Trockenblumen - Tipps & Tricks

Trockenblumen - Tipps & Tricks

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und auch meistens noch mehr oder weniger wohlriechend sind Trockenblumen und sonstige getrocknete Pflanzen/Pflanzenteile. Sie sind eine wunderschöne Erinnerung an den Sommer und können viele Stunden Kurzweil bieten. Um im Spätherbst oder zum Winteranfang schöne Dekorationen, Sträuße ... Bericht lesen





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Auch getrocknet hübsch anzuschauen ...
Erfahrungsbericht von opapeter55 über Trockenblumen - Tipps & Tricks
13.05.2003


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Schönes Hobby, Duft etc .
Kontra: Nichts

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

und auch meistens noch mehr oder weniger wohlriechend sind Trockenblumen und sonstige getrocknete Pflanzen/Pflanzenteile.
Sie sind eine wunderschöne Erinnerung an den Sommer und können viele Stunden Kurzweil bieten.

Um im Spätherbst oder zum Winteranfang schöne Dekorationen, Sträuße und ähnliches aus Trockenblumen/Trockenpflanzen herzustellen, sollte man früh genug planen, welche Blumen/Pflanzen man selbst im Garten oder auf dem Balkon zu diesem Zweck heranziehen will, denn nicht alle eignen sich gleich gut zum Trocknen.

Gesammelt wird ab dem Frühjahr bis in den Herbst hinein und zwar alles was gefällt (Ausnahme nur bedingt durch den Naturschutz; siehe letzter Absatz dieses Berichtes). Gesammelt werden kann nicht nur im eigenen Garten, auch im Wald, auf Wiesen, an Wegrändern und Feldern lassen sich unterschiedliche Blumen, Pflanzen etc. finden.
Hier ein paar Beispiele von Arten die sich nach meiner Erfahrung besonders gut zum Trocknen eigen:

Aus dem Garten:
Dill (am schönsten ist der Schirm), Edelweiß, Garbe, Lavendel, Mohn (hier wird meistens nur die Kapsel verwendet), Lilien, Margeriten, Flieder, Schleierkraut, Rosen und die verschiedenen Kräuter und Gewürze.

Aus Feld, Wald und Wiese:
Wegerich, Kletten, Schafgarbe, Farne, Moos, Kamille, Beifuss, Butterblumen (behalten besonders gut ihre kräftige gelbe Farbe), Disteln, Bärenklau, Heidekraut, Rohrkolben, Fuchsschwanz, Schilf, Wollgras, alle Getreidearten, Fruchtstände und Früchte, Zweige, Pilze, Wurzeln und auch Tannen- oder Kieferzapfen.
Einfach die verschiedensten Arten mal ausprobieren, bei jedem dürfte das Trockenergebnis etwas anders ausfallen, und die Geschmäcker sind ja eh verschieden, was dem einen als Inbegriff der Schönheit erscheint, muss dem anderen nicht unbedingt gefallen.

Getrocknet werden müssen die Pflanzen nach dem Sammeln so schnell wie möglich (damit sie nicht verpilzen), jedoch schonend, am besten an einem nicht zu warmen luftigen Platz, an dem sie frei hängen können, Blüten werden, da hier eine ganz schöne Menge zusammenkommen kann in einem großen Sieb mehrlagig getrocknet, dabei aber immer wieder gewendet, damit überall Luft dran kommen kann. Nicht in der prallen Sonne trocknen, da ansonsten die meisten Blumen zerbröseln. Größere Teile wie Tannenzapfen, Pilze, Wurzeln etc. kann man auch schon mal im Backofen trocknen, aber auch hier gilt, nicht zu heiß. Insbesondere Rosenblätter bedürfen einer besonders schonenden Trocknung, sie sollten eingelagert in Salz (gibt sogar spezielle Mischungen dafür zu kaufen) oder aber auch in feinem Sand oder Waschpulver getrocknet werden.

Gesammelt wird, um das Trocknen zu erleichtern bei trockenem Wetter und nicht gerade nach einem Regenguss, oder am frühen Morgen, wenn noch alles nass vom Tau ist.

Nicht alle gesammelten und getrockneten Blumen/Pflanzen sind gleich schön. Da man aber vorgesorgt hat, und genügend gesammelt und getrocknet hat, wird nur das beste Material genommen, der Rest wird auf dem Komposthaufen der Wiederverwertung zugeführt.
Wer unbedingt möchte, kann die Farben, so ihm sie denn nicht gefallen mit Lebensmittelfarbe auffrischen (so lange eintauchen, bis gewünschter Farbton erreicht ist, dann wieder trocknen). Bis auf bestimmte Effekte (Farbtupfer, oder auch mal ne goldene Rose) sind mir persönlich die natürlichen Farben am liebsten.

Hergestellt werden können dann im Herbst/Winter unter Zuhilfenahme verschiedener Materialien wie Blumendraht, Styropor, Holzstäbchen, Steckmoos, Knetmasse, Krepppapier (gelb oder grün) und den verschiedensten Gefäßen z. B. schöne Blumensträuße, Trockenbäumchen, Gestecke, Zöpfe, Herzen und viele andere Gebilde, nicht zuletzt natürlich auch die verschiedensten Duftmischungen (Potpourris).

Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und jeder kann sich seine eigenen Favoriten zusammenstellen.
Meine Favoriten:
Ein bunt gemischter Trockenblumenstrauß neben einem Gefäß mit einer herrlichen Duftmischung aus:
Wilden Rosen, Lavendel, Vanille, Salbei, gemahlene Veilchenwurzeln.

Abschließend soll der Hinweis darauf, dass man natürlich keine seltenen oder unter Naturschutz stehenden Blumen oder Pflanzen verwendet nicht fehlen. Auch die restlichen Blumen und Pflanzen, die sich keines besonderen Schutzes erfreuen, werden schonend behandelt, und es wird so wenig wie möglich Schaden angerichtet, aber das ist für die meisten ja wohl eh eine Selbstverständlichkeit !

In diesem Sinne

Peter
(13.05.2003)
-Produktvorschlag innerhalb von 2 Wochen angenommen-
   
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Bewertung für Trockenblumen - Tipps & Tricks von CyberQueeny

Pro: sieht gut aus, förder Kreativität, vielfältig
Kontra: teils recht teuer, nicht immer leicht zu gestalten.

...Hallöchen alle zusammen!! Heute möchte ich über das Thema Trockenblumen schreiben. An dieser Stelle möchte ich weniger zu den Trockenblumen sagen, sondern einfach einige Tipps geben, was man mit solchen Trockenblumen alles anstellen kann. Hier gibt’s ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

26.01.2003

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