Von allen bisher gefahrenen Jeeps gefällt mir dieser am besten. Nicht zuletzt weil er am größten ist und man demzufolge auch am meisten mitnehmen kann, wenn man schon länger im Busch oder in der Wüste unterwegs ist.
Im Rahmen des letzten Australienbesuches fuhr ich dieses Arbeitstier ca. ... Bericht lesen
Mehrwertsteuer. Die Serienausstattung ist basierend auf der gültigen Preis- und Ausstattungsliste des jeweiligen Herstellers. (Irrtum, Änderungen und Zwischenverkauf vo...
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Bestellfahrzeuge, vom deutschen Toyota - Vertragshändler handelt, entspricht die Serienausstattung der offiziellen Preis- und Ausstattungsliste von Toyota Deutschland...
Mehrwertsteuer. Die Serienausstattung ist basierend auf der gültigen Preis- und Ausstattungsliste des jeweiligen Herstellers. (Irrtum, Änderungen und Zwischenverkauf vo...
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Erfahrungsbericht von zeitspringer über Toyota Land Cruiser 3.0 D-4D Executive 16. Mai 2002
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
großzügig
Pro:
weltweit verbreitet, robust, selbst reparierbar
Kontra:
.
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Von allen bisher gefahrenen Jeeps gefällt mir dieser am besten. Nicht zuletzt weil er am größten ist und man demzufolge auch am meisten mitnehmen kann, wenn man schon länger im Busch oder in der Wüste unterwegs ist.
Im Rahmen des letzten Australienbesuches fuhr ich dieses Arbeitstier ca. zwölfhundert Kilometer und dabei hatte so manche Hürde zu überwinden oder besser zu durchqueren.
Gemietet hatte ich den Jeep bei Avis in Alice Springs für knapp 150 DM pro Tag. In den Vereinigten Arabischen Emiraten hatte ich den Jeep auch für über 400 DM/Tag im Angebot gesehen.
Bedienelemente ============ Auch hier gilt wieder das in Berichten zuvor Vermerkte. Alles ist übersichtlich angeordnet. Überflüssiger Schnickschnack wurde weitestgehend eingespart. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet, die Anzeigen ebenso.
Innenraum ======== Der Innenraum ist dank der knapp 4,80 m Länge groß. Fahrgast- und Laderaum sind in einer Kabine. Auf den vorderen Sitzen hat man genügend Platz.
Die hohe Sitzposition eignet sich gut für Fahrten im Gelände (inkl. Wildbeobachtung) oder in Stadt (inkl. anderer Beobachtungen), nur LKW-Fahrer sitzen höher. Allerdings fahren ja im Nord-Territorium Australiens diese Straßenzüge (Road Trains) nicht gerade selten herum. Aber aufgrund der großen Knautschzone fühlt man sich hier drin sicher.
Die Sitze lassen sich normal verstellen, aber nicht in der Höhe – aber das ist ja auch nichts Neues.
Kofferraum ========= Die Hecköffnungen besteht aus seitlich zu öffnenden Türen. Anschließend kommt man mühelos an sein Gepäck. Bei den
Wer will, kann den Innenraum mit einer weiteren Sitzreihe ausschmücken und erhöht so den Platz von fünf auf acht Personen. Ohne dritte Sitzreihe ist ausreichend Platz für mehrere Koffer oder Kisten im Gepäckbereich vorhanden.
Getriebe ====== Ich fuhr den Jeep mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe inkl. den Geländemodi (H4 und L4, Siehe .FZ-05). Das Getriebe ließ sich gut schalten und die etwa 2,5 t konnte man gut in Schwung dank des kraftvollen Diesels.
Fahrverhalten ========== Von großen Bodenfreiheit und einer Wasserdurchfahrtstiefe von 70 cm ist dem Landcruiser kaum ein Hindernis zu unüberwindlich. Die Konkurrenz Lanrover, Mercedes) steigt meistens schon bei 50 cm aus.
Sein härtesten Test musste er aber ähnlich einer Flussdurchquerung absolvieren. Da wir zuvor schon 180 km in vier Stunden zurückgelegt hatten und nicht mehr die ganze Strecke zurückfahren wollten, zu mal die Sonne gerade untergegangen war, so blieb uns nichts anderes übrig als durch den Fluß zu fahren. Nach einigem Hin und Her liefen ein paar Aboriginis vorbei und die befragten wir nach einer seichten Stelle. An dieser angekommen, wateten wir den Fluß ab und infomierten uns über die Beschaffenheit des Untergrundes. Die Reste der Sonne waren nun auch noch gänzlich verschwunden und so blieb nicht mehr viel Zeit.
Also L4 (Allradantrieb mit niedriger/langsamer Übersetzung) und zweiten Gang rein langsam losgefahren. Irgendwann kam das Wasser über die Motorhaube, da ich ein wenig von der Furt abgewichen war. Ich saß verkrampft am Steuer und bewegte das Gaspedal kaum. Hoffentlich säuft der Motor jetzt nicht ab! Denn wenn wir die Türen hätten öffnen müssen, wär der Fluß statt ums Auto dann durchs Auto geflossen. Aber das Arbeitstier hielt durch und die Drehzahlen gingen auch nicht zurück, was ja untrüglichen Zeichen für bevorstehendes Absaufen gewesen wär.
Wasser drang auch nicht durch Türspalte oder ähnliches ein. Daß ich da ohne Schnorchel trockenen Fusses durchkam, spricht schon ganz schön für das Auto.
Auf Teerstraße konnte ich 150 km/h als größte Reisegeschwindigkeit erreichen und länger durchhalten. Allerdings steigt dann der Dieselverbrauch auf jenseits von 10 Litern. Die Geräuschkulisse im Innenraum ist aber nicht übermäßig laut, so dass es wirklich eine gute Reisegeschwindigkeit darstellt.
Die Straßenlage ist ohne Beanstandungen sehr gut, trotz des hohen Schwerpunktes.
Rückwärts und Einparken =================== Aufgrund der Höhe des Wagens ist das nicht so einfach. Wenn hinten auch volles voll beladen ist, sieht man die Fahrzeugecken nicht von innen, so dass im innerstädtischen Einparken ein Einweiser sinnvoll wäre, um Anrempeleien zu vermeiden.
Tanken ===== Mit zwei eingebauten Tanks und insgesamt etwa 150 Litern Fassungsvermögen, sind tausend Kilometer Reichweite schon fast garantiert. Mein Verbrauch pendelte sich so bei 10 Litern auf 100 km ein, wobei dies natürlich von vielen Faktoren abhängt (Klimaanlage, Geschwindigkeit, Allradantrieb, Luftwiderstand).
Zwischen beiden Tanks muß man manuell umschalten. Die Tankanzeige schaltet dabei auch um. Zum Befüllen gibt es unter der Tankklappe zwei Öffnungen, eine große und kleine.
Klimaanlage ========== Die Anlage funktioniert gut und ohne Probleme. Die Kühlleistung war sehr gut.
Fazit ==== Der Landcruiser ist mein liebster Jeep. Und wenn ich groß bin, kaufe ich mir so ein Ding.
Ne, Schmarn, bin ja schon groß. Ich kaufe mir diesen Jeep, wenn ich einen brauche. Als Vorteile wären da die weltweite Verfügbarkeit von Ersatzteilen, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Reparierbarkeit im Gelände zu nennen. Denn Elektronik kann man fast nur austauschen - Mechanik, da kann man noch Hand anlegen.
Pro: Ein tolles Auto! Das wirkliche Original! Kontra: Völlig verfehlte Ausstattungspolitik!
...noch eine Weile fahren müssen. Ich glaub ich geb ihn garnicht mehr her: schließlich ist es eine echte Rarität: eine BASISVERSION MIT SCHIEBEDACH!
Jetzt habe ich ihm problemlos TÜV und AU erneuert und werde erstmal zwei Jahre warten. Vielleicht baut Toyota dann wieder Landcruiser für Leute, die ihn wirklich brauchen! ...
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Pro: zeitloses Design, Zuverlässigkeit, wirtschaftlich Kontra: Steuer 1165,-DM pro Jahr/
Seit 1988 fahre ich jetzt Toyota-Landcruiser. Selbst der 88-er ist noch jetzt mein treuer Begleiter (ich konnte mich nicht davon trennen, obwohl ich 1998 einen neuen KJ90 gekauft habe). In 12 Jahren keinen außerplanmäßigen Werkstattbesuch! Die ersten neuen Reifen bei sage und schreibe 100000 km! Läuft wie am ersten Tag. Der neue ist natürlich deutlich spritziger und komfortabler geworden. Die Zuverlässigkeit ist bisher die gleiche wie beim Vorgänger. ...
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Pro: Vollausgestattet und bärenstark Kontra: hohe Unterhaltskosten
...kalt ist. Die Anhängelast ist ungeschlägen, bis zu 3.5t sind möglich. Da der Landcruiser mal der meistgeklaute Wagen war (ist ???) ist die Kasko entsprechend hoch. Unbedingt mit Wehfahrsperre aufrüsten. Die Verarbeitung ist gut, das Toyota Radio aber etwas mau. Alles in allem ein Auto für Straße und Off-Road gleichermassen. ...
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Pro: Gute Qualität zu einem guten Preis, sparsam und komfortable Kontra: Kein Angeberauto, etwas laut, nur 175 PS, etwas veraltet
...mit mehr Bumms als ein Toyota und erst recht in dieser Preisklasse. Man muss jedoch unterscheiden zwischen SUV und Geländewagen. Klassische Geländewagen verfügen über Starrachsen und einen getrennten Leiterrahmen, SUVs meist über eine Einzelradaufhängung und ein selbsttragendes Chassis basierend auf einem PKW.
Das Getriebe eines Geländewagens verfügt über eine Getriebereduktion (hohe Vortriebskräfte bei niedrigen Geschwindigkeiten) für das schwere ... ...Türschwelle, die eines SUVs in der Regel darunter. Dies ist ein Geländewagen, den ich bequem über Dünen, durch den Matsch, über unwegsame Schotterwege und steile Berge prügeln kann, wie auch mit 180 km/h gemächlich über die Autobahn. Der Reisekomfort, das Interieur, die Verarbeitung, der Verbrauch und die Zugänglichkeit der Komponenten im Motorraum sind sehr gut. Schalldämmung, Radio und Lautsprecher sind mittelmäßig. Ein Kassettenfach (ja, Tonband...so ...
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Pro: Immer Mehr Komfort Kontra: Mehr Stadtauto als Geländewagen
Den Landcruiser stellt Toyota nun mit frischen Aussehen und mehr Luxus auf den deutschen Markt. die Luxus-Variante glänzt nun mit Wurzelholz , viel Chrom , Lederausstattung und CD-Wechsler.Ich bin mir nicht sicher ob das in einen Geländewagen gehört.Da er sich in Deutschland aber auf gut ausgebauten Straßen bewegt ist das wohl egal. Sitzheizung und elektrische Sitzverstellung runden den Komfort des Landcruiser noch ab. Man kann ohne weiters sagen ...
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