Über sich:spontan,tierlieb,lustig,musika lisch usw.
Fotografie,Musik,Partys,m y dog
Mitglied seit:03.08.2000
Erfahrungsberichte:9
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Vor ein paar Jahren (95/96)versuchte ich mich als Au Pair in den USA. Meine Vorstellungen waren eigentlich recht realistisch,nachdem was mir andere Au Pairs erzählten. Meine Agentur war EF Au Pair in Berlin. Das Vorstellungsgespräch verlief gut und ich ergatterte eine Familie auf Cape Code (MA).Meine Gastfamilie war noch sehr jung und dementsprechend gut drauf. Auch mit den Kindern hatte ich absolutes Glück. Mein Problem war-ich kam mir vor wie am A.... der Welt. Gewöhnt war ich es zu Hause auf Partys zu gehen oder des nachtens einfach durch Berlins Kneipen zu ziehen. Dies war aber im Amiland unmöglich (da ich noch nicht 21 war),ich fühlte mich richtiggehend diskriminiert.Den anderen Au Pairs genügte es wohl,ihre Freizeit in den Kinos oder Einkaufszentren zu verbringen - mir absolut nicht. Ich wechselte nach Chicago,kam aber mit der neuen Fanilie nicht klar.Nach 7 Monaten hatte ich die Nase voll und flog zurück nach Berlin. Aber trotzdem war es eine Erfahrung die ich nicht missen möchte.Mein Englisch verbesserte sich und ich habe trotzdem viele nette Menschen (besonders in New York)kennengelernt.Ganz wichtig ist das Telefongespräch mit Eurer Gastfamilie. Fragt sie über alles aus was Euch wichtig erscheint.Wie schon erwähnt,ich hatte zwar Glück mit meiner Familie aber das Umfeld war extrem öde (aber landschaftlich ein Traum).
10.11.2006 19:35
Man möchte gerade von solchen Themen so viel wie möglich mitnehmen... Schade! LG