... die düsteren Klassiker „Psycho“ und „Die Vögel“, aber die elegante Leichtigkeit des „Unsichtbaren Dritten“ konnte selbst Hitchcock bis zu seinem Lebensende nicht mehr übertreffen.
Hauptfigur in dieser Mischung aus rasanter Verwechslungskomödie und spannendem Agententhriller ist eigentlich ... Bericht lesen
Der unsichtbare Dritte
Ein unbescholtener Werbefachmann (Cary Grant) gerät irrtümlich ins Fadenkreuz eines ... mehr
feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. \"Der unsichtbare Dritte\"" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der großen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des \""Suspense\"" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 132 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch"
Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown.Darsteller: Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason, Jessie Royce Landis, Leo G. Carroll Regisseur(e): Alfred Hitchcock
Kaplan gehalten und entgeht nach einer Entführung nur knapp dem Tod. Als er Licht in die Sache bringen will, gerät er selbst unter Mordverdacht, kann aber herausfinden, daß Kaplan eine Erfindung der amerikanischen Spionage-Abwehr ist, die feindliche Agenten irreführen will. Helfen zu wollen scheint ihm nur die junge Eve, die ihn auf der Zugfahrt nach Chicago in ihrem Abteil versteckt, ihn später aber doch an den feindlichen Spion Vandamm verrät. Die Entscheidung findet schließlich auf den in den Berg gemeißelten Portraits amerikanischer Präsidenten am Mount Rushmore statt. Darsteller: Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason Regisseur(e): Alfred Hitchcock
Niederländisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, SchwedischRegie: Alfred Hitchcock; Mit Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason u. a.Ein unbescholtener Werbefachmann (Cary Grant) gerät irrtümlich ins Fadenkreuz eines feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. \"Der unsichtbare Dritte\"" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der großen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des \""Suspense\"" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!"
feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schliesslich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. "Der unsichtbare Dritte" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der grossen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des "Suspense" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!
feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. "Der unsichtbare Dritte" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der großen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des "Suspense" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!
feindlichen Spionagerings. Gefährliche Profi-Killer hetzen ihn quer durch die USA. Schließlich kommt es auf dem Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore zu einem spektakulären Showdown. "Der unsichtbare Dritte" (Drehbuch: Ernst Lehmann) gilt als einer der großen Geniestreiche Alfred Hitchcocks. Sein rasantes Tempo und der perfekte Spannungsaufbau waren wegweisend für die Entwicklung des modernen Thrillers. Selten betrieb der Meister des "Suspense" einen vergleichbaren Aufwand für einzelne Szenen: Im UNO-Gebäude von New York wurde, wegen des allgemeinen Aufnahmeverbots, sogar mit versteckter Kamera gedreht!
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Tyrel über Unsichtbare Dritte, Der 08.04.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
sehr spannend
Anspruch
eher nicht
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
der Klassiker des huorvollen Spionagethrillers
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der Regisseur Alfred Hitchcock hat seinen 1959 entstandenen Film als Summe all seiner amerikanischen Filme bezeichnet. Auch ohne näher auf die nach 1940 in Hollywood entstandenen Werke einzugehen, kann man dieser Aussage nur beipflichten, denn mit „Der unsichtbare Dritte“ ist Hitchcock ein ebenso spannender wie komödiantischer Film gelungen, der die verschiedensten Motive vorheriger Filme aufgreift und in Perfektion umsetzt.
Die nachfolgenden Spätwerke des Meister des Suspense beeinhalteten zwar u.a. die düsteren Klassiker „Psycho“ und „Die Vögel“, aber die elegante Leichtigkeit des „Unsichtbaren Dritten“ konnte selbst Hitchcock bis zu seinem Lebensende nicht mehr übertreffen.
Hauptfigur in dieser Mischung aus rasanter Verwechslungskomödie und spannendem Agententhriller ist eigentlich eine fiktive Figur, die zur Ablenkung feindlicher Agenten vom CIA erfunden wurde. Durch einen unglücklichen Zufall wird der New Yorker Werbefachmann Roger O. Thornhill mit diesem nicht existenten Phantom namens George Kaplan verwechselt. Anschläge auf sein Leben überlebt er nur knapp und als er versucht, das Mysterium um George Kaplan zu lösen, wird er des Mordes an einem hochrangigen Uno-Diplomaten verdächtigt.
Thornhill tritt die Flucht nach vorn an. Verfolgt von feindlichen Agenten und der Polizei, unter der zweifelhaften Beobachtung des CIA und der reizvollen Begleitung einer undurchschaubaren Blondine macht er sich auf die Suche nach George Kaplan, um seine Unschuld zu beweisen. Sein Weg führt ihn nicht nur horizontal durch mehrere amerikanische Bundestaaten, sondern in einem furiosen und legendären Finale auch in die vertikale Höhen der amerikanischen Präsidentenköpfe des Mount Rushmore.
Es ist nahezu unmöglich, all die überraschenden Wendungen und rasanten Ortswechsel in einem überschaubaren Rahmen wiederzugeben.
Hitchcock selbst dazu: „(...) Eines Tages kam Cary Grant zu mir und sagte:“Ich glaube, das ist ein ganz fürchterliches Drehbuch. Wir haben jetzt schon ein Drittel des Films abgedreht, es passiert alles Mögliche, und ich weiß immer noch nicht, worum es geht.“ (...) und ohne es zu merken, sagte er es mit einem seiner Dialogsätze.“ (Zitat aus Francois Truffaut „Mr. Hitchcock, wie haben sie das gemacht?“).
Unnötig zu betonen, dass Hitchcock, der nicht nur als Regisseur immer gerne mit den Erwartungen und Ängsten seiner Mitmenschen gespielt hat, diese Verwirrung seines Hauptdarstellers einen Heidenspass und enorme Befriedigung verschafft haben dürfte.
Der Film lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum Atmen. Eine spannungsgeladene Szene reiht sich an die nächste, scheinbar ruhigere Sequenzen schließen mit spektakulären Überraschungen. Und dennoch wirkt der Film auf mich keineswegs überfrachtet.
Auch der Zusammenhang geht trotz des bewusst inszenierten filmischen Chaos’ nicht verloren. Der Zuschauer befindet sich vielmehr einen Großteil des Film auf der Informationsebene des unwissenden Thornhill, bis Hitchcock eine seiner größten und typischsten Stärken ausspielt und dem Zuschauer mehr Details als dem Protagonisten offenbart und daraus eine ganz besondere Art von Spannung erwächst.
Hitchcock hat diese Form der Spannung Suspense genannt: „Wir reden miteinander, vielleicht ist eine Bombe unter dem Tisch, und wir haben eine ganz gewöhnliche Unterhaltung, nichts Besonderes passiert, und plötzlich, Bumm, eine Explosion. Das Publikum ist überrascht. (...) Schauen wir uns jetzt den Suspense an: Die Bombe ist unterm Tisch, und das Publikum weiß es. Nehmen wir an, weil es gesehen hat, wie der Anarchist sie dahin gelegt hat. (...) Dieselbe unverfängliche Unterhaltung wird plötzlich interessant, weil das Publikum an der Szene teilnimmt. (...) Im ersten Fall hat das Publikum fünfzehn Sekunden Überraschung beim Explodieren der Bombe. Im zweiten Fall bieten wir ihm fünf Minuten Suspense."(Zitat aus „Alfred Hitchcock und seine Filme“ von Harris/Lasky)
Hitchcock versteht es grandios, mit typischen Filmklischees zu arbeiten und sie ins Gegenteil zu verkehren. Legendär geworden ist die Verfolgung Thornhills mit einem Pflanzengift versprühenden Flugzeug mitten in einer lichtdurchfluteten Kulisse auf freiem Feld.
Ähnlich einfallsreich nehmen sich die Begegnungen Thornhills mit den feindlichen Agenten im vollbesetzten Fahrstuhl und während einer gut besuchten Versteigerung aus, die zur lebensbedrohlichen Falle für den unschuldig Verfolgten werden könnten .
Mit der Besetzung ist Hitchcock ein absoluter Glücksgriff gelungen. Cary Grant mimt perfekt den leichtfüßigen Frauenheld, dessen Alltagsroutine wegen einer Fiktion zusammenzubrechen droht. Eva Marie Saint verkörpert einmal mehr den blonden, unterkühlten, eleganten und doch frivolen Frauentyp, den Hitchcock in seinen Filmen bevorzugt besetzte. Ebenso dürfte James Mason in der Rolle des höflichen, gutaussehenden und kultivierten Bösewichts mit Charme der Vorstellung Hitchcocks entsprochen haben, der schon immer Schurken bevorzugte, die dem Zuschauer widerwillig Sympathie abringen konnten. Ein besonderes Highlight stellte wieder einmal Jessie Joyce Landis als Thornhills dominante Mutter dar, die im übrigen tatsächlich kaum älter als ihr zeitlos jugendlicher Filmsohn war. Auch in den Nebenrollen ist der Film mit Leo G. Carroll und Martin Landau hochkarätig besetzt.
Auch mit der Filmmusik beschert uns Hitchcock mit der Auswahl des Komponisten Bernhard Herrmann, der schon zuvor Filme des Regisseurs begleitete und sich auch mit Klassikern wie „Taxi Driver“ und „Cape Fear“ ein denkmal setzte, ein weiteres Highlight. Insbesondere mit der mitreißenden, rasanten Ouvertüre, die die Eingangssequenz dominiert und sich vor allem während des schwindelerregenden Showdowns auf dem Mount Rushmore wiederholt, hat Herrmann ein in seiner Einfachheit einprägsames und der Atmosphäre des Film entsprechendes Motiv geschaffen.
Hitchcock war als Perfektionist bekannt, der seinen Schauspielern und Mitarbeitern das Äußerste abverlangte. Seine Persönlichkeit war Zeit seines Lebens umstritten und besonders sein indifferentes Verhältnis zu Frauen bot Anlass zu Spekulationen. Sicherlich ist es kein Zufall, dass auch dieser Film die sich immer wiederholenden Motive des Identitätsverlustes, der Beziehungsunfähigkeit und eines gestörten Mutter-Sohn-Verhältnisses aufgreift.
Aber „Der unsichtbare Dritte“ wird nicht nur als filmisches Meisterwerk des turbulenten und abwechslungsreichen Agententhrillers in Erinnerung bleiben. Dem Meister der Perfektion ist gegen Ende des Films ein höchst amüsanter, vielzitierter Faux-pas unterlaufen: Wer genau aufpasst, kann bei einer Schuss-Szene in einer Cafeteria am Mount Rushmore einen kleinen Jungen im Hintergrund beobachten, der sich die Ohren zuhält, bevor die für ihn nicht erkennbare Waffe plötzlich abgefeuert wird.
Hitchcock hat mit seinen Filmen und Fernsehstücken ein eigenes Genre geschaffen und sich darin immer wieder selbst übertroffen. Seine Filme wirken meistens wie mit leichter Hand unterhaltsam inszeniert und geben doch Szenarien des Schreckens wieder, denen sich der Zuschauer nicht entziehen kann.
Sein Name ist auch in der heutigen mit Action überfrachteten Zeit noch immer ein Garant für Qualität. Etwas Neues über ihn zu schreiben ist angesichts der vielfältigen Versuche, den Menschen Hitchcock und sein Werk zu analysieren, nicht möglich.
Deshalb habe ich mich lediglich auf den Versuch beschränkt, etwas von dem Reiz und der Faszination dieses Films in diesem Bericht einzufangen. Obwohl ich „Der unsichtbare Dritte“ inzwischen schon weit über 10 mal im Fernsehen gesehen habe, verfolge ich ihn stets mit derselben Begeisterung wie das erste Mal. Für ca. 136 Minuten abwechslungsreiche Spannung und turbulentes Verwirrspiel ist mit diesem Klassiker allemal gesorgt.
Pro: Regie, Drehbuch, Cary Grant Kontra: ...werden seit Jahren gesucht...
...Der Originaltitel des Hitchcockklassikers heißt "North by northwest", ich habe aber seit langem aufgehört, mich über die Titelübersetzung von Filmen aufzuregen. Was soll´s. Der Titel "der unsichtbare Dritte" ist nicht mal der schlechtste. Der Film ist ein ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Ein geniales Stück Filmgeschichte Kontra: Nicht gravierendes
Schade – Bislang hat sich leider noch kein anderer Filmfan gefunden, der sich an meiner Aktion “At The Movies” beteiligen möchte. Also mach ich nach einer kleinen schöpferischen Ciao-Pause mal mit dem 2. Teil der Reihe weiter.
Wenn ihr doch auf den Ges ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Inhalt
°°°°°°°°
Der New Yorker Werbefachmann Roger Thornhill (Cary Grant) wird irrtümlicherweise der meistgesuchte Mann der USA in dem größten Film aus Hitchcocks US-Filmen. Zuerst von Gangstern einer ausländischen Spionageorganisation mit ihrem Bos ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Ich muss gestehen: »North by Northwest« ist mein Lieblingsfilm von Hitchcock. Mit diesem Streifen führt der Master of Suspense sein Publikum mehrfach hinters Licht; der Streifen überzeugt durch eine Handlung, die von Geheimnissen voll ist, durch etliche ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: In diesem Film gibt`s Leute ...... Kontra: , ...... die gibt`s gar nicht
Seine Leidenschaft zu Lakritze verband Hitchcock mit seinem Lieblingsdarsteller Cary Grant, aber auch die unkomplizierte und sehr angenehme Kooperation mit diesem Star, der für sein umgängliches Wesen und die Erfolgsgarantie seiner Filme bekannt war.
D ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Film, Ausstattung und Aufmachung sind toll - wer die DVD nicht hat, darf zugreifen! Kontra: Der Qualitätsvorsprung zur DVD ist für mich in diesem Fall unterm Strich ... unsichtbar.
...Es wäre müßig, über den Inhalt von Hitchcocks Klassiker aus dem Jahre 1959 viele Worte zu verlieren: ?Der unsichtbare Dritte? bekleidet nicht nur im Oeuvre Hitchcocks eine herausragende Stellung, sondern ist einer der spannendsten, intelligentesten Thriller, die ich kenne. Dass ?North by Northwest? (Originaltitel) der erste Hitchcock-Film ist, der als Blu Ray-Disc erscheint, freut mich deshalb besonders.
Genau ein halbes Jahrhundert hat ?Hitchs? spannende Verfolgungsgeschichte jetzt auf dem Buckel. Darüber, dass man dem Film das wahrlich nicht ansieht, habe ich mich bereits an einschlägiger Stelle ausführlich ausgelassen, sodass ich mich kurz fassen möchte: Die Bildqualität der DVD-Version von ?Der unsichtbare Dritte? ist nichts weniger als Staunen erregend gut ? übrigens nicht nur im Vergleich mit anderen Filmen aus den 50er...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Filmklassiker auf einer DVD, die in jeder Hinsicht Bestnoten verdient Kontra: nichts
...Roger Thornhills Leben hängt am seidenen Faden, und er selbst an einem amerikanischen Präsidenten. Letzteres ist nicht so sehr Ausdruck patriotischer Gesinnung, sondern ganz wörtlich zu verstehen, denn gegen Ende von Hitchcocks Film klammert sich der Werbefachmann an einen felsigen Vorsprung des US-amerikanischen Nationaldenkmals Mount Rushmore.
Bis der spannende Showdown in schwindelnder Höhe über gähnendem Abgrund doch noch zu einem guten Ende findet, vergehen 131 Minuten. So lang ist nämlich einer der in meinen Augen unterhaltsamsten Filme, die Thriller-Spezialist Alfred Hitchcock in seiner langen Karriere gedreht hat. Anders gesagt: ?Der unsichtbare Dritte? ist lang, hat in meinen Augen aber keine Längen. Was der Film sehr wohl hat, sind einige der denkwürdigsten Szenen der Filmgeschichte. Die eingangs erwähnte Szene am Mount...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: spannend, erotisch, humorvoll, sehr guter Sound des Originals, sehr gutes Bild Kontra: kein Bonusmaterial außer Begleittext, dt. Fassung nur in DD 1.0
...nur der Tod - in Gestalt eines angreifenden Doppeldeckers, der Roger im Tiefflug aufs Korn nimmt?
Mein Eindruck
°°°°°°°°°°°°°°°°
In "Der unsichtbare Dritte" - gemeint ist der nichtexistente Lockvogel Kaplan - gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Hitchcock machte seinem Drehbuchautor Ernest Lehman eine Wunschliste: Er wollte schon immer mal? 1) eine Verfolgungsjagd auf dem Mt. Rushmore drehen, 2) einen Mord im UNO-Gebäude und 3) einen Tornado, der einen Mann in einer menschenleeren Gegend verfolgt.
Die Wunscherfüllungsmaschine
Von Lehman wurden ihm die ersten beiden Wünsche erfüllt, doch wie sollte man einen Tornado steuern? Nun, aus dem Wirbelwind wurde ein Doppeldecker, der Roger O. Thornhill im Tiefflug über ein abgeerntetes Feld jagt. Bevor es losgeht, blickt die Kamera aus großer Höhe auf den ankommenden Roger hinab...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich