Produktbewertung des Autors:
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Erfahrung |
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| Kompletter Erfahrungsbericht |
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...auf die Idee nach der Schule Au Pair zu werden, kam ich schon relativ
früh. Durch einen Schüleraustausch mit Alabama in der 10. Klasse wußte
ich, dass ich zurückkommen wollte, um dieses Land näher kennenzulernen.
Nach meinem Abschluss beworb ich mich also als Au Pair. Ich ging damals
über EF Au Pair, das heute Cultural Care ist. Inzwischen ist das ganze
schon wieder fünf Jahre her und doch lebe ich noch heute von dieser
Erfahrung, erinnere mich sehr gerne zurück und habe auch nach wie vor
Kontakt zu meiner Au Pair Familie in den USA.
Es war eine wundervolle Erfahrung, eine der besten meines Lebens. Ich habe
in dem Jahr Erfahrungen gesammelt und fürs Leben gelernt, ich habe neue
Perspektiven gefunden, die Welt mit anderen Augen gesehen und eine
unglaubliche Leidenschaft fürs Reisen, andere Länder und Kulturen
entwickelt. Für mich hat dieses Jahr Weichen gestellt.
Der Bewerbungsprozess
Rückblickend war er eigentlich relativ einfach. Die Bewerbungsunterlagen
wurden von EF zugeschickt, man reichte sie ausgefüllt ein und wurde
anschließend zu einem Bewerbertag mit kurzem persönlichen Interview
eingeladen. Nach Aufnahme ins Programm hat EF mir eine passende Familie in
den USA gesucht. Diese war auch schnell gefunden, lebte in der Nähe von
New York City und hatte Drillinge im Kleinkindalter. Eine echte
Herausforderung. Meine potentielle Gastfamilie hat mich angerufen, etwa
eine Stunde mit mir telefoniert und eine Woche später wußte ich, dass sie
mich nehmen wollten.
Die Entscheidung
Familie und Freunde erklärten mich für verrückt...Drillinge?! So kleine
auch noch?! Sie wollten mir alle abraten. Mein Gefühl sagte mir, dass
diese Familie genau richtig ist, zu mir passt und ich auch die Drillinge
schon irgendwie beschäftigen würde. Mein Gefühl hatte mich nicht
getäuscht...
Anreise
Von der Gastfamilie wurde mein Flug bezahlt, den EF gebucht hat. Nach
Ankunft in New York ging es erst mal für eine Woche an die Au Pair School
auf Long Island. Das Programm war straff, Frühstück, Unterricht, Ausflüge,
Kinoabende, Dinner. Heimweh kam so nicht auf, man hatte gar keine Zeit
dazu. Nach einer Woche kam ich zu meiner Gastfamilie, die mich mit
Ballons, Kuchen etc. empfangen hat. Die drei Kleinen waren auch wirklich süß und wir haben uns gleich von Anfang an sehr gut verstanden.
Das Jahr
Meine Gastfamilie gab mir Zeit mich einzuleben, sie und ihre Kinder sowie Verwandten und die Umgebung kennen zu lernen. Ich hatte jegliche Unterstützung, sie motivierten mich zum Reisen und dazu Land und Leute zu erleben. Mit den Kindern kam ich schnell sehr gut klar, auch wenn die Tage oft lange und anstrengend waren. Man muss sich schon darüber im Klaren sein, dass man eine verantwortungsvolle Aufgabe hat und zum "Arbeiten" und nicht nur zum Vergnügen in den USA ist. Kindererziehung verlangt einem viel ab, ich wollte auch aktiv einen Beitrag dazu leisten und nicht nur an meinen eigenen Nutzen denken. Anders funktioniert das auch nicht. Man muss Kinder schon sehr mögen. Ich arbeitet in der Regel Montag bis Freitag, ab und an auch Samstag Vormittag oder Nachmittag, der Sonntag war frei, sowie ein langes Wochenende im Monat. Meine täglichen Aufgaben bestanden darin mit den Kindern zu spielen, wir gingen spazieren, auf den Spielplatz, in Krabbelgruppen, eine Musikstunde, hatten "Play Dates" mit anderen Kindern, fuhren in die Mall, usw. Gelegentlich habe ich auch abends babygesittet, damit die Eltern mal alleine ausgehen konnten. Mit dem Geld kam ich sehr gut aus, ich konnte viel reisen und zum Einkaufen hat es auch noch gereicht. So war ich an den Wochenenden oft in New York oder Boston, und habe auch andere Teile und Städte der USA kennen gelernt.
Sprache
War kein Problem. Mein Schulenglisch war ausreichend und ich habe jeden Tag neu dazu gelernt und kam mit perfekten Englischkenntnissen zurück ;-)!
Meine Erfahrungen
Ich hab in diesem Jahr so viel gelernt, wurde viel selbstständiger, wusste nach dem Jahr auf einmal was ich wollte und was nicht. Ich hatte die Möglichkeit ein anderes Land kennen zu lernen, hatte Städte wie New York, Washington, Orlando etc. gesehen und kam völlig verändert zurück - zum Positiven. Das Jahr hat mein Leben beeinflusst und ich würde jedem so ein Jahr im Ausland empfehlen. So lange man sich bewusst ist, was auf einen zukommt und bereit ist sein Leben ein Jahr lang vor allem "seinen" Kindern zu widmen. Sie nehmen einen Riesenstellenwert ein, rund um die Uhr, werden fast wie eigene Kinder. Ich habe nach wie vor Kontakt zu "meinen". Sie gehen inzwischen in die Schule, können lesen und schreiben und freuen sich jedes Mal, wenn ich zu Besuch komme für zwei, drei Wochen. Nach wie vor stehe ich im engen Kontakt zu meiner Familie dort und immer wenn ich wieder da bin, ist es als wäre ich nach wie vor ein Teil ihrer Familie.
EF Au Pair
Die Organisation hatte so ihre Haken...was einem alles in Deutschland als gegeben versprochen wurde, war nicht unbedingt dann so gegeben. Monatliche Meetings mit dem Local Childcare Coordinator und anderen Au Pairs fielen oft aus, ständiger Personalwechsel erschwerte den Kontakt. Da ich keine Probleme mit meiner Gastfamilie hatte, war dies nich so tragisch. Wer aber Probleme hatte, musste beharrlich sein und einige Geduld aufbringen.
Viel Erfolg für Dein Jahr als Au Pair ;-). Ich hoffe, das Lesen hat die Entscheidung etwas erleichtert.
Grüße,
Safiya
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Au-Pair „Der Dienst am Kind“ Teil 2
Bewertung für USA, Au-Pair von
Sina79
Pro: Land, Leute, Kultur, neue Freunde, SPRACHE
Kontra: man kann Pech mit der Family haben, kann aber auch wechseln!
Hallo, da ich ja vor über einem Jahr über die Vorbereitung berichtet habe (siehe Anhang unter diesem Bericht, es ist ja nicht möglich 2 Berichte in einer Kategorie zu schreiben :-(((), möchte ich nun von meinem Leben in den Staaten erzählen. Da ich eigentlich ein Buch darüber schreiben könnte, hoffe ich, dass der Text hier nicht zu lang (vielleicht zu kurz?) ist. Wenn ihr was vermisst, bzw. euch etwas besonders interessieren würde was ich näher erläutern ... ...Massachusetts
Jahr: 1999/2000
Kids: Zachary (4.5Jahre), Kathryn (2.5J), Matthew (9months)
Wie fand ich das Jahr? : + + + + + ---> Die Entscheidung:
Eigentlich kann ich mich gar nicht daran erinnern wann ich mich entschieden hatte ein AuPair zu werden. Ich weiß nur, dass ich im Abiturjahr noch nicht 100% wusste, was ich nach dem Abi machen wollte und irgendwie wollte ich etwas machen, was sonst keiner macht. Und so kam ich auf Au Pair. Als älteste ...
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26.03.2001
(14.07.2002)
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Auf geht's in ein Jahr mit viel Verantwortung und Spaß!
Bewertung für USA, Au-Pair von
blutigetraene
Pro: super Familie, super Organisation!!!
Kontra: der Erfolg des Jahres ist zu 100% von der Gastfamilie abhängig!!!
Die Idee Au Pair zu sein hatte ich bereits in der 8. Klasse im Alter 14. Das Leben als Kindermädchen in einem anderen Land erschien als aufregend! Meine Pläne wurden nie beiseite gelegt und so habe ich mich 2007 bei AIFS als Au Pair beworben. Die Antwort teilte mir mit, dass ich einen Führerschein brauche um ins Programm aufgenommen zu werden. Dies fand ich hinderlich, denn die Zeit einen Führerschein zu machen hatte ich während meines Abis und dem ... ...ganzes Au Pair Jahr nach hinten verschoben, ich musste meinen Führerschein machen und dann bin ich ins Programm aufgenommen worden. Mittlerweile wurde diese Regelung von AIFS geändert. So lang man den Führerschein hat, wenn man in die Staaten fliegt, ist das ausreichend. Nachdem mein Führerschein dann vorhanden war, konnte es losgehen. Praktika im Kindergarten, Charaktereinschätzungen und Kinterbetreuungseinschätzungen einholen und alles einscannen, ...
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05.03.2009
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1 Jahr in New Jersey und noch lang kein Ende....
Bewertung für USA, Au-Pair von
Janine_V
Pro: Die Beste Erfahrung des Lebens, Sprache verbessern, die Möglichkeit den American Way of Life zu leben, in den USA zu reisen
Kontra: das Jahr geht viel zu schnell vorbei
-----> Vielen Dank für die Kommentare!!! Ich habe meinen Bericht noch mal ein wenig geändert. Der überarbeite Teil ist am Ende des Berichtes zu finden. Falls es noch mehr Fragen gibt her damit!! :-) <-------------
***Mein Jahr als Cultural Care Au pair in New Jersey***
Es ist jetzt schon knapp 3 1/2 Jahren her, als ich das allererste Mal über den "großen Teich" geflogen bin.
Die Idee als Au pair in die USA zu gehen hatte ich schon sehr früh. Ich ... ...den USA besucht & haben mir nach ihrem Urlaub vom Au pair-Dasein erzählt. Natürlich war ich viel zu jung, aber diesen Traum habe ich nie verworfen.
~~Für die die nicht wissen was ein Au pair ist. Ein Au pair arbeitet in einer Gastfamilie und betreut die Kinder der Familie. Es ist ein kultureller Austausch für beide Seiten und man lernt viel über Land, Leute und die Sprache. Um als Au pair in die USA zu gehen, braucht man mind. 200 Stunden in der ...
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18.12.2006
(19.12.2006)
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Aupair in New Jersey/Connecticut
Bewertung für USA, Au-Pair von
goschi21
Pro: Zweite Familie
Kontra: Erste Familie
...ich voller Hoffnungen in die USA, um die Ersatzmutti für drei Kinder zu werden. Was ich nicht wusste war, dass das Aupair vor mir aufgegeben hat, weil es ihr zu chaotisch und zu schwierig geworden ist. Ich sollte schnell erfahren, weshalb. Ein weiteres Aupair wurde in der "Zwischenzeit" eingestellt. Als ich am Flughafen ankam, musste ich erst einmal ein Shuttle bestellen, welches mich zum Hotel in New York brachte. Dort angekommen, fand ein Treffen ... ...Woche lang belehrt, dass man ein Baby "niemals schütteln" darf ;0) usw. Wir übernachteten eine Woche lang im New Yorker Hotel. Nach dieser Woche wurde ich von meiner Gastmutter abgeholt. Das erste, was ich von ²meinem Kind" zu hören bekam: "I´dont like you!" Wow, tolle Begrüßung. Um es kurz zu machen: Es war die Hölle. Schnell begriff ich, weshalb das Aupair vor mir die Flucht ergriffen hat. Die Kinder schrien, schlugen sich und mich und hatten vor ...
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08.08.2008
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My year in America ... bisschen geplaudert...
Bewertung für USA, Au-Pair von
Charlinchen
Pro: neue Lebenserfahrungen, neue Kulturen und Interessantes
Kontra: nie ohne Organisation! Heimweh?
Wie bei meinem GIJK-Bericht versprochen, nehme ich mir mal die Zeit, um in Ruhe etwas über ein Jahr “American Dream” zu erählen.
Ermöglicht wurde mir mein Jahr in den Vereinigten Staaten durch die GIJK (siehe Bericht). Ich will auch gar nicht viel zu den Formalitäten sagen. Gekostet hat mich der Aufenthalt im Vorfeld 1472,- DM.
Klar, das weiß ich noch so genau, weil ich es aufgeschrieben habe. Zusammensetzt sich dieser Betrag aus: Fotos, ... ...Postgebühren und die Fahrt zum Flughafen.
Den Löwenanteil macht die Kaution aus, aber die bekommt man nach erfolgreichem Jahr als Bonusprämie wieder, somit kann man nicht sagen, es sei teuer. Wie wird dann das Jahr finanziert?
Das Meiste tragen die Familien, sie zahlen genauso an die Vermittlungsagentur, welche bei mir die „Au Pair in America“ war, nur das diese ein wenig höher sind.
Im Land selber hat man keine weiteren Kosten durch ...
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21.06.2001
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