Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Liebevolle Aufmachung, gute Kostüme und Settings, damals gute Spezialeffekte |
| Kontra: |
Ganz schön "abgefahren", unglaubwürdige Botschaft, manchmal langatmige Stellen (wenn Bastian völlig außer Atem nach Luft ringt) |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo liebe Leserinnen und Leser,
kürzlich habe ich mich mit einem netten Ciao-Mitglied (huhu Flo^^) am Telefon über Fantasy-Filme unterhalten. Irgendwie kamen wir dann auf einen unserer Lieblingsfilme, nämlich zur "Unendlichen Geschichte". Hier also meine Besprechung darüber...
Wie immer wünsche ich allen Interessenten viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Bewerten!
Zur Story:
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Bastian, einer der Hauptcharaktere des Films, lebt seit dem Tod seiner Mutter mit seinem strengen Vater alleine. Der Junge steigert sich jedoch in eine Fantasiewelt hinein, in der er lieber lebt, als in der Gegenwart, in welcher er von den anderen Kindern seiner Schule gehänselt und gemobbt wird.
Bastians Vater hat als absolut realistisch denkender Mensch allerdings keine Ahnung, wie es im Inneren des Jungen aussieht, was er für Sorgen und Ängste hat... in seinen Augen sollte aus dem Jungen endlich ein "erwachsener Mann" mit Sinn für Realität werden.
Als Bastian eines Tages von seinen Mitschülern mal wieder gedemütigt und in einen Mülleimer gesteckt wird, gelangt er in die gegenüber liegende Bücherei. Bastian ist sofort fasziniert von einem alt aussehenden Buch namens "Die unendliche Geschichte", doch der Buchhändler will ihm dieses Werk nicht aushändigen. In seinen Augen würden die heutigen Kids die Worte eh nicht mehr verstehen und sich stattdessen lieber mit Videospielen beschäftigen.
Während eines Telefonanrufs "leiht" sich Bastian dieses Buch ohne die Zustimmung des Händlers und vergräbt sich, da er zu spät zum Unterricht erschien, auf dem Dachboden seiner Schule. Dort möchte er erstens in Ruhe gelassen werden und zweitens... will er ins imaginäre Reich "Phantasien" reisen.
Was danach passiert, grenzt beinahe an der Schwelle des Unmöglichen: Bastian kommt von diesem Buch einfach nicht los, ist wie "besessen", jede einzelne Seite zu lesen und findet sich selber (irgendwo) in der Geschichte wieder.
In diesem Buch ist er irgendwie involviert, denn mit einem Teil des Lebens in Phantasien und den stets neu hinzukommenden Aufgaben zur Rettung "seiner" (dieser) Welt kann er sich identifizieren... denn seit dem Tod seiner Mutter war nichts mehr so, wie es mal war...
Auch die "kindliche Kaiserin", die Herrscherin über das Fantasiereich Phantasien, ist genau wie Bastian in großer Gefahr: Entweder sie findet mithilfe ihrer Freunde ein Menschenkind, welches ihr einen neuen Namen gibt... oder das "Nichts" wird das Reich Phantasien zerstören.
Genau wie Bastians Welt steht Phantasien vor dem Aus... aus der einst heilen Welt wird ein immer schwerwiegenderes "Nichts"... das ganze Land droht zu zersplittern.
Nur ein Junge namens Atreju kann das Land retten... ein mutiger, kleiner Kämpfer, der dem Nichts den Garaus machen möchte, um die kindliche Kaiserin zu retten.
Doch wie in jeder Fantasy-Geschichte: Der Weg bis ans Ziel ist lang und beschwerlich. Es müssen Opfer vollbracht (so verliert Atreju sein einst so geliebtes Pferd im Sumpf), Mutproben bestanden werden (z.B. durch die Laseraugen zweier Sphinx-Statuen zu laufen) und neue Verbündete zu finden. Nicht nur einmal ist Atreju am Ende seiner Kräfte, doch auch er hat versprochen, den Kampf gegen das Nichts aufzunehmen... und so schafft es auch Bastian, immer weiter in die Geschichte einzutauchen, nicht an sich selber und seinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Nur gibt es, damit Spannung aufkommt, natürlich auch spannende Charaktere, wie eigentlich in jeder Phantasiewelt:
Atreju, der kleine, jugendliche Kämpfer, der nie aufgibt und dem das magische Schutzsymbol Aurin verliehen wurde,
Artax, sein Pferd und bester Freund,
Morla, die alte Schildkröte, der alles "egal" zu sein scheint,
Gmork, der Helfer des Nichts in Form eines schwarzen Wolfes, der Atreju umbringen möchte,
zwei Zwerge, die Hobbyforscher für das Orakel spielen,
Fuchur, der Glücksdrache, der Atreju (und später auch Bastian) begleitet,
sowie Elben, Steinbeißer und Co.
Immer ist man kurz davor, mit Atreju (aus dessen Sicht die Geschichte größtenteils erzählt wird) zusammen zu verzweifeln... doch in der Not findet er immer wieder neue, manchmal komisch aussehende Verbündete, die sich ihm anschließen und zu wahren Freunden werden.
Währenddessen liest Bastian Stunde um Stunde, taucht immer weiter in die Geschichte ein, vergisst dabei die Zeit und zündet sich Kerzen auf dem Dachboden seiner Schule an. Das aufkommende Gewitter und der Sturm halten ihn genauso wenig vom Lesen ab, wie sich der Zuschauer Gedanken darüber macht, ob der kleine Bengel nicht schon längst zu Hause bei Papa sein sollte :o)...
Das Ende verrate ich euch nicht... lediglich den Hinweis darauf, dass es wohl nicht ohne Grund noch Nachfolgeteile (2+3) gibt...
Die Machart des Films:
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Gut, man muss sich hier vor Augen führen, dass dieser Film nun schon 22 Jahre alt ist... also nichts im Vergleich zu heutigen Filmen wie etwa "Harry Potter" und Co. ist.
So fällt stellenweise (aber auch nur wirklich geringfügig) auf, dass die manchmal abgehackt wirkenden Animationen zu Zeiten "alter PC's" entstanden sind. Gibt es aufwändige Computeranimationen, die nicht ruckeln, muss man z.B. beim Hintergrund einige Abstriche machen - was hierbei aber wirklich gelungen ist und keinesfalls langweilig wirkt. Manchmal (gerade wenn der Gmork vorbeihuscht) ist die Gefahr für Ateju somit noch deutlicher kenntlich gemacht... das ist schon ziemlich spannend und dramatisch in Szene gesetzt!
Ein besonderes Lob möchte ich den Produzenten der Kostüme aussprechen. Das ist nun wirklich(!) Fantasy! Manche der seltsamen Kreaturen (z.B. die Rennschnecke) hat ein solch geniales, passendes Aussehen, dass sie selbst noch in Filme wie Star Wars Episode 1-3 hinein gepasst hätten.
(So als direkter Vergleich zu Jar Jar Binx oder wie der hieß).
Der Steinbeißer als zweites Beispiel... wie stellt man sich einen bisschen minderbemittelten, steinernen Giganten mit Appetit auf Felsen vor? Hier perfekt gemacht... riesig groß, grau (okay, klar^^), bisschen träge, nicht unbedingt der Hellste - aber mit einem guten Gemüt und dem Herzen am rechten Fleck.
Morla, die alte Schildkröte... nervig ohne Ende. "Wir" haben seit tausend Jahren nicht mehr mit anderen gesprochen... ein klein wenig schizo, aber okay. Fängt nur irgendwann ein kleines bisschen an zu nerven, als Atreju krampfhaft versucht, die Lösung des Problems zu finden und sie immer nur "wie wissen es, aber es spielt keine Rolle" sagt.
Auch die Landschaften sind WUNDERSCHÖN in Szene gesetzt. Ein wenig erinnert mich die Farbenfrohheit und die landschaftliche Gestaltung an "Der Herr der Ringe"- zumindest was das Set betrifft, wirklich erstklassig gewählt: Berge, Wüsten, Wälder, Moor, Portale, Höhlen, Luft und Wasser... all das kommt liebevoll computeranimiert vor. Da "enttäuschen" beinahe folgende Szenen:
Bastian liest das Buch:
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Bastian, in der wirklichen Welt eher ein schmächtiger Versager, erwischt sich auf dem Dachboden der Schule immer wieder selber dabei, wie er Selbstgespräche führt. Sorry, darauf stehe ich nicht so. Alles und jeden stellt er zunächst in Frage, fiebert dann aber doch mit Atreju mit, wenn es um die Rettung Phantasiens geht. Soweit, so gut, doch... erstens liest wohl niemand ein solch dickes Buch in ein paar Stunden durch, campiert dann deswegen noch auf dem Dachboden der Schule, findet ewig neue Kerzen zum Erhellen des Raumes (wie viele Packungen Kerzen da wohl nötig waren?) und teilt sich sein Schulbrot genau so wie der Junge in der Geschichte ein?
Das nervt stellenweise, wenn da wieder mal während des Gewitters plötzlich das Fenster des Raumes aufgeweht wird, Bastian sich zu Tode erschreckt, Selbstgespräche führt ("das kann doch alles nicht sein?!? Bin ich das etwa?"), das zeitweise gehasste Buch in die Ecke feuert, nur um es 30 Sekunden später erneut zu schnappen und darin weiter zu lesen. Also irgendwie..."abnormal".
Ich schmeiße kein Buch in die Ecke, nur um es gleich wieder aufzunehmen und weiter zu lesen. Entweder es gefällt mir und ich lese weiter, oder ich lasse es?!?
Zumal der Junge keine Armbanduhr zu haben scheint... irgendwann sollte auch klein Basti mal ins Bett... und das Bett zu Hause ist sicherlich gemütlicher, als die dünne Matratze, auf der er während des Lesens beinahe überwintert... wirkt also ein wenig übertrieben und, da diese Stellen recht häufig im Film vorkommen, mitunter langatmig geschildert.
Der "Sinn" des Films:
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Okay, für Fantasyfreunde ist's schnell abgetan, wenn ich sage, dass diese Story einfach ein Klassiker ist, den man kennen sollte. Diese Leute kennen das Buch, den Film oder eben beides!
Für Neulinge in diesem Genre (gerade für Kinder) sollte es wohl heißen:
"Trau Dich, das zu tun, was Du für unmöglich hältst, denn nur so wächst Du über Dich hinaus und wirst Deinen eigenen Weg meistern. DU bist toll und nichts ist unmöglich!"
Hmmm... tja, sorry, wenn ich da ein klein wenig widerspreche, aber so sehr ich mir auch einzureden versuche, dass mir alles gelingt... mit dem puren Optimismus kommt man auch nicht viel weiter, denn, wie wir bestimmt alle wissen, gibt's immer mal Dinge, welchen man gegenüber "machtlos" ist... worauf man einfach keinen Einfluss hat. Und in einer Traumwelt zu leben - was sollte das bringen? So hat der Film eher einen belustigenden Charakter, als einen wirklich tiefsinnigen.
Natürlich freut man sich mit Atreju, wenn der kleine Held alles schafft... doch ist das wirklich realistisch? Es ist eben Fantasy mit einem Hauch von Komik und einem Happy End, genau so wie man einen Film FSK 12 auch einschätzt:
FSK 12: Der Gute bekommt das Mädchen
FSK 16: Der Böse bekommt das Mädchen
FSK 18: ALLE bekommen das Mädchen *g*.
Meine Meinung / Mein Fazit:
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Ich hatte den Film lange Zeit nicht gesehen, zumal der mir nur als aus dem TV aufgenommener VHS-Film dient. Als Kind ein paar Mal gesehen, hier nach ein wenig Stöbern im Regal wieder gefunden... war schon ganz spaßig, mal wieder für ein paar Minuten "Kind" sein zu dürfen.
Von der Machart her ist der Film auch wirklich gelungen, nur diese übertriebenen Selbstzweifel Bastians sind stellenweise echt nervig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er (als Auserwählter) wirklich daran glaubt, irgendein Phantasiereich zu retten. Das zeigt ja auch sein Zweifel zum Ende hin... die kindliche Kaiserin "bettelt" förmlich darum, dass Bastian ihr einen neuen Namen gibt - doch wozu, wenn Bastian bereits ein Teil dieser wirklichen Realität geworden ist?
Hätte man dies berücksichtigt, wäre der Film nur maximal halb so lang geworden und einige schwer im Bauch liegende Szenen hätte es einfach nicht gegeben.
So ist und bleibt es eben ein buntes, zwar zeitweise auch sehr unterhaltsames Märchen... aber auch nicht mehr und nicht weniger.
Ich habe mir den Film gerne wieder mal angesehen - aber so begeistert, wie ich als Kind beim ersten Anschauen war... das bin ich nun nicht mehr.
Übrigens: Ich habe absichtlich diese Kategorie mit der Filmdatenbank gewählt, weil ich den Film nur vom TV aufgenommen auf einer VHS-Kassette besitze. Kann also gut und gerne sein, dass die DVD dazu weitere Features bietet, die mir so jedoch verborgen bleiben.
Letztlich geht es mir allerdings immer um den Film, nicht auf das Bonusmaterial.
Hab jedoch mal "gegoogelt" und Folgendes für DVD-Interessenten herausgefunden:
Entstanden: Deutschland, 1984 von Wolfgang Petersen,
Nach einem Buch von Michael Ende
Laufzeit:94 Minuten
Darsteller:
Barret Oliver (Bastian),
Gerald McRaney (Bastians Vater),
Noah Hathaway (Atréju),
Tami Stronach (Kindliche Kaiserin),
Moses Gunn (Cairon),
Silvia Seidel (Fee) und andere.
Musik: Klaus Doldinger
Neupreis für DVD laut Amazon.de: ca. 14 € (Stand: März 2007), gebraucht ab ca. 10 €.
Es gibt allerdings noch eine neumodischere Fassung von 2006... ab 25 € (Neupreis) oder 22 € (gebraucht). Die letzte Reihe hat aber noch weniger mit dem Buch gemein, wie schon die verfilmte Urfassung...
Anschauen lohnt sich ganz bestimmt, sollte (gerade die alte Fassung) mal wieder im TV laufen.
Tolle Szenen, abwechslungsreiche Charaktere, prima Landschaft... so ein klein wenig verzaubert mich Phantasien noch heute (ich besitze nicht ohne Grund auch das bebilderte Filmdrehbuch des zweiten Teils), doch sollte man sich immer vor Augen halten, dass es sich eben um ein Kindermärchen handelt, in dem alles gut ausgeht...
Spannung kann zwar erwartet werden, aber nur für Leute im Kindesalter eben...
Ich vergebe gute 4 Sterne... der Film hat mir mal wieder gefallen, auch wenn sich meine Begeisterung nach Jahren doch ein bisschen in Grenzen hält. Ich bin halt keine 10 Jahre mehr alt...
LG, euer Aurinträger Darky
| weitere Erfahrungsberichte |
Ist Phantasie nicht wunderbar ?
Bewertung für Unendliche Geschichte, Die von
Rogabana
Pro: zauberhafte Atmosphäre, liebevoll gestaltete Figuren
Kontra: hat leider nicht viel mit dem Originalbuch von Michael Ende gemeinsam
Vielleicht ist dieser Film heute noch aktueller, als 1984, als er in unsere Kinos kam. Die Geschichte:
Der schüchterne Bastian, der bei seinem alleinerziehenden Vater lebt und dessen Mutter gestorben ist, wird den Anforderungen seines momentanen Le ...
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sehr hilfreich
30.10.2001
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Phantasien darf nicht sterben!
Bewertung für Unendliche Geschichte, Die von
Plavalaguna21
Pro: Alles! Die Botschaft, die Figuren, die Musik...für mich selber große persönliche Bedeutung
Kontra: teilweise weicht der Film sehr vom Buch ab
Heute werde ich aus gegebenem Anlass (denn der Film lief gestern, wie so oft zur Adventszeit, mal wieder im TV) mal über etwas schreiben, dass mich während meiner Kindheit einschneidend geprägt hat und selbst heute, wo ich 24 bin und so langsam erwachsen ...
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15.12.2003
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Kindheits-Trilogie Teil 1
Bewertung für Unendliche Geschichte, Die von
andrekuhlemann
Pro: düster, phantasievoll
Kontra: miserable Fortsetzungen
Ich denke jeder Mensch der einmal Kind war (und das waren ja wohl die meisten von uns) hat so einige Filme, die ihn in der Kindheit begleitet haben, die aber leider je Älter man wird immer mehr in Vergessenheit geraten, darum möchte ich mit dieser Filmt ...
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02.07.2002
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Die RETTUNG PHANTASIENS in den Händen eines KINDES
Bewertung für Unendliche Geschichte, Die von
Blacklady
Pro: wunderschöner Film, gut besetzt, gut animiert
Kontra: zu wenig der Originalstory behalten
Kaum eine Filmszene hat mich mehr zu Tränen gerührt, als der Verlust von Atrejus Pferd Artax...noch heute kann ich die Tränen nicht halten, wenn ich den Film schaue. Dies passiert Minimum zweimal im Jahr!
---DAS BUCH------------------------------------ ...
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23.06.2004
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Ich will einen Glücksdrachen!
Bewertung für Unendliche Geschichte, Die von
Mims
Pro: Story, Atmosphäre, Fabelwesen, Charaktere...einfach alles!
Kontra: Nichts ;-)
...“Es war Mitternacht im Haulewald und in den Wipfeln der uralten, riesigen Bäume brauste der Sturmwind...” – Das sind die ersten Worte, die der kleine Bastian in dem Buch “Die Unendliche Geschichte” liest. Mit großen Augen ver ...
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16.02.2002
(17.02.2002)
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