Horror; Action - 2003 - Kate Beckinsale, Scott Speedman, Michael Sheen, Shane Brolly, Bill Nighy, Erwin Leder, Sophia Myles - DD 5.1: Deutsch, Englisch; DTS: Deutsch - Concorde Home Entertainment mehr
Seit Jahrhunderten tobt ein Krieg der Kreaturen, dessen Ursprünge im Dunkel der Vergangenheit liegen und der mit modernsten Waffen in der Neuzeit fortgesetzt wird. Auf der einen... mehr
Underworld
Seit Jahrhunderten tobt im Untergrund unserer Städte unbemerkt der grausame Krieg zwischen ... mehr
den aristokratischen Vampiren und den ehemals versklavten Werwölfen. Der Ursprung der Fehde liegt so weit zurück, dass sich keiner mehr daran erinnern kann, worü...
mehr als zufriedenstellende Fortsetzung zum Überraschungserfolg Underworld aus dem Jahre 2003. Kate Beckinsale, die in ihrem schwarzen Lederkostüm hinreißend wie immer aussieht und den Traum eines jeden Gothic-Fans darstellt, spielt Selene, die vampirische "Todeshändlerin", die gegen die Freilassung des ursprünglichen "lycanischen" Werwolfs William (Brian Steele) kämpft, welcher seit Jahrhunderten in einem Gefängnis eingesperrt war. Wie man aus dem actiongeladenen Prolog des Films erfährt, begründeten William und sein Bruder Marcus (Tony Curran) die Blutlinie der Vampire und Werwölfe, und nachdem ihr unsterblicher Vater Corvinus (Derek Jacobi) Zeuge von Jahrhunderten des Krieges zwischen den beiden werden musste, sucht er nun nach Selene und dem Menschenvampir-Lycan-Mischling Michael (Scott Speedman), um dem Krieg ein Ende zu setzen. Dieser Krieg wird von Victor (Bill Nighy) fortgeführt, einem Vampirkrieger, dessen Verrat an Selene Underworld Evolution zu einem Epos über Rache innerhalb einer Familie macht. Dieser ambitionierte Versuch, Motive von Shakespeare mit Horror zu verbinden, wird von einem Drehbuch (von Danny McBride und dem erneuten Regisseur Len Wiseman Kate Beckinsales Ehemann im realen Leben) kompromittiert, welches verwirrender ist als es sein müsste, mit zu vielen Charakteren und nicht ausreichend erzählerischen Details, um allen gerecht zu werden. Das Streben nach wahrer Größe gelingt dem Film nicht wirklich, aber Underworld Evolution funktioniert jedoch als Vollgas-Action/Horror-Thriller, der die Fortsetzung der Geschichte um Underworld durch ausreichend Schwertkämpfe, Schießereien und computeranimierten Monstern durchaus rechtfertigt. Wenn man bereits Fan ist, muss man den Film einfach sehen - wenn nicht, ist er immer noch besser als Van Helsing. --Jeff Shannon
mehr als zufriedenstellende Fortsetzung zum Überraschungserfolg Underworld aus dem Jahre 2003. Kate Beckinsale, die in ihrem schwarzen Lederkostüm hinreißend wie immer aussieht und den Traum eines jeden Gothic-Fans darstellt, spielt Selene, die vampirische "Todeshändlerin", die gegen die Freilassung des ursprünglichen "lycanischen" Werwolfs William (Brian Steele) kämpft, welcher seit Jahrhunderten in einem Gefängnis eingesperrt war. Wie man aus dem actiongeladenen Prolog des Films erfährt, begründeten William und sein Bruder Marcus (Tony Curran) die Blutlinie der Vampire und Werwölfe, und nachdem ihr unsterblicher Vater Corvinus (Derek Jacobi) Zeuge von Jahrhunderten des Krieges zwischen den beiden werden musste, sucht er nun nach Selene und dem Menschenvampir-Lycan-Mischling Michael (Scott Speedman), um dem Krieg ein Ende zu setzen. Dieser Krieg wird von Victor (Bill Nighy) fortgeführt, einem Vampirkrieger, dessen Verrat an Selene Underworld Evolution zu einem Epos über Rache innerhalb einer Familie macht. Dieser ambitionierte Versuch, Motive von Shakespeare mit Horror zu verbinden, wird von einem Drehbuch (von Danny McBride und dem erneuten Regisseur Len Wiseman Kate Beckinsales Ehemann im realen Leben) kompromittiert, welches verwirrender ist als es sein müsste, mit zu vielen Charakteren und nicht ausreichend erzählerischen Details, um allen gerecht zu werden. Das Streben nach wahrer Größe gelingt dem Film nicht wirklich, aber Underworld Evolution funktioniert jedoch als Vollgas-Action/Horror-Thriller, der die Fortsetzung der Geschichte um Underworld durch ausreichend Schwertkämpfe, Schießereien und computeranimierten Monstern durchaus rechtfertigt. Wenn man bereits Fan ist, muss man den Film einfach sehen - wenn nicht, ist er immer noch besser als Van Helsing. --Jeff Shannon
Underworld Evolution (DVD)
Whrend der blutige Kampf zwischen den aristokratischen Vampiren und den barbarischen ... mehr
Lycan-Werwlfen ungebrochen weitergeht, versuchen die schne Blutsaugerin Selene und der Halb-Lycan Michael gemeinsam hinter das Geheimnis ihrer seit Jahrhunderten verfeindeten Blutlinien zu kommen. Dafr mssen sie die alte Fehde, die zwischen ihren Stammbumen herrscht, bis an ihren Ursprung zurckverfolgen. Ihre Suche fhrt zu einer finalen Schlacht, die den Krieg zwischen Vampiren und Werwlfen auf immer beenden soll.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Unterhaltung; TV-Serie; Drama - 2003 - Barry Corbin, Paul Johansson, Moira Kelly, Chad Michael Murray, Craig Sheffer - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch, Italienisch - Warner Home Video Germany
Erfahrungsbericht von logan über Underworld (DVD) 19. November 2008
Produktbewertung des Autors:
Action:
viel
Anspruch:
eher nicht
Humor:
kein Humor
Romantik:
null
Spannung:
wenig spannend
Pro:
interessante Grundidee, routiniert abgespulter und unterhaltsamer Plot mit einigen Verwicklungen aber ohne Risse, solide Actionchoreographie
Kontra:
verschenktes Potential, blass bleibende Figuren ohne Anspruch auf tiefgreifende Charakterzeichnung, zu schnell abgewickelte Hintergrundgeschichten, Schauspielleistungen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
PRÄMISSEN:
Der Vampyr ~~~~~~~~~ saugt das Blut der anderen.
Er stiehlt seinem Opfer mehr oder weniger heimlich das Leben, indem er sich an es hängt, es aussaugt, ihm die Kraft nimmt, die er selbst nicht hat, und das ausgeblutete Opfer dann leer zurücklässt; gleichzeitig aber holt er dieses damit in seine eigene Sphäre und macht es sich gleich: Das Opfer verliert sein altes Leben, und mit ihm den Lebensinhalt, um forthin sein Dasein in chronischer Krankheit zwischen endlosem Leben und allgegenwärtigem Tod zu fristen.
Der Vampyr überträgt solcherart den Tod, den er selbst in sich trägt und der eigentlich nur ihm selbst zusteht, auf die anderen; dazu nutzt er die Dunkelheit gleichsam als Verkleidung seiner selbst, die Täuschung seiner menschlichen Gestalt, welche ihn, den pathogenen Widerling, gesund und natürlich erscheinen lässt; wie ein Insekt treibt er seine hohlen Zähne unbemerkt ins Opfer und sondert sein tückisches Gift in dessen Lebenskreislauf ab.
Er belügt dabei auch sich selbst indem er im eigenen Glauben an der übermächtigen Stärke seiner eigenen Unsterblichkeit festhält, die doch eigentlich seine größte Schwäche und bei Licht betrachtet nur eine Illusion ist: Von einer unstillbaren Sucht getrieben klammert er sich noch immer an die Verlängerung seines längst verwirkten und unwürdigen Lebens anstatt zu erkennen, dass dieses ihm außer seinen verwerflichen Jagdzügen kaum noch etwas zu bieten hat, dass das heiße Blut seiner Opfer in seinem toten Körper immer wieder erkalten muss und dass das darin wohnende Leben niemals zu seinem eigenen werden und vollends in seinem bleichen Körper aufgehen kann; denn der Vampyr lebt nicht etwa - wie er sich in seinem verblendeten Wahn oftmals noch selbst glauben machen mag - VON sondern stets nur DURCH die anderen: Solange sein Leichnahm vom noch warmen Blut der Opfer durchströmt wird freilich kann er sich der kalten Totenstarre entziehen, doch die eigentliche Nahrung des Blutes kann er nicht mehr in sich aufnehmen sondern verdirbt sie durch sein Gift; mithin ist er nichts als eine wandelnde Leiche, die niemals mehr ein erbauliches Leben wird führen können, weil es ihr an jeder Form von Wachstum mangelt. Er altert nicht mehr, aber reift auch nicht. Es sind die aus dem eigenen Willen hervorgegangenen Taten, welche die Seele eines jeden Wesens prägen. Der Vampyr jedoch vermag es nicht mehr, sich aus dem Wollen des eigenen Blutes heraus zu nähren; allein die allem Blut innewohnende, gemeine Gier nach pochendem Sein hält ihn noch auf den Beinen: Das reine Blut ist seine einzige Begehr, doch dessen eigentliche Essenz - das heilige Leben - bedeutet ihm nichts, weil dieses ihm auf immer verschlossen bleibt.
Als lebloses Wesen ohne Rast bleibt dem Vampyr nur noch die eine letzte Wahl zwischen dem zweiten Tod, herbeigeführt durch das selbstverzehrende innerliche Verbluten im vollen Bewusstsein der eigenen zerstörten Existenz, welcher zugleich auch dem Sturz ins grell flammende Licht der Erkenntnis gleichkommt; oder aber einem verdammtes Dasein in Zustande sinnloser Rebellion gegen die Welt. Während nur die wenigsten Vampyre den Mut aufbringen, den beschwerlichen Weg der Erlösung und ewigen Ruhe zu wählen, ziehen dem weitaus die meisten einen grauenhaften Wandel auf Erden in der Verdammnis ihrer selbstgewählten Hölle vor.
Kurzum: Der Vampyr ist ein trügerischer Manipulator, ein immerfort welkender Schwächling, der den einzigen Triumph über die eigene Verdorbenheit aus der kurzweiligen Lust seiner Macht zieht, über andere zu verfügen, so wie einst über ihn verfügt worden ist. Jeglichen höheren Werten hat er abgeschworen, um forthin einen selbsterwählten, andauernden und gänzlich sinnlosen Kampf gegen seinen größten Feind, die Zeit, zu führen, den er doch nicht wird gewinnen können; um das von vorneherein gestörte und niemals wiederherzustellende Gleichgewicht seines Organismus notdürftig in der Schwebe zu halten führt er so unter der wachsenden Bürde ständig neuer Schuld und in völliger Umnachtung seines alten Wesens das selbstgerechte, falsche und ziellose Leben eines ewigen Alptraums ohne Ziel. Der Vampyr hat keine echte Zukunft: Seine Identität besteht einzig und allein aus der immerwährenden Rückschau auf den bereits zurückgelegten Leidensweg, den er nicht anders zu interpretieren weiß denn als zwangsläufigen Prozeß ständig neuen Leidens und ewigen Verfalls. Verzweifelt sucht er nach Stabilität und dem wahren Leben und findet doch nur Chaos und gähnende Leere.
Der Vampyr neigt zum Nihilismus.
Der Wehrwolf ~~~~~~~~~~ ist ein in sich selbst zerrissenes Wesen.
Er führt zweierlei Leben: Da ist einmal sein zutiefst verunsichertes tägliches Dasein als von allerlei Ängsten und Zweifeln an der Welt und seiner eigenen Überlebensfähigkeit geprägter Mensch, der den Zwängen sozialer Gegebenheiten zu entsprechen hat; auf der dunklen, der nächtlichen Seite dagegen regieren einzig und allein die ursprünglichen Triebe, dort kommen sein unbändiger Beute- und sein Freiheitsdrang ebenso ungebrochen zum Vorschein wie sein unfehlbarer Jagdinstinkt und seine pure Überlebensethik bar jeder Moral.
Er nimmt sich ohne Schuldgefühle stets, was er braucht; dabei handelt er nicht etwa aus Neid oder Gier, sondern einzig und allein, um die eigenen Bedürfnisse zu stillen und weil er glaubt, dass ihm das auch zustehe. In die Bedürfnisse und die Gefühlswelt anderer vermag er sich allenfalls im Rahmen seines gut ausgeprägten Jagdinstinkts hineinzuversetzen; außerhalb dieses Überlebensmodus geht ihm jegliches Einfühlungsvermögen ab, sodass er im eigenen Handeln kein Unrecht sehen kann. Seine Sicht der Welt ist die des Dschungels, und er kennt nur die Gesetze von Fressen und Gefressenwerden. Dennoch sehnt er sich tief in seinem Inneren nach einem menschlicheren Leben, nach Nähe und Geborgenheit, nach Frieden und Liebe. Er lebt in einer traumatischen Welt voller Widersprüche, die er nicht zu lösen vermag, und die er darum als seinen Feind betrachtet.
Gewalt und Hinterlist mögen für ihn kein Selbstzweck sein, doch sind sie stets mögliche Mittel der Wahl, wenn es darum geht, seinen Willen durchzusetzen; von sich auf andere schließend fürchtet er die Menschen und geht allenfalls kurzzeitige Zweckbündnisse ein. Der Wehrwolf fühlt sich nur der Stillung seiner eigenen Bedürfnisse verpflichtet; sein Empfinden als a-kulturelles Wesen fußt stets nur auf der eigenen Wahrnehmung, und die Maßstäbe seines Handelns wird er so gut wie niemals hinterfragen. Der Wehrwolf wird stets versuchen, sich seiner Umgebung in seinem Handeln so gut wie möglich anzupassen, ohne jedoch sein innerstes Wesen, seine Seele, in irgendeiner Form davon beeinflussen zu lassen; gerät er aufgrund dessen in einen inneren Konflikt, was nicht gerade selten vorkommt, so ist er meist dazu geneigt, die aus der Spannung zwischen Selbstewartung und Fremderwartung resultierende Unsicherheit in unbändige Wut zu verwandeln und auf zerstörerische und oft auch grausame Weise nach außen zu richten.
Tagsüber lebt er ängstlich und verschreckt in Tarnung, tritt manchmal sogar besonders zaghaft in Erscheinung; doch nachts fallen alle Hemmungen von ihm ab und seine tagsüber aufgestauten Triebe bersten hervor und brechen sich ungehindert ihre Bahn. Wenn er leidet, sollen auch die anderen Leiden: Als reißerische Bestie tötet oder traumatisiert er sie und macht sie so zu seinesgleichen.
Kurzum: Der Wehrwolf ist ein Choleriker, ein schizoider Soziopath, der seine triebgesteuerten Gewaltausbrüche nicht mehr unter Kontrolle hat, und der allen um ihn herum (wissentlich oder auch unwissentlich) seinen Stempel aufdrückt. Er, dem im Zwiespalt seiner beiden Lebensweisen jeder Maßstab und jedes Gefühl für die eigene Integrität verloren gegangen ist, führt ein unstetes Leben zwischen neurotischem Selbstzwang und tierischer Regression. Dieser gespaltenen Persönlichkeit fehlt ein fester Kern, ein von den reinen Handlungen abgeschiedener Pol der Ruhe; so steht er völlig orientierungslos zwischen einer zudem meist als bedrohlich wahrgenommenen äußeren Umgebung und dem Konvolut seiner inneren Triebe, ohne jemals im vollen Bewußtsein den Zusammenhang zwischen eigenen Taten und den Reaktionen seiner Umwelt herstellen und so ein einheitliches Bild der Welt gewinnen zu können: Es ist das Aufbegehren gegen diese grausame, ungerechte und unberechenbare Welt, die den Wehrwolf selbst zu so einem grausamen, unberechenbaren Wesen ohne jeglichen Sinn für Objektivität oder Verhältnismäßigkeit macht. Seine Loyalität ist daher ebenso unbeständig wie der Fokus seiner Wahrnehmung, sein Wesen verschlossen, misstrauisch und instinktgeleitet, sein unbändiger Jähzorn gefährlich und sein enormes Aggressionspotential gefürchtet. Der Wehrwolf versucht die äußere Welt nach seinen inneren Vorstellungen zu verändern ohne von ihr selbst verändert zu werden; aufgrund dieses überzogenen Anspruches an die eigenen Fähigkeiten, welchem er trotz der schier unmenschlichen Verdoppelung seiner Kräfte und Anstrengungen niemals wird gerecht werden können, ist der Wehrwolf zu einem von mühevollem und ständigem Kampf erfüllten Leben ewigen Scheiterns und ruheloser Unfähigkeit, tiefere Beziehungen zu führen, verurteilt. Dennoch sucht er den Schutz im Rudel scheinbar identischer Gestalten auf der Schattenseite des Lebens; doch auch ihrer Loyalität ist er sich niemals ganz sicher, selbst wenn er in Extremsituationen sein eigenes Leben für die ihm Nahestehendsten riskieren würde.
Der Wehrwolf neigt zum Fanatismus.
Vampyre & Wehrwölfe ~~~~~~~~~~~~~~~ sind keine Rassen, sondern mythologisch überhöhte fleischgewordene Seelenzustände; wie in den oben beispielhaft gezeichneten Typologien entsprechen ihnen zutiefst verzerrte und grotesk überzeichnete Persönlichkeitsmerkmale, die Eingang ins kollektive Bewußtsein unserer Märchen- und Sagenwelt gefunden haben, - und genau das macht ihren Schrecken aus.
THEMA DES FILMS UND MÖGLICHER ANSPRUCH:
Aufgabe einer jeden Fiktion, die einen Konflikt zwischen diesen zu mythischen Wesen personifizierten Perversionen sich zum Thema gewählt hat (und "Underworld" hat nun einmal in erster Linie den Krieg zwischen Vampiren & Werwölfen zum Thema), muss es sein, unter anderem auch plausibel darzustellen, warum und wie es zu einem solchen Konflikt überhaupt kommen konnte.
Freilich braucht es dazu mehr als nur eine Typologie jener Wesen; nämlich echte Charaktere, welche aus ihren - durch die (hier in Mythos und Film bereits schon vorausgesetzte) Transformation zum Monster erworbenen (und eben nicht von Geburt an rassisch vorgegebenen) - artspezifischen Persönlichkeitsmerkmalen die nötige Antriebskraft zur Umsetzung originärer (sprich: über die bloßen Triebe hinausgehender, nicht nur schablonenhafter) Handlungsmotive schöpfen: Komplexe Wesen mit eigener Sozialisationsgeschichte und freiem Willen sind es, die einen Krieg beginnen; denn Krieg ist kein unwiderruflicher Urzustand, sondern ein Mittel zur Durchsetzung kollektiver Absichten.
Die oben aufgeführten Voraussetzungen bieten solchen Fiktionen zahlreiche Möglichkeiten, eine durchaus interessante Geschichte zu gestalten, wie zum Beispiel
- das Ausleuchten der bei einigen Charakteren während oder infolge ihrer Verwandlung zweifelsohne auftretenden inneren Spannungen zwischen menschlicher Vorgeschichte und von außen eingepflanzten Persönlichkeitsmerkmalen,
- die Darstellung naturellbedingter Interessensunterschiede und den daraus resultierenden, interessengeleiteten Sichtweisen bei beiden Arten von Fabelwesen,
- das Nachgehen der Frage, wo und wie sich die Sphären der beiden Gruppen das erste Mal überlagerten und wie sich daraus ein erster Interessenskonflikt ergeben hat,
- die eingehende Beschreibung und analytische Betrachtung dieses ersten Kontakts, also der unterschiedlichen Wahrnehmung der Vampire und Werwölfe voneinander und dessen, wie es aufgrund dieser Unterschiede und eines sich bereits abzeichnenden Interessenkonflikts zu dessen Eskalation und schließlich zum Krieg kommen konnte,
- die Vorstellung unterschiedlicher, sich aus den Wesenszügen und Möglichkeiten der beiden verschiedenen Kulturen ergebender Strategien und Taktiken, zu denen diese im Rahmen der Kriegsführung greifen,
- das Aufzeigen der inneren Dynamik und der äußeren Auswirkungen dieser Kriegsführung auf die gesellschaftliche Wirklichkeit dieser Fabelwesen und auf die Psyche der jeweiligen Protagonisten,
- einen von zunehmender Dramatik und Tiefe, unerwarteten Überraschungen und neuen Einsichten geprägten, durchweg spannenden Plot,
- und nicht zuletzt ein tragisches (oder wenigstens doch auf einen fragilen Kompromiss abzielendes offenes) Ende, welches die Un(?)-Vereinbarkeit von wie auch immer gearteten, zweifelsohne aber höchst unterschiedlichen Dispositionen und Seelenzuständen, wie Vampire und Werwölfe sie nun einmal an den Tag (oder besser gesagt, an die Nacht) legen, im täglichen Miteinander verdeutlicht.
STORYVERLAUF:
Bei "Underworld" haben wir es mit einem Film zu tun, der nach kürzestem Prolog nahezu in medias res einsetzt. Der Krieg als solcher ist zunächst unhinterfragte Tatsache, vorgestellt von der Protagonistin, einer vampirischen Werwolfjägerin, die einen kaltblütigen Ausrottungsfeldzug gegen die andere Seite führt. Dies ist das von ihrem "Orden" (hier: eine Art Clan ohne emotional stabile Familienbande) vorgegebene Ziel - und durchaus mit Eigeninitiative und Willen zur Durchsetzungsfähigkeit auch gegenüber ihrem Umfeld - im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verwirklichen sucht. Dabei ist sie sich einerseits bewusst, dass sie es im Alleingang nicht wird leisten können, und kaltschnäuzig genug, sich darüber nicht den Kopf zu zerbrechen; wohl aber hat sie die Intuition zu ahnen, dass ihre dekadente Umgebung das ursprüngliche Kriegsziel (die totale Vernichtung der zum Todfeind stilisierten Gegner) aus den Augen verloren hat, bzw. nicht mehr mit der ihrer Meinung nach nötigen Einsatzbereitschaft verfolgt. Sie ist zu Beginn der Geschichte mithin keine Fanatikerin, wohl aber ein hochspezialisierte Expertin/Fachidiotin des soldatischen Mordens: Eine Elitekommandokämpferin, die ihre Funktion in diesem Krieg in- und auswenig kennt, beherrscht und sich mit ihrer Rolle voll und ganz identifiziert. Ein geschlossenes Weltbild sorgt für in sich geschlossene Handlungsweisen, für potentiell tödliche Momente des Zweifels bleibt da kein Raum. Ihre Coolness wird im Film geradezu zelebriert, jedoch nicht allzu übertrieben sondern mit einer entsprechenden Coolness kongenial in Szene gesetzt - was jedoch nicht gerade für extravagante Spektakel oder hochgezüchtete Spannung sorgt.
Im weiteren Verlauf der Handlung erkennt der Zuschauer dann zusehends, dass diese soldatische Außenseiterin mitnichten in eine derart klare moralische Frontstellung eingebettet ist, wie es ihr zunächst schien, sondern dass eine (in ihrer Motivlage) zunächst undurchsichtige Intrige im Gange ist. Wie diese gesponnen wurde, bleibt dabei völlig offen, jedoch wird dem Zuschauer relativ schnell klar, wer daran beteiligt ist - und damit ist er der Protagonistin immer einen kleinen Schritt voraus. Spannungsteigernd ist das nicht unbedingt, wohl aber hilft es, dem Geschehen zu folgen, auch wenn die Auflösung der Hintergründe, die zur Intrige führten, bis zum Schluss in den Schatten der Nacht bzw. des Zwielichts gehüllt bleibt.
Erst nach und nach entpuppt sich der love interest unserer Protagonistin als zentrale Schlüsselfigur des ganzen Ränkespiels - und auch wenn dies von anfang an so angelegt ist und in seinen Grundzügen frühzeitig erahnt werden kann, so ist diese Transformation durchaus geschickt in den Plot eingebettet.
Etwas zu blass bleiben dagegen die Figuren rund um die Hauptpersonen dieses Films; zu letzteren zähle ich die vampireske Protagonistin und den menschliche Protagonisten, um welchen sich schließlich die Hauptkampflinien sämtlicher Kontrahenten dichter und dichter schließen, freilich auch die beiden dominanten Gestalten im jeweiligen Umfeld der Vampire und Werwölfe - und leider war es das dann auch schon fast; abgesehen von einem (dramaturgisch etwas verschleuderten) deus ex machina, vielleicht sogar derer drei, wenn man so will und auch jene Figuren hinzurechnet, die zwar von Anfang an eingeführt wurden, jedoch erst relativ spät im Film ihre eigentliche handlungsvorantreibende Funktion verwirklichen - womit wir dann irgendwie doch schon bei den Nebenfiguren angekommen sind. Hier gibt es einige Subalterne zu verzeichnen, die aber nicht weiter der Rede wert sind; und der zahlenmäßig große (um nicht zu sagen: der weitaus größte) Rest sind Kanonenfutter ohne jegliches charakterliche Antlitz. Schade drum, aber so bleibt immerhin mehr Raum für die Grundkonflikte. Als da wären...
INHALT DER ERZÄHLUNG:
...nicht gerade üppig fallen sie aus, die Grundkonflikte und damit der Inhalt der Erzählung. Im Prinzip dreht sich hier alles um eine Fehde, deren Ursprünge im Dunkel liegen, und die damit auch nicht weiter hinterfragt werden. Jedenfalls nicht zunächst.
Somit also nichts neues unter der Sonne - pardon: unter dem Mond. William Shakespeares "Romeo und Julia" und Mark Twains "The Adventures Of Huckleberry Finn" bieten ähnliches, legen die Problematik der nur scheinbar eindeutigen Loyalitäten anhand einer jungen Liebe mindestens ebenso deutlich offen, und verbinden diese darüberhinaus noch mit geschliffenen, scharfzüngigen Dialogen bzw. dem lakonischen, lebensweisen Kommentar eines Underdogs.
Bei "Underworld" hingegen gibt es nichts dergleichen. Stilistisch reduziert wird dafür viel geballert. Zwar werden die Handlungsfäden gegen Ende schlüssig aufgelöst, auch die Motivlagen der wichtigsten Figuren werden kurz erklärt - die der Geschichte innewohnende Tragik bleibt jedoch eher hintergründig.
Schaut man genauer hin, so vermag man zu erkennen, was sich mit viel Mühe und gutem Willen zur Grundaussage des Films stilisieren lässt: Feindschaften sind nicht angeboren, sondern allenfalls (sozial) vererbt; und auch wenn die (erfolgreich verdrängten) wahren Auslöser längst in Vergessenheit geraten sein mögen und die verinnerlichten Feindschaften so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie oberflächlich betrachtet gar biologisch bedingt zu sein scheinen, so kann ein mutiger Blick hinter die Fassaden und ein Sprung über den eigenen Schatten lohnen und die Verwirklichung des eigenen Glückes zumindest in die Nähe des Greifbaren rücken lassen - auch wenn dies den Verlust alter, ehemals für sicher gehaltener Loyalitäten kosten wird.
FILMISCHE UMSETZUNG:
Wie eingangs lang und breit dargelegt, birgt der Grundkonflikt dieser Geschichte einiges an Potential - sowohl was die Spannungsentwicklung der inneren Handlung anbelangt, als auch zu interessanten Charakterstudien. Um es ganz direkt zu sagen: Hier wurde so einiges verschenkt. Vor allem die biografischen Hintergründe der Figuren, aber auch ihre inneren Konflikte bleiben allzusehr im Dunkeln. Vermutlich wäre Kate Beckinsale in der Hauptrolle damit aber auch überfordert gewesen. Doch auch sonst weist der Film in seiner Charakterzeichnung das Paradox starker Schwächen auf: Obgleich geschickt eingeführt, logisch lückenlos und in den dramatischen Wendungen auch psychologisch bruchlos weitergeführt, bleiben die Personen dieser Geschichte dennoch allesamt blass. Und, auch wenn dadurch der Fokus auf's Wesentliche erhalten bleibt, nimmt das dem Werk leider einiges an Spannung - vor allem aber an emotionaler Durchschlagkraft.
Allerdings muss man der Regie zugestehen, dass sie im (oberflächlichen) Detail großes geleistet hat: Es sind gerade kleine Gesten, die im gesamten Film immer wieder einmal eingestreut wurden, welche die Identität der jeweiligen Figuren zum Ausdruck bringen (der Begriff Charaktere ist hier gänzlich unangebracht, wäre gar zu arg übertrieben) und dem Zuschauer stets ins Bewusstsein rufen, womit er es, obschon mitunter in Menschengestalt, hier jeweils zu tun hat - Vampir oder Werwolf. Auch die routiniert (und häufig) in Szene gesetzte Action fällt nirgends negativ auf. Mehr gibt es zu Drehbuch und Regie eigentlich auch nicht zu sagen.
Leider bleiben die meisten Figuren schauspielerisch ebenfalls blasser als es selbst blutleeren Vampiren gebührt. Die Darsteller der Hauptfiguren insgesamt können beim Abrollen des Abspanns zwar eine halbwegs ausgeglichenen Bilanz aufweisen, als vollwertige Figur zu überzeugen vermag indes lediglich Michael Sheen als Lucian. Sophia Myles konnte einer der exponierteren Nebenrollen, nämlich der in der Gunst des Zuschauers eher ambivalent bleibenden Erika, immerhin einige nachvollziehbare Züge verleihen, deren weitere Ausgestaltung das Drehbuch ihr leider vorenthielt. Die Nebenbuhlerin der unfreiwillig vom Fiesling Kraven geliebten Selene gibt sie jedenfalls mit Verve und mimischem Feingefühl, was angesichts der ihr zugemessenen kurzen screen time eine durchaus respektable Leistung ist. Bill Nighy als Altvampir Viktor zeigt zwar charismatische Präsenz (und auch seine Maske kann sich sehen lassen), wirkt aber dennoch (wohl nicht zuletzt aufgrund des Drehbuchs) etwas hölzern.
Am Ärgerlichsten an "Underworld" ist weniger sein allgemeiner Stellenwert innerhalb des Genres Fantasy-Action (solide bis obere Mittelklasse), sondern vielmehr das verschenkte Potential seiner speziellen Grundidee. Aus dem Konflikt zwischen Vampiren und Werwölfen, aus der Übertragung alter Mythen in unsere moderne Gesellschaft, aus der verbotenen Liebe zwischen zwei verfeindeten Sippen, aus den kulturellen Gegensätzen der sich begegnenden Kontrahenten, aus den hier nur angedeuteten Machtintrigen und den jeweiligen Beweggründen, aus all dem hätte man so viel mehr machen können als einen bloßen Actionreißer mit zusätzlicher (kaum ausgespielter) zwischenmenschlicher Dramatik. Stattdessen versinkt der Film, wenn schon nicht ganz im Klischee, so doch zumindest im Mittelmaß: Was als stumpfe Action beginnt, dann immerhin einige nette Kamerafahrten aufweist, entwickelt im weiteren Verlauf zwar zunehmend Esprit, kann auch einige gut gespielte Szenen sowie im großen Finale schließlich auch eine halbwegs überzeugende Auflösung des Plots und reichlich solide Action (also noch mehr davon) aufweisen, doch ein wirklich dramatischer Höhepunkt oder gar ein Moment der Katharsis bleibt leider aus.
Vielleicht ist dafür auch der kühle, durchstilisierte Blick auf das Geschehen mitverantwortlich, der jedoch immerhin bemüht ist, auch die (erzählperspektivische) Gegenseite der Werwölfe nicht zu kurz kommen (oder gar allzu viehisch wirken) zu lassen.
Wirklich nervig sind die pathetisch bombastischen Soundeffekte sowie ebenso aufdringliche Filmmusik gleicher Prägung.
ALLES IN ALLLEM...
...ist "Underworld" - verglichen mit so manchem anderen Werk aus dem Action-Genre - kein wirklich schlechter Film geworden. Dennoch hätte ich mir eine tiefere Charakterzeichnung gewünscht, auch wenn das Werk dadurch deutlich Überlänge bekommen und ein höheres Budget verschlungen hätte. Erstens wäre die Thematik das nämlich wert gewesen; und zweitens hätte man damit wohl auch bessere (sprich: wirklich gute) Hauptdarsteller gewinnen können. Tilda Swinton als Selene, Christian Bale als Kraven, und Hugh Jackman als Michael Corvin wären meine Favoriten gewesen, Clint Eastwood als Viktor eine perfekte Dreingabe. Aber das ist Wunschdenken. Tatsächlich ist "Underworld" lediglich besseres, für passionierte Filmfreunde dennoch ärgerliches Popcornkino.
Pro: düster, kurzweilig, interessante, neue Ansätze Kontra: teils überladen
...Kommentar :: Underworld ist eine Symbiose aus vielen modernen Kultfilmen. Er erhebt die beiden bekanntesten Spezies des Horrorgenres nicht nur zu je einer eigenständigen Zivilisation und in eine verstrickte Blutfehde, sondern verleiht ihnen neben historischen Wurzeln auch modernste Züge. So jagen die Vampire im Stil vom Klassiker Matrix erbarmungslos mit High Tech Waffen, wortkarger Coolness und Latex Outfits durch den Untergrund, während die Werwölfe ... ...mehr Mühe gemacht.
Generell wirkte Underworld wie die gelungene Alternative zu van Helsing. Auch hier geht es um die Erschaffung einer neuen Spezies, um die Fehde zwischen Werwölfe und Vampiren (wenn gleich sicherlich sehr viel deutlicher und vordergründiger) und um die Verbindung verschiedener Horrormythen miteinander. Gleichermaßen sind beide Filme eher im Action- als im Horrorgenre anzusiedeln.
Wo van Hesling jedoch schnell mit einer schlechten, ...
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FILMKRITIK zu:
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UNDERWORLD
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"Mit Düstermiene und Latexanzug in den Krieg" Zum vierten Mal habe ich "Underworld" mittlerweile schon gesehen und noch immer fällt es mir schwer, zu diesem modernen Dark-Horror-Märchen eine Kritik zu schreiben…
Das liegt aber nicht etwa daran, dass der Film schlecht sein könnte, sondern vielmehr an der auffällig komplexen Story und ... ...einem Abriss zusammengefasst, klingt etwa so:
Die Vampirwelt liegt mit den Lykanern im Clinch. Die Lykaner sind übrigens Werwölfe und dass beide Spezien im Clinch liegen, ist eine bloße Untertreibung: Die beiden Rassen befinden sich seit Ewigkeiten in einem harten, permanent tobenden Vernichtungskrieg; jede Spezies ist darauf aus, der anderen ein für alle Male den Garaus zu machen - so scheint es zumindest zu Beginn des Filmes…
Während einer ihrer ...
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Pro: die Effekte finde ich besonders gelungen. Auch die schauspielerische Leistung ist phänomenal Kontra: hab nichts zu meckern
...e n*\m/* Deutscher Titel: Underworld Originaltitel: Underworld Produktionsland: USA, Ungarn & Großbritannien Erscheinungsjahr: 2003 Länge Extendes Cut: 128 Minuten Länge Kinofassung: 116 Minuten Originalsprache: Englisch Altersfreigabe: Kinoversion = 16 Jahre, Extended Cut = keine Jugendfreigabe. \m/*S t a b*\m/* Regie: Len Wiseman Produktion: Robert Bernacchi Schnitt: Martin Hunter Drehbuch: Len Wiseman, Kevin Grevious, Danny McBride Kamera: Tony ... ...das Zeichen Viktors. Der Film Underworld stellt einige typische „Fakten“ über Vampire und Werwölfe als Legende dar. So besitzen hier die Vampire ein Spiegelbild und können unaufgefordert in Wohnungen und Häuser eindringen. Die Werwölfe verwandeln sich nicht nur bei Vollmond sondern können sich nach Belieben verwandeln. Obwohl es nirgendwo deutlich erwähnt wird, zeigen Straßenschilder und Nummernschilder der Autos, dass der Drehort Budapest sein muss. ...
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Pro: Ein toller Film, mit toller Story Kontra: Bisschen von den Verwandlungen enttäuscht
...Hintergrundinformationen:
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Underworld stützt sich auf eine Legende, womit zu erklären ist, warum Werwölfe sich zu jeder Zeit verwandeln können und Vampire in Spiegeln zu sehen sind.
Nehmt Euch in Acht, wenn Ihr einmal nach Budapest reisen möchtet "smile", denn die Nummernschilder und Michaels Adresse im Film sind aus Budapest.
Doch Len Wiseman hat sich nicht ohne Grund Budapest als Drehort ausgesucht, die Erklärung ... ...dreh des ersten Teiles von Underworld funkte es jedoch zwischen Kate Beckinsale und Regisseur Len Wiseman so sehr, dass die Zwei bereits im Mai 2004 heirateten.
Schauspieler:
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Kate Beckinsale als Selene
Scott Speedman als Michael Corvin
Michael Sheen als Lucian
Bill Nighy als Viktor
Shane Brolly als Kraven
Sophia Myles als Erika
Erwin Leder als Singe
Wentworth Miller als Dr. Lockwood
Robbie Gee als Kahn
Kevin Grevioux ...
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...Trailer, Teaser und Spots zu Underworld nicht fehlen. Sie sind zum Teil sehr verschieden und zeigen so, dass man einen Film unterschiedlich darstellen kann. Einer Beispielsweise zeichnet ein sehr actiongeladenes Bild von Underworld. "Fang vs Fiction as seen on AMC" befasst sich etwas mit dem Mythos Vampir und Werwolf.
Neben dem Making Of findet man noch Produktionsnotizen, Outtakes, 6 Featurettes(Look of Underworld, Stunts, …) und ein Storyboard-Film-Vergleich ... ...Das einzige, was mich manchmal nervt, sind die Hinweise, wie böse doch Raubkopierer sind. Ich weiß nicht in wie weit so etwas sinn macht. Mich als Käufer nervt es ungemein und ein Raubkopierer bekommt dieses Filmchen wahrscheinlich nie zu sehen. Es freut ungemein, wenn man diese kleinen Filmchen wenigstens überspringen kann. USA / Deutschland / Ungarn / Großbritannien 2003
Regie: Len Wiseman
Darsteller: Kate Beckinsale, Scott Speedman, Michael ...
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Pro: Erotik-Szene mit Kate Beckinsale :-) Bonus-Material!Schauspieler allgemein, viele aus dem Vorgänger wieder dabei!Jede Menge Action und Stunts!Tolle düstere Atmosphäre!Langeweile kommt hier nicht auf! Kontra: Leider einen Tick schlechter als der Vorgänger meiner Meinung nach!Kein DTS-Sound!Handlung etwas verwirrend, man muss Teil 1 kennen!Schluss-Szene war mir zu eintönig und nichts Besonderes!
...Vorwort
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Am Freitag Abend hatte ich mal Lust auf einen Film meiner Wahl, deshalb ging ich zu unserem DVD-Automaten bzw. reservierte mir diesen Film schon mal per Internet, holte ihn nur noch ab und sah ihn mir an und brachte ihn innerhalb von 6 Stunden wieder, was mich nur einen stolzen Euro gekostet hat und somit kann ich euch heute über die DVD von Underworld Evolution berichten und dabei wünsche ich euch nun viel Spaß!
Kurze Infos zum Film bzw. zur DVD
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Ich habe also die 16er Fassung mir ausgeliehen, eine andere gab es dort nicht, obwohl ich schon denke, das es auch hier eine 18er Version gibt, nun denn. Die Laufzeit dieses Films dauert 102 Minuten und Regie führte hier Len Wiseman,wie auch schon beim ersten Teil dieser Reihe und diese Version wäre z. B...
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Pro: spannend, informativ, gute Schauspieler, gute Bild-und Tonqualität Kontra: mir ist nichts Negatives aufgefallen
...So nun kann ich Euch auch über den dritten Teil der Underworld Reihe etwas sagen. Habe ihn nämlich gestern angeschaut.
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INHALTSVERZEICHNIS:
1) allgemeine DVD-Daten
2) mitwirkende Schauspieler
3) Regie, Drehbuch, Produktion, Schnitt, Kamera, Musik (Stab)
4) Story
5) die DVD-Extras
6) Meine Meinung
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allgemeine DVD-Daten
Filmtitel: Underworld Aufstand der Lykaner
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
Bildformat: 16:9
Region: 2
Sprachen: Deutsch, Englisch...
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°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸, BONUSMATERIAL °º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,
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* Das Menü der DVD ist animiert und mit Musik hinterlegt
* Re-Creating the Dark Ages ? The Look of Underworld
* Kapitelauswahl
* Szenenauswahl
* Aufstand der Lykaner ? vom Drehbuch auf den Bildschirm
* The Origin of the Feud
* Kommentar des Regisseurs
* Musikvideo zum Lied Deathclub
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°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸, GRAFIK & SOUND °º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,
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GRAFIK:
Das Bild ist hier schön ruhig und durchgänig scharf. Auch hat man hier wieder diesen leichten Blaustich im Bild...
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Zusatzinfo: Cast & Crew-Infos;Produktionsnotizen;Fotogalerie;Audiokommentar des Regisseurs und der Autoren;The Making Of "Underworld";Kinotrailer und Teaser;Programmtipp;
Seit Jahrhunderten tobt ein Krieg der Kreaturen, dessen Ursprünge im Dunkel der Vergangenheit liegen und der mit modernsten Waffen in der Neuzeit fortgesetzt wird. Auf der einen Seite eine Gruppe mondänder Vampire, auf der anderen Seite eine Bande brutaler Werwölfe. Ausgetragen wird der zermürbende Kampf nicht mit Holzpflöcken oder Kreuzen, sondern mit Kugeln aus Silbernitrat und ultraviolettem Licht.Als ein gewöhnlicher Mensch zwischen die Fronten gerät, verschiebt sich das Gleichgewicht der verfeindeten Lager. Selene, eine junge Vampirfrau, wird Zeuge, als Werwölfe Michael Corvin, einen Menschen aus Fleisch und Blut, scheinbar ohne Grund ins Visier nehmen. Doch selbst nachdem sie Corvin vorübergehend in Sicherheit bringen kann und sich wider Willen in diese mysteriöse Schlüsselfigur zu verlieben beginnt, kann sie nicht verhindern, dass Michael von einem Werwolf gebissen wird und sich so in eines der verhassten Geschöpfe verwandelt.Der Kampf der Nachtgeschöpfe im Untergrund der Stadt eskaliert. Die einzige Chance für die Blutsauger, den Krieg doch noch zu gewinnen, scheint die Wiedererweckung des Vampirfürsten Viktor zu sein. Selene erahnt inzwischen immer deutlicher die schrecklichen Hintergründe der Fehde und welche Rolle Michael Corvin darin spielt...
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