USA, Au-Pair

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Erfahrung als Eltern

2 20. Okt 2009

Pro:
Land ,Leute  und andere Kultur kennenlernen

Kontra:
teilweise Ausnutzung bei ungenügender Vorbereitung

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Betreuung vor Ort:

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brummiuk

Über sich:

Mitglied seit:19.10.2009

Erfahrungsberichte:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 16 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

Ich möchte mich hier einmal als betroffener Elternteil melden .Den Entschluss nach der Schule(Abitur)nach Amerika zu "gehen" stand für unsere Tochter fest seitdem sie das Gymnasium besuchte.Sie kam in den sogenannten bilingualen Zug bzw. in die bilinguale Klasse,was bedeutete,das sie von Jahr zu Jahr mehr Unterrichtsfächer in Englischer Sprache hatte und sie für die USA sprachlich gut vorbereitet war .Irgendwann rückte der Tag x näher ,nachdem sie zuvor die ganzen Formalitäten,wie beantragen des Visums(in Berlin),internationaler Führerschein usw.erledigte.Der erste Flug führte unsere Tochter nach N.Y für ca.1Woche zwecks Einweisung ,wie man sich zu verhalten hat ,was man darf und was nicht darf usw.Nach dieser Einweisung erfolgte dann die "Entlassung" in die Familien .Bis dahin war alles noch in Ordnung.Es erfolgte die Ankunft bei der Gastfamilie.Unsere Tochter wurde am Zielflughafen von der Gastfamilie herzlich begrüsst wie sie uns dann mitteilte und das sie sich sehr freuen würde auf diese neue Aufgabe.Da sie ja zuvor in Deutschland von der Gastmutter einige Male angerufen wurde und es somit eigentlich kein Grund zur Beunruhigung gab.Uns hatte das schon irgendwie ,.........imponiert,so von wegen Anruf,...USA,....lange Gepräche ,alles freundlich ,...easy going .In der Gastfamilie angekommen ,ging es dann zur sogenannten Tagesordnung über.Sie wurde in die Aufgaben eingewiesen und so ging alles seinen Gang.Die Tochter rief auch an und freute sich der Dinge ,die da so kommen.Nach ca.4 Tagen kippte dann die Stimmung schlagartig.Auf die Frage was denn los sei,sagte sie ,daß sie ein Gespräch mit der Gastmutter hatte und diese ihr mitteilte ,daß wegen ihres Aussehens(mollig) doch nicht so den Erwartungen der Famile entsprechen würde und sie doch unverzüglich aus der Familie sollte,was dann auch innerhalb von 2 Tagen geschah.Sie verbrachte dann die nächsten 14 Tage bei der sogenannten ICC.Bei und mit ihr gab es von beiden Seiten keinerlei Probleme und meine Tochter wäre sehr gerne den Rest der Zeit dort geblieben was aber grundsätzlich nicht möglich ist ,weil es nur eine Übergangslösung sein darf,bis eine neue Familie gefunden wurde. 

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ThomasPohlert

ThomasPohlert

20.10.2009 23:14

Ich finde, deliziosi hat es ganz treffend gesagt... ;-)))

deliziosi

deliziosi

20.10.2009 21:32

... und es wurde wohl eine neue Familie gefunden (?). Herzlich Willkommen auf Ciao. Was mir nicht so ganz einleuchtet: Warum schreibst du über das Erlebnis deiner Tochter, obwhl sie offensichtlich alt genug wäre dies selbst zu tun, und du dagegen sicher auch genug eigene berichtenswerte Erfahrungen machst. Dein Bericht ist etwas kurz und mich hat beim Lesen gestört, dass du das Leerzeichen mal vor dem Punkt/ Komma gesetzt hast und manchmal gar nicht. LG :)

sweety179

sweety179

20.10.2009 20:06

Mit ein wenig Struktur könnte man deinen Bericht noch besser lesen. GLG

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