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VORWORT
Ich möchte hier ein Gedicht veröffentlichen, welches ich vor einigen Wochen nach der Trennung von meinem Freund im April 2003 geschrieben hab.
Ein grauer Schleier legt sich nieder Spinnenweben bedecken dein Gesicht ein schwacher Schimmer in deinen Augen doch ich sehe ihn nicht
Grau die Welt Staub verhüllt mein Herz und schützt mich vor all dem Schmerz
Braun die Blätter verwelkt wie unsere Liebe Blasser wird deine Gestalt der Winter... er wird kommen... bald
Wie man dem Gedicht vielleicht entnehmen kann, bin ich zu dem damaligen Zeitpunkt schon einigermaßen über die Trennung hinweg. Trotzdem tut es natürlich immer weh einem lieben Menschen weh zu tun und einen Freund zu verlieren! Zu dem Zeitpunkt als das Gedicht entstand, hatte ich noch Kontakt mit meinem Ex-Freund und es war sehr schwer für mich ihn so leiden zu sehen... trotzdem musste ich aber versuchen "hart" (->konsequent) bleiben.
Ich möchte dieses Gedicht auch nicht allzusehr zerreden, jeder sollte einfach das hineininterpretieren, was ihm aus diesen Zeilen ersichtlich wird...
Zur Bewertung kann ich noch sagen, dass ich die Trennung deshalb nicht weiterempfehle, da es sehr weh tun kann und man sich auch noch oft danach fragt, ob es richtig war. Die mittlere Bewertung ergibt sich meiner Meinung nach, weil eine Trennung auch sehr befreiend sein kann, wenn es z.B. viel Streit, Stress, Tränen, verletzte Gefühle etc. gegeben hat.
Wenn du dies jetzt hier liest, wirst du hoffentlich verstehen, was ich damit meinte... du bist wohl der einzige, der die Metaphern annähernd verstehen kann! Ich wollte dir nie weh tun!!! Es tut mir leid!!!
Hi Chelly-Maus :) Sooo schön und gleichzeitig sooo traurig. Ich weiß, wie weh es tut, einen geliebten Menschen zu verlieren... Durch eigenes und anderes verschulden. Warum schreibst du das denn jetzt erst so spät?
Hi, ich bewerte ausnahmsweise mal nicht, weil ich denke, daß das ganze "zu dünn" ist für das Thema. Immerhin geht es um Trennungen und nicht um Gedichte. Liebe Grüße! SuRe
13.10.2003 20:50
Hi Chelly-Maus :) Sooo schön und gleichzeitig sooo traurig. Ich weiß, wie weh es tut, einen geliebten Menschen zu verlieren... Durch eigenes und anderes verschulden. Warum schreibst du das denn jetzt erst so spät?
12.10.2003 22:08
ein schönes Gedicht, zu einem schwierigen Thema. LG vom Sandwarrior
08.10.2003 10:04
Hi, ich bewerte ausnahmsweise mal nicht, weil ich denke, daß das ganze "zu dünn" ist für das Thema. Immerhin geht es um Trennungen und nicht um Gedichte. Liebe Grüße! SuRe