Tödliches Rätsel / Harding, Paul

Tödliches Rätsel / Harding, Paul

4,25 4 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

*=* Tödliches Rätsel *=* Einleitung ********* Ich entschuldige mich schon im Voraus für das viele Geschreibsel... doch leider war es mir nicht möglich noch weiter zu kürzen =) Danke für s Verständnis!!! Dieses Buch ist ein unheimlich fesselnder Kriminalroman aus dem mittelalterlichen ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Diese Funktion ist nur für eingeloggte Mitglieder verfügbar.
Verwandte Angebote für Tödliches Rätsel / Harding, Paul    
 
Amazon
3174 Bewertungen
Amazon
Neu und gebraucht - Angebote f?quot;T?ches R?el / Harding, Paul" bei Amazon.
Amazon
MSN Video
MSN Video
Besser als Fernsehen! Sehen Sie alles von MTV Shows und Music Clips, über TV-Shows und Serien bis hin zu News und Star-Videos und ganze Blockbuster Filme kostenlos bei MSN Video.
MSN Video


Werbung zum Thema Tödliches Rätsel / Harding, Paul    
3 MONATS-MINI-ABO + GRATIS MP3-PLAYER!


   
London im Jahre 1380...
Erfahrungsbericht von gnu2901 über Tödliches Rätsel / Harding, Paul
8. April 2002


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: anspruchsvoll 
Unterhaltungswert: sehr hoch 
Spannung: sehr spannend 
Humor: ziemlich humorvoll 
Aufmachung: ok 

Pro: Spannung, Geschichte von London,  .  .  .
Kontra: nix gefunden =)

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

*=* Tödliches Rätsel *=*

Einleitung
*********
Ich entschuldige mich schon im Voraus für das viele Geschreibsel... doch leider war es mir nicht möglich noch weiter zu kürzen =) Danke für s Verständnis!!!
Dieses Buch ist ein unheimlich fesselnder Kriminalroman aus dem mittelalterlichen London. Ich habe es schon vor längerer Zeit gelesen, jedoch möchte ich euch die Geschichte um die rätselhaften 6 Morde nicht vorenthalten.


1. Zusammenfassung des Buches
2. Eindrücke aus der Zeit verarbeitet im Buch
3. Hintergrundinformationen
4. Persönliche Meinung

1. Zusammenfassung
*****************
London im Jahre 1380:
Edwin Chapler, ein Schreiber des Königs in der Kanzlei "zum Grünen Wachs" wird ermordet und dann 3 Tage später mit einer Wunde am Kopf vom Menschenfischer in der Themse gefunden. (1. Opfer)
Währenddessen liegt Bartholomew Drayten, ein knausriger Geldverleiher mit schlechtem Ruf mit einem Armbrustbolzen in der Brust auf dem Boden seines Kontors und kämpft vergeblich um sein Leben. (2. Opfer)

Sir John Cranston und sein Secretarius der Dominikaner Athelstan erfahren zuerst vom Mord des Drayton und bekommen ein fast unlösbares Rätsel gestellt:
Drayton wurde am nächsten Morgen von seinen beiden Schreibern entdeckt, die die Kammer, in der er getötet wurde, verschlossen vorfanden. Wie schon gesagt war Drayton sehr knausrig und bedacht darauf sein Silber zu schützen. Sein Haus war so eingerichtet, dass er eine kleine Kammer hatte, in der er arbeitete und auch sein Silber unterbrachte. Diese Kammer war verschlossen mit einer sechs Zoll dicken Eichentür mit stählernen Angeln. Außen war sie von starken Messingnägeln geschützt und noch mit zusätzlichen Schlössern verschlossen. Der Raum besaß keine Fenster... nicht einmal eine Schießscharte. Die einzige Öffnung war ein kleines Gitter mit Holzklappe, durch die allerdings nicht einmal ein kleiner Armbrustbolzen hindurchgepasst hätte. Die Schreiber arbeiteten nicht in der Kammer sondern in einem anderen Raum des Hauses.
Wie also war es dem Mörder möglich, Drayton umzubringen????? Ein erster Verdacht Cranstons fällt auf die beiden Schreiber des Geldverleihers. Es war bekannt, dass ihr Chef am Tag zuvor eine unheimlich hohe Summe Silber in seiner Kammer verstaut hatte. Diese war ebenfalls verschwunden.
Cranston und Athelston erfahren auch von dem Mord an Chapler. Jedoch machen sie sich Anfangs darüber nicht so viele Gedanken.
Doch als dann Luke Peslep, ebenfalls ein königlicher Schreiber vom "Grünen Wachs" morgends auf der Latrine eines Gasthauses ermordet wird, horchen sie auf. (3. Opfer) Bei der Leiche Pesleps werden zwei Rätsel gefunden. Es ist bekannt, dass die Schreiber vom "Grünen Wachs" gerne Rätsel erfinden... somit machen sich die beiden auf um die Männer zu verhören.
Dort angekommen finden sie die vier "restlichen" Schreiber Alcest, Elflein, Ollerton und Napham mit der Schwester des verstorbenen Chapler, Alison Chapler. Nach dem Verhör der vier Schreiber erfuhren Sir Cranston und Bruder Athelston, dass sie gekommen war um ihren Bruder zu identifizieren und sich um das Begräbnis zu kümmern.
Am Tag darauf das nächste Opfer: Die Schreiber hatten die Angewohnheit abends nach getaner Arbeit zusammen in der Kanzlei einen Becher Wein zu trinken. Ollerton nimmt einen Schluck aus seinem Becher und fällt tot um. (4. Opfer)
Jüngst danach geht ihn London das Gerücht um, das der Vikar der Hölle wieder anwesend sein soll. Dieser ist ein amtsenthobener Priester, der mittlerweile als Gauner, Dieb, Betrüger, Hehler und Schmuggler verhöhnt ist. (Wie es im Buch heißt: "Keine Maus vollführt in London ein Verbrechen ohne sein Wissen") Ein weiterer Verdächtiger ist gefunden. Aber welchen Grund sollten einer von ihnen haben???

Kurz darauf wird Elflain umgebracht. (5. Opfer) Er war auf dem Weg zum Bordell. Er klopfte wie immer an die Tür, denn wenn er kam, war das Bordell geschlossen! Er besuchte immer zu Sonderzeiten... Doch als nach kurzer Zeit die Tür geöffnet wurde, lag Elflain schon tot auf dem Boden.

Bei jeder Leiche der Schreiber wurden Rätsel gefunden. Die Außnahme stellte Chapler dar. Die Rätsel waren im Einzelnen:
1. >>Mein erster ist wie aufgeblasne Pracht, die vorne knallt und hinten kracht!<<
2. >>Mein zweiter sitzt in der Mitte der Not und ist Inhalt des Grauens.<<
3. >>Mein dritter ist wie das Ende.<<
4. >>Mein nächster ist wie der Schwanz am Ende des Borstenviehs.<<
5. >>Mein letzter, der hinter allem steckt, von Anbeginn bis Ende: Man findet ihn in der Mitte des Irrgartens<<

Athelstan kommt auf die Idee, dass jedes Rätsel auf das nächste Opfer hinweist. Seine Theorie:

1. Der Mörder weißt auf "Pracht" hin... also der Buchstabe "P"! wie Peslep
2. "Die Mitte der Not" --> "O" außerdem, "Inhalt des Grauens" --> Horror --> "O"! wie Ollerton
3. Ende = Schluss = "E"! wie Elflain
4. Borstenvieh = Schwein --> Schwanz = Ende --> Ende von Schwein = "N"! wie Napham.

Aus diesen Buchstaben ergiebt sich P-O-E-N ... Er schlussfolgert, dass der Mörder es natürlich als nächstes auf Napham abgesehen hat, hauptsächlich aber auf alle königlichen Schreiber. Er setzt seine Gedanken weiter zusammen und kommt auf das lateinische Wort "poena" was soviel wie "Strafe" heißt. Bei Rätsel Nummer 5 war er sich sicher, das hier der Mörder sein Motiv enthüllte: Irrgarten = Labyrinth --> Mitte von Labyrinth = "R" wie RACHE!!

Nachdem Athelstan seine "poena-Theorie" Alcest und Napham erklärt wollen sie immer noch nicht verraten, was die Schreiber vom "Grünen Wachs" auf dem Kerbholz haben, damit jemand so eine schreckliche Rache nehmen wollte. Lieber beriefen sie sich auf das Recht der königlichen Schreiber in den Schutz des Towers zu flüchten.
Napham wollte für den Aufenthalt im Tower noch einige Sachen packen, ging in seine Kammer und steckte eine Kerze an. Im Dunkeln auf dem Weg zum Fenster trat er in eine versteckte Fußangel, die zuschnappt, fällt zu Boden und lässt die Kerze fallen, die dann die Kammer mit samt Napham verbrennt.
Unterdessen fängt Sir Cranston mit Hilfe der "Winzlinge" (kleinwüchsige, flinke Menschen) den Vikan der Hölle und lässt ihn in das Gefängnis bringen.

---***---***--- Wer sich das Buch kaufen möchte und die Spannung bewahren will, sollte jetzt lieber nicht weiter lesen... ab hier werden die Lösungen der vielen Rätsel erklärt!!!! ---***---***---

Der Fall des Opfer 2 (Drayton) lässt Athelstan keine Ruhe. Mit Hilfe des Zimmermanns der Stadt untersucht er die dicke Eichentür und findet die Lösung: eine Schraube wurde mit der Mutter herausgedreht, eingeölt und wieder hineingesteckt. Nach langem überlegen kam ihm des Rätsels Lösung. Er schnappte sich die beiden verdutzten Schreiber des Drayton und folterte sie mit einem langen Verhör bis sie dann endlich gestanden:
Einer der beiden Schreiber kam kurz vor Feierabend in die Kammer des Geldverleihers und stahl im das Silber. Unter Drohungen, dass sein Leben in Gefahr wäre, wenn er sein Zimmer verließe, rennt der Schreiber danach aus Haus. Weil er den Tod fürchtete verschloss sich Drayton in Panik in seiner Kammer. Der andere Schreiber kam unschuldig die Treppen draußen herunter und rief nach seinem Meister. Er sprach davon, dass er auch verletzt wurde und ließ noch ein paar Flüche auf seinen ehemaligen Kameraden zu hören. In der Angst öffnet der Meister die Holzklappe vor dem Gitter... hinter der Tür fühlte er sich immerhin sicher. Indessen zog der Schreiber lautlos die geölte Schraube aus der Tür und schießt einen kleinen Bolzen durch das Loch auf den ungeschützten Körper Draytons. Der Mörder steckte die Schraube zurück, verschloss die Haustür von innen und verschwand dann durch ein Fenster.
Am nächsten Morgen gingen die Beiden absichtlich an dem offenen Fenster vorbei und brachen ein gut verschlossenes auf. Drinnen schlossen sie dann das Fenster, durch das einer der Beiden letzte Nacht abgehauen war. Jetzt sah es so aus, als ob das ganze Haus sorgfältig abgeschlossen war. Als die schwere Eichentür zur Kammer aufgebrochen wurde, war in dem kleinen Raum so ein Gewimmel von Neugierigen, dass es für einen der Schreiber kein Problem war die Mutter wieder auf die Schraube zu drehen.

Kurz darauf findet ein Verhör mit dem Vikar der Hölle statt. Damit er frei kommt erzählt er die Lasten der Schreiber:
Verbrecher fahren mal in diese Stadt... mal in jene. Dazu braucht man aber Lizenzen, Pässe und andere Dokumente. Doch wenn diese beim Bürgermeister oder in der Kanzlei beantragt werden, dauern sie oft zu lange und wahrscheinlich würde der Antrag von einem Verbrecher auch sowieso abgelehnt. Also richteten es die Schreiber ein, dass dieser den Namen eines Verstorbenen annahm, gaben das Dokument zum unterzeichnen mit Empfehlung weiter und stellten dann die Urkunden aus. So verdienten die Schreiber vom "Grünen Wachs" ihr gutes Geld nebenher.
Alcest ertrug die physische Belastung im Tower nicht und gestand am Sterbebett, dass er Chapler tötete, weil er Angst hatte, dass dieser Verrat begehen könnte.
Jetzt war noch die Frage nach den Morden an den restlichen Schreibern... War dies auch Alcest, weil er aus Habgier alles für sich wollte????
Nein! Athelstan hatte einen neuen Lichtblick. Er fand heraus, dass Alison Chapler gar nicht Alison Chapler war!!! Edwin Chaplers richtige Schwester starb in frühem Alter. Nein... "Alison" war seine Frau! Jedoch war es so, dass ein verheirateter Schreiber keine Chance hatte lange bei der Kanzlei zu bleiben! (Wer weiß warum ;o)) Deshalb gab sich seine Frau als Alison aus und besuchte ihn ab und zu... ja, wohnte am Schluss sogar in London in einer geheimen Wohnung. Als Chapler eines Tages nicht mehr Heim kehrte wusste "Alison" was geschehen war: Die kriminellen Schreiber hatten den ehrlichen Edwin getötet. ... Deshalb ging sie auf ihren Rachefeldzug.
"Einerseits hatte diese junge Frau schreckliche Morde begangen, aber andererseits hatte sie von Herzen geliebt und in ihren eigenen Augen nur Gerechtigkeit geübt."
"Alison" begang zum Schluss Selbstmord indem sie in die Themse sprang.


2. Verarbeitete Eindrücke
**********************

Ich finde, dass besonders die Eindrücke der Zeit sehr gut beschrieben waren... wie die Menschen dort lebten, wie schmutzig London war und wie grausam das Gesetz. Deshalb hier ein paar Beispiele:

Der Menschenfischer sucht im Fluss nach Leichen und wird dann für jede gefundene Leiche bezahlt. Dabei gibt es Unterschiede: Die Höhe des Lohns hängt davon ab, ob es ein Unfalltoter, ein Selbstmörder oder sogar ein Ermordeter ist, welchen er herauszieht, wobei das Letztere natürlich am meisten einbringt! (Er und seine Mannen waren beim Volk verachtet... man munkelt sogar, dass er sich nicht zu schade ist selbst für seine Opfer zu sorgen.)

Schwarzgekleidete Männer mit Langbögen standen in Gassen hinter Holzschranken. Über den Schranken hingen weiße Tücher mit roten Kreuzen und darunter die Worte "Jesu Misere" ... die Pest war in London.

Die Brandmarkung von Verbrechern:
"F" für Fälscher, "L" für Lästerer und "Z" für zweimal überführte Diebe. Taschendieben wurden dabei die Ohren abgeschnitten und Huren, die viermal in der City während ihrer Arbeitszeit ertappt wurden bekamen die Nase aufgeschlitzt. (Der Betrieb von Bordellen war erlaubt!)

Damit bei der Aufbewahrung der Leichen nicht ganz so ein übler Geruch aufkam, wurde Töpfe mit Kräutern unter den Leichentisch gestellt

"...Dann bellte er einen Befehl, und die Barke fuhr einen Bogen, um einem Mistkarren auszuweichen, der am Rande der Fleet stand und den Kot und Müll der Stadt einfach in den Strom kippte."


3. Hintergrundinformationen
**************************

- Das Buch selbst ist schwarz. Darauf ist ein Buch zu sehen und das Oberteil eines Totenkopfes.

- Geschrieben wurde der Roman von dem Autor Paul Harding. Dies ist ein Pseudonym eines englischen Historikers.

- Vom Autor sind bereits u.a. erschienen: Das Haus des roten Schlächters, Das Lied des dunklen Engels, Das Parlament des Todes, Der Kapuzenmörder, Der Mörder von Greenwood, Der Prinz der Finsternis und Der Zorn Gottes.

- Aus dem Englischen übersetzt von Rainer Schmidt

- Erschienen im Knaur-Verlag

- ISB N 3-246-63116-4

- 8,90 Euro


4. Eigene Meinung
****************

Ich persönlich finde es sehr interessant, wie die Gepflogenheiten in der Zeit waren!!! Gerade diese Passagen sind in dem Kriminalroman sehr lebhaft erzählt. Ich steigere mich beim Lesen immer in das Buch hinein. Mir die Bilder von den verdreckten und stinkenden Straßen zu machen, fiel mir hierbei absolut nicht schwer! Kombiniert ist das ganze dann noch mit einer absolut spannenden Kriminalgeschichte!!! Einfach ein super Buch!!! Deshalb von mir fünf Sterne... absolut empfehlenswert!!!!

Vielen Dank für s Lesen =)
Gruß gnu 

weitere Erfahrungsberichte
Das Ende dieser historischen London-Krimis naht
Bewertung für Tödliches Rätsel / Harding, Paul von Emty

Pro: spannende Unterhaltung, mit einem Schuß historischer Information
Kontra: nichts

Eine Romanreihe, der ich „verfallen“ bin, nähert sich ihrem Ende. Es ist kaum zu glauben, aber mit dem Band „Tödliches Rätsel“, dem 7.Roman der lockeren Reihe von mittelalterlichen Krimis rund um den Londoner Untersuchungsrichter Cranston und seinem Schreiber, dem Ordensbruder Athelstan bin ich schon beim drittletzten Band angekommen. Und da der letzte Band schon von 1999 stammt, gehe ich bei einem Vielschreiber wie es der Autor Paul Doherty, der ...
...schreibt, ist, davon aus, dass die Serie beendet wird. Zur Handlung: Wieder müssen sich der auf den ersten Anschein nur fette, weinsaufende, ständig bei Vernehmungen einschlafende Londoner Untersuchungsrichter Cranston, der aber eigentlich blitzgescheit und herzensgut ist und sein Schreiber und Freund, der Ordensbruder Athelstan einem Hauptfall und einigen Nebenstories im London des ausklingenden 14.Jahrhunderts widmen. In der Hauptgeschichte geht ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich

21.02.2002
Für Gold & Silber mord' ich gern …
Bewertung für Tödliches Rätsel / Harding, Paul von drewniok-pb

Pro: Fesselnder, locker konstruierter Historienthriller ...
Kontra: ... der sich allzu stark auf bekannte Handlungsmuster & Klischees stützt.

...("The House of Crows") (1996) Tödliches Rätsel ("The Assassins Riddle") (1998) Im Reich des Teufels ("The Devil´s Domain") (1999) Blutacker ("The Field of Blood") (2003) The House of Shadows (noch kein dt. Titel) Impressum Originaltitel: The Assassin's Riddle (London : Headline 1996) Übersetzung: Rainer Schmidt Deutsche Erstausgabe (geb.): 1998 (Eichborn Verlag) 302 S. EUR 21,00 ISBN 3-8218-0370-3 Taschenbuch-Erstauflage: 2001 (Knaur ...
...Sonderausgabe: 2003 (Knaur Verlag/TB Nr. 62517) 302 S. EUR 8,00 ISBN 3-426-62517-2 (Copyright 22.09.2005/Dr. Michael Drewniok) Dieser Text erscheint auch auf anderen Websites meiner Wahl - er wird durch meinen Namen identifiziert und bleibt dadurch - hoffentlich - auch für Faker-Sheriffs als mein geistiges Eigentum erkennbar, mit dem ich AGB-konform umgehen darf wie es mir beliebt. M. D. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich

22.09.2005
London im Mittelalter
Bewertung für Tödliches Rätsel / Harding, Paul von Cuchulainn1981

Pro: Unterhaltsamer und lehrreicher Roman mit einem tollen Detektivgespann
Kontra: Insgesamt ein bisschen zahm :)

...Paul Hardings auf jeden Fall lesenswert. Ich wünsche euch dann viel Spaß beim Erforschen des mittelalterlichen Londons und bedanke mich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Titel: Tödliches Rätsel Originaltitel: The assassin's riddle Autor: Paul Harding 302 Seiten ISBN: 3426625172 Verlag: Droemer Knaur Preis: 8 Euro ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich

10.06.2004

Berichte die interessant sein könnten für Tödliches Rätsel / Harding, Paul    
Tag der Rache, Tag den Sünden
Bewertung für Das Parlament der Toten / Harding, Paul von  vampirkuh

Pro: Aethelstan und Cranston ... und ein zweiter Cranston ;)
Kontra: zu weltliche Lösung

...vor, in der er zu lesen hat. Nun noch die trockenen Daten Paul Harding Parlament der Toten / The House of Crows Knaur Verlag ISBN 3-426-63092-3 Preis hmm hier steht 14,90 DM :) ich habs auf ebay für 3? bekommen, Amazon führt es leider nicht mehr. So, ich hoffe ich hab euch neugierig gemacht, denn hier folgen ein paar Lesetips für diejenigen die noch weitere Berichte über die Abenteuer Cranstons und Athelstans lesen möchten: http://www.ciao.de/TodaufderThemseHardingPaulTest2550287 http://www.ciao.de/SakristeidesTodesHardingPaulTest2476258 http://www.ciao.de/TodlichesRatselHardingPaulTest2296234 Schönen Abend noch die Kuh... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.06.2003
(03.06.2003)
Was Bavaria im Zug liest - Teil 4
Bewertung für Blutacker / Harding, Paul von  Bavaria123

Pro: die beiden Hauptpersonen, die sehr lebhaften Beschreibungen, ...
Kontra: ein etwas schwächerer Teil und vielen sehr, sehr guten

...die weiteren Bücher: Die Galerie der Nachtigallen Das Haus des roten Schlächters Die Sakristei des Todes Der Zorn Gottes Tod auf der Themse Das Parlament der Toten Tödliches Rätsel Der Zorn Gottes Der Autor Paul Harding ist das Pseudonym, unter dem Paul Charles Doherty schreibt. Dieser wurde am 21. September 1946 in Middlesbrough als viertes von neun Kindern geboren. Die Schulzeit absolvierte er in einem katholischen Internat. Anschließend jobbte er mit geringem Erfolg als Müllmann, Straßenkehrer, Busfahrer, Kellner und sogar als Knecht Ruprecht. Danach wollte er eigentlich Priester werden, verwarf dies aber nach drei Jahren und studierte dann Geschichte in Liverpool und Oxford, wo er auch seine Frau Carla, eine Amerikanerin, kennenlernte. Nach dem Studium unterrichtete er in Berkeshire, Nottinghamshire und West... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
06.03.2008
Es duftet nach Fleischpasteten
Bewertung für Sakristei des Todes / Harding, Paul von  Bavaria123

Pro: Historisches und Poetisches aus London
Kontra: nichts

...Ich lese gern und viel - vor allem auch historische Romane. Ganz besonders mag ich solche, die im alten England spielen, da mir dieses Land durch verschiedene Reisen sehr ans Herz gewachsen ist. Der Roman "Sakristei des Todes" (Originaltitel : Murder must Holy, Erstausgabe erschienen 1993), über den ich heute schreibe, ist Teil einer bisher neun Titel umfassenden Reihe und soll laut Verlag im April als Neuauflage erscheinen. So wird er aktuell in den Buchhandlungen präsent sein. = Romane dieser Reihe = Die Galerie der Nachtigallen Das Haus des roten Schlächters Sakristei des Todes Der Zorn Gottes Tod auf der Themse Das Parlament der Toten Tödliches Rätsel = Allgemeines zum Taschenbuch = Autor...........................Paul Harding Übersetzer................Rainer Schmidt Dt. Erstausgabe.......1994... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
31.03.2004

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Tödliches Rätsel / Harding, Paul

(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern

Geschenkideen

Verwandte Produkte und Suchanfragen anderer User


Tödliches Paul, Tödliches Rätsel Paul, Tödliches Harding Paul, Tödliches Rätsel Harding Paul



Sind Sie Hersteller/Anbieter von Tödliches Rätsel / Harding, Paul? Klicken Sie hier