Wer *The Transporter* kennt und Spaß dran hatte, war sicher gespannt auf den zweiten Teil. Genrefans wohl sowieso... ließ sich doch erahnen, dass Hauptdarsteller Jason Statham der geborene Actionheld ist. Selbigen kennt man vielleicht aus *Snatch*. Ausserdem hatte man gewisse Erwartungen an ... Bericht lesen
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: EnglischKurierfahrer Frank Martin ist diesmal in Miami unterwegs. Hier arbeitet er als Chauffeur für Millionär Billings, dessen kleinen Sohn Jack er jeden Tag zur Schule bringt. Mit der Ruhe ist es vorbei, als die Bande von Gangsterboss Gianni Cellini versucht, Jack zu kidnappen. Aber die Ganoven haben nicht mit Franks Martial Arts- und Fahrkünsten gerechnet. So kann er die Entführung erst einmal verhindern. Doch als es der psychopathischen Killerin Lola im zweiten Anlauf gelingt, sich des Jungen zu bemächtigen, kommt Frank nur knapp mit dem Leben davon. Der Transporter schwört Rache und setzt alles daran, Jack zu befreien. Bald kommt er dahinter, dass es Cellini um mehr geht als nur Lösegeld: Im Auftrag der kolumbianischen Drogenbarone will er das Kind mit einem tödlichen Virus infizieren, das sich in ganz Miami verbreiten würde. Frank bleibt nicht viel Zeit, um das Gegenmittel zu finden und die Katastrophe zu verhindern.
Transporter - The Mission
Kurierfahrer Frank Martin ist diesmal in Miami unterwegs. Hier arbeitet er als Chauffeur ... mehr
für Millionär Billings, dessen kleinen Sohn Jack er jeden Tag zur Schule bringt. Mit der Ruhe ist es vorbei, als die Bande von Gangsterboss Gianni Cellini versucht, Jack zu kidnappen. Aber die Ganoven haben nicht mit Franks Martial Arts- und Fahrkünsten gerechnet. So kann er die Entführung erst einmal verhindern. Doch als es der psychopathischen Killerin Lola im zweiten Anlauf gelingt, sich des Jungen zu bemächtigen, kommt Frank nur knapp mit dem Leben davon. Der Transporter schwört Rache und setzt alles daran, Jack zu befreien. Bald kommt er dahinter, dass es Cellini um mehr geht als nur Lösegeld: Im Auftrag der kolumbianischen Drogenbarone will er das Kind mit einem tödlichen Virus infizieren, das sich in ganz Miami verbreiten würde. Frank bleibt nicht viel Zeit, um das Gegenmittel zu finden und die Katastrophe zu verhindern...
EnglischUntertitel: EnglischFrank Martin (Jason Statham) ist Spezialist für den Transport hochsensibler Waren. Er liefert zuverlässig, unbeschädigt, pünktlich und vor allem – er stellt keine Fragen darüber, was er an wen überbringt. Auch nicht, als ein Freund ihn bittet, einen Aushilfsjob in Miami Florida zu übernehmen. Es geht schließlich nur darum, ein paar Tage lang ein Kind zur Schule hin und zurück zu begleiten. Frank Martin macht sich, ohne es zu wissen, mit dem Job zum Störfaktor in einem ebenso genialen wie wahnwitzigen Plan. Denn dieser Junge wird von einem global operierenden Drogenkartell dazu benutzt, den weltweiten Drogenhandel unter seine Kontrolle zu bringen. Als Martin sich des Ausmaßes des Komplotts bewusst wird, entschließt er sich, wirklich zum Störfaktor zu werden.
Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer
Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer
Martin ist diesmal in Miami unterwegs. Hier arbeitet er als Chauffeur für Millionär Billings, dessen kleinen Sohn Jack er jeden Tag zur Schule bringt. Mit der Ruhe ist es vorbei, als die Bande von Gangsterboss Gianni Cellini versucht, Jack zu kidnappen. Aber die Ganoven haben nicht mit Franks Martial Arts- und Fahrkünsten gerechnet. So kann er die Entführung erst einmal verhindern. Doch als es der psychopathischen Killerin Lola im zweiten Anlauf gelingt, sich des Jungen zu bemächtigen, kommt Frank nur knapp mit dem Leben davon. Der Transporter schwört Rache und setzt alles daran, Jack zu befreien. Bald kommt er dahinter, dass es Cellini um mehr geht als nur Lösegeld: Im Auftrag der kolumbianischen Drogenbarone will er das Kind mit einem tödlichen Virus infizieren, das sich in ganz Miami verbreiten würde. Frank bleibt nicht viel Zeit, um das Gegenmittel zu finden und die Katastrophe zu verhindern… Transporter - The Mission stammt auf dem Hause Universum Film.
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Wer *The Transporter* kennt und Spaß dran hatte, war sicher gespannt auf den zweiten Teil. Genrefans wohl sowieso... ließ sich doch erahnen, dass Hauptdarsteller Jason Statham der geborene Actionheld ist. Selbigen kennt man vielleicht aus *Snatch*. Ausserdem hatte man gewisse Erwartungen an den Nachfolger vom Transporter, dass man nun die versäumte schlüssige Story nachliefert.
Mit der Hoffnung ist es ja aber immer so eine Sache.....
FILM AB
Frank Martin - der Transporter - springt für einen Freund als Chauffeur bei einer Familie ein. Als er deren Kind Jack zum Arzt bringt geraten sie in einen Hinterhalt, womit das Unheil seinen Lauf nimmt. Die Arztpraxis wurde kurzerhand von Pseudo-Terroristen übernommen, mit dem Ziel dem Jungen ein tödliches Virus zu infizieren. Dank den Fähigkeiten des Ex-Soldaten Frank gelingt ihnen zwar unter großem Getöse die Flucht, doch währt die Freude nicht lange da sich die bösen Jungs letztendlich doch das Kind schnappen.
Das Ganze tarnt man als Entführung mit Lösegeldforderung... verfolgt jedoch weiterhin nur das Ziel das Virus zu injizieren. Gesagt getan. Natürlich weiß über das Virus nur Frank Bescheid, welcher sich sogleich auf die Suche nach dem Gegenmittel begibt. Um das Ganze doch etwas spannender und weniger abgedroschen zu gestalten (man beachte die Ironie) verdächtigt das FBI Frank mit den Entführern unter einer Decke zu stecken und legt ihm jede Menge Steine in den Weg. Glücklicherweise ist jedoch gerade Franks Freund, seines Zeichen ein Polizist (oh Wunder), zu Besuch. Dieser hat zuuuuuuufällig Zugang zum Polizeirechner und kann Frank während seiner Mission mit Informationen füttern.
Hintergrund der "Entführung" ist Jacks mega-reicher Vater, der auf politischer Ebene gegen böse Drogen-Gangster kämpft. Diese haben allerdings die Schnauze voll und haben originellerweise besagte Pseudo-Terrorgruppe beauftragt besagtes Killer-Virus in Umlauf zu bringen. Ober-Terroristin ist übrigens eine Nielsen-imitierende Blondine, die auf High-Heels Karateübungen macht und mit Maschinenpistole durch die Gegend rennt. Alles klar?
KRITIK
Spätestens nach den ersten 15 Minuten des Films, stellt sich mir die Frage: was hat das eigentlich noch mit *The Transporter* zu tun? Im ersten Teil - zum besseren Verständnis - war der Name des Films Programm. Ein durchtrainierter Ex-Soldat macht seine Geschäfte durch illegale Transporte. Das macht Sinn. Denn darauf baut die Story auf. Im zweiten Teil transportiert der Transporter allerdings gar nix mehr und mir dünkt ein van-Damme-Verschnitt imitiert Keanu Reeves, der als Superman durch die Matrix fliegt. Ja fliegen kann unser Held - mit Autos, ohne Autos, mit Jetskies und auch einfach so.
Dem Actionfanatiker mag es gefallen, wenn Frank eine Autobombe los wird indem er spektakulär 20 Meter mit seinem BMW durch die Luft fliegt und 3 Saltos schlägt. Auch mag er es toll finden, dass er Blondie aufspießt und gegen 50 Typen gleichzeitig kämpft (wobei er größte Mühe zu haben scheint, gegen Blondies Gefährten im Einzelkampf zu bestehen). Ich mag dem Ganzen auch nicht den Unterhaltungswert absprechen, doch langweile ich mich, wenn ein Film hauptsächlich aus Kampfszenen besteht die kein Ende nehmen.. Glaubwürdigkeit schreibt man jedenfalls nicht groß.
Die Story an sich bietet kaum Überraschungen, irritiert durch Sinnfreiheit und wird wohl für niemanden Grund bieten sich den Film anzuschauen. Darum geht's ja aber auch weniger bei Actionfilmen, richtig? Seichtes Popcorn Kino mit massig Rumgeballere und irrwitzigen Kampfszenen ist hier die Devise... und ganz im Vertrauen: das hat man durchaus gut umgesetzt. Denn abgesehen von dem langweiligen Dahingeplätschere der Story, war die Umsetzung der Szenen durchaus sehenswert, die Kulissen nicht von schlechten Eltern und die Kameraführung weiß den geneigten Zuschauer zu begeistern. Objektiv betrachtet lebt der Film nun mal nur davon, weshalb das Augenmerk auf den spektakulären Stunts liegen sollte. Diese weiß Regisseur Louis Leterrier gekonnt umzusetzen und lässt uns manches mal den Atem stocken. Mittendrin statt nur dabei.
Ausserdem, Hand aufs Herz, Jason Statham (Frank) weiß durchaus auch die weiblichen Zuschauer zu begeistern. Zwar hat der Gute kaum Text macht aber trotzdem eine gute Figur. Noch cooler als im ersten Teil tritt er auf und legt sogar sein Jackett ab, bevor er eine missratene Bande Minderjähriger verprügelt. Mit seinem trockenen Humor sorgt er durchaus für den einen oder anderen Lacher - ob unfreiwillig oder nicht sei dahingestellt. Aber Humor wird einem eh nicht sonderlich viel geboten. Höchstens durch Franks französischen Freund - dem Kommissar - der das Ganze etwas auflockert.
Im Vergleich zu Transporter 1 sind die Martial-Art Sequenzen zwar insgesamt besser gelungen und alles ist etwas spektakulärer, jedoch wird kaum jemand entgehen, das dem Film jegliche Logik fehlt und man nicht umhin kommt sich zu fragen was man uns mit dem faden Plot eigentlich sagen will? Wie passt die Sache mit dem Virus da überhaupt rein? und wieso lässt man den Film so einfallslos enden? (ungeachtet der Tatsache, dass der ganze Film einfallslos war). Das verpatzte Finale, welches in einem abstürzenden Flugzeug stattfindet, ist abgedroschen und verlangt einem kaum mehr als ein müdes Gähnen ab. Ebenso war der vorangegangene Kampf mit Ms. Nielsen hochgradig lächerlich, da sie nach 15 Sekunden gegen eine Wand geschleudert wird, auf der sie aufgespießt wird. Überhaupt ist es kaum zu Verzeihen, dass das Finale derart schlecht ist. Denn nun hat man vollends das Gefühl kostbare 1,5 Stunden seines Lebens auf unverzeihliche Weise verplempert zu haben. Actionfilm hin oder her: der Zuschauer erwartet sich zumindest einen gewissen Überraschungseffekt... etwas wo sich der Spannungsaufbau entlädt. Da hätte man jedenfalls noch einiges raus reißen können .
Leterrier gibt zu Protokoll, dass er während des Drehs unter Zeitdruck stand und das Wetter zu schlecht war - das mag unsereins belächeln. So schlechtes Wetter gibt es gar nicht um diese klägliche Vorstellung zu entschuldigen. Einziger Pluspunkt ist, dass er mit Corey Yuen als Choreograph der Kampfszenen richtig gelegen hat. Mal gut, dass sich der Film selbst nicht allzu ernst nimmt.
Schauspielerisch tut sich in *Transporter - The Mission* niemand besonders hervor - dementsprechend fällt auch niemand negativ auf. Dass man Blondie nur der Frauenquote wegen mitspielen lässt muss ich ja nicht extra erwähnen. Aus ihrer psychopathischen Rolle als Lola kann Katie Nauta jedenfalls nichts besonderes raus holen und eine Bewertung ihrer Fähigkeiten ist kaum möglich, aber das gilt auch für den Rest der langweiligen Charaktere. Nicht mal Matthew Modins Rolle als Ober-Ganove lässt irgendwelche Schlüsse auf dessen Leistungen zu. Nur der Franzose, gespielt von Francois Berléand, überzeugt einigermaßen. Die Besetzung an sich ist aber eh völlig irrelevant da sich aus dem Drehbuch einfach nix machen lässt. Was mir auffällt, ist das man den Versuch unternommen hat, dem bindungsscheuen Frank eine etwas emotionalere Seite unterzujubeln - vielleicht erklärt, das auch den Einsatz des Kindes im Film. Welchen Sinn sollte ein kleiner Junge sonst haben?
FAZIT
Wer einen Film mit Substanz sehen will, sollte sich das Geld für *Transporter - The Mission* lieber sparen. Für alle anderen gilt: Große Tüte Popcorn besorgen und sich berieseln lassen. Denn der Film hält was er verspricht.. Action en masse und einen durchtrainierten Jason Statham, der sich prügelnd aber wortkarg durch 88 min Film schlägt. Mehr aber auch nicht.
Ich für meinen Teil, habe mich durchaus zwischendurch gelangweilt und das Ende, des eh nicht langen Films herbeigesehnt. Zwar hatte ich keine tiefgründige Story erwartet und weiß auch einen guten Actionfilm zu schätzen - erwarte mir aber dennoch etwas mehr als das Gebotene.
Ein Film der mit dem Hauptdarsteller steht und fällt - und für mehr als einmal anschauen zu uninteressant ist. Selbst der hartgesottenste Actionfan wird sich am Ende an der Nase herumgeführt fühlen.
Pro: Jason Statham. Jason Statham. Jason Statham. Stunts. Effekte. Und: Jason Statham Kontra: Nichts, wenn man Jason Statham-Fan ist. Anderfalls: flache Story, wenig Logik
Wer den "Transporter" gesehen hat und ihn gemocht hat, der wird diesen Teil lieben. Ich gehe ins Kino, um mich abzulenken, nicht um zu denken. Ich gehe ins Kino, um Menschen zu sehen, die anderes machen als ich, um Menschen zu sehen, die schön aussehe ...
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sehr hilfreich
12.09.2005
Ganz ehrlich..... Bewertung für Transporter - The Missionvon
Moneysafer
Pro: Man kann das Gehirn zuhause lassen Kontra: Wer vergisst, das Gehirn zu vergessen kriegt u.U. böse Kopfschmerzen
...Darsteller: Jason Statham (Frank Martin), The Transporter I (2002), Snatch-Schweine und Diamanten (2000)
Alessandro Gassmann (Gianni), kennt den wer ?
Amber Valletta (Audrey Billings), Schatten der Wahrheit (2000), Hitch - der Date Doctor (200 ...
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Pro: Statham passt hervoragend in die Rolle, Martial Arts Szenen besser wie nie Kontra: Computertricks sehr bescheiden...., Bösewichte lächerlich
Da ich von einigen Mitgliedern nette , aber auch nicht so nette Weisungen bekam, daß meine Kritiken zuvor deutlich zu kurz ausgefallen waren, hoffe ich es Euch diesmal recht machen zu können. Auf positives, aber auch negatives Feedback würde ich mich fr ...
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Pro: sehr stylischer und höchst unterhaltsamer Actionfilm... Kontra: ...der jedoch abgrundtief bescheuert ist.
Es wird wieder transportiert. Nachdem vor wenigen Jahren die schnörkellose Amerikanisch-Französische Co-Produktion "The Transporter" guten Anklang an den Kinokassen dieser Welt gefunden hatte, war eine Fortsetzung unumgänglich.
Was hatte ich erwartet? ...
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Pro: Jason Statham, Action- und Kampfszenen, Autos, eigene Ironie Kontra: zu viel Productplacement, Logik, Story
Am Montag (05.09.2005) war ich in dem Film "Transporter - The Mission". In den letzen Wochen hatte ich wirklich mal viel Zeit und habe dadurch doch einige Filme im Kino sehen können. Diesmal habe ich mir den 2. Teil des vor ein paar Wochen im Fernsehen ge ...
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...[Einleitung]
Louis Leterrier drehte 2005 die US-amerikanische Filmproduktion "Transporter - The Mission" (Originaltitel: Transporter 2) ab. Und damit den zweiten Teil nach "Transporter" von 2002. Mr. Leterrier drehte bereits den ersten Film, der gleichzeitig sein Kino-Debüt darstellte, und widmete sich anschließend dem Titel "Unleashed - Entfesselt", nun geht's wieder zu Frank Martin, dem etwas besonderen Kurier-Fahrer zurück. In den Hauptrollen des Action-Films sind zu sehen: Jason Statham, Matthew Modine, François Berléand, Jason Flemyng, Amber Valletta, Kate Nauta, Alessandro Gassmann und Keith David. Wir konnten uns die DVD-Special Edition aus dem Hause universumfilm genauer ansehen und berichten.
[Inhalt]
Kurierfahrer Frank Martin (Jason Statham) ist diesmal in Miami unterwegs. Hier arbeitet er als Chauffeur für Millionär...
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Pro: Schauspieler/Sexy/Action/Spannung/Stunts/Macht einfach Spaß Kontra: Halt zu übertrieben, James Bond like/Hat nicht mehr den Charme von Teil 1
...Vorwort
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Mit meiner Freundin zusammen habe ich mir auch den zweiten Teil von Transporter angesehen, damit ich letztlich den Endbericht der Collector´s Box schreiben kann und ab ins Ebay damit. Denn wenn es dann die Box mit allen 3 Teilen geben wird, gehört diese einfach in meine Sammlung. Nun aber viel Spaß mit der Special Edition zu Transporter - The Mission!
Kurze Infos zum Film bzw. zur DVD
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Amazon.de Preis 12,97 Euro
Altersfreigabe ab 12 Jahren
Spielfilmdauer ca. 85 Minuten
Produktionsjahr 2005
DVD-Erscheinungstermin 9. Januar 2006
Studio Ufa / Verleih Tobis
Komponist Alexandre Azaria
Regisseur Louis Leterrier (Teil 1 von Transporter & Der unglaubliche Hulk)
Kinostart 1. September 2005
Genre Action Frankreich/USA
Drehbuch Luc Besson & Robert...
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Pro: Action und etwas Humor Kontra: Darstellerische Leistungen im Mittelfeld, fehlender Sinn
...[Einleitung]
"The Transporter" von Regisseur Corey Yuen entstand nach einem Drehbuch von Luc Besson und Robert Mark Kamen. Wer recht sinnfreie Action in hoher Qualität genießen möchte, der ist hier genau an der richtigen Adresse. Das Stück mit Jason Statham in der führenden Rolle erzählt von einem ultra-coolen Gefahrengut-Kurier mit skurrilen Erlebnissen. In einer weiteren Rollen sehen wir die schöne Qi Shu. "The Transporter" feierte 2002 sein Leinwand-Debüt und sollte viel Lob ernten, so dass es schließlich zu einer Fortsetzung kam. Die hier getestete Blu-ray Disc erscheint im Programm der universumfilm. Wir konnten uns die Disc genauer anschauen und berichten.
[Inhalt]
Wer heikle Dinge zu transportieren hat, der muss sich an den Transporter wenden. Frank Marktin (Jason Statham) ist genau dieser Transporter und auf illegale...
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