Erfahrungsbericht über

VW Golf IV Variant 1.9 TDI

Gesamtbewertung (65): Gesamtbewertung VW Golf IV Variant 1.9 TDI

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Es ist nicht immer Golf was glänzt

3  23.03.2003 (19.06.2003)

Pro:
Motor, Materialien, Qualität

Kontra:
hoher Preis, für viele unwirtschaftlich

Empfehlenswert: Ja 

Jabadoo

Über sich:

Mitglied seit:27.02.2001

Erfahrungsberichte:8

Vertrauende:1

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 45 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Inhaltsverzeichnis
------------------
1. Einleitung
2. Vorgeschichte
3. Innenraum und Ergonomie
4. Motor und Fahrverhalten
5. Fazit
6. Nachtrag am 19.06.03

1.) Einleitung:
---------------
Da ich zugegebener maßen kein VW-Fan bin, weil bei den Autos einfach das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt, ich aber von meiner Firma ständig einen Golf vor die Nase gesetzt bekomme, schreibe ich hier mal meine anerkennenderweise gar nicht mal so schlechten Erfahrungen zu diesem Modell nieder.

2.) Vorgeschichte:
------------------
Seit Oktober 2002 bin ich nun Besitzer eines Golf IV Variant mit 100 PS PD-TDI-Motor.
Zuvor hatte ich bereits 2 Golf III Variant mit 90 PS TDI-Motor, beide von 11/98, wovon der 1. allerdings ein Montagsauto gewesen zu sein scheint, denn damit bin ich 3 oder 4 mal liegen geblieben und bei 180.000km war dann der Motor hin.
Der 2. lief Ewigkeiten problemlos und ich musste ihn mit 230.000km lediglich deswegen abgeben, weil das Leasing vorbei war.
Als Außendienstler bin ich ca. 70-80.000km im Jahr unterwegs und die Wagen durchlaufen bei mir ihr Leben im Eiltempo. Nach ca. 3,5 Jahren sind sie reif für den Export nach Russland oder Afrika, weil in Deutschland niemand mehr Autos mit einer solchen Laufleistung haben will.

Doch nun endlich zum Auto.

3.)Innenraum und Ergonomie
--------------------------
Da es sich um die Special-Variante handelt, ist (endlich) auch alles drin, was man zur komfortablen Fortbewegung braucht. Dazu gehören elektrische Fensterheber rundum, eine manuelle Klimaanlage die gegen einen recht geringen Aufpreis zur automatischen Klimaanlage aufgerüstet werden kann, elektrische Spiegel und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Diese Teile sollten heute eigentlich bei vielen Autos selbstverständlich sein und gibt es bereits sogar in vielen Kleinwagen serienmäßig. Einzig einen Tempomat bzw. Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) wie es bei VW so schön heißt musste ich extra bestellen, was ich nur jedem Vielfahrer an´s Herz legen kann.

Ein witziges Kapitel beim Aussuchen der Ausstattung war die Sache mit dem Xenon.Licht, welches ich eigentlich haben wollte. Da aber meine Firma so knauserig war und die in diesem Ausstattungspaket normalerweise enthaltenen Alu-Felgen gegen eine entsprechende Vergütung weglies, wurde daraus nichts. Lt. VW ist nämlich der Einbau von Xenon-Licht nur in Verbindung mit Alufelgen gestattet, nicht aber mit Stahlfelgen. 2 VW-Händler, die ich dazu befragte waren auch ganz baff, nachdem sie ganz ungläubig in ihren Unterlagen nachgeschaut hatten. Weil ich aber nicht bereit war zu dem saftigen Aufpreis von 1500 Euro für das Xenon-Licht auch noch den Mehrpreis für die Felgen zu zahlen (die Extras muss ich nämlich aus eigener Tasche bezahlen) hab ich mich im Ausgleich dazu für die Mittelarmlehne vorn (124 Euro ;-))) entschieden...

Nach Erhalt des Wagens und dem Versuch, alles was im Golf III drin war auch im IVer unterzubringen, blieb schon mal ein Karton sprichwörtlich außen vor, denn er passte einfach nicht mehr in den Kofferraum. Die Grundfläche ist kleiner, dafür ist der Kofferraum aber höher, was wiederum den kleinen Nachteil hat, dass es keine mit der Ladekante eben abschließende Ladefläche gibt wie z.B. bei allen Opel- und Ford Modellen oder auch beim Golf III. Das scheint aber ein VW-Problem zu sein, denn der Passat hat auch diese „Ladekante“.
Das Gepäckrollo ist schnell und problemlos zu handlen, ist aber leider nicht stabil, so dass man nichts drauf stellen kann.
Die Beinfreiheit im Fond ist, soweit ich dass anhand eines Vergleichs-Ford-Focus Turnier durchführen kann nur durchschnittlich, der Einstieg ist bequem, die Sitze sind ordentlich gepolstert und bieten auch guten Seitenhalt was durchaus nicht selbstverständlich ist auf der Rückbank.
Die Sitze vorn sind ebenfalls gut, wobei ich allerdings mit dem serienmäßigen Fahrersitz nur ca. 10.000km gefahren bin, weil ich mir wg. der extrem schlechten Sitze im Vorgänger-Golf einen Orthopädischen Sitz von Recaro gekauft hatte und diesen natürlich dem serienmäßigen vorzog, zumal der auch über Sitzheizung, elektrischer Sitzverstellung und aufpumpbarer Lendenwirbelstütze verfügte.
Hätte ich den Recaro-Sitz nicht gehabt, wäre ich mit dem serienmäßigen Sitz aber auch gut klar gekommen.
Die Sitzposition lässt sich auch für größere Menschen (bei mir 1,93m) ideal einstellen. Dazu trägt auf jeden Fall auch das höhen- und axial-verstellbare Lenkrad und die große Kopffreiheit bei. Somit ergibt sich eine hervorragende Rundumsicht mit der man sich auch in engste Münchener Parklücken hineinbugsieren kann.
Leider sind die Stosstangen (heißen die eigentlich noch so, weil Stöße können die ja schon lange nicht mehr unbeschadet abfangen) lackiert.
Die Ablagen sind VW-typisch rar, dafür sind die wenigen die es gibt aber recht groß. So passen in das Handschuhfach und die beiden Vordertüren erstaunlich viele Stadtpläne und wintertypische Utensilien wie Eiskratzer, Handschuhe, usw.
Eine Frechheit finde ich die nur für 42 Euro Aufpreis erhältlichen Becherhalter.
Zu bemerken wäre noch, dass ich das Gefühl habe, dass die zwar hochwertigen Materialien schnell verschmutzen bzw. anfällig für Kratzer sind.

Die Bedienung gibt keine Rätsel auf, Lichtschalter, Blinker, Wischer, alles da wo man´s kennt. Die Lichthupe funktioniert endlich auch wie bei anderen Herstellern und nicht nur in Verbindung mit dem Fernlicht und der Heckscheibenwischer ist jetzt auch ohne Einsatz der Scheibenwaschanlage einzuschalten.
Als völlig missraten kann man die Anordnung der Drehregler für Heizung und Lüftung bezeichnen. So kann man bei eingelegtem 5. Gang den Regler nur noch mit viel Handgeschick drehen. Zu allem Überfluss ist auch noch an der Position weit oben, direkt unter dem Radio ein kleines Ablagefach, wo ansonsten die Becherhalter montiert werden. Das wäre der ideale Platz für die Heizung/Lüftung gewesen.
Der Aschenbecher ist mickrig, aber da ich sowieso Nichtraucher bin und sich dort sonst immer lauter Müll ansammelt ist das nicht so schlimm.

Das erste was verbessert werden musst, war natürlich das Radio. Ab Werk ist das VW Alpha eingebaut, ein Radio ohne RDS, das sich VW mit 315 Euro bezahlen lässt und einen Wert von vielleicht 50 Euro hat.
Dieses Radio ist eine Verkehrsgefährdung schlechthin. Ich hätte schon manches mal fast einen Unfall gebaut, weil die Bedienung dermaßen vom Verkehrsgeschehen ablenkt. So ist zwar der Empfang im Gegensatz zu den älteren Geräten deutlich besser geworden. Scheinbar besitzt dieses Radio aber die boshafte Fähigkeit, den Sender gerade dann umzustellen, wenn ausnahmsweise mal was Wichtiges oder Interessantes im Radio kommt.
Der Tausch gegen mein Sony-Radio mit Wechsler gestaltete sich dank mittlerweile endlich genormter Anschlussstecker schön einfach und für einen geübten Fachmann dürften das keine 30 Minuten Arbeit sein. Als Privatperson muss man nur beim VW-Händler das Alpha-Radio mit 2 Spezial-Schlüsseln lösen lassen.

4.) Motor und Fahrverhalten
---------------------------
Der 100PS PD-TDI bietet endlich genug Durchzugskraft, auch wenn das Auto mal ein bisschen beladen ist. Einen Motor mit weniger Leistung würde ich nicht empfehlen. Ich weiß auch gar nicht ob es den 90PS TDI oder gar die SDI-Modell noch gibt.
Man kann gemütlich im hohen Gang dahinbummeln und hat dank der um die 300NM bei 1800 U/Min. auch bei niedrigen Drehzahlen schon ausreichen Kraft. Auf der Autobahn kann man natürlich auch den Tempomat auf 190 stellen und es ein bisschen krachen lassen. Bei solchen Vollgasorgien braucht man sich allerdings über einen Verbrauch von deutlich mehr als 10 Litern nicht zu wundern. Mein Rekord lag lt. Bordcomputer mal bei 12,2L, allerdings bin ich da auch 600km in weniger als 3:40 gefahren (geht aber nur Nachts, wofür eigentlich das Xenon-Licht sein sollte s.o.).
Der Durchschnittsverbrauch liegt bei mir zwischen 7 bis 7,5 Litern bei ca. 50/30/20% Anteil Autobahn/Land/Stadt.
Aus leidvoller Erfahrung weiß ich nun das der Tank doch nur 55 Liter fasst, etwas mehr wären nicht schlecht ist aber nicht so schlimm.
Die Dieselmotoren sind ohne Frage aus Sicht des Fahrspaßes erste Wahl. Allerdings kosten die vergleichbaren Dieselmotoren gegenüber den Benzinern zw. 1000 und 2000 Euro mehr. Auch die Steuer und die Versicherungsbeiträge sind deutlich höher. Aus wirtschaftlicher Sich lohnen sich gerade die VW-TDI´s erst bei jährlichen Fahrleistungen jenseits von 40.000km. In Anbetracht dessen, das die Differenz zwischen Super und Diesel immer weiter zusammenschrumpft, wird das in den nächsten Jahren (oder gar Monaten???) sicher noch mehr werden.

Was bei bisher gefahrenen 25.000km extrem negativ aufgefallen ist, ist der hohe Ölverbrauch. So musste ich bis jetzt 2L von dem sauteren Castrol Syntethik Öl (ca. 20 Euro der Liter), was als einziges für den Longlife-Betrieb mit diesem Motor zugelassen ist, nachschütten. Bei meinen Kollegen, die den selben Wagen fahren, war es genau so.
Dafür braucht man jetzt nur noch alle 30.000km zum Ölwechsel

Vor ca. 10.000km habe ich den Motor mittels Chiptuning (Chiptuning München) modifizieren lassen. Der deutlich spürbare Leistungszuwachs (ca. 30PS) und höheres Drehmoment (um 400NM) bei annähernd gleichbleibendem Verbrauch sofern man nicht ständig die volle Leistung fordert, waren in Anbetracht der investierten Summe von 550 Euro inkl. Einbau bis jetzt gut angelegt. Überholvorgänge werden damit noch souveräner absolviert als mit der an sich ausreichendenden Serienleistung. Alle in diesem Bericht angegeben Erfahrungen beruhen aber auf die Zeit ohne Modifizierung.

Als ein großes Ärgernis empfinde ich das ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm). Es regelt viel zu früh und viel zu rigoros ab bzw. bremst einzelne Räder ein. Wenn man bei Nässe zügig an einer Kreuzung anfahren will, kann es passieren, dass man mitten auf der Kreuzung fast anhält, weil ESP dann dermaßen abbremst, das man kaum noch vorwärts kommt. Außerdem ruckt der Wagen merklich in schnell durchfahrenen Kurven, wobei der Grenzbereich beim Weitem noch nicht erreicht ist. Ich schalte es daher meisten ab. Ist nur ärgerlich das beim erneuten Anlassen, ESP wieder aktiv ist.
Das Fahrverhalten an sich ist gutmütig untersteuernd (d.h. der Wagen schiebt wenn’s zu schnell wird über die Vorderräder), die Federung ist mir leider etwas zu komfortabel, was Nick- und Seitenbewegung beim Bremsen/Beschleunigen bzw. Kurvenfahrten zur Folge hat. Darunter leidet die Agilität etwas. Aber so schlimm, dass man davon seekrank wird, ist es zum Glück nicht.

Kommen wir zu den Bremsen. Mittlerweile kann ich beim Hochgeschwindigkeitsbremsen im ausgekuppelten Zustand das Lenkrad kaum noch festhalten, so stark schlagen die Bremsen an der Vorderachse. Auch dieses Problem ist in meinem Kollegenumkreis bekannt und ich werde bei der demnächst anstehenden 30.000er Inspektion auf Austausch der Beläge und Scheiben im Rahmen der gesetzliche Gewährleistung bestehen.
Dann kann die Werkstatt auch gleich die Windschutzscheibe wechseln, die vor ca. 5000km mit einem Knall einen Sprung hat, der sich von rechts nach links ausbreitet, allerdings nicht weil etwas in die Scheibe geflogen ist, denn der Sprung hat unter der Dichtung angefangen. Anscheinend ist die Scheibe unter Spannung eingebaut worden.

5. )Fazit:
----------
Der Golf IV Variant ist kein schlechtes Auto. Vor allen Dingen der hervorragende kräftige und dennoch genügsame Motor ragen heraus. Die verarbeiteten Materialien machen einen höherwertigen Eindruck als bei anderen Herstellern. Wer allerdings ein Auto, so wie, ich als Nutzteil sieht, dessen Benutzung auch noch Spaß machen soll, fährt mit anderen Autos genau so gut und vor allem deutlich günstiger. Der Listenpreis mit allen Extras liegt bei ca. 22.500 Euro – einfach zuviel für ein durchschnittliches Auto der unteren Mittelklasse. Dies mag sich allerdings dann rechtfertigen, wenn man den im Vergleich zu anderen vergleichbaren Modellen hohen Wiederverkaufswert mit einbezieht. Ich kenne aber viele Leute, die ein Auto kaufen, um es solange zu fahren, bis es nicht mehr wirtschaftlich Instand zu halten ist. Und für diese ist ein hoher Wiederverkaufswert mit Sicherheit nicht ausschlaggebend.
Der hohe Preis und das daraus resultierende schlechte Preis-/Leistungsverhältnis sind leider kein Garant dafür, dass das Auto besser und vor allen Dingen fehlerfreier ist als von anderen Herstellern. Negativ zu erwähnen ist hier vor allen Dingen das Volkswagen KEINERLEI(!!!) Garantie auf ihre Wagen gibt, sondern lediglich auf die gesetzliche Gewährleistung verweist und sich darüber hinaus „kulant“ zeigen will. Doch darauf hat der Verbraucher keinen Rechtsanspruch und 6 Monate nach Kaufdatum erfolgt eine Beweislastumkehr, wobei der Verbraucher beweisen muss, dass der Mangel bereits bei der Auslieferung bestand. Ohne teures Sachverständigen-Gutachten ist das fast unmöglich.
Ironischerweise gibt Volkswagen auf ihre Autos in den USA bis zu 4 Jahren freiwillige Garantie!
Voraussichtlich Mitte 2004 kommt der Nachfolger, der Golf V Variant, auf den Markt. Bis dahin kann man zumindest die von VW zur Ankurbelung der schwindenden Absatzzahlen günstige Finanzierung nutzen oder/und ggf. den ein oder anderen Rabatt herausschlagen.

6.) Nachtrag am 19.06.03
------------------------
Die Bremsscheiben vorne wurde bei der 30´ Inspektion auf Garantie getauscht. Die Beläge wollte man nicht tauschen, denn die hätte ich ja schon stark beansprucht.
Nach 4000km trat das gleiche Bremsproblem wieder auf und die Werkstatt hat erneut die Bremsscheiben auf Garantie gewechselt, ich hoffe dieses mal halten die länger.

Der Sprung in der Windschutzscheibe entpuppte sich doch als von einem Spitzen Gegenstand verursacht und somit bliebt sie erst mal drin, weil der Wagen nicht Kasko-Versichert ist und der Sprung bis jetzt noch nicht ganz bis zur Mitte geht. Vielleicht dann bei der 60´Inspektion.

Der Ölverbrauch ist auf dem o.g. Niveau geblieben. Es hat sich als empfehlenswert herausgestellt immer eine 1 Liter Flasche im Auto zu haben, ansonsten sagt der Bordcomputer Ölstand prüfen und man muss erst mal krampfhaft versuchen das Spezial-Öl zu bekommen. Bei einem VAG-Händler ist das zwar einfach, aber der Wartezeitrekord geht an die Firma Opitz in Vechelde, die sage und schreibe 20 Minuten gebraucht hat, um mir eine Flasche Öl zu verkaufen. Mittlerweile habe ich das Öl auch bei Aral gefunden und gehe lieber dort hin.

Die Klimaanlage konnte ich in den letzten Wochen intensivst genießen. Sie kühlt völlig ausreichend und zuverlässig. Beim stark aufgeheizten Wagen herrschten, nach 5 Minuten Betrieb mit anfangs geöffneten Fenstern zum Abzug der warmen Luft, wieder erträgliche Temperaturen im Innenraum, auch wenn man gerade an der Ampel steht. Man kann sich genüsslich die Arm-heraushängenden oder Sonnenstich-gefährdeten Cabrio- und Limousinen-Fahrer anschauen. Ein Mehrverbrauch ist eigentlich nicht oder nur sehr gering spürbar.
Ich kann eine Klimaanlage heutzutage wirklich nur jedem Autokäufer, egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen, ans Herz legen.

Ansonsten versieht der Golf seinen Dienst problemlos und zuverlässig und dank des Chips mit sehr viel Temperament, an dem ich jeden Tag erneut meine Freude habe.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
hjschwarz63

hjschwarz63

26.11.2004 10:24

Sehr ausführlicher Bericht. Ansonsten bin ich in Bezug auf VW deiner Meinung. Hoffnungslos überteuert und keinen Deut besser als andere, wesentlich günstigere Fahrzeuge. Gruß Jürgen

weaselswelt

weaselswelt

06.09.2003 15:46

Ein wirklich sehr schöner Bericht! Vorallem der Nachtrag wertet den Bericht nochmals auf! Super! WEASEL

schorschl

schorschl

16.06.2003 23:08

Dein Bericht überzeugt ich jeder Hinsicht, zum Einen bzgl. des Informationsgehaltes und zum Anderen bzgl. der Objektivität, trotz Deiner Abneigung kannst Du dem Golf etwas Gute abgewinnen. Ich selbst fahre den Golf mit 90 PS TDI ohne PD, hatte aber ursprünglichen den mit 100 PS bestellt, leider gab es Anfang 2001 Anlaufschwierigkeiten bei der Produktion bzgl. der Zulassung zur D4-Norm, sodaß ich auf die ältere Variante zurückgreifen musste. Mit den 90 PS bist Du aber immer noch ganz gut unterwegs trotz Kombigewicht und trotz Klimaanlage. Habe mir sagen lassen, daß der PD-Motor wohl keine Zukunft bei VW/Audi etc. hat, da dieser doch sehr anfällig ist, warten wir es ab, Gruß und gute Fahrt, Michael

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  2. greantea
  3. hjschwarz63
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