TuneUp Utilities 2009

Erfahrungsbericht über

TuneUp Utilities 2009

Gesamtbewertung (8): Gesamtbewertung TuneUp Utilities 2009

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Erstklassig: TuneUp Utilities 2009

5  26.04.2009

Pro:
Viele gute Tools, schönes Design, sehr stabil, schnell, günstiger Preis

Kontra:
einige Spielereien

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Benutzerfreundlichkeit

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Andreas.Wilhelm

Über sich: Bei mir gibt es Berichte über Technik, Reisen und Bücher, ab und zu auch über Lebensmittel. Viel Spa...

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Erstklassig: TuneUp Utilities 2009


Wie kam ich zu den TuneUp Utilities 2009 und was kostet die Software?


Kürzlich hatte ich einen Bericht zu den neuen Norton Utilities 14 geschrieben und darin öfters auf das meiner Meinung nach bessere Produkt TuneUp Utilities 2009 verwiesen. Was liegt also näher, als auch über TuneUp einen Testbericht zu veröffentlichen!

Wie ich zu TuneUp 2009 kam, ist schnell gesagt. Seit der ersten Version TuneUp 97 bin ich ein Fan dieser Toolsammlung, um die es einige Jahre still geworden war, bis TuneUp 2004 auf den Markt kam. Mit der Version 2006 wurde dann die jährliche Neuausgabe aufgenommen, die ich im Update-Verfahren auch 2007, 2008 und eben 2009 mitgemacht habe und sicherlich auch weiterhin mitmachen werde. Einmal als Kunde registriert, bekomme ich jedes Jahr im Herbst schon vor dem Erscheinungstermin der neuen Version eine Informationsmail und kann dann frühzeitig bestellen. So tat ich es auch im Herbst 2008, so dass ich TuneUp 2009 am 14.11.2008 downloaden und installieren konnte. Der Preis für das Update mit Vorbestellung betrug 19,95 Euro, was ich für die gebotene Leistung als günstig empfinde. Hätte ich die "normale" Update-Version genommen, hätte ich 24,95 Euro bezahlen müssen, wer erstmal dieses Produkt erwirbt, zahlt 39,95 Euro. Dies kann aber leicht umgangen werden: Mit Erscheinen der neuesten Version bieten zahlreiche PC-Zeitschriften die Vorversion als updatefähige Vollversion auf den beiliegenden CDs oder DVDs an.


Einiges zum Produkt und zum Hersteller


Der Hersteller derTuneUp Utilities 2009 ist die Firma TuneUp Distribution GmbH, Rheinstraße 97, 64295 Darmstadt, Deutschland.

Systemanforderungen:
- Microsoft Windows Vista und Windows Vista SP1, unterstützt werden Windows Vista 32-Bit- und 64-Bit-Betriebssysteme. Mit einem aktuellen Programmupdate wird auch bereits Vista SP2 unterstützt.
- Microsoft® Windows® XP SP2 / SP3 Home Edition / Professional Edition. Für Windows 98 und ME kann nur TuneUp 2007, für Windows 2000 TuneUp 2008 verwendet werden; die neue Version TuneUp 2009 unterstützt diese älteren Windows-Versionen nicht mehr.

Lieferumfang:
Geliefert wurde das Programm als Download. Somit gibt es kein gedrucktes Handbuch, welches aber auch nach meiner Meinung nicht notwendig ist. Das Programm verfügt über eine umfangreiche Hilfefunktion, außerdem kann man unter www.tuneup.de/support aktuelle Fragen und Antworten einsehen, wobei zu TuneUp 2009 noch nicht viel zu lesen ist.


Meine Erfahrungen


1. Download (ca. 18 MB) und Installation unter Windows Vista SP1 klappten wie gewohnt einwandfrei: Im Download erhält man eine Trial-Version, die dann mit Hilfe des in der Benachrichtigungsmail versandten Registrierschlüssels zur Vollversion gemacht werden kann. Einfach und schnell, da gibt es nichts zu meckern.

2. Die Programmoberfläche ist modern und übersichtlich gestaltet. Zarte Farbverläufe schmeicheln dem Auge, gut gestaltete Grafiken charakterisieren die einzelnen Programme und deren Teilbereiche. In meinen Augen ist TuneUp 2009 eines der schönsten Programme, die mir je begegnet sind. Geglücktes Design ohne Überladungen, würde ich sagen!

3. Beim Programmstart kommt man zunächst auf die Startseite (vgl. Bild 1), wo - und das ist neu in dieser Version - ein Test des Computers über die Bereiche Systemwartung,
Bilder von TuneUp Utilities 2009
  • TuneUp Utilities 2009 tuneup01 - TuneUp Utilities 2009
  • TuneUp Utilities 2009 tuneup02 - TuneUp Utilities 2009
  • TuneUp Utilities 2009 tuneup03 - TuneUp Utilities 2009
  • TuneUp Utilities 2009 tuneup04 - TuneUp Utilities 2009
TuneUp Utilities 2009 tuneup01 - TuneUp Utilities 2009
TuneUp Utilities 2009
Leistung und Systemzustand erfolgt. Erkannte Probleme können sofort abgestellt werden. Diese Funktionalität gefällt mir einerseits gut, da Probleme nicht nur auf Anforderung, sondern direkt erkannt werden, auch wenn ich in dem Moment gar nicht danach suchen wollte. Andererseits wird der Programmstart deutlich verlängert, was ärgerlich sein kann, wenn man "nur mal schnell" irgendeine Einstellung ändern möchte und dann zunächst mal warten muss. Heute habe ich das neueste Update eingespielt, das unter anderem diese Problematik laut Herstellerangaben entschärft hat: Die Problemsuche geht schneller, was nach meinem ersten Eindruck auch der Fall ist.

4. Zur Funktionalität insgesamt: Außer der Startseite sind die TuneUp Utilities 2009 in folgende Bereiche eingeteilt: Leistung steigern, Speicherplatz gewinnen, Windows aufräumen, Probleme lösen, Windows anpassen und Weitere Tools. Diese Bereiche finden sich auf der Startseite im linken Bereich und werden durch einfachen Mausklick aktiviert. Laut Hersteller gibt es ingesamt 23 Tools, die thematisch in die Rubriken einsortiert sind und dadurch sehr übersichtlich angeordnet und gut zu finden sind. Ich habe mich auf Anhieb bestens zurecht gefunden und kann im Rückblick sagen, dass ich jede neue Version der TuneUp-Software als Verbesserung, Steigerung, Optimierung empfinde, wo ich eigentlich gar keine Optimierungsmöglichkeiten mehr gesehen habe. Super Leistung, das muss ich neidlos anerkennen!

5. Der Bereich Leistung steigern enthält ein Defragmentierungsprogramm für Festplatten und eines für die Windows-Registry, außerdem einen Speed Optimizer und einen StartUp-Manager. Dass das Defragmentieren einer stark fragmentierten Festplatte deren Leistung erhöht, ist sicher richtig, allerdings bei den heute vorherrschenden Computern kaum noch spürbar. Ich lasse die Defragmentierung regelmäßig laufen und habe damit die Gewissheit, keine Leistungsreserven zu verschwenden. Ob es wirklich einen großen Unterschied macht, glaube ich nicht so recht, mein PC ist schnell genug. Auf meinem Notebook fahre ich aber die TuneUp-Version 2008, und dort ist die Defragmentierung der Platte deutlich am Tempo zu spüren, die ältere Hardware braucht die Optimierung dringender. Über die Defragmentierung der Windows-Registry habe ich in verschiedenen Fachzeitschriften widersprüchliche Angaben gelesen, die einen bestreiten jede Wirksamkeit, andere empfehlen es... Ich lasse dieses Programm ab und zu laufen, einen positiven Effekt auf das Arbeitstempo konnte ich noch nicht feststellen. Wichtiger als die Defragmentierung der Registry ist es vermutlich, fehlerhafte Einträge zu entfernen, aber das geschieht in einem anderen Tool aus TuneUp. Der Speed Optimizer ähnelt sehr dem Programm, welches beim Programmstart durchläuft, und braucht gesondert nicht aufgerufen zu werden, wenn man die Tipps bereits beim Programmstart umgesetzt hat, denn in diesem Fall werden keine weiteren Fehler oder Probleme gefunden. Das für die Geschwindigkeit wichtigste Tool ist der StartUp Manager. Hier können Programme, Treiber, Dienste zu- und abgeschaltet werden, die beim Computerstart ausgeführt werden und diesen erheblich in die Länge ziehen können. Außerdem belegen die Programme ja alle einen Teil des Hauptspeichers, was den Computer ebenfalls langsamer machen kann. Der große Vorteil von TuneUp 2009 ist es, dass das Programm viele andere Programme kennt und Empfehlungen zum An- oder Abschalten geben kann. Für Nicht-Profis ist das sicherlich eine große Hilfe (vgl. Bild 2). Dieses Tool nutze ich regelmäßig und konnte schon viele unnötige Einträge deaktivieren bzw. entfernen. So ist mein PC immer optimal eingestellt, ich bekomme einen schnellen PC-Start und habe den Hauptspeicher nicht mit unnützen Programmen gefüllt.

6. Im Bereich Speicherplatz gewinnen geht es darum, nicht benötigte Dateien und Sicherungen oder Teile einer Windows-Installation auf einfache Weise loszuwerden. Beim Aufruf dieses Programmbereichs werden die vorhandenen Festplatten analysiert und viele Elemente zum Löschen vorgeschlagen (vgl. Bild 3). Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Festplattenplatz knapp und teuer war und solche Funktionen einen größeren Sinn hatten als heute; jedoch wundert es mich immer wieder, wie viele GB gelöscht werden könnten, wenn man dies denn wollte. Ich verwende diese Funktion mit Vorsicht und sehr zurückhaltend, weil ich eben keine Speicherplatzprobleme habe und es nichts ausmacht, ob ein paar Dateien mehr oder weniger auf der Platte liegen. Doch wiederum der Vergleich mit meinem Notebook: Hier verwende ich diese Funktion sehr viel häufiger, denn auf der dortigen 60-GB-Platte wird der Platz schon mal eng. Auffällig ist, dass die Funktion nur auf der Systempartition Sparmöglichkeiten anbietet. Auf meiner Programm- und auf meiner Datenpartition gäbe es viel mehr zu löschen, diese Partitionen werden auch zur Optimierung angeboten, doch das Programm findet nichts zu löschen. Ist wohl auch besser so, denn es wäre mir nicht sehr angenehm, wenn womöglich private Datensicherungen oder Ähnliches gelöscht würden. Eine zweite Funktion ist hier noch vorhanden, nämlich der Disk Space Explorer. Dieser stellt die Speicherplatzverteilung jeder Platte bzw. Partition dar, ermittelt die häufigsten Dateitypen und die größten Dateien, aber geeignete Schlüsse daraus muss der Benutzer selbst ziehen. Zum Beispiel wird man darauf aufmerksam, sehr große Dateien auf andere Partitionen mit mehr freiem Platz zu verschieben (solange es sich nicht um System- oder Programmdateien handelt!). Ich empfinde dies eher als Spielerei denn als wirkliche Hilfe, aber ich muss auch zugeben, dass es mal ganz interessant ist, die Analysen zu betrachten. Und grafisch gut aufgemacht sind sie auch.

7. Im Bereich Windows aufräumen gibt es zunächst mal das Programm "1-Klick-Wartung", das sich bei der Installation der TuneUp Utilities 2009 automatisch so installiert, dass es einmal pro Woche ausgeführt wird, was auch Sinn macht. Bei mir läuft die 1-Klick-Wartung jeden Freitag um 18 Uhr, jede Woche wird Speicherplatz freigegeben, werden Registry-Probleme behoben usw. Man kann diese Funktion hier auch manuell aufrufen, wenn man dies möchte. Selbstverständlich kann man hier auch die Einstellungen ändern. Ich fahre gut mit den Standardeinstellungen und habe diese nach einigen Versuchen mit anderen Einstellungen wieder eingestellt. Das zweite Programm in dieser Rubrik ist der "Registry Cleaner". Hier wird die gesamte Windows-Registry auf Fehler untersucht, welche dann nach Kategorien sortiert dargestellt werden und behoben werden können. Das Programm arbeitet dabei sehr transparent und übersichtlich. Ich wundere mich immer wieder, wie viele fehlerhafte Einträge nach recht kurzer Zeit vorhanden sind und beseitigt werden können. Jeder einzelne Eintrag kann manuell deaktiviert werden, doch nach meiner Erfahrung ist das Programm mittlerweile so ausgereift, dass man die Vorschläge bedenkenlos übernehmen kann. Im Hintergrund laufen Sicherungen zur Wiederherstellung gelöschter Einträge mit, die ich noch nie in Anspruch nehmen musste. Das System lief noch immer absolut stabil, Probleme kenne ich nicht. Das dritte Programm "Shortcut Cleaner" finde ich ein wenig kurios, hier werden fehlerhafte Verknüpfungen (shortcuts) gefunden und können gelöscht werden. Ich weiß ja nicht, wer so was braucht, der Speicherplatzgewinn ist minimal und die Auswirkung fehlerhafter Verknüpfungen nicht schlimm. Aber gut, das Programm schadet auch nichts, und fehlerhafte Verknüpfungen werden zuverlässig entdeckt. Der "Uninstall Manager" dient zum Deinstallieren von installierten Programmen. Dies ist auch mit der entsprechenden Windows-Funktion möglich, doch bietet das Tool aus TuneUp ein wenig mehr Funktionen und Informationen, so dass die Daseinsberechtigung gegeben ist. Funktional bietet es die gleiche Zuverlässigkeit wie das Windows-Pendant.

8. Der Bereich Probleme lösen bietet drei Programme, nämlich den "Disk Doctor", der sehr sinnvoll ist, um Datenträgerproblemen vorzubeugen. Das Dateisystem wird geprüft und gegebenenfalls korrigiert. Ich habe diese Funktion heute mal wieder laufen lassen und bin wiederum vom hohen Tempo sehr beeindruckt. Andere Tools dieser Art laufen häufig langsamer. Der "Repair Wizard" behebt Darstellungsprobleme in Windows, beispielsweise wenn bestimmte Symbole auf dem Desktop nicht mehr da sind oder der Schriftartenordner defekt sein sollte. Kleine Funktionen, aber gerade für Nicht-Profis sehr sinnvoll! Schließlich gibt es noch "Undelete". Mit diesem Tool können gelöschte Dateien wiederhergestellt werden, die bereits aus dem Papierkorb entfernt, aber noch nicht überschrieben wurden. Bei meinem heutigen Test fand das Tool über 20.000 Dateien, viele davon mit der Kennzeichnung "gut", also wahrscheinlich noch wiederherzustellen. Unglaublich, was da noch zu retten wäre, wenn es denn notwendig wäre!

9. Im Bereich Windows anpassen findet man all die schönen Spielereien, die Windows schöner, aber nicht schneller machen. Natürlich können aber die Spielereien auch zugunsten der Geschwindigkeit reduziert werden. Der "Styler" ändert unzählige Windows-Einstellungen, zum Beispiel den Startbildschirm, die Symboldarstellung, den Anmeldebildschirm, hinzu kommen Reparaturfunktionen für diverse Systembestandteile. Der Styler führt so viele Funktionen in einer Oberfläche zusammen, die es irgendwo in Windows vielleicht auch gibt, nicht aber so übersichtlich und so einfach zu bedienen. Einige Möglichkeiten gehen auch weit über die Windows-Möglichkeiten hinaus. Für mich wichtiger ist das Programm "System Control". Hier kann das Verhalten von Windows und von einigen Anwendungsprogrammen eingestellt und sehr genau gesteuert werden. Mittlerweile kennt man auch Programme wie Firefox und Opera, die vor wenigen Versionen noch nicht berücksichtigt waren. Netzwerkeinstellungen können ebenso verändert werden wie zum Beispiel die Schriftglättung oder das Verhalten der Taskleiste. Ich verwende das Programm häufig und bin von der Funktionsvielfalt begeistert.

10. Im Bereich Weitere Tools gibt es nochmals vier Einträge. Der "Process Manager" listet laufende Prozesse und geöffnete Dateien auf und benennt die CPU-Nutzung in % sowie den Speicherplatzbedarf. Ähnliches gibt es auch im Task-Manager von Windows, aber das TuneUp-Tool ist übersichtlicher und bietet trotzdem mehr Funktionalität und Übersicht. Gleiches gilt für den "Registry Editor": Windows bietet einen solchen, hier aber gibt es die verbesserte und erweiterte Variante. Wobei man zumindest bei Vista davor warnen muss, hier manuell überhaupt noch einzugreifen. Wer das trotzdem wagen möchte, hat hiermit zumindest ein geeignetes Tool zur Hand. Der "Shredder" löscht Dateien, Ordner oder den Inhalt des Papierkorbes endgültig und deshalb ohne die Möglichkeit der Wiederherstellung. Eine wirklich sinnvolle Funktion, die in Windows "vergessen" wurde und die zudem einfach zu bedienen ist. Wenn ich eine Datei endgültig loswerden möchte, ist der Shredder die erste Wahl! Schließlich gibt es da noch die "System Information". Auch dieses Programm findet in Windows keine direkte Entsprechung. Für viele Systeminformationen (Hardware, Software, Leistung) werden übersichtliche Analysen angeboten, die vielleicht nicht lebenswichtig, dafür aber interessant und gut aufbereitet sind. Insoweit runden sie das Gesamtpaket prima ab.

11. Wie schon erwähnt, es gibt noch weitere interessante Punkte außerhalb der 6 Hauptbereiche. Da ist einmal das "Rescue Center". Hier können Änderungen rückgängig gemacht werden, die das Programm vorgenommen hat. Nötig war das bei mir noch nie, aber ich habe die Funktion natürlich getestet und sie klappt einwandfrei. Sollte also zum Beispiel mal ein Registry-Schlüssel gelöscht werden, der noch gebraucht wird, und Windows aus diesem Grund herumzicken, dann ist mit wenigen Klicks die vorherige Situation wiederhergestellt. Der "Update Wizard" dient dazu, Programm-Updates zu suchen und einzuspielen. Einmal pro Woche geht das automatisch, wer es öfter möchte, benutzt dieses kleine Programm. Schließlich gibt es noch die "Optionen", von wo aus die diversen Hilfen und Einstellungen aufgerufen werden können. Somit wird das Paket sinnvoll abgerundet und komplettiert. Alles da, alles am richtigen Platz!


Fazit


Ich denke, dass meine Begeisterung spürbar wurde. Wer die TuneUp Utilities 2009 hat, braucht kaum noch ein anderes Tool. Im direkten Vergleich können die Norton Utilities dem TuneUp nicht das Wasser reichen, viele andere Tools können das auch nicht. Vom Funktionsumfang und von der Leistungsfähigkeit her spielt das Programm in der obersten Liga. Wenn ich dann noch das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachte, dann gibt es erst recht keinen Grund zur Klage, für das Gebotene ist der (Update-) Preis sensationell günstig. So bleibt nur das Urteil "sehr gut", volle Punktzahl, volle Empfehlung. Meine TuneUp Utilities 2009 gebe ich nicht mehr her (bis die Version 2010 zu haben ist...). Kaufen!!!

Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!

© Andreas Wilhelm, 26.04.2009

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
easyrider323

easyrider323

18.04.2010 20:10

bh! lg david

reginamanni

reginamanni

17.04.2010 12:12

bh nachgereicht..LG Gina

reginamanni

reginamanni

13.04.2010 19:34

Bringe Dir später ein bh vorbei..LG Gina

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