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Somit klappert man die einzelnen Fahrzeughändler ab und sieht sich einmal um, was man denn so findet, auf dem Neuwagenmarkt, und stellt fest, dass Today –Tomorrow…Toyota einen Wagen gebaut hat, der uns genau auf den Leib geschneidert wurde. Groß, plump, kräftig und mit dem nötigen Komfort ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von butler_carlo über Toyota Corolla Verso 1.8 Sol 23. September 2004
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
gut
Bedienung:
gut
Platzangebot:
recht großzügig
Pro:
gute Motorleistung, große Ladefläche bei umgelegten Sitzen, 3 Sitzreihe verfügbar
Kontra:
etwas plump im Design, Automatikgetriebe etwas gewöhnungsbedüftig,
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Wenn man der ewigen Reparaturen an einem Auto überdrüssig wird, dann kauft man sich ein anderes. Man lernt aber auch daraus, dass man nie wieder ein Auto dieser Marke fahren sollte, denn auch aus dem Bekanntenkreis hörte man in den letzten Monaten nicht viel Gutes. Somit klappert man die einzelnen Fahrzeughändler ab und sieht sich einmal um, was man denn so findet, auf dem Neuwagenmarkt, und stellt fest, dass Today –Tomorrow…Toyota einen Wagen gebaut hat, der uns genau auf den Leib geschneidert wurde. Groß, plump, kräftig und mit dem nötigen Komfort ausgestattet, präsentiert sich uns der Toyota Corolla Verso.
Nun lässt man sich für einen solchen Kauf schon etwas Zeit und holt Erkundigungen ein, fragt Freunde und Bekannte, vielleicht auch noch das Sparbuch oder den freundlichen Angestellten in der Bankfiliale, der uns ständig einen Kredit andrehen möchte, aber das Wichtigste: die Genehmigung der Gebieterin einholen!
Genehmigung wurde erteilt, die Bank hatte auch nichts dagegen, und so fanden wir uns wieder beim Händler ein, der uns das Auto nun noch schmackhafter machte, als bisher. Einziger Wermutstropfen: die lange Lieferzeit. Da wir aber nicht besonders anspruchsvoll sind, wenn es um Farbe und Ausstattung geht, gelang es uns diese Wartezeit nicht unerheblich abzukürzen und den einzigen Wagen zu ergattern, der bei der kommenden Lieferung noch nicht verkauft war, weil mit Automatikgetriebe. Da es bei solch einem Bericht viele Punkte gibt, die man berücksichtigen muss, wollen wir diesmal unsere Meinung nicht zusammengefasst unter einem Absatz niederschreiben, sondern unseren Senf gleich jeweils immer beim betreffenden Absatz dazukleksen.
Art des Aufbaus und der Innenraum: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Der Toyota Corolla fällt unter die Kategorie Kombinationskraftwagen – genau genommen unter die Bezeichnung Mini-Van. Das ganze Fahrzeug ist 4,3 m lang, 1,7 m breit und immerhin 1,6 m hoch. Das Eigengewicht ist mit 1435 kg angegeben, was doch recht viel erscheint. Der Innenraum verfügt über 3 Sitzreihen, allerdings ist auch eine Version zwei 2 Sitzreihen erhältlich. Die hinterste Sitzreihe besteht aus zwei getrennten Sitzen, die durch eine simple Vorrichtung im Boden des Kofferraums versenkt werden können. Dadurch entsteht ein nicht unerheblicher Raum für Gepäck. Auch die 2.Sitzreihe kann umgeklappt werden, wodurch sich die Ladefläche auf eine gewaltige Größe verlängert (in Litern: 1980). Mit unserer Größe haben wir in den ersten beiden Sitzreihen auf allen 5 Sitzen ausreichend Platz, obwohl wir stattliche 1,90 m groß sind. Das Zusteigen in die 3. Sitzreihe gestaltet sich zwar zum Problem, Wir können aber gerade noch auf den Sitzen Platz nehmen – allerdings wissen wir nicht wohin mit unseren Füssen und so sitzen wir in einer Stellung, die uns verdammt an jene im Mutterbauch erinnert, während wir von unseren Knien abbeißen. Kleinere Kinder können hier aber durchaus bequem sitzen und müssen auch nach längeren Fahrten nicht von den Sitzen gekratzt werden. Erst später bemerkten wir, dass man mit der zweiten Sitzreihe – und zwar jeder Sitz einzeln – etwa 15 cm nach vorne gleiten können, wodurch ein wenig mehr Platz in der letzten Reihe entsteht. Die Ladefläche kann unter einer Abdeckplane versteckt werden, die sich in einer Mulde im hintersten Teil des Kofferraums befindet. Der Ein- und Ausbau dieser Ablage ist leider eine Wissenschaft und erfordert einen ziemlichen Zeitaufwand. Der Motor: °°°°°°°°°°°° Den Corolla Verso gibt es mit unterschiedlichen Motorisierungen, in unserem Fall mit einem 1,8 Liter Benzin-Motor. Dabei handelt es sich um einen 4 Zylinder-Motor mit 16 Ventilen und 2 obenliegenden Nockenwellen. Das Maximale Drehmoment beträgt 170Nm bei 4200 U/min. Als Höchstgeschwindigkeit ist 195 km/h angegeben, von 0 auf 100 km/h beschleunigt die Maschine angeblich in 12,7 sek. Leider dürfte er sich diese Leistung aber auch auf den Benzinverbrauch auswirken, denn der wurde mit bestenfalls 7,5 Litern angegeben. Da wir vorerst nur Stadtkilometer heruntergeradelt haben, können wir den Verbrauch momentan mit etwa 10 Litern auf 100 Kilometern beziffern. Der Motor ist kraftvoll und man spürt die knapp 130 PS bei jedem Tritt auf das Gaspedal. Steigungen machen ihm nicht zu schaffen, auch bei eingeschalteter Klimaanlage gibt es keinen merkbaren Leistungsverlust.
Getriebe und Antrieb: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Da wir uns erstmals für ein 5-Gang-Automatikgetriebe entschieden haben und wir eigentlich keinerlei Erfahrung damit haben, war dies jener Punkt, an dem wir den Sprung ins kalte Wasser wagen mussten. Die Bedienung ist aber mehr als einfach, man kann einfach nichts dabei falsch machen – außer vielleicht der wiederholten anfänglichen Versuch auf das Kupplungspedal zu latschen, dass aber eigentlich nicht mehr da ist und statt dessen die Bremse zu erwischen. Der Antrieb verfügt über eine elektronische Traktionskontrolle, die verhindert, dass beim Beschleunigen die Räder durchdrehen, wobei durch dieses System die Motorleistung so geregelt wird, dass besonders auf glatten Fahrbahnen die optimale Beschleunigung erreicht wird. Man kann diese Kontrollefunktion auch abschalten, davon wird aber abgeraten.
Ausstattung: °°°°°°°°°°°°°° Toyota unterscheidet hier drei verschiedene Ausstattungsvarianten, die Terra-, Luna- und die Sol-Version. In der Sol-Version verfügt der Corolla Verso über die Vollausstattung, wobei hier nur wenige Wünsche offen bleiben. Wir haben uns eben für diese Version entschieden. Sol-Version heißt soviel wie Klimaautomatik, Tempomat, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Zentralverriegelung mit Fernsteuerung, integrierter CD-Autoradio mit 6 Lautsprechern, der über das Lenkrad bedient werden kann, Bordcomputer, beleuchtete Spiegel in den Sonnenblenden, automatisch abblendender Innenspiegel, Nebelscheinwerfer, Scheibenwischer mit Regenautomatik, Armlehnen auf der Innenseite der Vordersitze, Lederlenkrad und noch etliches mehr. Nun wollen wir uns ein wenig mit den angeführten Ausstattungsmerkmalen befassen. Die Klimaautomatik ist einfach zu bedienen und man braucht nicht lange zu warten, bis die erste kühle Luft aus den Belüftungsschlitzen dringt und für angenehme Innentemperatur sorgt. Der Tempomat ist wohl eine der steilsten Erfindungen, die es gibt. Leider besteht die Gefahr, dass man im Falle von Übermüdung in den gefährlichen Sekundenschlaf verfällt und mit ebenso konstanter Geschwindigkeit himmelwärts düst… und zwar ohne Red Bull, das ja bekanntlich Flügel verleihen soll. Die Fernsteuerung der Zentralverriegelung ist eine bequeme Sache, kann man das Fahrzeug dadurch auch ohne Schlüssel öffnen bzw. versperren. Die große Reichweite der Fernsteuerung hat uns aber doch überrascht. Apropos Schlüssel! Den wird man wahrscheinlich vergeblich suchen, denn er ist versteckt in dem kleinen Kunststoffkästchen untergebracht, das die Fernsteuerung darstellt. Der Schlüssel ist allerdings nur als Notlösung gedacht und wird nicht einmal zum Starten gebraucht, da dies durch einen Transponder-Chip erfolgt, der in das Armaturenbrett gesteckt wird. Der selbst abblendende Innenspiegel trägt zusätzlich zur Sicherheit bei, denn in der Nacht dunkelt der Spiegel bei reflektierendem Scheinwerferlicht ab und man hat das Gefühl als würde man mit einer Sonnenbrille in den Spiegel schauen.
Sicherheit: °°°°°°°°°°°° Eines wünschen wir uns mit diesem Auto nie – einen Unfall! Denn selbst wenn wir dabei keinen körperlichen Schaden nehmen sollten, dann werden wir spätestens beim Auslösen der vielen Airbags den Löffel abgeben, denn der Corolla Verso hat etliche davon. Fahrer- und Beifahrerairbag gehören ja schon zum Standard, mit dem Knieairbag für den Fahrer, Seitenairbags vorne und so genannten Airbag-Curtains, also Vorhängen für die Köpfe der 1. und 2. Sitzreihe, sind noch nicht bei allen Marken vorhanden. Der Beifahrerairbag kann durch einen einfachen Handgriff deaktiviert werden, um auch auf dem Vordersitz einen etwaigen Kindersitz gegen die Fahrtrichtung zu montieren. Natürlich wurde auch auf einen Seitenaufprallschutz nicht vergessen und alle Sitze, auch jene der 3. Sitzreihe, verfügen über 3. Punktgurten mit einem speziellen Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Ein wenig lästig empfinden wir das Gurtwarnsystem, das immer dann durch einen optischen und akustischen Alarm anschlägt, wenn der Fahrer oder der Beifahrer nicht angegurtet sind und die Fahrgeschwindigkeit über 9 km/h liegt. Ob man diesen Alarm abstellen kann ist uns leider nicht bekannt. Schon zum Standard gehören wohl das Antiblockiersystem und die elektronische Bremskraftverteilung, die einerseits bei Vollbremsungen das Blockieren der Räder verhindern und die optimale Verteilung der Bremskraft auf alle Räder gewährleisten sollen. Die elektronische Stabilitätskontrolle hilft zusätzlich noch in extremen Situation das Fahrzeug in der Spur zu halten. Bei zu schnellen Kurvenfahrten wird dabei die Motorleistung verringert und einzelne Räder gezielt abgebremst. Schließlich gibt es dann auch noch einen Bremsassistenten, der im Fall einer Notbremsung, bei der zuwenig Pedaldruck ausgeübt wurde, selbsttätig eingreift und dadurch den Bremsweg erheblich verkürzen soll.
Fahrverhalten: °°°°°°°°°°°°°°°° Um uns die Sache hier ein wenig zu erleichtern, sollten wir euch vielleicht vorab mitteilen, dass wir – ganz gegen unsere Gewohnheiten – unserer neuen Karosse einen Namen verpasst haben, der uns passend erschien: Bismarck! Damit ist aber keineswegs der „alte Lotse“ gemeint, auch mit dem beliebten Hering oder der Stadt in Magdeburg liegt ihr falsch. Die Bismarck war ein Schlachtschiff im 2. Weltkrieg und genauso verhält sich auch der Corolla Verso. Er liegt auf der Straße, als würde er auf Schienen fahren. Das Fahren von Kurven auch mit etwas überhöhter Geschwindigkeit lässt den Wagen weder unter- noch übersteuern. Die 129 PS machen sich zwar spätestens bei der Motorsteuer bemerkbar, erleichtern Bergfahrten aber ungemein. Die Lautstärkendämmung im Fahrzeug ist recht gut, wenngleich man hier vielleicht ein wenig gespart hat. Unnötig ist der Sportfahrmodus, bei dem wir – außer einem höheren Benzinverbrauch – keine spürbaren Veränderungen merkten.
Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist das Automatikgetriebe. Hier muss man mit einer mehr oder weniger langen Gewöhnungsphase rechnen, speziell dann, wenn man – so wie wir selbst – mehr als 20 Jahre nur mit Schaltgetriebe gefahren ist. Da sich dieses Getriebe von normalen Automatiken dadurch unterscheidet, das man ohne eigenes Kupplungspedal, je nach Lust und Laune, manuell schalten kann, besteht auch die Möglichkeit in bestimmten Situationen (z.B. bei Bergfahrten) selbst in den Schaltvorgang einzugreifen. Angenehm empfinden wir auch die Anfahrhilfe, ein leichtes Gasgeben durch die Automatik, das das Wegfahren erheblich erleichtert. Allerdings dauern die einzelnen Schaltvorgänge ziemlich lange und man spürt einen merklichen Ruck beim Hochschalten, wenn man nicht leicht vom Gas weg geht - auch Automatikfahren will offenbar gelernt sein.
Wenn man einmal von der 3. Sitzreihe absieht, so sitzt man als Erwachsener im Corolla Verso wirklich bequem, auch auf längeren Strecken sollte es zu keinen Ermüdungserscheinungen in den Beinen kommen, da die Sitzflächen genügend Auflage für die Oberschenkel bieten. Der Fahrer könnte auf der Autobahn wahrhaftig im Schneidersitz ruhen – was er sicher nicht tun wird -, denn durch Automatik und Tempomat sind beide Beine arbeitslos. Die Automatik bewährt sich aber auch in der Stadt – beim Stauen -, denn das ewige Rauf- und Runterschalten ging uns sowieso schon die längste Zeit auf den Geist.
Kosten: °°°°°°°° Mit knapp € 24.000,- inklusive NoVA (eine in Österreich zu zahlende einmalige Abgabe, die je nach Fahrzeugtyp und Hubraum einen bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises ausmacht), ist er zwar nicht gerade billig, aber wir hoffen, dass er es Wert ist. In der Versicherungsstufe 0 muss man je nach Versicherungsanbieter mit etwa € 120 – 170,- im Monat für Haftpflicht- und Vollkaskoschutz und Motorsteuer rechnen. Dazu kommen natürlich noch die Spritkosten, die allerdings jeder für sich selbst rechnen muss.
Zum Generalimporteur: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Nach einigen Wochen nach der Auslieferung erhielten wir ein Schreiben des Generalimporteurs in dem wir unsere Erfahrungen mit dem Händler, dem Verkäufer, sowie dem Fahrzeug selbst – in Form eines Multiple Choice – Formulars kundtun sollten. Hier bestand dann auch die Möglichkeit etwaige Änderungsvorschläge bekannt zu geben, die für künftige Modelle unter Umständen berücksichtigt werden. Dies hatte angeblich zur Folge, dass mit Jahresende eine Dieselversion mit Automatikgetriebe auf den Markt kommt. Eine feine Sache, wenn man mitsprechen darf, oder?
Fazit: °°°°°° Die Erfahrung lehrte uns, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben soll. Nicht selten bemerkten wir bei einem Auto, das wir anfangs in den Himmel hoben, dass es sich schlicht und einfach als Reinfall entpuppte. Ein endgültiges Resümee sollte man daher erst nach einigen Jahren ziehen. Andererseits handelt es sich hier um ein Meinungsforum, das auf Erfahrungen basiert – was allerdings hilft eine auf einer Erfahrung basierenden Meinung zu einem Fahrzeug, das keiner mehr kaufen will oder gar kann, weil es nicht mehr auf dem Markt ist? Unsere Eindrücke, die wir in den wenigen Wochen, da wir den Toyota Corolla Verso besitzen, gewinnen konnten, stellen ihm aber erst einmal ein sehr gutes Zeugnis aus. Wir können also durchaus eine Empfehlung abgeben!
Toyota Corolla Verso „linea sol“ 1,8 vvti Automatik
Für uns stand die Entscheidung ebenfalls fest, für dieses Jahr uns einen Neuwagen zu zulegen, doch bei der Vielfalt an Modellen und diversen Varianten hat man regelrecht die Qual der Wahl.
Als erstes stellt man sich die Frage, was man von einem Auto erwartet, was und wieviel es leisten soll, natürlich soll es auch noch gut aussehen und zu gut der letzt darf es auch nicht all zu viel ... ...Also nix wie hin zu Toyota Händler und dort haben wir uns kräftig umgesehen.
Ehrlich gesagt ist mir der RAV4 sofort ins Auge gesprungen, doch verzweifelte und ängstliche Blicke meiner Frau sprachen eine andere Sprache! Also schraubten wir unsere Modellvorstellung um eine Stufe nach unten, und gelangen somit zum Corolla Verso. Da ich schon vor längerer Zeit vom schalten weg gekommen bin, blieb uns also nix anderes übrig als zum 1,8er zu greifen.
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Pro: Viel Auto für einen günstigen Preis Kontra: billiges Armaturenbrett
...mehr. An der Sicherheit hat Toyota nicht gespart. Airbags gibt es hier zur genüge - Beifahrerairbag ist abschaltbar. Es gibt auch Antiblokiersystem, eletr. Stabilitätsprogramm, Antischlupfregelung und ein Schleudertraumaschutzsystem wie das alles funktioniert ich weiß es nicht. Ich hoffe nur im richtigen Moment.
Starten wir das Raumwunder einmal. Nein nicht mit dem Schlüssel, den gibt es hier auch nicht mehr. Toyota hat für diesen sogenannten Autoschlüssel ... ...bei getretener Kupplung den Motor per Knopfdruck startet, der sich rechts neben dem Schacht befindet. Macht Sinn, weil ich kann nicht mehr ausversehen erneut das Auto starten wenn der Motor noch läuft. Der Motor läuft ruhig vielleicht etwas kernig. Im kalten Zustand bewegt sich das Fahrzeug etwas unkultiviert (ruckartig beim Gas geben bzw. wegnehmen). Fahren läßt er sich prima die Leistung ich ausreichend und der Verbrauch liegt bei 7,7 l Super (laut ...
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Pro: Etwas richtig Gutes für die Familie, keine Kompromisse Kontra: Motor erst bei hoher Drehzahl griffig
...machen.
Aber nicht hier, der Toyota Corolla Verso mit seiner Executive-Sonderausstattung zum geringen Aufpreis bietet alles, was man zu Van-Fahren benötigt.
Die inzwischen bekannte Toyotaqualität findet man hier ebenso wie die eigentlich komplette Ausstattung.
Wer noch mehr will, muss auf andere Marken mit dann deutlich höheren Preisen ausweichen. Toyota liegt nicht umsonst in der Zufriederheit seiner Besitzer ganz weit vorn.
Alles was ich von ... ...bei sehr einfacher Bedienbarkeit und klasse Übersichtlich.
Auf das kleine Manko, dass der Wagen erst bei höherer Drehzahl kräftig am Gaspedal reagiert, kann ich getrost verzichten, den ich fahre ja hier einen Van und keinen Sportwagen.
Hier geht eindeutig Familienfreundlich- und Bequemlichkeit über das sportliche Vergnügen. Da hätte ??? anderes zu bieten.
Die Fahrzeug zu vergleichen mit anderen Anbietern wäre unfair.
Entweder würde die Verarbeitung, ...
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