Tod eines Dissidenten - Warum Alexander Litwinenko sterben musste / Marina Litwinenko, Alex Goldfarb

Tod eines Dissidenten - Warum Alexander Litwinenko sterben musste / Marina Litwinenko, Alex Goldfarb

ISBN: 9783453620278 - Verlag: Heyne mehr

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Ein politischerMord, der die ganze Welt bewegte!Am 23. November 2006 starb Alexander Litwinenko an den Folgen einer Polonium-210-Verstrahlung. Zwei Tage zuvor gab er eine Erklärung...
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Tod eines Dissidenten. Warum Alexander Litwinenko sterben musste - Alexander Goldfarb Tod eines Dissidenten. Warum Alexander Litwinenko sterben musste - Alexander Goldfarb
Anfang November 2006 wurde Alexander "Sascha" Litwinenko, ein ehemaliger Agent des ... mehr
russischen Geheimdienstes, mit akuten
Vergiftungserscheinungen in ein Londoner
Krankenhaus eingeliefert. Dort freilich konnte man
ihm nicht mehr helfen. Er starb noch im selben
Monat. Kurz vor seinem Tod konnte man das
hochradioaktive Polonium 210 in seinem Körper
nachweisen -- in einer Dosis, von der bereits ein
Bruchteil ausgereicht hätte, ihn zu töten.
Polonium gilt als einer der giftigsten Stoffe
überhaupt. Ein einziges Gramm würde reichen, eine
halbe Million Menschen umzubringen. Weltweit
werden pro Jahr gerade einmal 85 Gramm davon
produziert -- 97 Prozent davon in russischen
Labors, für die die höchste Sicherheitsstufe gilt.
Litwinenko selbst machte die russische Regierung
für den Giftanschlag auf ihn verantwortlich und
bezichtigte sie weiterer politischer Morde. Eine
Anschuldigung, der sich auch Alex Goldfarb, ein
langjähriger Freund, und Marina Litwinenko, die
Witwe des Ermordeten, in ihrem Buch mit
erschütternd guten Gründen anschließen. Die
russische Regierung freilich, die keinen Hehl
daraus macht, dass Litwinenko nach ihrem
Dafürhalten tatsächlich "ein Feind Russlands"
gewesen sei, bezichtigt ihrerseits Boris
Beresowski, für den der Ex-Agent nach Angaben des
Verdächtigen russischen Geschäftsmanns Andrej
Lugovoi belastendes Material gegen Putin hatte
zusammenstellen sollen, nicht nur des Mordes an
Litwinenko, sondern auch an der regimekritischen
Journalistin Anna Politkowskaja -- begangen in dem
Kalkül, die Attentate der Regierung Putin in die
Schuhe schieben zu können, um sie vor der
(Welt-)Öffentlichkeit nachhaltig zu
diskreditieren. Tod eines Dissidenten liest sich
wie ein Thriller. Doch leider handelt es sich eben
nicht um eine fiktive Geschichte. Das macht die
Lektüre nicht weniger spannend. Im Gegenteil. Doch
der Schauder, den sie bereitet, ist alles andere
als angenehm. Nachdem man das Buch zugeschlagen
hat, bleibt man noch lange von einem Unbehagen
gefangen, das sich auszureden nicht gerade leicht
fällt. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
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Anfang November 2006 wurde Alexander "Sascha" Litwinenko, ein ehemaliger Agent des ... mehr
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Labors, für die die höchste Sicherheitsstufe gilt.
Litwinenko selbst machte die russische Regierung
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bezichtigte sie weiterer politischer Morde. Eine
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Witwe des Ermordeten, in ihrem Buch mit
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russische Regierung freilich, die keinen Hehl
daraus macht, dass Litwinenko nach ihrem
Dafürhalten tatsächlich "ein Feind Russlands"
gewesen sei, bezichtigt ihrerseits Boris
Beresowski, für den der Ex-Agent nach Angaben des
Verdächtigen russischen Geschäftsmanns Andrej
Lugovoi belastendes Material gegen Putin hatte
zusammenstellen sollen, nicht nur des Mordes an
Litwinenko, sondern auch an der regimekritischen
Journalistin Anna Politkowskaja -- begangen in dem
Kalkül, die Attentate der Regierung Putin in die
Schuhe schieben zu können, um sie vor der
(Welt-)Öffentlichkeit nachhaltig zu
diskreditieren. Tod eines Dissidenten liest sich
wie ein Thriller. Doch leider handelt es sich eben
nicht um eine fiktive Geschichte. Das macht die
Lektüre nicht weniger spannend. Im Gegenteil. Doch
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hat, bleibt man noch lange von einem Unbehagen
gefangen, das sich auszureden nicht gerade leicht
fällt. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
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Tod eines Dissidenten: Warum Alexander Litwinenko sterben musste - Marina Litwinenko Tod eines Dissidenten: Warum Alexander Litwinenko sterben musste - Marina Litwinenko
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Polonium gilt als einer der giftigsten Stoffe
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Litwinenko, sondern auch an der regimekritischen
Journalistin Anna Politkowskaja -- begangen in dem
Kalkül, die Attentate der Regierung Putin in die
Schuhe schieben zu können, um sie vor der
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Tod eines Dissidenten - Warum Alexander Litwinenko sterben musste / Marina Litwinenko, Alex Goldfarb

Haupteigenschaften

Produktform: Einband - flexibel (Paperback)

Erscheinungsdatum: 2008

Seitenzahl / arabisch: 432

ISBN: 3453620275

EAN: 9783453620278

Titel: Tod eines Dissidenten

Untertitel : Warum Alexander Litwinenko sterben musste

Sprache: Deutsch

Kategorie: Sachbücher / Politik, Gesellschaft, Wirtschaft / Biographien, Autobiographien

Medium: Taschenbuch

Biographische Notiz: Alex Goldfarb, geboren 1947, regimekritischer Naturwissenschaftler, verließ Russland in den siebziger Jahren. Er arbeitete an der Columbia University, beendete seine wissenschaftliche Laufbahn jedoch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 und leitete

Verlag: Heyne

Höhe: 187 mm

Breite: 118 mm

Lieferstatus: lieferbar

Illustration / Typ: nicht spezifiziert

Illustrationen / Beschreibung: 8 S. farb. Abb.

Illustration / Typ: Illustration(en), farbig

Anzahl der Illustrationen: 16

Autor: Alex Goldfarb; Marina Litwinenko

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 26/05/2011

Produktbeschreibung des Herstellers

Ein politischerMord, der die ganze Welt bewegte!Am 23. November 2006 starb Alexander Litwinenko an den Folgen einer Polonium-210-Verstrahlung. Zwei Tage zuvor gab er eine Erklärung ab, in der er Kreml-Funktionäre und Putin für seinen Tod verantwortlich machte. Die Witwe Litwinenko und sein Freund Alex Goldfarb beschreiben den Lebensweg eines mutigen Menschen und berichten über die Hintergründe des infamen politischen Mordes.

Vergleichen Sie Tod eines Dissidenten - Warum Alexander Litwinenko sterben musste / Marina Litwinenko, Alex Goldfarb mit anderen ähnlichen Biographien zum Thema Politik, Gesellschaft & Wirtschaft

ähnlich nach Preis
(Unter 10 Euro)
ähnlich nach Format
(Taschenbuch)
ähnlich nach Erscheinungsjahr
(2008)
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