So, nun ist es endlich soweit! Gestern, dem 19 August kam endlich meine langerwartete "The Monster Legacy DVD Collection", die insgesamt 18 (!!) Horror und Gruselklassiker beinhaltet. Seit langem
wiedermal habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind, denn alleine schon die Aufmachung dieser ... Bericht lesen
Der unsichtbare Dritte
Ein unbescholtener Werbefachmann (Cary Grant) gerät irrtümlich ins Fadenkreuz eines ... mehr
feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. \"Der unsichtbare Dritte\"" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der großen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des \""Suspense\"" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 132 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch"
EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, SchwedischRegie: Alfred Hitchcock; Mit Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason u. a.Ein unbescholtener Werbefachmann (Cary Grant) gerät irrtümlich ins Fadenkreuz eines feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. \"Der unsichtbare Dritte\"" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der großen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des \""Suspense\"" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!"
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Erfahrungsbericht von Realjackass über Unsichtbare, Der 20.08.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Ebenso gestörte wie geniale Darstellung des Unsichtbaren von Claude Rains, die Effekte wissen auch heute noch zu überzeugen
Kontra:
Ein paar Szenen wirken übertrieben und dadurch lächerlich, aber das ist nicht weiter wichtig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
So, nun ist es endlich soweit! Gestern, dem 19 August kam endlich meine langerwartete "The Monster Legacy DVD Collection", die insgesamt 18 (!!) Horror und Gruselklassiker beinhaltet. Seit langem wiedermal habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind, denn alleine schon die Aufmachung dieser Collection macht verdammt viel her: Durch eine Art Guckloch an der Vorderseite kann man stabile und handbemalte Büsten der drei größten Horrorikonen bewundern: Dracula, Frankenstein und den Wolfmenschen. Alles wirklich sehr schön präsentiert und verpackt, so macht das vorsichtige Öffnen einer Box wie dieser Spaß! Folgende Filme sind in der Collection vorzufinden:
Dracula (1931) mit Filmmusik von Philip Glass, Dracula (1931) in der spanischen Originalfassung, Draculas Tochter (1936), Draculas Sohn (1943), Draculas Haus (1945), Frankenstein (1931), Frankensteins Braut (1935), Frankensteins Sohn (1939), Frankenstein kehrt wieder (1942), Frankensteins Haus (1945), Der Wolfsmensch (1941), Frankenstein trifft den Wolfsmenschen (1943), Der Werwolf von London (1935), Die Werwölfin von London (1946), Der Schrecken des Amazonas (1954), Der Unsichtbare (1933), Phantom der Oper (1943), Die Mumie (1932).
Wer jetzt der Meinung ist, dass das nicht gerade wenig Filme sind, der hat natürlich Recht! Nichtsdestotrotz werde ich in den kommenden Tagen bzw. Wochen versuchen, keinen dieser Klassiker ohne einen Bericht dastehen zu lassen. Wünscht mir Glück, dass ich das schaffe.
Den Anfang machen soll heute James Whale´s "Der Unsichtbare" aus dem Jahre 1933. Warum ich mir diesen Film von allen als erstes angesehen habe? Nun, seit ich "Hollow Man" mit Kevin Bacon kenne, hat es mir das Thema Unsichtbarkeit in Filmen sehr angetan. Ob dieser Film, der schon über 70 Jahre auf dem Buckel hat, den beinamen Horrorklassiker verdient, erfahrt ihr jetzt. Story ----------------------- Der junge und brillante Wissenschaftler Jack Griffin (Claude Rains) arbeitet schon lange heimlich an einer Formel, die es ihm ermöglichen soll, unsichtbar zu werden. Nach vielen, vielen Tagen der Geheimniskrämerei hat Griffen es endlich geschafft, er ist unsichtbar! Doch eines hat selbst dieser intelligente Mann dabei vergessen - die Formel, die ihn wieder sichtbar macht. Um Doctor Cranley (Henry Travers), in dessen Haus er arbeitet und Flora Cranley (Gloria Stuart), die Tochter des Doctor´s und Jacks´s Geliebte, keine Schwierigkeiten zu machen, beschließt Jack, für ein paar Tage weg zu fahren, um irgendwo abgeschieden arbeiten zu können.
Allerdings gibt es da ein Problem: Durch Jack´s Unsichtbarkeit ist er genötigt, sich einen Kopfverband anzulegen und eine Sonnenbrille aufzusetzen. Mit diesem Outfit erscheint er in irgend einer Kneipe in irgend einem abgelegenen Dorf und bittet um ein Zimmer, was ihm natürlich gleich das Misstrauen der dort trinkenden Gemeinschaft einbringt. Sofort kommt das Gerücht auch, der scheinbar entstellte Mann sei aus dem Gefängnis geflohen. Jenny Hall(Una O'Connor), Frau des Wirtes, die Geld aber immer gebrauchen kann, gibt Jack trotzdem ein Zimmer, der darum bittet, nicht gestört zu werden.
Diese bitte zu erfüllen fällt der neugierigen Wirtsfrau allerdings nicht leicht, sie findet immer neue Gründe, in das Zimmer des Wissenschaftlers zu platzen, der dort seine Experimente in Ruhe durchzuführen versucht. Irgendwann reißt ihm dann der Geduldsfaden, er schreit die Wirtin an und schlägt ihr das Tablett mit Essen aus der Hand. Diese bittet daraufhin ihren Gatten Bill (Forrester Harvey), den wahnsinnigen rauzuschmeißen. Dieser versucht das zwar, bezahlt dies aber mit einem fast tödlichen Sturz von der Treppe.
Natürlich geht man sofort entsetzt zur Polizei, der "Mörder" müsse schließlich dingfest gemacht werden. Jack allerdings hat andere Pläne und rächt sich in unsichtbarer Gestalt erstmal an den Bürgern des Dorfes für ihr Misstrauen. Das hat eine große Suchaktion der Polizei zur Folge, die aber nicht verhindern können, dass der mittlerweile dem Wahnsinn verfallenen Jack immer mehr Menschen umbringt.. Kann er gestoppt werden?
Schauspieler -------------------------------- Der aus London stammende Claude Rains ist hier in seiner ersten, richtigen Hauptrolle zu sehen. Obwohl.. zu sehen? Mehr oder weniger. Den Schauspieler selbst sieht man nur für ein paar Sekunden, den Rest des Flms über steckt Rains in seiner Verkleidung. Gerade das überzeugt einen so von den Qualitäten dieses Mannes: Er konnte nicht auf Mimik, sondern nur auf seine Gestik und seine Stimme zurückgreifen, die einen, um es mal so zu sagen, erschaudern lassen kann (an dieser Stelle empfehle ich auch, mal kurz in die englische Tonspur reinzuhören.) Was mich an dem Charakter des Unsichtbaren überrascht hat, war sein gnadenloses Verhalten - er tötet ungefähr 120 Menschen (!). Natürlich sieht man das nicht und es wird auch nicht im Detaill darüber gesprochen, aber als ich das hörte, war ich schon verblüfft. Unerwartet auch die Szene, in der Jack einen Zug zum entgleisen bringt oder voller Schadenfreude einen ehemaligen Freund über die Klinge springen lässt. Die Begriffe Sadismus und Wahnsinn lassen sich onehin sehr gut mit dieser Person in einen Hut stecken was ich, ich kann es nur immer wiederholen, nicht erwartet hätte. Claude Rains, der später noch in Filmen wie "Casablanca" oder "Der Wolfsmensch" zu sehen war, liefert hier schlicht und einfach eine umwerfende Darstellung als wahnsinniger, der vor allem mit seiner Stimme zu arbeiten weiß.
Alle anderen Schauspieler, wie etwa Gloria Stuart oder Henry Travers dienen nur dazu, die Handlung voranzutreiben, während William Harrigan als Doctor Kemp allerdings eine sehr wichtige Rolle hat. Er spielt den Wissenschaftler und ehemaligen Freund Jack´s, der sich seit dessen Verschwinden in Flora verliebt hat. Als Jack eines Abends vollkommen unvorbereitet in seinem Zimmer sitzt und ihn zwingt, mit ihm zusammen zu arbeiten, ist Kemp natürlich erst mal geschockt. Wer wäre das nicht? Denn der Unsichtbare hält sich in seinem Haus auf und sieht es als selbstverständlich an, dass Kemp mit ihm gemeinsame Sache machen wird - obwohl dieser das garnicht will. William Harrigan in der Rolle des Doctor Kemp schafft es sehr gut, eine gewisse Angst stets mit logischem Denken und Intelligenz zu verbinden, so dass er hervorragend in diese Rolle passt. Daten zum Film ---------------------------------- Originaltitel: The Invisible Man Alternativtitel: El hombre invisible Land: USA (1933) Regie: James Whale Länge: ca. 68:07 Min. Freigabe: FSK 16 Indiziert: Nein @ Realjackass Die beste Version ----------------------------------- "Der Unsichtbare" gibt es sowohl als Einzel DVD und zudem in der "Classic Monster Collection", die wiederum in der "Monster Legacy DVD Collection" enthalten ist. Letztgenannte Scheibe bietet im Gegensatz zur Single Disc Dolby Digital, das Bonusmaterial ist dafür auf beiden DVDs in etwa gleich. Kritik ----------------------- Wie schon erwähnt, ist James Whale´s "The Invisible Man" der erste Film der Collection, den ich mir angesehen habe und deshalb war ich im Voraus auch etwas besorgt, dass mir der Film vielleicht nicht gefallen würde, weil ich mich erst noch an das Alter gewöhnen müsste. Dem war aber nicht so! Ich kann sogar mit Fug und Recht behaupten, dass mich dieser Klassiker weitaus besser unterhalten hat, als viele neuartige Filme. Auch "Hollow Man" aus dem Jahr 2000 wird von diesem klar geschlagen!
Es macht einfach Spaß mit anzusehen, wie der vermummte Professor, dessen Geheimnis man als Zuschauer natürlich kennt, in das Dorflokal kommt und gleich von allen komisch angestart wird. Man ahnt natürlich, dass das bald eskalieren wird und freut sich schon darauf. Als der Wirt dann von Jack Griffin angeschrien und die Treppe runtergestoßen wird, hat das einen höheren Unterhaltungswert, als ihn viele heutige Produktionen vorweisen können und das ist keinesfalls übertrieben! So geht das ganze auch lustig weiter: Nachdem Jack sich seiner Kleider entledigt hat, ist er für alle anderen unsichtbar und kann deshalb seine Späße mit ihnen treiben: Ein Fahrrad fährt scheinbar alleine davon, einem alten Mann wird sein Hut vom Kopf gerissen und in einen nahegelegenen Teich geworfen und viele solcher Dinge mehr. Dass Jack aber auch andere Pläne hat, als Streiche zu spielen, wird klar, als er ohne gewissensbisse einen Mann erwürgt und einen anderen mit einem Stuhl erschlägt. Zudem lässt er einen Zug entgleisen, wodurch über 100 Menschen ums Leben kommen.
Ein Punkt der mich zudem zu überzeugen wusste, war, dass Jack viele Dinge als unsichtbarer Berücksichtigen muss. Nachdem er zum Beispiel eine Mahlzeit zu sich genommen hat, muss er zuerst eine Stunde warten, bis dass gegessene verdaut wurde, da es ihn sonst verraten würde. Außerdem kann er von Ruß verraten werden, der sich in besonders schmutzigen Städten auf ihm absetzt, was natürlich auch für Schnee und Regen gilt. Das wurde in "Hollow Man" zwar auch berücksichtigt, aber bei weitem nicht so sehr wie hier.
Was mich persönlich auch des öfteren zum Erstaunen gebracht hat, waren die Special Effects, die locker noch mit einigen heutigen Produktionen mithalten können. Für den Unsichtbarkeits-Effect wurde jede Stelle, die später nicht mehr zu sehen sein sollte, mit schwarzem Samt bedeckt und anschließend drehte man vor schwarzem Hintergrund. Einfach, möchte man meinen, aber definitiv effizient! Nie könnte man meinen, dass der Film schon 70 Jahre alt ist. Da rennt ein Hemd alleine durch die Gegend, wird ein Fahrrad von einem unsichtbaren Gefahren, bewegen sich Zigarren von alleine durch die Luft und viele solcher Dinge mehr. Was sich für heutige Verhältnisse so selbstverständlich anhört, war für die damalige Zeit revolutionär und weiß auch heute noch zu begeistern!
Was manche Leute vielleicht stören könnte, ist die total verrückte Art und Weise wie der Unsichtbare von Claude Rains gespielt wird. Sein ständiges, absolut geisteskrankes Lachen und seine Schreianfälle ist aber gerade das, was diesen Charakter für mich ausmacht. Man muss bedenken, dass Rains nicht viele Möglichkeiten hatte, eine Person ohne Gesicht zu spielen, deshalb war diese Überdrehtheit die denkbar beste Alternative, auch wenn dadurch, zugegeben, ein oder zwei Szenen etwas ZU lächerlich daherkommen. Fazit ---------------------- Es dürfte absolut klar sein, dass dieser Film heutzutage niemanden mehr gruseln oder schockieren wird. Das ändert aber nichts daran, dass die wirklich sehr gut gemachten Effekte auch nach über 70 Jahren ihre Wirkung nicht verfehlen und einen vor allem in Anbetracht des Alters von "Der Unsichtbare" mehr als nur staunen lassen. Hinzu kommt eine konsequent erzählte Geschichte, die durch ihre geringe Gesamtlaufzeit keine einzige Länge aufweist, d.h nicht langweilig wird. Ein absolut geisteskrank spielender Claude Rains rundet das klassische Filmerlebnis ab, dass von keinem verpasst werden darf, der sich für ältere Grusel und Horrorfilme interessiert! Sollte jeder Film aus der "Monster Legacy DVD Collection" so überzeugen wie es "Der Unsichtbare" tut, darf ich mich in der nächsten Zeit auf jede Menge super Filme freuen!
Pro: ...geniale und revolutionäre Effekte, überzeugende Schauspieler (vor allem in den Nebenrollen), unterhaltsamer Streifen, gutes Bonusmaterial... Kontra: ...leider ohne Original-Kinotrailer...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Heute wird es wieder einmal Zeit für einen weiteren Bericht aus meiner Reihe über die "Classic Monster Collection". Diesmal handelt es sich um den Streifen "Der Unsichtbare" aus dem Jahre 1933, viel Spaß bei den fo ...
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Pro: super Spezial Effekte, seiner Zeit weit voraus Kontra: beinahe in Vergessenheit geraten
Dieser Film gehört für mich ohne Zweifel zu den 'vergessenen Klassikern'. Obgleich vielfach kopiert, ist doch das Original bis heute unerreicht. "The Invisible Man" ist ein Glanzstück seiner Zeit und brilliert mit einer Tricktechnik die damals, wie heute ...
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Pro: special effects Kontra: die handlung ist echt schlecht
...ich war gestern wieder mal im kino. ich dachte eigentlich, hollow man würde gut werden, aber ich wurde arg enttäuscht.
ich habe mir leider keine namen gemerkt, verzeiht mir das bitte!
ein genialer professor experimentiert im auftrag des militärs mit phasenverschiebung. dieses meint, daß man unsichtbar wird. er hat es geschafft, tiere wie affen und hunde unsichtbar zu machen, hat aber probleme, diese wieder zurückzuholen.
eines tages findet er den richtigen stoff und macht einen unsichtbaren gorilla wieder sichtbar. aus angst, das projekt wegen zeitmangels zu verlieren, versetzt er sich selbst in die unsichtbare phase.
hollow man ist ein spektakel, wenn es um special effects geht. man sieht unsichtbare im wasser schwimmen, dampf eine gesichtsform umschmeicheln und ähnliches. aber nun zum meiner meinung nach schlechten...
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Pro: Interessante Story, Tolle Effekte, Unverblümt Gewalttätig ;o) Kontra: Der Stoff hätte mehr hergegeben, teilweise fehlt die Logik, Schluss mal wieder zu übertrieben
...Ich habe mir Hollow Man letztens in der Originalversion angeschaut, übrigens im Cinemaxx, über dieses Kino findet ihr eine Meinung in meinem Profil. Zur Story: Ein fanatischer Wissenschaftler (Kevin Bacon) entwickelt ein Serum, mit dem es möglich ist sich unsichtbar zu machen. Nachdem es zunächst nur an Tieren getestet wird, entschließt er sich, sich einem Selbstversuch zu unterziehen um die Wirkung an Menschen zu proben. Es funktioniert, und von nun an beginnt der Film so richtig. Denn das Medikament hat eine unangenehme Nebenwirkung: Es fördert die Aggressivität! Diese Tatsache und die Versuchung, seine Unsichtbarkeit in der Öffentlichkeit auszunutzen, verändern den Wissenschaftler zu einem mordenden Psychopathen, der in seinem ehemaligen Forschungsteam eine Bedrohung sieht, da sie es dem Penthagon melden wollen, daß das Projekt aus...
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Pro: tolle special effects, gute story, cooler trailer Kontra: etwas unrealistisch (s. text)
...Ich war von dem Trailer des aktuellen Kinofilms Hollow Man begeistert! Tolle Special Effects und eine gute Story schien der Film zu haben. Die Hintergrundgeschichte ist wirklich nicht schlecht: Ein Forscherteam des US Pentagons entwickelte einen chemischen Stoff um Lebewesen unsichtbar zu machen. Dies stellte Dr. Caine und sein Team auch nicht vor ein großes Problem. Sie schafften es diesen Stoff zu entwickeln und zu testen. Der Film steigt in die Zeit ein wo die Forschergruppe den endgültigen Durchbruch schafft und auch eine Art Gegenmittel zu entwickeln mit dem man die vorher unsichtbaren Tiere wieder sichtbar zu machen. Nun da man auch Tiere wieder sichtbar machen konnte wollte der Caine dieses Mittel an sich selbst testen, da vorher nur Tests mit Tieren durchgeführt wurden. Der Anfang des Experiments gelang auch, aber nachdem...
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