... :D
Es geht um den Kriegsfilm:
Titel: Tora! Tora! Tora!
Land: USA/Japan
Jahr 1970
Regie: Toshio Masuda, Richard Fleischer, Kinji Fukasaku
Darsteller: Takahiro Tamura, Wesley Addey, Jason Robards, Sô Yamamura, Leon Ames, James Whitmore, Joseph Cotten, Martin Balsam
Auszeichnungen: ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Chorkrin über Tora! Tora! Tora! 06.02.2004
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
null
Pro:
exakte Wiedergabe der Geschehnisse
Kontra:
Leistung der amerikanischen Schauspieler
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute versuche ich mich mal an meinem ersten Filmbericht, also nicht zu streng sein. :D Es geht um den Kriegsfilm:
Titel: Tora! Tora! Tora! Land: USA/Japan Jahr 1970 Regie: Toshio Masuda, Richard Fleischer, Kinji Fukasaku Darsteller: Takahiro Tamura, Wesley Addey, Jason Robards, Sô Yamamura, Leon Ames, James Whitmore, Joseph Cotten, Martin Balsam Auszeichnungen: Oscar für beste Tricktechnik
Hintergrund
Am 07.12.1941 greift eine japanische Flugzeugträgerflotte unter Admiral Yamamoto den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor auf Hawai in einem Üerraschungsangriff an. Bei diesem Angriff wird fast die komplette US-Pazifikflotte vernichtet. Jedoch gelingt es den Japanern nicht, die amerikanischen Flugzeugträger auszuschalten, da sich zum Zeitpunkt des Angriffs keiner im Hafen befindet, was sich im späteren Verlauf des Krieges als grosser Fehler herausstellen sollte. Ebenfalls sei noch erwähnt das dieser Angriff tragischerweise ohne Kriegserklärung standfand, da der japanische Botschafter in Washington die Kriegserklärung 3 Stunden zu spät abgab. Dadurch ging dieser Angriff in die Geschichte ein, als die feige Aktion, als die sie noch heute gilt. Und es bleibt anzumerken das die Amerikaner, wie es gern dargestellt wird, keinerwegs unschuldig daran waren, das es zu diesem Angriff kamm. Ende 1941 hatten die Amerikaner die Rohstofflieferungen (insbesondere die des wichtigen Erdöls) nach Japan sanktioniert um zu verhindern, das Japan eine Gefahr für die amerikanische Seeherschaft im Pazifik wird. So sah sich die japanische Flotte gezwungen anzugreifen, bevor ihr das ÖL ausging. Anderfalls wäre es wahrscheinlich nicht zu diesem Angriff in der Form gekommen.
Inhalt
Der Film beginnt einige Wochen vor dem Angriff mit der Darstellung der Planung des Angriffes durch die Japaner. Hierbei wird auch nebensächlich auf die Gründe eingegangen, aber halt wirklich nur nebensächlich. Gut geschieldert werden die Zweifel von teilen der japanischen Offiziere. Im Gegensatz dazu beginnt der Film auf amerikanische Seite mit Sorglosigkeit und Nebensächlichkeiten. Dann kommt es zum Angriff der Japaner, der rund 3/4 des Films einnimmt.
Darsteller
Sehr gut gefallen mir hierbei die japanischen Hauptdarsteller. Sie spielen erstaunlich gut, vor allem was die Darstellung der zweifel einiger und der Konflikte und Sorgen innerhalb des japanischen Ofizierskorps angeht. Besonders die verkörperung des Admiral Yamamoto ist gelungen und sein Schlusssatz ("Es ist als hätte wir einen schlafenden Bären geweckt und in ihm den Willen entfacht, mit all seinen Kräften zu kämpfen") bleibt einem lange im Gedächnis. Im krassen Gegensatz dazu stehen die meisten amerikanischen Darsteller die hauptsächlich "cool" rüberkommen, was der Situation der damaligen Originalpersonen in keinerweise entspricht und deren schauspielerische Leistung zu keinem Zeitpunkt an die der japanischen Darsteller, was Mimik und das rüberbringen von Gefühlen angeht, herankommen.
Effekte
Zu ihrer Zeit mit einem Oscar für die besten Spezialeffekte ausgezeichnet sind sie auch heute noch ok für solch einen Film. Hin und wieder sind auch Originalaufnahmen aus dem zweiten Weltkrieg eingestreut, besonders immer dann wenn es um das zeigen von Flugzeugträgern und grossen Flugzeuggeschwadern geht. Explosionen und Geschosseinschläge sind einigermassen realistisch dargestellt und zu keinem Zeitpunkt übertrieben, wobei ich aber manchmal schon schmunzeln muss, wenn jemand hinter einer dünnen Holzwand in Deckung geht um sich vor 20mm-Geschossen in Sicherheit zu bringen. Aber solche Sachen kommen auch heute häufig vor. Auch kommt der Film ohne grosseartig blutige Szenen aus.
Authentizität
Die Geschehnisse des 07.12.1941 sind sehr korrekt und historisch genau in ihren Abläufen wiedergegeben. Sogar an viele Kleinigkeiten wurde Gedacht, die selbst in Geschichtsbüchern selten erwähnt werden. Die Flugzeuge, Waffen, Uniformen, Schiffe entsprechen ihren Originalen zu jener Zeit. Nebenbei möchte ich noch erwähnen, das der Titel des Films: "Tora! Tora! Tora!" auch der Schlachtruf der Japaner bei Paerl Harbor war und auf deutsch eigentlich nichts weiter bedeutet als "Angriff! Angriff! Angriff!". ;)
Bild und Ton
Wohl aufgrund seine Alters wirkt das Bild stellenweise ein wenig ausgeblasst in der TV-Version, ansonsten ist es aber recht gut. Der Unterschied zwichen Original-Aufnahmen aus dem zweiten Weltkrieg und den Szenen des Films ist deutlich zu erkennen, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist. Der Ton ist gut und weisst keine grossen Fehler auf.
Fazit
Für Liebhaber älterer Kriegsfilme und Leute die sich für einen realistischen Ablauf der Geschehnisse ohne Kitsch (Lovestorys usw, wie sie in Filmen neueren Datums die dieses Thema behandeln vorkommen)interessieren und nicht wert auf gewaltige Special-Effects legen ein absolut brauchbarer und interresanter Film.
Nur drei Tage vor dem Kinostart des Megakrachers PEARL HARBOR hat Kabel 1 die 32 Jahre alte Version des Luftangriffs von 1969 gezeigt.
Mit Hilfe eines Geräts namens "Purple" gelingt es den Amerikanern den japanischen Geheimcode zu knacken. Nur die Leu ...
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Pro: Dokumentarisches Zusammenspiel Japans und Amerikas Kontra: Nicht ausblendbarer Englischer Untertitel
...Hallöle ...
....ich möchte die DVD, Tora, Tora, Tora - der Angriff auf Pearl Harbor - vorstellen.
Es liegt zwar schon ein paar Tage zurück, das ich die DVD das letzte mal gesehen habe, aber ich bin der Meinung das sie ein Bericht auf jedenfall Wert ist.
***Zum Film***
Es gibt schon länger Spannungen zwischen dem asiatischen Staat und den USA, die nicht glücklich über das japanische Engagement in Indochina sind. Da die Japaner nicht davon überzeugt sind, die Sache auf diplomatischem Weg "bereinigt" zu bekommen, bereiten sie ein militärisches Eingreifen vor, unter dem Operkommando von Admiral Yamamoto (So Yamamura).
Genau darüber wollen die Amerikaner und allen voran von Admiral Husband E. Kimmel (Martin Balsam) immer gut informiert sein. Sie ahnen auch schon, dass der Angriff im Pazifik stattfinden wird, allerdings noch nicht...
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Pro: die Lasershow vor dem Film Kontra: totale Themenverunstaltung
...Heut möchte ich mal meine Meinung zu Pearl Harbor schreiben.
Ich hatte das Vergnügen den Film in der Mitternachtspremiere in unserem UCI-Kino anzuschauen.
Da ich mich schon früher mal mit der Thematik Pearl Harbor beschaftigt habe und auch schon vergleichbare Filme(Tora,Tora,Tora)gesehen habe ging ich mit relativ hohen Erwartungen in diesen Film.
Diese Erwartungen wurden allerdings aus meiner Sicht so gut wie nicht erfüllt.
Die Realität in ein Liebesdrama umzuwandeln finde ich als schwachsinn pur und soll nur das Image der Amerikaner als zum damaligen Zeitpunkt friedliche Leute auf einer Militärbasis darstellen deren Hauptaufgabe es ist die Zeit totzuschlagen.
Im Gegenzug dazu werden dank viel zu unrealistischer Computertricks,die Japaner als absolut brutal und gefährlich dargestellt.
Desweiteren wird mit den Film zum x-ten mal...
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