Artigsein, Stillsitzen und Tischmanieren sind ihnen einfach ein Graus: Für die beiden unzertrennlichen Titelhelden, den Waisenjungen Tom Sawyer und den Herumtreiber Huckleberry... mehr
unzertrennlichen Titelhelden, den Waisenjungen Tom Sawyer und den Herumtreiber Huckleberry Finn, sollen die Tage und Nächte schließlich voller Freiheit, Spaß und Aben...
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Spannend und gruselig, humorvoll und traurig - das sind die Geschichten des Waisenjungen Tom Sawyer und des jungen Landstreichers Huckleberry Finn. Im tiefsten amerikanischen Süden, an den Ufern des Mississippi, hecken sie ihre Streiche aus, bahnt sich die erste Liebe an und bringt sie ihre ungestüme Abenteuerlust in manch eine gefährliche Situation. Doch die gemeinsamen Erlebnisse finden ein Ende, als Huck vor seinem gewalttätigen Vater fliehen muss. Mit dem entlaufenen Sklaven Jim begibt er sich auf eine waghalsige Floßfahrt den Mississippi hinunter ... Die beiden Romane Mark Twains (1835-1910), die in kritisch-satirischer Weise die amerikanische Gesellschaft seiner Zeit beschreiben, sind Klassiker der Jugendliteratur. Doch wollte Mark Twain auch "die Erwachsenen auf unterhaltsame Weise an ihre eigene Kindheit erinnern".
Städtchen am Rande des Mississippi. Tom wohnt mit Bruder Sid bei seiner Tante Polly, Huck dagegen hat kein Zuhause. Sein Vater ist ein Säufer und Herumtreiber. So schläft der Junge meistens in einem leeren Fass. Wenn sein Freund Tom nicht die Schule besucht, so widmet er sich ganz den Freuden des Lebens. Er versteht es ausgezeichnet, sich durch raffinierte Tricks die Arbeit vom Halse zu halten, die ihm Tante Polly auferlegt hat. Eines Tages verliebt er sich in die hübsche Schulkameradin Becky Thatcher, die Tochter des Richters des kleinen Städtchens. Mit Huck zusammen will Tom auf dem Friedhof eine Warzenbeschwörung abhalten, wozu er außer einer toten Katze ein frisches Grab benötigt. Von Muff Potter, dem Sargmacher, erfahren die beiden, dass Ross Williams im Sterben liegt. Der alte Williams stirbt tatsächlich und wird beerdigt. In der Nacht darauf machen sich die Freunde auf den Weg zum Friedhof und beobachten dort, wie Potter und der finstere Indianer-Joe das Grab für den Arzt Dr. Robinson öffnen, der die Leiche für seine anatomischen Studien benötigt. Es kommt zum Streit zwischen den drei Männern wegen der Bezahlung. Nach einem Handgemenge ersticht Indianer-Joe schließlich mit Potters Messer den Doktor und redet dem volltrunkenen Potter ein, er habe den Mord begangen. Tom und Huck, die Zeugen des schrecklichen Vorfalls geworden sind, vereinbaren aus Angst vor der Rache Indianer-Joes, niemandem ein Wort davon zu erzählen. Auch als die Leiche des Doktors sowie Muff Potters Messer am nächsten Tag gefunden werden und Indianer-Joe als Zeuge gegen Potter aussagt, wagen die Jungen nicht, etwas zu sagen. Tom quälen Gewissensbisse. Gemeinsam mit seinem Freund Huck fährt er nachts auf einem Floß zur unbewohnten Jackson-Insel. Am nächsten Morgen werden auf dem Festland Kanonen abgefeuert, zum Zeichen, dass jemand ertrunken ist. Tom und Huck merken bald, dass nur sie damit gemeint sein können und freuen sich diebisch. TEIL 2 Tom macht eines Nachts heimlich einen Besuch zu Hause und erlebt voller Rührung, wie Tante Polly um ihn trauert. Er kehrt zu Huck zurück und entdeckt ein Schiffswrack, das in der Nähe der Insel aufgelaufen ist. Neugierig klettern die beiden an Bord und stöbern auf dem verlassenen Wrack herum. Plötzlich bemerken sie, dass doch noch jemand auf dem Schiff sein muss. Während sich Huck verzieht, schleicht sich Tom heran und entdeckt in einer Kajüte drei Männer. Einen davon erkennt er voller Schrecken: Es ist Indianer-Joe. Die Jungen "leihen" sich das Boot der Verbrecher, da ihr eigenes Kanu durch den aufgekommenen Sturm abgetrieben wurde, und entkommen. Als das Wrack am nächsten Morgen nicht mehr aufzufinden ist, sind die beiden erleichtert. Sie hoffen, Indianer-Joe endlich los zu sein, um nun für Muff Potter aussagen zu können. Sie platzen bei ihrer Rückkehr mitten in die für sie veranstaltete Trauerfeier und werden mit großem Jubel begrüßt. Für Tom beginnt nun wieder der schulische Alltag, der ihm nur durch Becky Thatcher erträglich gemacht wird. Bald darauf müssen Tom und Huck aber feststellen, dass Indianer-Joe doch noch am Leben ist. Sie halten es daher für besser, nicht auszusagen, dafür aber den alten Potter aus dem Gefängnis zu befreien. Der Plan gelingt, jedoch wird Potter wenig später wieder eingefangen und von den Leuten "geteert und gefedert". Durch ihren Befreiungsversuch haben sie Muff Potter nur noch stärker belastet. Den Jungen ist hundeelend, als sie dies mit ansehen müssen und dabei beobachten, wie gleichgültig Indianer-Joe den Zug vorbei marschieren lässt. TEIL 3 Es steht schlecht um Muff Potter, bis sich Tom doch noch entschließt, vor dem Gericht die Wahrheit zu sagen. Indianer-Joe, der unter den Zuschauern im Gerichtssaal sitzt und die Gefahr wittert, entkommt, bevor Tom überhaupt ausgesagt hat. Während Potter aus der Haft entlassen wird, feiert man Tom als Helden. Dieser lebt von nun an jedoch zusammen mit Huck in ständiger Angst vor der Rache Indianer-Joes. Erst nach geraumer Zeit lässt die Furcht der Jungen nach. Gemeinsam fangen sie an, nach vergrabenen Schätzen zu suchen. In einem halb zerfallenen Haus stoßen sie erneut auf Indianer-Joe und seinen Freund Windy. Die jungen "Schatzgräber" können sich rechtzeitig verstecken und erfahren, dass die beiden Gauner nur zurückgekommen sind, um sich an den Jungen zu rächen. Zu allem Übel müssen sie noch tatenlos mit ansehen, wie Joe und Windy mehrere tausend Dollar ausgraben, die sie selbst dort vermutet hatten. Die Jungen beschließen, das Geld Indianer-Joe irgendwann wieder abzujagen. Auf dem Weg zu seinem Schlafplatz trifft Huck erneut auf Windy und Joe, belauscht sie und erfährt von einem Racheakt gegen die Witwe Douglas. Rechtzeitig kann er einige Männer zu Hilfe holen, stürzt aber in der Aufregung der folgenden Schießerei einen Abhang hinunter und verliert das Bewusstsein. Während er im Haus der Witwe erwacht, unternehmen Tom und Becky einen Ausflug zur McDuff-Höhle, einem weitgehend unerforschten Labyrinth, und kehren nicht wieder nach Hause zurück. Nachdem das Fehlen der beiden bemerkt wird, machen sich sofort einige Männer auf, um in den Gängen und Gewölben nach den Kindern zu suchen. So sehr sie sich aber auch bemühen: Die beiden sind nicht aufzufinden. Tom und Becky aber leben noch! Um den Höhlenausgang zu suchen, trennt sich Tom vorläufig von Becky und sieht sich in dem Labyrinth plötzlich dem Mörder Indianer-Joe gegenüber. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann Tom entkommen und einen bisher unbekannten Ausgang finden. Sofort lässt er Becky aus der Höhle holen, verschweigt aber seine Begegnung mit Indianer-Joe, der vermutlich nichts von der Existenz des zweiten Ausgangs weiß. TEIL 4 Huck, der sich an ein geordnetes Leben bei der Witwe nicht gewöhnen konnte, möchte mit Tom Indianer-Joe den Schatz doch noch abjagen. Als Tom erfährt, dass der Richter den Höhleneingang durch eine schwere Tür gesichert hat, erzählt er von seinem "Treffen" mit Joe in der Höhle. Nachdem der Eingang geöffnet wurde, findet man dahinter liegend den gefürchteten Verbrecher - verhungert. Er hatte vergeblich versucht, mit einem Messer die dicken Bohlen zu durchschneiden. Der Weg für die Jungen ist frei, die den Schatz auch wenig später finden. Nachdem nun beide über ein Vermögen verfügen, zieht Huck endgültig zur Witwe Douglas, die inzwischen das Sorgerecht für den Jungen erworben hat. Eines Tages stellt Huck voller Schrecken fest, dass sein vagabundierender Vater wieder in der Gegend ist. Da Tante Polly, Sid und Tom in die Ferien gefahren sind, muss Huck seine nächtlichen Streifzüge allein fortsetzen. Als er eines Nachts wieder durchs Fenster klettert, wartet sein Vater schon auf ihn. Der alte Finn hat vom Reichtum seines Sohnes gehört und versucht, Geld von ihm zu bekommen. Mittels einiger Tricks entführt er seinen Sohn in einem Boot und lässt sich mit ihm in einer verlassenen Blockhütte nieder, aus der sich Huck befreien kann. Nach zwei Wochen auf der Jackson-Insel trifft Huck auf Jim, den entlaufenen Negersklaven der Witwe Douglas. Auf ihrem Weg in die Freiheit begegnen sie dem Dampfer, der Tom, Sid und Tante Polly aus den Ferien zurückbringt. Das Floß mit Huck und Jim treibt vorbei, ohne dass die beiden Freunde voneinander wissen und sich noch einmal sehen. Nun sind ihre Wege für immer getrennt und ihre gemeinsamen Abenteuer zu Ende. G
von 12 Jahren musste er die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York dann nach Philadelphia wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Conneticut).
Städtchen am Rande des Mississippi. Tom wohnt mit Bruder Sid bei seiner Tante Polly, Huck dagegen hat kein Zuhause. Sein Vater ist ein Säufer und Herumtreiber. So schläft der Junge meistens in einem leeren Fass. Wenn sein Freund Tom nicht die Schule besucht, so widmet er sich ganz den Freuden des Lebens. Er versteht es ausgezeichnet, sich durch raffinierte Tricks die Arbeit vom Halse zu halten, die ihm Tante Polly auferlegt hat. Eines Tages verliebt er sich in die hübsche Schulkameradin Becky Thatcher, die Tochter des Richters des kleinen Städtchens. Mit Huck zusammen will Tom auf dem Friedhof eine Warzenbeschwörung abhalten, wozu er außer einer toten Katze ein frisches Grab benötigt. Von Muff Potter, dem Sargmacher, erfahren die beiden, dass Ross Williams im Sterben liegt. Der alte Williams stirbt tatsächlich und wird beerdigt. In der Nacht darauf machen sich die Freunde auf den Weg zum Friedhof und beobachten dort, wie Potter und der finstere Indianer-Joe das Grab für den Arzt Dr. Robinson öffnen, der die Leiche für seine anatomischen Studien benötigt. Es kommt zum Streit zwischen den drei Männern wegen der Bezahlung. Nach einem Handgemenge ersticht Indianer-Joe schließlich mit Potters Messer den Doktor und redet dem volltrunkenen Potter ein, er habe den Mord begangen. Tom und Huck, die Zeugen des schrecklichen Vorfalls geworden sind, vereinbaren aus Angst vor der Rache Indianer-Joes, niemandem ein Wort davon zu erzählen. Auch als die Leiche des Doktors sowie Muff Potters Messer am nächsten Tag gefunden werden und Indianer-Joe als Zeuge gegen Potter aussagt, wagen die Jungen nicht, etwas zu sagen. Tom quälen Gewissensbisse. Gemeinsam mit seinem Freund Huck fährt er nachts auf einem Floß zur unbewohnten Jackson-Insel. Am nächsten Morgen werden auf dem Festland Kanonen abgefeuert, zum Zeichen, dass jemand ertrunken ist. Tom und Huck merken bald, dass nur sie damit gemeint sein können und freuen sich diebisch. TEIL 2 Tom macht eines Nachts heimlich einen Besuch zu Hause und erlebt voller Rührung, wie Tante Polly um ihn trauert. Er kehrt zu Huck zurück und entdeckt ein Schiffswrack, das in der Nähe der Insel aufgelaufen ist. Neugierig klettern die beiden an Bord und stöbern auf dem verlassenen Wrack herum. Plötzlich bemerken sie, dass doch noch jemand auf dem Schiff sein muss. Während sich Huck verzieht, schleicht sich Tom heran und entdeckt in einer Kajüte drei Männer. Einen davon erkennt er voller Schrecken: Es ist Indianer-Joe. Die Jungen "leihen" sich das Boot der Verbrecher, da ihr eigenes Kanu durch den aufgekommenen Sturm abgetrieben wurde, und entkommen. Als das Wrack am nächsten Morgen nicht mehr aufzufinden ist, sind die beiden erleichtert. Sie hoffen, Indianer-Joe endlich los zu sein, um nun für Muff Potter aussagen zu können. Sie platzen bei ihrer Rückkehr mitten in die für sie veranstaltete Trauerfeier und werden mit großem Jubel begrüßt. Für Tom beginnt nun wieder der schulische Alltag, der ihm nur durch Becky Thatcher erträglich gemacht wird. Bald darauf müssen Tom und Huck aber feststellen, dass Indianer-Joe doch noch am Leben ist. Sie halten es daher für besser, nicht auszusagen, dafür aber den alten Potter aus dem Gefängnis zu befreien. Der Plan gelingt, jedoch wird Potter wenig später wieder eingefangen und von den Leuten "geteert und gefedert". Durch ihren Befreiungsversuch haben sie Muff Potter nur noch stärker belastet. Den Jungen ist hundeelend, als sie dies mit ansehen müssen und dabei beobachten, wie gleichgültig Indianer-Joe den Zug vorbei marschieren lässt. TEIL 3 Es steht schlecht um Muff Potter, bis sich Tom doch noch entschließt, vor dem Gericht die Wahrheit zu sagen. Indianer-Joe, der unter den Zuschauern im Gerichtssaal sitzt und die Gefahr wittert, entkommt, bevor Tom überhaupt ausgesagt hat. Während Potter aus der Haft entlassen wird, feiert man Tom als Helden. Dieser lebt von nun an jedoch zusammen mit Huck in ständiger Angst vor der Rache Indianer-Joes. Erst nach geraumer Zeit lässt die Furcht der Jungen nach. Gemeinsam fangen sie an, nach vergrabenen Schätzen zu suchen. In einem halb zerfallenen Haus stoßen sie erneut auf Indianer-Joe und seinen Freund Windy. Die jungen "Schatzgräber" können sich rechtzeitig verstecken und erfahren, dass die beiden Gauner nur zurückgekommen sind, um sich an den Jungen zu rächen. Zu allem Übel müssen sie noch tatenlos mit ansehen, wie Joe und Windy mehrere tausend Dollar ausgraben, die sie selbst dort vermutet hatten. Die Jungen beschließen, das Geld Indianer-Joe irgendwann wieder abzujagen. Auf dem Weg zu seinem Schlafplatz trifft Huck erneut auf Windy und Joe, belauscht sie und erfährt von einem Racheakt gegen die Witwe Douglas. Rechtzeitig kann er einige Männer zu Hilfe holen, stürzt aber in der Aufregung der folgenden Schießerei einen Abhang hinunter und verliert das Bewusstsein. Während er im Haus der Witwe erwacht, unternehmen Tom und Becky einen Ausflug zur McDuff-Höhle, einem weitgehend unerforschten Labyrinth, und kehren nicht wieder nach Hause zurück. Nachdem das Fehlen der beiden bemerkt wird, machen sich sofort einige Männer auf, um in den Gängen und Gewölben nach den Kindern zu suchen. So sehr sie sich aber auch bemühen: Die beiden sind nicht aufzufinden. Tom und Becky aber leben noch! Um den Höhlenausgang zu suchen, trennt sich Tom vorläufig von Becky und sieht sich in dem Labyrinth plötzlich dem Mörder Indianer-Joe gegenüber. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann Tom entkommen und einen bisher unbekannten Ausgang finden. Sofort lässt er Becky aus der Höhle holen, verschweigt aber seine Begegnung mit Indianer-Joe, der vermutlich nichts von der Existenz des zweiten Ausgangs weiß. TEIL 4 Huck, der sich an ein geordnetes Leben bei der Witwe nicht gewöhnen konnte, möchte mit Tom Indianer-Joe den Schatz doch noch abjagen. Als Tom erfährt, dass der Richter den Höhleneingang durch eine schwere Tür gesichert hat, erzählt er von seinem "Treffen" mit Joe in der Höhle. Nachdem der Eingang geöffnet wurde, findet man dahinter liegend den gefürchteten Verbrecher - verhungert. Er hatte vergeblich versucht, mit einem Messer die dicken Bohlen zu durchschneiden. Der Weg für die Jungen ist frei, die den Schatz auch wenig später finden. Nachdem nun beide über ein Vermögen verfügen, zieht Huck endgültig zur Witwe Douglas, die inzwischen das Sorgerecht für den Jungen erworben hat. Eines Tages stellt Huck voller Schrecken fest, dass sein vagabundierender Vater wieder in der Gegend ist. Da Tante Polly, Sid und Tom in die Ferien gefahren sind, muss Huck seine nächtlichen Streifzüge allein fortsetzen. Als er eines Nachts wieder durchs Fenster klettert, wartet sein Vater schon auf ihn. Der alte Finn hat vom Reichtum seines Sohnes gehört und versucht, Geld von ihm zu bekommen. Mittels einiger Tricks entführt er seinen Sohn in einem Boot und lässt sich mit ihm in einer verlassenen Blockhütte nieder, aus der sich Huck befreien kann. Nach zwei Wochen auf der Jackson-Insel trifft Huck auf Jim, den entlaufenen Negersklaven der Witwe Douglas. Auf ihrem Weg in die Freiheit begegnen sie dem Dampfer, der Tom, Sid und Tante Polly aus den Ferien zurückbringt. Das Floß mit Huck und Jim treibt vorbei, ohne dass die beiden Freunde voneinander wissen und sich noch einmal sehen. Nun sind ihre Wege für immer getrennt und ihre gemeinsamen Abenteuer zu Ende. G
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Tom Sawyer und Huckleberry Finn - Vollständige Ausgabe / Mark Twain
Haupteigenschaften
Produktform: Einband - fest (Hardcover)
Edition: ungekürzt
Erscheinungsdatum: 2011
Seitenzahl / arabisch: 672
ISBN: 3866476981
EAN: 9783866476981
Titel: Tom Sawyer und Huckleberry Finn - Vollständige Ausgabe
Sprache: Deutsch
Kategorie: Belletristik / Hauptwerk vor 1945
Medium: Hardcover, Softcover
Höhe: 187 mm
Breite: 122 mm
Gewicht: 544 gr
Lieferstatus: lieferbar
Sprache: Englisch
Verlag: Anaconda Verlag
Autor: Mark Twain
Produktbeschreibung des Herstellers
Artigsein, Stillsitzen und Tischmanieren sind ihnen einfach ein Graus: Für die beiden unzertrennlichen Titelhelden, den Waisenjungen Tom Sawyer und den Herumtreiber Huckleberry Finn, sollen die Tage und Nächte schließlich voller Freiheit, Spaß und Abenteuer sein! Und davon gibt es in diesen beiden herrlich frechen Romanen, die der große Mark Twain (1835 - 1910) seinem berühmten Lausbubenpaar widmete, nun wahrlich eine ganze Menge. Nicht zuletzt sein unverhohlen kritischer Blick und sein spielerisch gekonnter Umgang mit der Alltagssprache der Südstaaten machen Twains Romane bis heute zu weltweiten Klassikern nicht nur der Jugendliteratur.
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 18/07/2011
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