich alle Vampire ziemlich unspektakulär. Angefangen hat es ja mit Armand, der Schönste uns Stärkste Vampir. Ach nein, doch nicht, ein paar Seiten weiter gibts es natürlich doch noch einen viel stärkeren und älteren Vampir. Oh, ach nein, der hatte natürlich auch noch einen dunklen Vater, der noch viel stärker und älter war und so weiter.. Und das beste .. Alle vögeln die arme Melissa. Der eine auf die liebe Art und Weise, der andere Vergewaltigt sie und wieder ein anderer erpresst sie mit Sex. Aber eine zweitägige Vergewaltigung hinterläßt natürlich keine Spuren bei Mel, nein, sie möchte ihm das natürlich verzeihen. Ein kleiner Ausrutscher eben.
Aber die Autorin schneidet auch diese Bettgeschichten nur kurz an, um dann den armen Leser ganz alleine vor seinem Buch zurück zulassen. Nichts prickelndes, keine scharfen Szenen.. einfach nur plump beschrieben.
Und als wäre das nicht alles schon schlimm genug, geht Armand, das Ferkelchen auch noch mit Franklin ins Bett. Dem Vater des Mutterhauses. Aber Melissa versteht das natürlich .. so sind die Vampire eben.. knallen alles, was nicht bei drei auf einem Baum ist...
Was mich auch noch schrecklich gestört hat, sind kleine Szenen, die zuerst sich spannend gelesen haben, die aber dann im ganzen Buch nicht wieder aufgetaucht sind und es kam mir so vor, als hätte die Autorin einfach von allen Büchern etwas geklaut ...
Eine Geklaute Mischung aus: Harry Potter, Twilight, Und täglich grüßt das Murmeltier, Queer as Folk, Hexen von Eastwick und einiges von Anne Rice. Hat sie wohl auch den Armand geklaut?!
Daten zum Buch
Titel: Tochter der Dunkelheit Teil 1.
Autorin: Tanya Carpenter
Seitenanzahl: 236 Seiten, die alle sehr dünn sind und auf denen soo viele kleine Worte drauf stehen...
Verlag: SIEBEN VERLAG
Preis: 19,95 Euro bei Buecher.de / Ebay 10,00 Euro
Format: Ich habe das Taschebuchformat und schon nach der ersten Seite hat sich das Buch ziemlich verformt, da es größer ist, als ein normales Durchschnittsbuch.
Mein Fazit
Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Die ersten 6 - 10 Seiten waren ziemlich gut geschrieben, aber was danach kommt, ist nur noch eine Qual für den Leser. Alles wirkt so aufgesetzt und total planlos geschrieben. Nichts, was zuvor in dem Buch geschehen ist, hat später noch eine Bedeutung. Und vieles bleibt natürlich offen. Die Vampire wirken alle wie kleine Deppen, die Melissa einmal poppen wollen, gerne auch noch ein zweites Mal und das war`s dann. Das Buch hat mir nicht gefallen. Der Inhalt war nicht zu ertragen und die Aufmachung des Buches war total schlecht, da sich das Cover sofort eingerollt hat, weil alles so dünn war und klein geschrieben war. Nicht mein Fall.
Ich bin nicht Schwulenfeindlich oder so, hab alle Menschen lieb, ABER VAMPIRE SIND NICHT SCHWUL!
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Licht aus Bewertung fürTochter der Dunkelheit / Carpenter, Tanyavon
Vampire-Lady
Pro: - Kontra: -
"Tochter der Dunkelheit" ist der erste Teil der Serie "Ruf des Blutes" von Tanya Carpenter, erschienen beim Sieben Verlag für 19,50. Ja der Preis haut ins Auge für ein wenn auch großformatiges Taschebuch von rund 350 Seiten. Ich bin lange drum herum geschlichen, da ich eigentlich zig Bücher zuhause habe, die ich noch lesen muss und will. Allerdings wurde mir das Buch im Büchereulenforum immer wieder empfohlen, so daß ich irgendwann doch das Bestellknöpfchen ... ...eine Leserunde, die ein wenig von der Autorin begleitet wurde, da war ich doch neugierig. Der zweite Teil "Engelstränen" ist seit ein paar Wochen ebenfalls zu haben.
In "Tochter der Dunkelheit" kann Melissa Ravenwood sich gerade eben noch aus den Fängen ihrer bösartigen Großmutter retten, welche die Anführerin eines fiesen Hexenordens ist. Melissa flüchtet sich mit Hilfe des Vampirs Armand in das Ordenshaus der Ashera, das sich ebenfalls mit Magie ...
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Pro: Ein wahnsinns toller Autakt zur neuen Serie Kontra: -
...und möchte nicht zu einer Tochter der Dunkelheit werden. Als sie bemerkt, dass ihre Großmutter etwas mit den Tod ihrer Mutter zu tun hat, hilft ihr Armand Uuflucht in dem Haus der Ashera zu finden. Dort findet sie zum ersten mal eine richtige Familie, denn Melissas Mutter ist dort eine sehr bekannte Person. Derweil wächst die Liebe zu Armand weiter, was Franklin, der *Vater* der Ashera unbedingt verhindern möchte… Meinung: Ein besseres Vampirbuch ... ...auf eine Reise ins Unbekannte. Tochter der Dunkelheit, erschienen im Sieben Verlag, ist Carpenters erster Roman, Teil 1 der neuen Serie: Ruf des Blutes. Mit Gedichtesammlungen und Kurzgeschichten zeigt sie dem Leser ihr Können auf der eigenen Webpräsenz. http://www.tanyacarpenter.de/ index.html Fazit: Ein Muss für alle Liebhaber von Vampirliteratur. Und ein toller Einstieg für Leser, die zum ersten mal einen Vampirroman in den Händen halten. Aber ...
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Pro: sehr lebendig erzählt Kontra: es fehlt ein runder Abschluß
...Helene Henkes "Die Totenwächterin" tauchte bereits letztes Jahr auf meiner Amazon-Wunschliste auf. Ich vermute stark weil ich damals auch TanyaCarpenters "Tochter der Dunkelheit" vom Sieben-Verlag gekauft hatte. Allerdings hat mich der Klappentext dann völlig verschreckt. Sekten? Pfui Spinne bäh! Botox-Partys? Ich mein, Botox-Partys - das ist doch der absolute Schabracken-Alarm! Gruseliger kann kein Vampir sein!
Den Weg in meinem Schrank fand das Buch dann durch die Tatsache, dass Helene Henke ein recht netzaktives Leben führt und mir immer mal wieder über den virtuellen Weg stolperte. Im Frühjahr verteilte sie gerade Links zu einer Leseprobe für "Gottvampir" (http://www.das-rote-palais.de/), wie der zweite Teil der Serie "Das rote Palais" heißt und der machte mich dann neugierig. Habe keinen Rockstar-Vampir mehr gesehen seit Anne Rice...
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sehr hilfreich 11.09.2009
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