Die Satellite Pro 6000 Serie ist die ideale Lösung für den preisbewussten professionellen Benutzer, denn sie bietet vollintegrierte Wireless-Funktionalität und überragende... mehr
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Erfahrungsbericht von Kadeem über Toshiba Satellite Pro 6000 10.05.2002
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Kontraste
ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
gut
Software-Ausstattung
ausgezeichnet
Pro:
sehr gutes Display, sehr leise, schnell
Kontra:
nicht kompatibel zur alten Dockingstation
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
... von meinem Arbeitgeber. Endlich, endlich, endlich hat mich mein Arbeitgeber erhört und mir einen neuen Rechner besorgt. Damit wandert mein alter auf den virtuellen Müll (ein Toshiba Satellite Pro 4300 den irgendein anderer Mitarbeiter bekommen wird) und der Neue (der 6000er) hat die Gelegenheit mir ans Herz zu wachsen.
+++++++ +Optik+ +++++++
Das Design war von Anfang an sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist zwar schwarz, was ich als sehr positiv erachte, doch irgendwie sieht das Ding doch zu sehr nach Plastik aus. Besser wäre es gewesen dem Designertrupp zu sagen, dass sie das ganze nochmal überarbeiten sollen. Jetzt habe ich das Gerät aber schon seit drei Wochen und ich gebe zu: Ich habe mich an meinen "neuen Liebling" gewöhnt. Die Lautsprecher sind direkt unter dem Display angebracht. Hinten verdeckt eine Klappe die "nicht häufig" benutzten Perepherieanschlüsse.
++++++++++ +Tastatur+ ++++++++++
Die Tastatur ist vom Anschlag her gesehen recht gut für ein Laptop; die Tasten sind eher zu weich denn zu hart gelagert für meinen Geschmack. Die Anordnung der Tasten ist sehr unglücklich (abgesehen davon das es bei Schlepptops ohnehin jeder macht wie er will); doch die AltGr Taste, die für mich überlebenswichtige AltGR-Taste (ich programmiere, deshalb ist sie überlebenswichtig) direkt neben den CursorBlock zu setzen?! Nein, das hat sie nicht verdient. Sehr positiv finde ich die Anordnung des Anschalters, der links überhalb der Tastatur als kleiner, silberner, runder Knopf seinen Platz gefunden hat. Die Handballen finden am unteren Ende der Tastatur genügend Platz um sich "aufzulegen"; sehr bequem wie ich finde.
++++++++++++++ +"Mausersatz"+ ++++++++++++++
Warum Schlepptophersteller nicht standartmäßig eine Funkmaus mitliefern wird mir immer ein Rätsel bleichen (alternativ zu dem AccuPoint oder Touchpad). Der Accupoint wird für mich immer ein unbrauchbares Eingabemedium sein und ich bin glücklich wenn ich ein wenig Stellfläche für meine mitgenommene, kabelgebundene Maus finde.
Wow, bist du leise. Ich dachte der alte Schlepptop war schon recht leise, doch der Toshiba 6000 überzeugt mich vollends. Manchmal springt der Lüfter an und wenn dann sehr leise. Vom Lautstärkepegel bin ich besonders angetan.
+++++++ +Sound+ +++++++
Den Sound möchte ich als eher dürftig bezeichnen, doch Sound darf am Schlepptop auch dürftig sein ist meine persönliche Überzeugung. Es klingt eher bescheiden, zum Abspielen einer CD nebenbei wird es gerade noch so reichen.
Gut, verglichen mit dem letzten Gerät sind es gut und gerne 250 Mhz mehr die ich in diesem Toshiba habe. Deshalb dachte ich das ich den Unterschied ohnehin nicht bemerke. Unter Win2000 habe ich eigentlich auch keine Veränderung bemerkt, doch unter Linux (später mehr zum Thema) konnte ich bei der Skriptabarbeitung einen äusserst hohen Performancegewinn verzeichnen. Ich denke das dieses Phänomen eher weniger duch den Prozessor, dann schon wahrscheinlicher durch die höhere Taktung des FrontSide Buses (und damit des Speichers) geschehen ist.
+++++++++ +Display+ +++++++++
Auch das Bild hat mich mehr als nur überzeugt. Meiner subjektiven Meinung nach liegen zwischen dem 4300er und dem 6000er Welten. Das Bild ist klar und man hat einen sensationell großen Blickwinkel darauf ohne das alles gleich hinter "Wolken" verschwindet. So habe ich mir schon immer ein Laptop-Bildschirm gewünscht. Extern habe ich "sie" über die Dockingstation an ein NEC LCD Monitor angeschlossen (siehe Bericht: "NEX Multisync LCD 1800"). Angesteuert wird der Monitor analog und mit einer Auflösung von 1280x786 und in einer Qualität die mich umgehauen hat (der 4300er hat das Bild irgenwie unscharf gemacht (auf einem LCD? geht das?) Es sah jedenfalls sehr "breiig" aus).
Abzug in der B-Note. Neuer Schlepptop, neue Dockingstation. Auch hier frage ich mich warum die Hersteller nicht auf das Prinzip Kompatibilität achten, zumindest auf ihre eigenen Produkte bezogen. Gut, mein Arbeitgeber zahlt, aber dennoch ist es aus Sicht einer/s Privatfrau/mann nicht sonderlich "preisbewusst" wenn man sich eine neue Dockingstation kaufen muss.
Die Bedienungsanleitung habe ich übrigens nicht gelesen. Ich habe nur gesehen das sie sehr dick und vollständig deutsch ist. Ein weiterer Pluspunkt wie ich meine. Über die Qualität kann ich natürlich nichts sagen.
+++++++++ +Windows+ +++++++++
Natürlich läuft das vorinstallierte Windows2000 ohne Probleme. Den Punkt Windows habe ich auch nur eingefügt um das folgende merkwürdige Verhalten kurz festzuhalten. Keine Ahnung woran es lag, möglicherweise hat es auch nichts mit dem Laptop zu tun. Die Installation von Visio über das LAN hat etwas Probleme bereitet. Eine direkte Installation über CD ging reibungslos vonstatten. Kritiker könnten behaupten das LAN wäre schuld, doch zum einen hat alles andere über das LAN funktioniert und zum anderen funktionierte die Visio Installation auch auf anderen Rechnern (kurz danach). Woran es lag weiss ich also nicht und in die Bewertung fliesst dieser Punkt auch nicht ein. Ich wollte es nur der Vollständigkeit halber erwähnt wissen.
+++++++ +Linux+ +++++++
Ich habe mich gleich auf die neue Suse 8.0 gestürzt und die Installation auf gut 70 % der Platte versucht (Windows ist also verdrängt worden, aber schliesslich nutze ich Linux zum programmieren und das ist auch mein Job). Wow dachte ich mir. Linux ist inzwischen etwas selbst für DAUs geworden; zumindest das Suse 8.0 und bezüglich der Installation. Dennoch gab es kleinere Probleme.
+ XServer Die gute Nachricht zuerst. X wurde automatisch erkannt. Die schlechte Nachricht folgt im Punkt "Tastatur" bezüglich Xmodmap. Der Schlepptop läuft in 1024er Auflösung, der externe NEC sogat mit 1280er Auflösung. Das System habe ich zwar noch nicht dazu gebracht automatisch zu erkennen ob es in der Dockingstation sitzt, dennoch arbeitet er durch Manipulierung des XServer beide Auflösungen bezüglich der beiden Monitore ab (nicht sauber implementiert, aber es funktioniert)
+Tastatur Die Tastatur funktioniert nur wenn man ein extrem langsamer "Tipper" ist. Tippt man zu schnell werden Tastenanschläge als "doppelt" interpretiert was ein arbeiten unmöglich macht. Eine Modifikation der XF86config und die spätere Manipulierung der Xmodmap werden aber Abhilfe schaffen
+ Netz keine Probleme: Karte wurde automatisch erkannt und läuft stabil
+ Sound wurde angeblich erkannt. Trotzdem stürzt Yast ab
Ansonsten kann ich nur http://www.linux-on-laptops.com/toshiba.html empfehlen. Dort stehen glorreicherweise bereits Tips zum Thema 6000er
+ Pentium III Mobile 1000 MHz + 14.1’’ Display + Grafikkarte: CyberALADDiN-16MB RAM Typ : UMA BitBlT : 128bit , 4 x AGP Bus + Auflösung : 1.024 x 768 + maximale externe Auflösung : 1,600 x 1,200 + maximale externe Bildwiederholfrequenz : 85 Hz + 384 MB SDRAM in meinem Gerät (Max. Erweiterbarkeit : 1,024 MB) + Front Side Bus : 133 MHz + 20 GB Tosiba Harddisc + 8-fach DVD + externes USB-Floppy + ACPI : 1.0b + Max. Laufzeit : 3.7 Std. + Schnittstellen: Kopfhörer, DC-In, PS/2™ Maus oder Tastatur, Monitor, TV-out, Parallel (ECP), LAN, USB (2x), Modem, Seriell, SD Card slot, Fast Infrared Port (FIR), externes Mikrophone + 2 x PC Card Typ II bzw. 1 x PC Card Typ III + 1 x Anschluß für optionalen Advanced Port Replicator + vorbereitet für Wireless LAN, vorbereitet für Bluetooth + B x T x H : 330 x 289 x 34.8 mm + Gewicht : 2.8 kg
+++++++ +Fazit+ +++++++
Ich empfinde den 6000er als sehr gutes Laptop und kann den Erwerb empfehlen. Er hat ein sehr gutes Display, ist sehr leise, subjektiv sehr schnell. Die Firmenpolitik bezüglich der Dockingstation ist ärgerlich aber dennoch normal in der Branche und die Veränderung des Tastaturlayout bezüglich der AltGr kann ich auch nicht wirklich anlasten. Er bekommt 5 Sterne
Der Preis beläuft sich auf circa € 2 349,00 in der Grundausstattung. Allerdings weiß ich es nicht da wir in der Firma andere Supportleistungen haben und einen anderen kalkulierten Preis (via Zwischenhändler die der Support zum Teil übernehmen, Vor Ort Service etc.)
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Offen für alles Bewertung für Toshiba Satellite Pro 6000von
Rivendale
Und endlich mal wieder ein Laptop-Bericht von mir ;-) Aber was soll ich machen. Man meint es eben gut mit mir und so steht seit kurzem ein „Neuer“ bei mir im Büro auf dem Schreibtisch. Ist zwar nur für die Arbeit, aber da ist es ja auch wichti ...
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...Kann man eigentlich heutzutage noch bei Notebooks zwischen Geräten für den Privatanwender und für den Geschäftsmann unterscheiden? Es gab einmal eine Zeit, als Notebooks für den Geschäftsbereich einfach besser ausgestattet waren, da der User mehr Rechenpower uns Plattenspeicher verlangte als ein Privatmann. Aber ist das heute immer noch so?
Ich glaube, die Zeiten haben sich geändert. Ein Rechner, den ich privat benutze, muss viel mehr können, als ein Rechner, den ich beruflich nutze. Privat würde ich mir keinen Rechner mehr ohne DVD-Laufwerk und CD-Brenner kaufen. Privat brauche ich vielleicht auch einen schnellen Prozessor und eine Hochleistungsgrafikkarte, weil ich Computerspiele in akzeptabler Geschwindigkeit spielen will. Zum Toshiba-Notebook
Das Satellite Pro 6000
Das Toshiba...
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Pro: einfach schön! (aber auch leistungsstark ;-) Kontra: teuer
...In die heterogene Rechnerumgebung des Instituts, an dem ich arbeite, hat nun auch ein Omnibook 6000 Eingang gefunden. Direkte Vergleichsmöglichkeiten habe ich zu den bei uns ebenfalls eingesetzten Toshiba Satellite Pro 4200 (siehe meine Meinung dort), obgleich der Vergleich hinkt, denn das Omnibook 6000 spielt schon in einer anderen Liga. Da ist zunächst die wunderschöne Optik - kein schnödes einfaches Graues Plastik, sondern matt silbern schimmert das zugelappte Notebook mit dem HP-Logo und das Display öffnet sich so schwer wie die Tür eines Mercedes. Aufgeklappt bietet ein 14,1"-TFT-Display ein hervorragendes kontrastreiches Bild (ich kann jetzt bei Sonnenschein die Jalousien im Büro oben lassen und sehe trotzdem, woran ich gerade arbeite - beim Toshiba trotz des schon recht passablen Displays ein Ding der Unmöglichkeit). Auch...
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