Höchstens Tränen fürs Eintrittsgeld
09.09.2003
Pro:
Darstellung der menschlichen Schicksale
Kontra:
Unrealistisch, wenig Handlung, maßige schauspielerische Leistung
Empfehlenswert:
Ja
 steve00
Über sich:
Mitglied seit:27.07.2003
Erfahrungsberichte:6
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 16 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
Ich hab mir am So. "Tränen der Sonne / Tears of sun" angschaut, weil ich mal wieder nen Bruce Willis Film sehen wollte. Ich wusste nur, dass es wieder mal so ein Ami-Kriegsfilm ist, und war darauf eingestellt, dass Bruce Willis mit 10 Kugeln in der Brust die ganze feindliche Armee killt, aber so wars eigentlich nicht. Story: ------
In einem Kriesengebiet in Afrika soll Bruce Willis als Leutenant A.K. Waters Eine Arztin, eine Nonne und einen Pfarrer zu einer Abholzone bringen und wieder verschwinden. Hört sich wie Routineauftrag an aber natürlich wird er das nicht(war ja klar). Die Arztin Lena Kendricks (Monica Bellucci) weigert sich, ohne ihre Patienten zu gehen, und der Pfarrer und die Nonne kommen gleich gar nicht mit. Darum nimmt Willis alle mit und sagt, dass alle abgeholt werden würden(stimmt aber nicht). Bei der Landezone setzt Willis die Arztin in den Blackhawk, fliegt davon und lässt die Leute stehen, krigt aber dann Gewissensbisse und lässt den Helikopter wenden. Diese Szene mit den tragischen Schicksale der Flüchtlinge ist gut gelungen, denn hier wird einem die aussichtslose Situation dieser bewusst, und man beginnt ein bisschen nachzudenken. Der Plan ist nun, sich mit den Flüchtlingen zur Grenze zu schlagen. Unter den Flüchtlingen befindet sich auch noch der letzte Überlebende der Königsfamilie, darum werden aber von einigen Militärs des neuen Regimes verfolgt und so beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Ich verrate nicht alles vom Film, weil so was tut man nicht ;-) Ich verrate euch aber meine Meinung über Tears of sun: Bis auf ein paar sehenswerte Szenen, tut sich fast nichts in dem Film. Er ist auch noch ziemlich unrealistisch, denn wenn 5 Mann nebeneinander auf den aus allen Löchern feuernden Feind aufrecht zugehen ohne eine Kugel abzubekommen, halte ich für unwahrscheinlich. Da es nicht viele gute, auffällige Szenen gibt, können sich die Schauspieleer uch nicht wirklich auszeichnen. Ich würde kein Geld bezahlen, und diesen Film zu sehen.
Wer den puren Actionfilm wie Stirb langsam sucht, ist hier falsch. Es ist eher eine Mischung aus Action, Thriller und Teilen, die realistisch die Situation in Afrika schildern soll. Daten:
Laufzeit: 118 Min. Regie: Antoine Fuqua FSK: 16 Kinostartdatum: 28.08.03
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12.11.2003 19:47
Ich habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber ich werde dann wohl auch noch warten, bis er im Fernsehen auf irgendeinem Privaten mit zig Werbeblöcken läuft. Hab ich mir eh gedacht, die Amis handeln Filme doch immer nach dem selben Schema ab. Und solche dieser Art sind immer langweilig. Komisch, dass da Bruce mitspielt... Dein Bericht hat mir jedenfalls einen kurzen Überblick gegeben. Fand ich okay. LG, XJ12
10.10.2003 20:05
Unrealistisch? Wo lebst Du denn, in einer Traumwelt? Ich glaub, Du hast den Film nicht verstanden und dein Bericht ist auch mangelhaft!
09.09.2003 16:32
das ist etwas zu wenig eigene meinung. die handlung ist recht wirr nacherzählt, so daß man sie nicht versteht. falls du das nochmal überarbeitest, achte bitte auch mal auf grammatik und rechtschreibung.